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Honda und Subaru geben Massenrückrufe bekannt

Honda

Honda | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Jahrelang galten japanische Autos als zuverlässige Weggefährten. Dieses Bild hat sich in jüngster Vergangenheit geändert. Vor allem jedoch durch die Pannenserie bei dem Hersteller Toyota im Jahr 2010 ging dieser Nimbus zunehmend verloren. Doch die Pannen bei den japanischen Autos scheinen weiterhin kein Ende zu finden. In diesem Jahr ist es vor allem der Hersteller Honda, der mit entsprechenden Rückrufen kämpft. Nun haben Honda und Subaru Massenrückrufe bekanntgegeben. Die betroffenen Fahrzeughalter werden über den erforderlichen Werkstattbesuch informiert. Von den Massenrückrufen bei den beiden Autobauern sind Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten betroffen. In den USA müssen Honda und Subaru insgesamt fast 890.000 Wagen zurück in die Werkstätten holen.

Für den Massenrückruf ist eine ganze Reihe von Defekten verantwortlich. Dabei reicht die Bandbreite der Probleme angefangen von den Fensterhebern über die Scheibenwischer bis hin zu Defekten bei der Motorsteuerung. Aber auch die Sicherheitsgurte und die Lenkung gehören derzeit  zu den Sorgenkindern der Hersteller. Am Montag wurden die Massenrückrufe von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA veröffentlicht. Honda muss insgesamt drei Modelle zurück in die Werkstätten holen. Neben dem Hybridauto CR-Z handelt es sich um die Modelle Pilot und CR-V. Auch Subaru musste die Rückrufe für mehrere Modelle bekanntgeben. Betroffen sind die Modelle Forester, Impreza, Outback und Legacy. Auch VW musste einen Rückruf bekanntgeben. Der deutsche Hersteller ruft rund 30.000 Jetta zurück. Die Fahrer können sich bei den betroffenen Fahrzeugen an dem Auspuff verbrennen.

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