Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Reifen’

BBS macht seine Räder winterfit: Vier Modelle für die kalte Jahreszeit

12. November 2013 Keine Kommentare

BBS SR titanmatt

BBS SR titanmatt

Autofahrer, die ihren fahrbaren Untersatz mit motorsportgeprüften Rädern ausstatten wollen, sind mit Produkten aus dem Hause BBS – im wahrsten Sinne des Wortes – schon bisher gut gefahren. Das Fahrvergnügen auf den Spuren von Hamilton & Co beschränkte sich bis vor kurzem allerdings auf die Sommermonate: Winterräder suchte man im Sortiment bislang vergeblich. Doch heuer ist alles anders: Die BBS-Räder verlassen die winterliche Durststrecke. Vier verschiedene Winterräder-Modelle bringt das Traditionsunternehmen auf den Markt und verpasst den Fahrzeugen seiner Fans damit auch in der kalten Jahreszeit das passende „Schuhwerk“. Damit reagiert BBS sowohl auf zahlreiche Wünsche der Konsumenten, als auch auf Rückmeldungen vom Handel, die auch im Winter schon seit Jahren ein reges Interesse an der Technik aus dem Motorsport verzeichneten.

Ein Newcomer, zwei Routiniers und ein Altstar – die vier Modelle im Portrait:

Das Aushängeschild: Das SR Rad
Das Modell SR ist unbestritten der Höhepunkt der aktuellen BBS-Winterkollektion. Für das Premium-Segment konzipiert, richtet sich das Rad an alle, die auf sportliche Eleganz Wert legen, aber nicht auf eine solide Funktionalität verzichten möchten: Das SR-Rad lässt sich dank weicher Konturen von der Narbe bis zum Horn einfach reinigen und ist, wie es sich für ein echtes Winterrad gehört, uneingeschränkt schneekettentauglich. In seiner himalayagrauen Aufmachung ist das SR-Modell in den Größen 16, 17 und 18 Zoll erhältlich und kann auf allen gängigen Fahrzeugmodellen montiert werden.

Old but gold: Die Modelle CH-R und SV
Das CH-R-Rad ist in Graphitglanz und dem altbekannten Kreuzspeichdesign gehalten. Ohne Motorsport-Schriftzug erhältlich, ist der BBS-Klassiker vor allem für Freunde des Understatements geeignet. Erhältlich ist das Modell in 8,5 x 19, 9,5 x 19 und 11 x 19 Zoll in verschiedenen Lochkreisen für zahlreiche Fahrzeug-Typen. Autofreaks, die es gerne etwas größer haben und gerne das Abenteuer suchen, sollten sich das titanmatte SV-Modell näher ansehen. Mit einem besonderen Schutz gegen widrige Einflüsse wie Eis, Schnee und Matsch und lieferbar bis 22 Zoll ist das Rad ein passender Untersatz für geländetaugliche Fahrzeuge wie den Q7 von Audi, den BMW X5 oder den Cayenne aus dem Hause Porsche.

Der Altstar für Schnelle: Das CF-Rad
Neu auf winterlichen Straßen und dennoch fast schon wieder weg ist das Modell CF. Dieses Rad zeichnet sich durch klare Kanten, eine schnörkellose Linienführung und sich nach außen verjüngende Trapezformen aus. Auch das CF-Modell ist mit fast allen Fahrzeugmodellen kompatibel und in drei verschiedenen Dimensionen – 7,5 x 1 7, 8 x 18 und 8,5 x 19 Zoll – erhältlich. Wer sein Gefährt mit diesem Modell tunen möchte, darf sich aber nicht mehr zu lange Zeit lassen, schließlich wird es nur noch verkauft, solange der Vorrat reicht.

So individuell und doch so ähnlich: Gemein ist den vier BBS-Winterrädern, die allesamt zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt werden, die spezielle Lackierung, die sie unempfindlicher gegen winterliche Bedingungen macht und die leichte Reinigung. Wer hat die BBS-Winterräder schon montiert und bereits die ersten Runden damit gedreht? Wir freuen uns auf eure Erfahrungsberichte!

Reifenkontrolle mangelhaft! – Fahrlässigkeit auf europäischen Straßen

6. Mai 2013 1 Kommentar

cc by pixabay / geralt

Zu niedriger Reifendruck, rissiges Gummi und spiegelblankes Profil, diese Umstände stehen laut einer Statistik des Reifenherstellers Bridgestone an der Tagesordnung auf den Straßen Europas. Rund 28.000 Fahrzeuge wurden dabei untersucht und das Ergebnis war erschreckend, ca. 80% fahren mit zu wenig Luft in den Pneus, ein Viertel mit abgefahrenen Profil. Die Zahlen liefern gleichzeitig die Erkenntnis, dass die Gefährdung durch unsachgemäßer Bereifung seit 2011 zugenommen hat.

