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Kleinwagenklasse überzeugt mit unterschiedlichen Konzepten

Skoda Fabia

Skoda Fabia

Ohne Zweifel passen Kleinwagen in den Zahn der Zeit. So sind sie sparsam, ein wenig zurückhaltend, sind aber trotzdem recht komfortabel. Zudem sind sie ideal für den Stadtverkehr, lässt sich mit den kleinen Vehikeln doch wesentlich einfacher eine Parklücke finden. Auch die Autohersteller haben erkannt, dass Kleinwagen weiterhin in der Gunst der Fahrer weit oben stehen und so punkten sie in dieser Klasse mit einer beispiellosen Vielfalt. Diese zeigt sich aber nicht mehr nur bei den optischen Raffinessen, sondern auch bei den Motoren. Um sie noch sparsamer zu gestalten, werfen die Autobauer mit innovativer Technik nur so um sich. Dabei reicht das Motorenangebot in der Kleinwagenklasse mittlerweile angefangen von Dreizylinder-Benzinern über Dreizylinder-Spardiesel bis hin zu den Hybriden, die mittlerweile schon als volksnah beschrieben werden können.

Jeder Kleinwagen hat das gewisse Etwas und hat so auch seine Stärken. Welches der Modelle sich im Vergleich durchsetzen kann, hängt vor allem von den individuellen Vorlieben ab. Mit dem Polo Blue Motion hat VW beispielweise einen Kleinwagen auf den Markt gebracht, der den Sinn des Sparens durchaus versteht. So arbeitet in ihm ein Dreizylinder-Diesel. Honda tritt auf dem Kleinwagenmarkt gleich mit zwei Modellen an. Zum einen muss dabei der Honda Jazz genannt werden und zum anderen der Jazz Hybrid. Letzterer sorgt vor allem durch seine Antriebstechnik für eine gewisse Begeisterung bei den Käufern.

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