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Archiv für die Kategorie ‘Autopflege’

Tipps zur Reifenpflege und Reifenerneuerung

19. November 2013 Keine Kommentare

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Ein Reifen trägt uns im Laufe seines Lebens einmal um die Welt. Selbst das beste Auto ist nichts, ohne eine gute Bereifung. Ein paar kleine Tipps helfen dabei, den Reifen möglichst lange in gutem Zustand zu halten.

Achtung auf den Reifen geben heißt das Auto zu lieben

Auch ein Reifen will gepflegt sein, denn auf diesem kleinen Stück Gummi lastet während der Fahrt ein großer Druck. Die grundlegendste Pflege ist die Aufrechterhaltung des Reifendrucks. Viele Autofahrer wissen gar nicht mehr, welcher Druck auf welchem Reifen vorgesehen ist. Dabei gibt es für normale PKWs eine einfache Faustformel. Vorne 2 bar, hinten 2,3 bar im Sommer. Im Winter vorne bis 2,3 bar und hinten bis 2,6 bar.
Auch die Profiltiefe muss regelmäßig geprüft werden. Gerade im Winter riskiert man hohe Strafzahlungen, wenn die Profiltiefe nicht stark genug ist. Nicht unter 4 mm darf das Profil bei Winterreifen sein. Bei Sommerreifen dürfen es nicht weniger als 2mm sein. Durch die Kontrolle des Profils können auch einseitige Abnutzungen auffallen. Diese können Auftreten, wenn der Reifen nicht genau ausgeglichen ist, wenn also eine Unwucht herrscht. Oder auch, wenn die die Achsen nicht richtig eingestellt wurde. Bei diesen Arbeiten helfen professionelle Reifen-Händler und -Werkstätten, wie der Euromaster in Kelkheim. 

Ist der Reifen nicht mehr zu retten?

Ist ein Reifen durch Beschädigung oder Alter nicht mehr zu reparieren, so kann er immer noch erneuert werden. Fachleute sprechen von einer Karkasse. Das ist der mit Profil versehene Belag, der auf dem eigentlichen Reifen aufliegt. Dort kann ein neuer Belag angebracht werden. Dies geschieht entweder im Kalt- oder im Heißverfahren. Im Kaltverfahren wird ein neuer Belag einfach auf das alte Reifengestell geklebt. Im Heißverfahren dagegen, wird ein kompletter Belag auf das Gestell gebacken. Beide Arbeiten können nur in Fachbetrieben durchgeführt werden.
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Auto Fit für den Herbst machen

10. November 2013 Keine Kommentare

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Das Auto fit für den Herbst machen ist außerordentlich wichtig, das Wetter zu dieser Jahreszeit sehr unbeständig sein kann und so einige Gefahren für jeden Autofahrer und jedes Auto darstellen kann. Wenn jedoch einige Aspekte dabei beachtet werden, so kann sich jeder Autofahrer optimal auf den Herbst vorbereiten.

Welche Vorbereitungen sollten getroffen werden?

Aufgrund der vermehrten Dunkelheit ist es ebenfalls von großer Bedeutung, dass alle Lichter am Auto ohne weitere Probleme funktionieren. Insbesondere sollte dabei auf die Nebelleuchten geachtet werden – vor allem im Herbst werden diese häufig benötigt.
Da es bereits im Herbst zu außergewöhnlich kalten Tagen kommen kann, ist morgendlicher Frost am Auto nicht ausgeschlossen. Daher sollte jeder Autofahrer einen Eiskratzer und Frostschutzmittel im Fahrzeug besitzen. Falls es bereits zu vermehrten Tagen unterhalb des Gefrierpunktes kommen sollte, empfiehlt es sich bereits im Herbst, Winterreifen auf das Auto zu montieren. Eine große Auswahl an Markenreifen gibt es hier.

