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Tipps zur Reifenpflege und Reifenerneuerung

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Ein Reifen trägt uns im Laufe seines Lebens einmal um die Welt. Selbst das beste Auto ist nichts, ohne eine gute Bereifung. Ein paar kleine Tipps helfen dabei, den Reifen möglichst lange in gutem Zustand zu halten.

Achtung auf den Reifen geben heißt das Auto zu lieben

Auch ein Reifen will gepflegt sein, denn auf diesem kleinen Stück Gummi lastet während der Fahrt ein großer Druck. Die grundlegendste Pflege ist die Aufrechterhaltung des Reifendrucks. Viele Autofahrer wissen gar nicht mehr, welcher Druck auf welchem Reifen vorgesehen ist. Dabei gibt es für normale PKWs eine einfache Faustformel. Vorne 2 bar, hinten 2,3 bar im Sommer. Im Winter vorne bis 2,3 bar und hinten bis 2,6 bar.
Auch die Profiltiefe muss regelmäßig geprüft werden. Gerade im Winter riskiert man hohe Strafzahlungen, wenn die Profiltiefe nicht stark genug ist. Nicht unter 4 mm darf das Profil bei Winterreifen sein. Bei Sommerreifen dürfen es nicht weniger als 2mm sein. Durch die Kontrolle des Profils können auch einseitige Abnutzungen auffallen. Diese können Auftreten, wenn der Reifen nicht genau ausgeglichen ist, wenn also eine Unwucht herrscht. Oder auch, wenn die die Achsen nicht richtig eingestellt wurde. Bei diesen Arbeiten helfen professionelle Reifen-Händler und -Werkstätten, wie der Euromaster in Kelkheim. 

Ist der Reifen nicht mehr zu retten?

Ist ein Reifen durch Beschädigung oder Alter nicht mehr zu reparieren, so kann er immer noch erneuert werden. Fachleute sprechen von einer Karkasse. Das ist der mit Profil versehene Belag, der auf dem eigentlichen Reifen aufliegt. Dort kann ein neuer Belag angebracht werden. Dies geschieht entweder im Kalt- oder im Heißverfahren. Im Kaltverfahren wird ein neuer Belag einfach auf das alte Reifengestell geklebt. Im Heißverfahren dagegen, wird ein kompletter Belag auf das Gestell gebacken. Beide Arbeiten können nur in Fachbetrieben durchgeführt werden.
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