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Überführungskosten bewegen sich zwischen 390 und 1000 Euro

Der Kauf eines Neuwagens geht für den Käufer mit einem erheblichen finanziellen Aufwand einher. Neben dem eigentlichen Kaufpreis müssen aber auch die Überführungskosten beglichen werden. Die Überführungskosten werden von den Herstellern für den Weg zwischen dem Werk und dem Händler veranschlagt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese Kosten auch weiterhin enorm hoch sind. Teilweise verlangen die Autobauer an dieser Stelle bis zu 10 Prozent des Neuwagenpreises. Am höchsten sind die Überführungskosten in der Regel bei Kleinwagen. Laut einem aktuellen Bericht bewegen sich die Kosten für die Überführung zwischen 390 und 1000 Euro.

Am höchsten ist der prozentuale Überführungsanteil beim Autobauer Dacia. Hier müssen die Käufer vom Dacia Logan MCV insgesamt 750 Euro berappen. Dies entspricht 10 Prozent des eigentlichen Listenpreises. In der Regel müssen auch dann zusätzliche Kosten berappt werden, wenn der Käufer seinen Neuwagen direkt beim Hersteller abholt. Es gibt nur einen Autobauer, der an dieser Stelle auf Kosten verzichtet. Dabei handelt es sich um Mercedes. Bei allen anderen Herstellern müssen die Kunden mit weiteren Ausgaben rechnen. Diese bewegen sich in den meisten Fällen bei 500 Euro. Es gibt aber auch Autobauer, die weitaus mehr veranschlagen. In der Regel bekommen die Kunden dann jedoch auch kleine Extras wie eine Hotelübernachtung, gratis Verpflegung oder eine kostenlose Werksführung.

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