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Archiv für die Kategorie ‘Neuwagen’

VW T-Roc: Volkswagen stellt neuen Golf-Geländewagen vor

24. August 2017 Keine Kommentare

Der neue T-Roc von Volkswagen wird erstmalig 2017 auf der Internationalen Automobil Ausstellung vorgestellt. Auch wenn das Fahrzeug auf der bekannten Golf Plattform aufgebaut ist, wirkt das Fahrzeug doch eigenständig. Mit diesem „Golf-SUV“ möchte der Hersteller neue Wege gehen und eine höherwertige Version vom Bestseller Golf präsentieren. Im Vergleich zu einem Tiguan ist der T-Roc mit 4,23 etwas kürzer. Mit einer Breite von 1,82 Meter wirkt das Modell allerdings recht bullig. Dank einer recht modebewussten Optik, besteht zum aktuellen Golf keine große Ähnlichkeit.

Der Innenraum vom T-Roc ist sehr locker und lässig gestaltet, zudem haben es die Insassen einfach in das Fahrzeug zu steigen. Das Cockpit ist zudem sehr farbenfroh gestaltet, was sicherlich für eine Überraschung sorgt. Ansonsten ist die Bedienung und Anordnung sehr strukturiert. Besonders das Touchscreen Display, macht auf den ersten Blick einen hochwertigen Eindruck. Allerdings überzeugen die verbauten Materialien nicht so richtig, denn es wurde viel Kunststoff und auch Hartplastik verwendet. Für ein Fahrzeug dieser Preisklasse hätte man etwas mehr erwarten dürfen. Die Insassen können sich im T-Roc auf ausreichende Platzverhältnisse freuen und ein überzeugendes Raumgefühl. Der Fahrer profitiert von einer zu ihm hingezogenen Mittelkonsole. Auf den hinteren Sitzen können auch Personen mit einer Größe von 1,95 Meter noch ganz aufrecht sitzen. Dies liegt an speziellen Ausformungen im Bereich der Dachstruktur. Der Kofferraum bietet ein Ladevolumen von 445 Litern, dies sind 65 Liter mehr als in einem normalen Golf. Bei Bedarf kann das Volumen auf bis zu 1.290 Liter erweitert werden, wenn die hinteren Rücksitze entsprechend umgeklappt werden.

Den T-Roc gibt es mit zwei Ausstattungslinien, einmal Style und Sport. Ab dem Jahr 2018 kann auch die R-Linie Variante bestellt werden. Bei der Ausstattung Style gibt es 17 Zoll Alufelgen, ein Unterfahrschutz, Komfortsitze, eine Müdigkeitserkennung, zusätzliche Leuchten im Innenraum und ein Connectivity Paket. Die Sport Variante bietet ebenfalls 17 Zoll Felgen mit roten Bremssätteln. Außerdem kommen Sportsitze, Alu Pedalen, ein schwarzer Dachhimmel, getönte Rück- und Heckleuchten sowie noch Nebelscheinwerfer dazu. Gegen Aufpreis können außerdem noch zahlreiche Extras, wie zum Beispiel ein Front Assist, eine City Notbremsfunktion, eine Fußgängererkennung oder auch eine Multikollisionsbremse bestellt werden.

Für den T-Roc gibt es zunächst drei Diesel und drei Benziner Motoren zur Auswahl. Hier kommen bewährte Antriebe aus dem Konzern zum Einsatz. Der kleinste Benzinmotor startet mit einem Dreizylinder 1.0 TSI und 115 PS an Leistung. Mehr Leistung bietet der 1.5 TSI mit 150 PS. Zudem kann gegen Aufpreis auch die Allrad Version „4Motion“ gewählt werden. Die Top Motorisierung bildet der 2.0 TSI mit 190 PS und einem starken Drehmoment von 320 Nm. Die Diesel Motoren starten mit 115 PS und der 1.6 TDI Variante. Danach folgen ein 2.0 TDI mit 150 und der starken 190 PS Variante. Die stärkste Dieselversion ist serienmäßig mit Allrad ausgestattet. Bei einer Allrad Version kann aus verschiedenen Fahrprofilen gewählt werden, neben Snow, Street, Offroad gibt es auch noch Offroad Individual. Für sämtliche Motoren steht eine manuelle Handschaltung oder ein Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung. Der Preis für das Einstiegsmodell liegt um die 20.000 Euro. Der Start in den Verkaufsmarkt ist laut VW für den November 2017 geplant.

