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Händler antworten nur selten auf Kunden-E-Mails

Das Magazin „Auto Motor und Sport“ hat einen umfangreichen Händlertest durchgeführt und im Rahmen von diesen das Verhalten der Anbieter bei Kundenanfragen via E-Mail untersucht. Das Ergebnis ist erschreckend. An dem Test haben insgesamt 1160 Autohändler von 32 verschiedenen Marken teilgenommen. Die Testergebnisse zeigen, dass die Autohändler in der Mehrzahl der Fälle nicht auf Kundenanfragen antworten, die über eine E-Mail gestellt werden. In vielen Fällen bleiben damit die Fragen der Kunden unbeantwortet. Häufig arbeiten die Händler aber auch nur mit lapidaren, vorformulierten E-Mails, in denen sie nicht auf die Fragen und Wünsche der Kunden eingehen können.

Mit Blick auf die Anzahl der Antworten schnitten die Mini-Händler im Test am besten ab. Bei ihnen haben immerhin 80 Prozent der getesteten Betriebe die Kundenmails beantwortet. Dahinter finden sich Händler von Saab und Jaguar. Im Mittelfeld reihen sich die deutschen Marken ein. Die schlechteste Quote erzielte an dieser Stelle Suzuki. Die Händler des Herstellers kamen lediglich auf eine erschreckende Quote von 33 Prozent. Mit Blick auf die Qualität der Antworten setzen sich unter anderem Alfa Romeo, Audi und BMW durch. Aber auch Mazda und Smart konnten überzeugen. Das Schlusslicht bildeten bei der Qualität der Antworten die Händler von Dacia. Überraschend ist ebenso, dass die Kunden nur von den wenigsten Händlern zu einem persönlichen Gespräch eingeladen werden.

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