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Angela Merkel vertrauenswürdigste Autoverkäuferin

In der Auto-Nation Deutschland herrscht Wahlkampf. Genau der richtige Zeitpunkt für AutoScout24, Deutschlands bekanntesten Online-Automarkt, eine Umfrage zum Thema „Politiker und Autos“ zu starten: Neben Fragen zur Zufriedenheit mit der Auto- und Verkehrspolitik bat AutoScout24 seine Nutzer, die Spitzenpolitiker in Themen rund ums Auto einzuschätzen. Insgesamt wurden hierzu vom 18. August bis zum 24. August 1598 Teilnehmer befragt. Dabei zeigt sich: Während die meisten Befragten unzufrieden mit der Auto- und Verkehrspolitik sind, würden sie dennoch am ehesten Angela Merkel ein Auto abkaufen. Und Guido Westerwelle, finden sie, gehört in einen Ferrari.

Die Vertrauensfrage

AutoScout24 stellte die Vertrauensfrage: Welchem deutschen Spitzenpolitiker würden Deutschlands Autofreunde am ehesten ein Fahrzeug abkaufen? Hier landete Frank-Walter Steinmeier mit 12 Prozent klar hinter Angela Merkel mit 22 Prozent. Bei Gregor Gysi als KFZ-Verkäufer ist die Nation auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch gespalten: Würden im Rest der Republik nur 7 Prozent am ehesten ihm ein Fahrzeug abkaufen, sind es im Osten 20 Prozent.

Zu welchem Politiker passt welches Fahrzeug?

Auch zu Lifestyle-Aspekten wurden die AutoScout24 Nutzer befragt. So sollten die Teilnehmer den Spitzenpolitikern das passende Fortbewegungsmittel zuordnen. Sowohl bei der Kanzlerin als auch bei ihrem SPD-Herausforderer ist dies am häufigsten der volksnahe Golf VI (Merkel: 32 Prozent; Steinmeier: 22 Prozent). Deutlich sportlicher hingegen ist Guido Westerwelle unterwegs: Er startet für jeden Fünften (19 Prozent) im Ferrari in die heiße Wahlkampfphase. Für jeden Dritten (36 Prozent) steht außerdem fest: Gregor Gysi lenkt einen Trabi. Und die Grünen Spitzenkandidaten Künast und Trittin bewegen sich, zumindest in der Vorstellungskraft der Teilnehmer, vorbildlich CO2-neutral von A nach B: 47 Prozent sehen Renate Künast auf dem Drahtesel, Jürgen Trittin sogar 51 Prozent.

Zufriedenheit mit der Auto- und Verkehrspolitik

Während sich ein Viertel der Befragten (25 Prozent) zufrieden mit der Automobil- und Verkehrspolitik in Deutschland äußerte, gaben etwa zwei Drittel an, sie seien entweder eher unzufrieden (36 Prozent) oder sogar sehr unzufrieden (33 Prozent). Die Teilnehmer fordern von der Politik vor allem Steuersenkungen: Die Hälfte (50 Prozent) wünschen sich hauptsächlich eine Reduzierung der Benzinsteuer, für 17 Prozent steht die Senkung der KFZ-Steuer im Vordergrund.

AutoScout24 hat vom 18. August bis zum 24. August 2009 insgesamt 1598 Nutzer online befragt.

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