Diese Entwicklung macht Grund zur Sorge, sind die Reifen doch eines der sicherheitsrelevanten Teile an einem Fahrzeug. Bei einer ähnlichen Statistik im Jahre 2011 fuhren nur etwa 20% mit blanken Reifen und 63% mit falschen Luftdruck. Der Anstieg der Zahlen bedeutet eine wachsende Gefahr im Straßenverkehr. Reifen sind für Eigenschaften wie Bremsweg, Lenkverhalten und Straßenhaftung verantwortlich, verschlissene Reifen verschlechtern diese entsprechend. Experten in dem Sektor vermuten Auswirkungen der Wirtschaftskrise als eine Ursache für den Trend. Durch die Krise wären Verbraucher nicht bereit, regelmäßig ihre Reifen instand zusetzen.

Ein zu niedriger Luftdruck treibt die Verschleißrate eines Reifens nach oben und erhöht zusätzlich den allgemeinen Spritverbrauch. Zur Vermeidung dieses unnötigen Umstandes wird empfohlen, den Reifendruck regelmäßig zu kontrollieren. Tankstellen bieten in der Regel immer eine Möglichkeit zur Überprüfung, die passenden Drücke stehen üblicherweise im Handbuch des Fahrzeugs. Sind die aktuellen Reifen verschlissen, kann man Sommerreifen günstig online kaufen und diese ersetzen. Der Zustand eines Reifens wird von der Verfassung des Gummis und der Profiltiefe bestimmt. Die Tiefe des Profils darf den Wert 1,6mm nicht unterschreiten, bereits ab 4mm geht ein Teil der Haftung verloren. Auch der Zahn der Zeit nagt am Gummi und trägt zu negativen Verhalten bei, ist der Reifen zu alt oder weist Risse auf, sollte er in den Ruhestand übergeben werden. Das Alter kann anhand der DOT-Nummer nachvollzogen werden.

Categories: Reifen Tags:

Das Auto für die Kälte fit machen

11. Dezember 2011 Keine Kommentare

Autoreifen - flickr.com/Addy Cameron-Huff

Mit langsamen und doch zögerlichen Schritten hält der Winter in Deutschland Einzug. Auch wenn Autos heute deutlich besser für die kalte Jahreszeit gerüstet sind als dies früher der Fall war, sollten Fahrzeughalter einige Vorbereitungen treffen, um das eigene Fahrzeug fit für die Kälte zu machen. Im Wesentlichen gibt es zehn Dinge, auf die Autofahrer im Winter achten sollten. Dabei sollten sie sich vor Augen halten, dass die kalte Jahreszeit grundsätzlich nicht nur für den Fahrer, sondern eben auch für das Fahrzeug eine besondere Herausforderung ist. Wichtig ist im Winter insbesondere die Batterie. Das Auto springt mit einer Batterie, die ordentlich gewartet ist, auch bei Eiseskälte sehr zuverlässig an. Wichtig ist, dass die Kammern richtig gefüllt sind und der Akku über ausreichend Spannung verfügt.

Fahrzeughalter sollten des Weiteren die Bremse, sowie die Stärke der Bremsbeläge checken. Auch die Bremsflüssigkeit muss überprüft werden. Im Winter wird besonders viel gebremst, sodass es wichtig ist, dass diese Elemente in einem guten Zustand sind. Grundsätzlich sollte auch im Winter nicht darauf verzichtet werden, dass der Wagen regelmäßig gewaschen wird. Dadurch kann vermieden werden, dass das Streusalz dem Bleck allzu stark zusetzt. Im Kühlwasser sollte ausreichend Frostschutzmittel vorhanden sein. Durch dieses wird der Gefrierpunkt herabgesenkt. Gerade im Winter ist ein regelmäßiger Ölwechsel Pflicht. Nur so kann sichergestellt werden, dass der wichtige Schmierfilm auch bei tiefen Temperaturen hält.

Worauf muss ich beim Winterreifenkauf achten?

7. Dezember 2011 Keine Kommentare

BMW Winterreifen

BMW Winterreifen - flickr/mroach

Der Winter kommt immer näher. Leider liegt in manchen Gebieten noch immer kein Schnee, aber trotzdem gilt die Winterreifenpflicht bei Autos schon. Viele Leute fragen sich von Jahr zu Jahr das Gleiche: Worauf muss ich beim Kauf von Winterreifen achten? Deshalb haben wir hier ein paar Winterreifentipps für Sie zusammen gestellt.

