Die Ingenieure und Designer von Nissan haben Geländewagen und Sportmobilen gekreuzt. Herausgekommen ist ein kompakter, frecher Crossover für eine eher junge und vor allem männliche Zielgruppe. Vergleicht man das mit Porsche Cayenne Bilder, so sieht man natürlich deutlich die Größenunterschiede. Im Herbst ist der Nissan Juke beim Händler zu bekommen.
Letzes Jahr stellten die Japaner auf dem Genfer Autosalon ihre Studie Qazana vor – Jetzt kommt das Serienmodell: ein kompakter Cruiser mit bulliger Frontpartie, riesigen Kotflügeln und kompakten Abmessungen.
Der Nissan Juke soll dabei mehr sein, als nur ein kleiner Ableger des Erfolgsmodells Qashqai und soll das Segment der kompaketen SUV ordentlich aufmischen.
Im Oktober zur Markteinführung wird der Juke mit drei Motorisierungen angeboten. Neben dem 1,5-Liter-Diesel mit 81 kW/110 PS und einem 1,6 Liter große Benziner mit 86 kW/117 PS kommt als Leistungsträger ein neuentwickelter, 140 kW/190 PS starker Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung zum Einsatz. Mit Allradantrieb wird der Juke allerdings nur in Verbindung mit dem 190 PS-Motor angeboten.
Passend zu trendigen Fashion-Messe Bread & Butter in Berlin hat der Jeanshersteller Diesel bei Fiat ein ganz besonderes Model bestellt. Der Fiat 500 by Diesel ist auf 10.000 Stück über die nächsten zwei Jahre limitiert und kommt natürlich im Diesel-typischen Denim-Look daher.
Der Lack wurde durch ein spezielle Verfahren so bearbeitet, dass er wie eine verwaschene Jeans aussieht. Die Bremssättel sind gelb lackiert und die Zierblenden aus Chrom, dazu kommen noch 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Für Design-Liebhaber wird vor allem der Innenraum interessant sein, denn die Sitzbezüge sind in dunklem Denim eingefärbt, haben die typischen gelben Nähte und natürlich die obligatorische fünfte Tasche. Den Knauf des Schalthebels ziert der Mohikaner des Diesel-Logos.
Den Fiat 500 gibt es in vier unterschiedlichen Motorversionen: entweder Turbodiesel mit 75 bzw. 95 PS, oder Benziner mit 69 bzw. 100 PS.
2010 bringt Audi das nächste große Ding heraus – den Premium Kompaktwagen Audi A1. In 3 Filmen präsentiert der Regisseur Tobias Perse den Moment in dem “The next big Thing” in das Leben einer Person Einzug hält. Hier einer davon:
Auf dem 80. Automobil-Salon in Genf wird der lang erwartete Crossover ASX von Mitsubishi seine Premiere erleben.
Augestattet mit einem automatischen Start-Stopp-System und einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe bringt der Wagen vor allem eine Neuheit mit sich: Mit ihm kommt der brandneu entwickelte 1,8 Liter Turbodiesel auf den Markt.
Das Common-Rail Triebwerk kommt das erste Mal im ASX zum Einsatz und erfüllt die Euro 5 Agbasnorm.
Ab Februar ist der Wagen bereits in Japan unter dem Namen RVR erhältlich, im frühen Sommer dann auch bei uns.
Immer wieder wurde General Motors von Kritikern vorgeworfen, dass sie vor allem aufgrund ihrer fehlgeschlagenen Modellpolitik in die Insolvenz gehen mussten. So wie es aussieht hat das Unternehmen immer noch nicht wirklich dazu gelernt, denn ihre neueste Investition klingt in Zeiten von steigendem Umweltbewusstsein und Finanzkrise fast schon wie ein schlechter Witz.
Gerade hat Konzernboss Ed Whitacre eine Milliarde Dollar zur Entwicklung neuer Pick-Up-Trucks freigegeben. Das etwas veraltete Angebot an Geländewagen soll wohl kräftig aufgemöbelt werden.
Alles schön und gut, wenn momentan nicht die meisten Amerikaner Kleinwagen kaufen würden und Spritsparen, sei es der Umwelt oder dem Portemonnaie zur Liebe, gerade fast schon ein neuer Trend ist. Und genau in diesen Zeiten setzt ein Unternehmen wie GM, das dringend wieder auf den grünen Zweig kommen muss, auf riesige Spritschleudern?!
Naja, wer weiß, ob für manche in dem Konzern eine Milliarde Dollar nicht bloß Peanuts sind…