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Autositzheizungen zum Nachrüsten

cc by flickr/timo_w2s

Gerade im Moment, bei äußerst tiefen Temperaturen, mag manch einem Autofahrer folgender Gedanke kommen: Warum besitzt mein Auto keine Sitzheizung? Wenn man diesen Makel korrigieren möchte und auch bei tiefsten Wintertemperaturen angenehm warm sitzen möchten, so kann man sich beheizbare Auflagen besorgen, die genau hierfür entwickelt worden sind.

Bei Minusgraden ist es nicht unbedingt immer schön Auto zu fahren, weshalb man sich das Fahrerlebnis verschönern sollte, indem man z.B. eine Sitzheizung kauft. Autositzheizungen lassen sich dabei recht simpel nachrüsten. Hierzu kann man sich von verschiedenen Herstellern Auflagen besorgen, die man am jeweiligen Autositz anbringt. Diese schließt man dann an den Zigarettenanzünder des Autos an und kann innerhalb weniger Minuten im Warmen sitzen. Dabei zeigt ein Test von Autobild, dass diese Nachrüstsitzheizungen sich vor den originalen Sitzheizungen nicht zu verstecken brauchen, denn sie brauchen ungefähr genauso lange wie die originalen Sitzheizungen, um für eine angenehme Temperatur zu sorgen. So benötigt z.B. die originale Sitzheizung des Audi A4 20 Minuten um eine Temperatur von 19 Grad Celsius zu erreichen und die Nachrüstheizung von Waeco 22 Minuten.

Hinsichtlich der Kosten gibt es bei den Nachrüstmodellen deutliche Unterschiede. So kosten die günstigsten Modelle circa 20 Euro und die teuersten ca. 130 Euro. Gerade die teureren Modelle wie das Sitback Basic Plus 5 in 1 oder Waeco Magic Comfort MSH50 überzeugten dabei die Tester von der Dekra bzw. vom Magazin Autobild. Je nach dem, welches Modell man kauft, muss man aber bedenken, dass noch zusätzliche Einbaukosten anfallen können.
Trotzdem sind die Nachrüstsitzheizungen deutlich günstiger als diejenigen der Hersteller, denn so kostet z.B. die Sitzheizung bei der Mercedes B-Klasse nicht weniger als 339 Euro.

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