Schon jetzt sieht man übrigens auf den großen Autoplattformen wie mobile.de ein großes Interesse am neuen T-Roc – es könnte also ein weiterer Erfolg für VW werden.

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Die wichtigsten neuen Automodelle 2017

18. April 2017 Keine Kommentare
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Volkswagen Touareg III

Auch 2017 erwartet die Käufer eines Neuwagens ein Flut von neuen Modellen in so gut wie allen Fahrzeugklassen. Der Boom zu den SUV´s erscheint ungebrochen, kaum ein Hersteller kann es sich leisten, auf ein Auto dieser Kategorie in seinem Angebot zu verzichten. Aber auch die Kompakten spielt noch immer eine große Rolle, hier findet man die meisten sinnvollen und zweckmäßigen Fahrzeuge zu akzeptablen Kosten. Klassische Limousinen sind fast nur mehr in der gehobenen Fahrzeugklasse gefragt.

SUV´s boomen mehr denn je
Im SUV Segment sind die meisten Zuwächse zu erwarten. Daher findet man auch gerade bei den meisten Onlinehändlern für Autoteile, wie Ersatzteilekauf24.ch besonders viele günstige Teile für diese Fahrzeuge. Ford unterzieht 2017 den Ecosport einem Facelift und bringt ein ganz neues Focus SUV auf den Markt. Volkswagen kontert mit dem Golf T-Roc, der auf dem neuen Audi Q2 basiert. Dazu kommen noch der Touareq III und der Tiguan Allspace. Skoda startet mit dem neuen Yeti, Audi mit dem SQ5. Bei Mazda gibt es den neuen CX5 und CX7, Opel bringt den Crossland und auch von Hyundai und Kia sind diverse kompakte SUV´s im Anmarsch.

Kleinwagen wachsen in der Größe
Wichtige Vertreter der Kleinwagenklasse kommen 2017 neu auf den Markt. Nicht ohne Grund, viele Käufer verwenden diese früher oft als klassische Zweitwagen eingesetzten Autos heute als Hauptfahrzeug für den täglichen Gebrauch. Schließlich haben fast alle Modelle in der Länge und damit beim Platzangebot kräftig zugelegt. So bietet der neue 4,10 Meter lange Polo VI mehr Raum als die ersten drei Generationen des VW Golf. Das gilt auch für seinen Bruder, den neue Seat Ibiza. Beide Fahrzeuge gehören laut den Testberichten des scweizer TCS zu den verlässlichsten und wertstabilsten Autos ihrer Klasse. Ford vergrößert seinen Bestseller, den Fiesta, ebenfalls. Suzuki gehört zu den wenigen, die hier nicht mitmachen. Obwohl 2017 auch neu, bleibt der beliebte Swift mit 3,80 Meter bei den Maßen seines Vorgängers und bereitet damit bei der Parkplatzsuche besondere Freude.

Die Kompaktklasse wächst weiter
Auch die Fahrzeuge der Kompaktklasse werden immer größer. 2017 kommt der neue Focus mit verlängertem Radstand und damit mehr Platz im Inneren. Hyundai geht mit dem neuen i30 den gleichen Weg. Damit ist anzunehmen, dass Volkswagen den für 2019 erwarteten neuen Golf ebenfalls vergrößern wird. Sukzessive jagen die Autos der Kompaktklasse den typischen Mittelklassefahrzeugen ihre Kunden ab. Ein Umstand, der auch in den Zulassungsstatistiken erkennbar ist. Daher ist auch bei den kommenden Kompaktmodellen der französischen Hersteller mit einem Längenwachstum zu rechnen. Bei allen Herstellern werden bewährte Technikkomponenten in die neuen Modelle übernommen und stetig weiterverbessert. Viele Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten gestalten sich dadurch unkompliziert und das Ersatzteile austauschen ist wesentlich einfacher.