Anfangs sollten auch alle Scheiben des Autos sorgfältig überprüft werden. Da es im Herbst zu weniger hellen Stunden am Tag kommt, ist eine klare Sicht durch alle Scheiben sehr wichtig. So wird eine bestmögliche Sicht auf den Straßenverkehr gewährleistet.
Die Scheibenwischer sollten ebenfalls überprüft werden. Im Herbst kommt es zu vermehrtem Niederschlag, weshalb einwandfreie Scheibenwischer unverzichtbar sind. Anschließend kann direkt überprüft werden, ob noch ausreichend Wischwasser im Behälter vorhanden ist. Falls die Scheibenwischer jedoch einen Schmierfilm auf der Scheibe erzeugen, sollten sie im dringenden Fall ausgetauscht werden.
Das Auto vor Laub und Ästen schützen

Nasses Laub und herunterfallende Äste können dazu führen, dass wichtige Wasserabläufe am Auto verstopft werden. Um einen feuchten Innenraum, beschlagene Autoscheiben und nasse Fußmatten zu vermeiden, sollte regelmäßig in versteckten Öffnungen nach Laub und Ästen geschaut werden. Diese sollten unverzüglich beseitigt werden, da auch der Lack erhebliche Schäden davontragen kann.

Erhöhtes Unfallrisiko im Herbst

Durch die starke Dunkelheit, die erschwerten Sichtbedingungen und durch nasses Laub auf der Straße steigt das Unfallrisiko im Herbst drastisch an.
Um auf den ersten Fall bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte jeder Fahrer einige Aspekte beachten. So sollten ein Warndreieck, eine Warnweste und ein Verbandskosten in keinem Auto fehlen. Dadurch wird die beste Sicherheit im Ernstfall für alle aktiven Verkehrsteilnehmer garantiert.

 

Gut gepackt und sicher in den Urlaub

30. April 2013 1 Kommentar
Seat Ibiza

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Mit dem eigenen Auto in den Urlaub, für Familien eine angenehme und praktische Lösung. Das Auto mit Kofferraum bietet gerade Familien viele Möglichkeiten ihr Gepäck, zu verstauen. Bei Bedarf kann dieser Stauraum zusätzlich über die Anbringung einer Transportbox oder Fahrradträgers ergänzt werden. Für die Sicherheit der eigenen Familie ist es wichtig, das Gepäck sorgfältig zu verstauen, denn gut gepackt besteht bei An- und Abreise in den Urlaub keine Gefahr für die Insassen.

Gepäckregeln für den Kofferraum

Grundsätzlich für die Kofferraumfläche gilt schwere Gepäckstücke möglichst ganz nach unten. Der Schwerpunkt des Fahrzeugs wird damit nicht erhöht und das Auto verändert sein Kurven- und Bremsverhalten nur bedingt. Insbesondere beim Beladen von Kombis sollte die maximale Gepäckhöhe mit der Oberkante der Rückensitzlehne abschließen. Im Falle eines starken Bremsmanövers sichert die Rückbank das Gepäck ab und keine Gegenstände können in den Fahrgastraum geschleudert werden. Unabdingbar falls der komplette Stauraum des Kofferraums genutzt werden möchte ist deshalb ein Netz oder Gitter, das dem Fahrgastraum sicher vor herumfliegendem Gepäck abtrennt.

Mehr Stauraum mit einer Transportbox fürs Auto

Reicht der Stauraum des Kofferraums nicht mehr aus, dann lässt sich Abhilfe mit einer Auto-Dachbox schaffen. Diese sicher auf dem Fahrzeug montiert kann zusätzlich mit der Winterausrüstung oder weiterem Gepäck beladen werden. Sicher in den Urlaub, gilt allerdings auch hier gut packen ist wichtig. Allein schon die leere Box verändert das Fahrverhalten des Fahrzeugs, daher darf die maximal zulässige Dachlast, bestehend aus Gewicht der Box und Gepäck, keinesfalls überschritten werden. Zudem ist es wichtig, das Gepäck gleichmäßig über die Fläche der Auto-Dachbox zu verteilen. Schwere Dinge sollten lieber in den Kofferraum, da diese bei einer plötzlichen Bremsung zum Geschoss werden können. Für maximale Sicherheit mit einer Auto-Dachbox empfiehlt es sich daher die Spitze der Box möglichst mit weichen Gegenständen auszufüllen. Zusätzlich angebrachte Spanngurte oder Fangnetze im Inneren der Box verhindern zudem das Gepäck sich selbstständig macht.

 

Winterreifen/Sommerreifen – So sollten sie bei Nichtbenutzung gelagert/gepflegt werden

12. Januar 2013 Keine Kommentare

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Im Winter Winterreifen, im Sommer Sommerreifen, das ist nicht nur inzwischen gesetzlich vorgeschrieben, sondern dient auch der eigenen Sicherheit. Doch der Wechsel der Reifen bedeutet auch, dass die jeweils nicht montierten Reifen aufbewahrt werden müssen. Dazu gehört selbstverständlich eine optimale Lagerung und Pflege. In diesem Reifen-Onlineshop gibt es entsprechende Produkte.
Reifen sind nicht nur teuer sondern auch sensibel.

