Mittlerweile gibt es unzählige Möglichkeiten sein gebrauchtes Auto privat zu verkaufen. Vor dem Verkauf sollte das Auto nochmals gewartet werden. Viele dieser Services bieten Rabatte für ein Auto-Rundum-Service an. Schließlich bei dem Verkauf des Autos sollte man vorsichtig sein, denn immer mehr Diebe haben den privaten Autoverkauf als gute Möglichkeit für sich erkannt.So sollte man den potentiellen Käufer niemals alleine eine Probefahrt unternehmen lassen, denn eine freiwillige Abgabe des Schlüssels zählt für die Versicherung nicht als Diebstahl. Verschwindet das Auto bei der Probefahrt, zahlt die Versicherung keinen Cent und man steht blöd da.
Am besten also immer bei der Probefahrt dabei sein oder zumindest den Personalausweis des Käufers während der Fahrt einbehalten. Das Verkaufsgespräch und die Schlüsselübergabe sollten ebenfalls bei einem zuhause stattfinden und am besten in Anwesenheit anderer Personen.
Bei teuren Fahrzeugen sollte man sich am besten beim Verkauf an einen Profi wenden und dies nicht in Eigenregie durchführen, denn Diebe schrecken hier auch nicht vor Gewalt zurück.
Im letzten Jahr fielen die Preise für Gebrauchtwagen um rund 10% gegenüber dem Vorjahr. Aktuell haben sie einen Tiefstand erreicht. Wer in diesen Tagen darüber nachdenkt, sich ein gebrauchtes Auto zu kaufen, der sollte zuschlagen, denn die Flitzer sind so günstig wie nie.
Und man sollte auch nicht all zu lange warten, denn laut Schwacke werden sich die Preise bis spätestens Ende des Jahres wieder erholt haben und somit auch wieder ansteigen.
Selbst Mittelklasselimousinen bekommt man aktuell zum Schnäppchenpreis. Also, nicht zu lange fackeln!
In der Auto-Nation Deutschland herrscht Wahlkampf. Genau der richtige Zeitpunkt für AutoScout24, Deutschlands bekanntesten Online-Automarkt, eine Umfrage zum Thema „Politiker und Autos“ zu starten: Neben Fragen zur Zufriedenheit mit der Auto- und Verkehrspolitik bat AutoScout24 seine Nutzer, die Spitzenpolitiker in Themen rund ums Auto einzuschätzen. Insgesamt wurden hierzu vom 18. August bis zum 24. August 1598 Teilnehmer befragt. Dabei zeigt sich: Während die meisten Befragten unzufrieden mit der Auto- und Verkehrspolitik sind, würden sie dennoch am ehesten Angela Merkel ein Auto abkaufen. Und Guido Westerwelle, finden sie, gehört in einen Ferrari.
Die Vertrauensfrage
AutoScout24 stellte die Vertrauensfrage: Welchem deutschen Spitzenpolitiker würden Deutschlands Autofreunde am ehesten ein Fahrzeug abkaufen? Hier landete Frank-Walter Steinmeier mit 12 Prozent klar hinter Angela Merkel mit 22 Prozent. Bei Gregor Gysi als KFZ-Verkäufer ist die Nation auch zwanzig Jahre nach dem Mauerfall noch gespalten: Würden im Rest der Republik nur 7 Prozent am ehesten ihm ein Fahrzeug abkaufen, sind es im Osten 20 Prozent.
Zu welchem Politiker passt welches Fahrzeug?
Auch zu Lifestyle-Aspekten wurden die AutoScout24 Nutzer befragt. So sollten die Teilnehmer den Spitzenpolitikern das passende Fortbewegungsmittel zuordnen. Sowohl bei der Kanzlerin als auch bei ihrem SPD-Herausforderer ist dies am häufigsten der volksnahe Golf VI (Merkel: 32 Prozent; Steinmeier: 22 Prozent). Deutlich sportlicher hingegen ist Guido Westerwelle unterwegs: Er startet für jeden Fünften (19 Prozent) im Ferrari in die heiße Wahlkampfphase. Für jeden Dritten (36 Prozent) steht außerdem fest: Gregor Gysi lenkt einen Trabi. Und die Grünen Spitzenkandidaten Künast und Trittin bewegen sich, zumindest in der Vorstellungskraft der Teilnehmer, vorbildlich CO2-neutral von A nach B: 47 Prozent sehen Renate Künast auf dem Drahtesel, Jürgen Trittin sogar 51 Prozent.
Zufriedenheit mit der Auto- und Verkehrspolitik
Während sich ein Viertel der Befragten (25 Prozent) zufrieden mit der Automobil- und Verkehrspolitik in Deutschland äußerte, gaben etwa zwei Drittel an, sie seien entweder eher unzufrieden (36 Prozent) oder sogar sehr unzufrieden (33 Prozent). Die Teilnehmer fordern von der Politik vor allem Steuersenkungen: Die Hälfte (50 Prozent) wünschen sich hauptsächlich eine Reduzierung der Benzinsteuer, für 17 Prozent steht die Senkung der KFZ-Steuer im Vordergrund.
AutoScout24 hat vom 18. August bis zum 24. August 2009 insgesamt 1598 Nutzer online befragt.
[Anzeige]
Ein neuer Marktplatz für Gebrauchtwagen macht sich im Internet bereit für den Start. Unter dem Namen anounz soll demnächst ein komplett neues Konzept für den Gebrauchtwagenverkauf und Gebrauchtwagenkauf realisiert werden. Wir sind gespannt und werden über den Start von anounz berichten.