Mittelklasse bei Firmenfahrzeugen stark
Zwei ganz wichtige Vertreter kommen 2017 neu auf den Markt. Opel schickt die zweite Generation des Insignia zu den Händlern. Mit fast 5 Meter Länge gehört das Fahrzeug zu den größten Autos von Opel, die jemals gebaut wurden. Ganz wichtig ist die Kombi Variante, die bei den Käufern am beliebtesten ist. Im Gegensatz zur ersten Insignia Generation soll das Gewicht des Wagens merklich sinken und das Raumangebot wesentlich steigen. Hier bleibt abzuwarten, ob die Kunden diese Bemühungen würdigen und ob der Wagen an die Erfolge der ersten Modellgeneration anknüpfen kann. Auch Ford frischt sein bewährtes Mittelklassemodell Mondeo auf. Ein neuer Kühlergrill und geänderte Heckleuchten machen die Limousine und den Kombi attraktiver, ohne dass das alte Modell verstaubt wirkt. Da diese Fahrzeugklasse oft von Vertretern gewählt wird und hohe Kilometerleistungen damit runtergespult werden, schauen alle Hersteller, dass hier Autoreparaturen besonders kundenfreundlich zu erledigen sind.

Oberklasse bleibt bei der viertürigen Limousine
Obwohl auch hier die Kombivarianten und Schrägheckmodelle im Kommen sind, verkaufen Mercedes, BMW und Audi noch immer viele klassische Stufenhecklimousinen. So ist bei Audi ein neuer A8 im Anmarsch, BMW will mit dem neuen 5er seine Erfolge weiter ausbauen. Eine Kombiversion wird ebenfalls wieder im Angebot sein. Mercedes unterzieht die S Klasse einer Frischekur und bringt mit dem neuen E-Klasse Cabrio ab Mitte 2017 einen besonderen Hingucker.

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Der neue Golf 7 – Der verbesserte Golf

14. November 2016 Keine Kommentare

volkswagen-vw-golf-vii-7Der neue Golf kann nun alles besser. Erst kürzlich wurde der neue und überarbeitete Golf in Wolfsburg unter diesem Motto vorgestellt. Kein Geringerer als VW-Markenchef Herbert Diess übernahm die Präsentation des neuen VW-Golfs. Doch auch die positive Nachricht, dass der Konzern sich nun von den Folgen des Dieselskandals erholt haben soll, war ein wichtiger Punkt der Präsentation.

Präsentation in Wolfsburg
Der Golf gilt als eines der Kultautos schlechthin. Seit Jahrzehnten bringt Autohersteller immer wieder neue Golfmodelle auf den Markt. Erst kürzlich fand in Wolfsburg eine Präsentation statt, bei welcher VW-Markenchef Herbert Diess den überarbeiteten Golf 7 vorstellte. Das Unternehmen, welches unter den Folgen des Dieselskandals zu kämpfen hatte, zeigte sich bei der Präsentation kämpferisch. Nicht nur, habe man die Folgen des Skandals nun überwunden. Auch der Umsatz stieg im Oktober um 4,4 Prozent. Ob dies mit den besseren Automodellen zu tun hat, ist nicht klar. Fakt allerdings ist, dass der Golf 7 nun über eine noch größere Spritsparsamkeit verfügt und etwas autonom fahren kann.