Dort wo sie gelagert werden darf es nicht feucht sein, sie lieben es indes mäßig belüftet, kühl oder dunkel. Empfindlich ist vor allem der Reifengummi. Gummi altert durch Wärme und Luft schneller und auch Berührungen mit Benzin, Öl, Lösungsmittel oder Fett mögen Reifen nicht. Reifen stellen den Kontakt zur Straße her und zählen somit zu einem wichtigen Sicherheitselement des Fahrzeugs. Ein pfleglicher Umgang und ideale Lagerung sind deshalb dringend angeraten.

Vor dem Reifenwechsel sollten die Reifen mit Kreide beschriftet werden und zwar an welcher Position sie am Fahrzeug befestig waren, beispielsweise VR für vorne recht oder VL für vorne links. In der nächsten Reifensaison sollten diese dann Achsweise von hinten nach vorne und umgekehrt angebracht werden, dass verlängert die Haltbarkeit des Reifens. Die Lagerung der Reifen erfolgt am besten stehend. Räder mit Felgen sollen allerdings nicht direkt auf dem Boden stehen. Zum Einlagern der Reifen gibt es spezielle Hacken, aber auch Felgenbäume. Diese Haken lassen sich an der Keller- oder Garagenwand montieren und die Reifen können dort aufgehängt werden. Reifen sollten keinesfalls übereinander gestapelt werden. Wird ein Felgenbaum verwendet, muss zwischen den einzelnen Reifen ein Abstandshalter vorhanden sein. Reifen ohne Felgen müssen aufrecht stehend und nicht hängend oder liegend aufbewahrt werden.
Vor der Einlagerung müssen Reifen und eventuell vorhandene Felgen gereinigt werden, das heißt Steinchen oder sonstige Verschmutzungen auf dem Reifen müssen entfernt werden. Felgen sollten zusätzlich mit einem speziellen Felgenspray gereinigt und gepflegt werden. Trockene und gereinigte Reifen können auch in einer eigenen Aufbewahrungstasche gelagert werden.

Spritzkabinen fürs Auto

21. November 2012 Keine Kommentare

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Fast jeder Autobesitzer würde seinem Schmuckstück sicher gerne einmal eine neue Lackierung gönnen. Doch heisst es „selbst ist der Mann“, dann hat der fahrbare Untersatz meist hässliche Lacknasen auf der Haube, mit denen man keinen Staat machen kann. Früher war es eine sehr schwierige und mühsame Angelegenheit den Lack so gleichmäßig auf die Karosserie des geliebten Autos zu bekommen, dass weder Lacknasen noch matte Stellen sichtbar wurden. Heute nutzt man die Möglichkeiten moderner Spritzkabinen.

Helfer für eine perfekte Lackierung

Im Endeffekt handelt es sich bei einer Spritzkabine um nichts anderes, als einen Raum, in den das Fahrzeug gestellt und in der das Auto mit Lack bespritzt wird. Die Spritzkabine stellt also einen Raum dar, der entweder gemauert ist oder aus Kunststoffstellwänden mit entsprechender Decke besteht, indem das Auto lackiert wird. Wichtig ist eine gut funktionierende Abluftanlage, die dafür sorgt, dass überflüssige Lackpartikel und Staub sich nicht auf dem frischen Lack zur Ruhe begeben können.

Man unterscheidet zwischen der mechanischen und vollautomatischen Variante. Bei einer vollautomatischen Kabine wird das geliebte Vehikel von einem Roboter mit dem gewünschten Lack überzogen. Über ein Bedienfeld außerhalb der Kabine wird der Roboter vor dem Lackiervorgang programmiert. Dabei wählt man nicht nur die Farbe des Lackes sondern auch die Intensität und die Anzahl der Schichten. Im Gegensatz dazu wird das Lackieren bei der mechanischen Kabine von einem Menschen ausgeführt. Mit einer Spritzpistole sprüht derjenige die Lackschicht auf den fahrbaren Untersatz auf. Die Trockenzeit über bleibt das Auto in der Spritzkabine. Währenddessen bleibt die Abluftanlage durchgehend in Betrieb. Damit wird gewährleistet, dass sich während des Trocknens keine Staubpartikel auf dem noch feuchten Lack einnisten können.