Viele Leute finden es sehr stressig, wenn man den richtigen Winterreifen aussuchen muss. Am besten kauft man den Winterreifen entweder in einem Geschäft, welches Autoreifen besitzt, oder direkt in der Werkstatt. Hier sollte man aber Preise vergleichen, bevor man sich auf die Suche nach den Winterreifen macht. Dies kann man am besten im Internet machen, denn hier kann man in voneinander unabhängigen Shops die Preise vergleichen. Wenn man denkt, dass man einen guten Reifen gefunden hat, sollte man zu einem Geschäft fahren, um den Reifen zu kaufen.

Hier sollet man aber auf einige Dinge achten. Dies ist z.B. die Marke des Reifens. Man sollte sich nicht von einem Mitarbeiter zu einem Reifen verleiten lassen. Am besten sieht man sich in Ruhe um, damit man den Kauf noch einmal überdenken kann. Hier ist es vorteilhaft, wenn man bei der einen Marke bleibt, die man in den letzten Jahren auch gekauft hat. Vorausgesetzt ist natürlich, dass man hier keine negativen Erfahrungen gemacht hat. Auch die Tiefe des Profils sollte man achten. Diese ist auch ausschlaggebend für das Fahrverhalten bei nasser oder eisiger Straße. Auch die Form des Profils ist wichtig. Dieses sollte so gestaltet sein, dass das Wasser an den Seiten wegspritzen kann, wenn man auf einer nassen Straße fährt.

Wenn man diese Dinge kontrolliert hat, und damit zufrieden ist, kann man den Reifen kaufen. Hier sollte man sich immer eine Rechnung oder einen Kassabeleg geben lassen, damit man den Reifen umtauschen kann, falls irgendwas nicht passen sollte. Die Reifen kann man selbst montieren, jedoch ist das nur möglich, wenn man hier Erfahrung hat. Falls man das nicht hat, sollte man die Reifen in einer Werkstatt wechseln lassen. Es kann auch sein, dass sie jemanden kennen, der den Reifenwechseln gratis oder günstig übernehmen kann. Dies wäre dann natürlich noch besser, da die Leute in der Werkstätte manchmal auch Sachen reparieren, die eigentlich noch gut waren.

Categories: Reifen Tags: ,

Winterreifen versus Allwetterreifen

22. Oktober 2011 1 Kommentar

Autoreifen - flickr.com/Addy Cameron-Huff

Winterreifen im Winter und Sommerreifen im Sommer. Dies gilt bei vielen Autofahrern, doch auch Ganzjahresreifen kommen für viele in Frage. Die Frage, ob die Allwetterreifen wirklich bei jedem Wetter die beste Fahrsicherheit bieten, ist vielen Autofahrern schon mal durch den Kopf gegangen.

In vielen Reifentests haben sich die Allwetterreifen immer wieder durch ihre gute Traktion und ihren Bremsweg im Schnee bewiesen und konnten durchaus mit vielen Topwinterreifen mithalten. Zudem ist die ständig lästige Umrüstung nicht mehr notwendig, wenn Allwetterreifen vorhanden sind. Die Frage, wann es sich lohnt, Allwetterreifen zu benutzen, ist ganz einfach. Bei Fahrzeugen, die wenig Jahreskilometer-Leistungen und einen Allradantrieb oder Frontantrieb besitzen, ist das Umrüsten auf Allwetterreifen sinnvoll, da diese Fahrzeuge im Schnee besser vorankommen. Jedoch sollte beachtet werden, dass das Fahrzeug nicht zu viel PS besitzt, da Allwetterreifen ab 120 PS nicht mehr richtig auf die Straße übertragbar sind und aus diesem Grund ein Winterreifen die bessere Alternative ist.

Es ist nicht schwer erkennbar, dass hochwertige, auf den Winter optimierte Winterreifen den Allwetterreifen weitaus überlegen sind. Doch hochqualitative Allwetterreifen können die lästige Umrüstung zum Winter und Sommer sparen und somit auch jede Menge Zeit und Geld. Vor allem bei vielen Fahrten mit Kleinwagen innerhalb der Stadt sind Allwetterreifen eine gute Alternative zu den Winterreifen, aber keinesfalls die Empfehlung für Sportwagen oder Limousinen. Allwetterreifen sind nicht für Fahrer gedacht, die oft außerhalb des städtischen Bereichs fahren und die Leistung ihres Autos zeitweise zu 100 Prozent auf Probe stellen. Auch Fahrer von PS starken Autos sollten lieber zu Winterreifen greifen.

Die passenden Reifen sind oftmals im Fachgeschäft zu finden – aber auch im Internet. Zudem kann das Bestellen über den Versandhandel oftmals günstiger sein und in vielen Fällen zusätzliche Leistungen enthalten.