Noch sparsamer und moderner
Der Golf gilt als erfolgreichster VW aller Zeiten. Obwohl der Hang zum Elektroauto immer stärker steigt, zählen viele Autofahrer noch immer auf den Allzeitklassiker. „Wir haben eine spezielle Verantwortung, wenn es um unsere Motoren geht“, verkündete Herbert Diess während seiner Präsentation. Dass der Golf 7 hierbei das neue Flaggschiff des Autokonzerns werden könnte, wurde während der Vorstellung immer klarer. Der 1,5-Liter-Benziner soll laut Dies einen neuen Meilenstein beim Thema Verbrauch setzen. Während die 130-PS-Variante mit lediglich 4,6 Litern auf 100 Kilometern auskommt, steigert sich der Verbrauch beim 150-PS-Modell auf lediglich 4,9 Litern. Obwohl die Spritsparsamkeit schon ein guter Grund ist, den Golf 7 in Erwägung zu ziehen, setzt das Unternehmen noch einen weiteren Pluspunkt hinterher. Der Wagen sei nun in der Folge, bis zu einem gewissen Grad autonom zu fahren. Falls der Ernstfall eintritt und der Fall aus medizinischen Gründen nicht mehr fahren kann, reagiert der Golf automatisch und stellt sich selbst sicher ab.

Zahlreiche Upgrades und Neuerungen geplant
Um sich noch stärker vom Dieselskandal zu erholen, hat VW zudem einen Masterplan ausgearbeitet. Dieser wurde ebenfalls vor Ort präsentiert. Der „Zukunftspakt“ ist ein VW-weit beschlossener Pakt, welcher dafür sorgen soll, dass sich die Marke erholt. So hieße es, dass „2017 mehr als zehn neue Modelle oder signifikante Updates“ stattfinden werden sowie 2020 die komplette Modellpalette erneuert wird. Der Golf soll hierbei einen neuen TSI-Turbo und mehr Elektronik bekommen. Das Cockpit wird zudem mit einem 9,2 Zoll großen Touchscreen ausgestattet werden. Für den im Frühjahr 2017 erscheinenden Golf ist das digitale Cockpit im Rahmen eines Updates bereits verfügbar. Bei diesem sollen sich, ähnlich wie bei Modellen des Herstellers Audi, die Instrumente mitsamt ihrer Positionierung nach Wunsch verändern. Außerdem sollen sich 3D-Navigationskarten einspielen lassen, welche schließlich zwischen Tacho und Drehzahl abgebildet werden. Im Premiumbereich kommen weitere Extras wie etwa eine Fußgängererkennung oder ein Stauassistent hinzu. Die Hand allerdings darf, im Gegensatz zu Produkten von Konkurrenten, nicht vom Lenkrad genommen werden. Ob und wann alle möglichen Upgrades und Erneuerungen tatsächlich umgesetzt werden und wie sich diese behaupten, wird wohl allerdings erst die nahe Zukunft zeigen.

Wie immer bedeutet die neue Generation des Golf auch wieder neue Chancen im Gebrauchtmarkt. Denn man kann hier Gebrauchte finden, bei denen der durchschnittliche Preis deutlich sinkt, da die aktuelle Generation Golf nun auf einmal die „alte“ Modellgeneration ist. Trotzdem bekommt man immer noch erstklassige Wagen für sein Geld, kann aber ordentlich sparen.

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rabatt-auto.de erzielt die höchste Preisersparnis bei Neuwagen

2. Januar 2014 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Thomas Doerfer

rabatt-auto.de ist ein Internetportal, das Neuwagen vermittelt. Computerbild hat acht Neuwagen-Portale getestet und rabatt-auto erzielte bei diesem Test die höchste Ersparnis mit durchschnittlich 17% Preisnachlass. Kostet der Neuwagen laut offizieller Preisliste beispielsweise 50000 Euro, kann man bei 17% Rabatt 8500 Euro sparen, das ist eine Menge Geld.

Wo ist der Haken an diesen Neuwagen-Schnäppchen im Internet? Wie kommt dieser hohe Rabatt zustande? Sind es vielleicht Re-Importe, die da verkauft werden? Laut rabatt-auto handelt es sich ausschließlich um Modelle, die für den deutschen Markt bestimmt sind, also garantiert keine Re-Importe. Der hohe Rabatt ergibt sich aus großen Stückzahlen, die durch eine Einkaufsgemeinschaft erworben werden, er ist also ein Mengenrabatt, der an die Kunden weitergegeben wird. Sie bekommen damit einen Preisnachlass, den Sie alleine durch Feilschen mit dem Händler nie herausholen würden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die transparente Abwicklung betrügerische Machenschaften keine Chance haben.

Wie komme ich an mein Wunschauto?

rabatt-auto verkauft selbst keine Autos, sondern vermittelt zwischen Händler und Kunde. Sie kaufen Ihr Auto ganz normal beim Händler, den Sie über das Portal angezeigt bekommen, oder Sie holen Ihr Auto direkt beim Hersteller ab. Als ersten Schritt beauftragen Sie rabatt-auto schriftlich mit der Vermittlung Ihres Wunschfahrzeugs. Diese Vemittlung ist kostenfrei und ist auch noch keine verpflichtende Bestellung, sondern Sie bekommen die Original-Bestellunterlagen vom kooperierenden Vertragshändler zugesandt. Erst wenn Ihre Bestellung dort eingeht, erhalten sie die Auftragsbestätigung vom Händler. Die Bezahlung erfolgt erst dann, wenn Sie den Wagen beim Händler abholen. Bei Werksabholung bekommen Sie vorab den Brief, bezahlen Ihr Auto beim Vertragshändler und können dann mit dem Abholzertifikat den Wagen im Werk abholen.

Kann ich meinen Gebrauchten in Zahlung geben und wie sieht es mit Finanzierung aus?

Die Inzahlungnahme des Gebrauchten ist nur in Ausnahmefällen möglich, normalerweise nicht. Angesichts der hohen Ersparnis ist das aber kein großer Nachteil. Es gibt genügend Internetportale, über die Sie ihren Gebrauchten anbieten können. Falls Sie Ihren Neuwagen finanzieren müssen, sollten Sie das vorher mit Ihrer Hausbank klären. Der Kaufpreis für das Auto wird in der Regel bar bezahlt oder an den Händler überwiesen, muss also schon vorab auf Ihrem Konto sein.
Nur wenn das nicht geht, müssen Sie finanzieren – allerdings ohne Rabatt.

Der Autohersteller Honda präsentiert seinen neuen Civic

3. Dezember 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Michi1308

Auf den ersten Blick erkennt man die sportliche Silhoutte des wohl bekanntesten Modells von Honda. Auch im Innenraum warten viele nützliche Details darauf entdeckt zu werden. So ist jedes der 4 Modelle mit einem Multi-Informationssystem auf großem Bildschirm ausgestattet. Die Mittelkonsole bietet Anschlüsse für USB sowie iPod und am Lenkrad lässt sich das Radio bedienen. Die komplette Armatur ist hochwertig modern aber dezent gestaltet. Öffnet man den Kofferraum, so erwarten einen 477l Fassungsvermögen. Dank der komplett umklappbaren Sitze bietet das Fahrzeug nochmal zusätzlich viel Stauraum.

Den Civic gibt es in zwei Benzin (100-142PS) – sowie zwei Dieselversionen (120-150PS) in den Modellvarianten S, Comfort, Sport, Executive, Lifestyle und WTCC.
Es ist ebenfalls möglich sich über die Zubehörliste zu informieren, um das Auto seinen Bedürfnissen gerecht auszustatten. Sei es familienfreundlich mit Kindersitz oder jugendlich mit Audioanlage und Karrosseriekit, aber auch sportlich mit Fahrradträger.

In punkto Sicherheit liegt der Civic ganz weit vorne. Durch die serienmässig verbauten Sicherheitssysteme rollt er fest auf der Strasse. So ist in allen Modellen ein Reifendruck-Kontrollsystem sowie ein VSA Stabilitätssystem und ein Notbremsassistent enthalten. Aber auch hier variiert eine weitere Ausstattung je nach Modell. So kann man sich bei dem hochwertigsten Modell, dem Civic Executive, zusätzlich zwischen zwei Hightech Systemen entscheiden.

Auch der durchschnittliche Verbrauch kann sich sehen lassen. So verbläst der 1.4 i-VTEC gerade mal 5,5l kombiniert. Beim 1.8 i-VTEC liegt er zwischen 5,8-6,1l. Rundum ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug auf modernstem Stand und hochwertiger Ausstattungsmerkmale zu einem Neupreis von 18.900 bis 36.600€ (je nach Modell und Ausstattung).

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