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Archiv für die Kategorie ‘Styling’

SQuba von Rinspeed – Das erste Unterwasserauto der Welt

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Wahrscheinlich seit es Autos gibt, spukt der Gedanke, dass man mit den Fahrzeugen auch unter Wasser fahren können müsste, in den Köpfen der Menschen herum. Viele haben versucht das Unterwasserauto zu realisieren und auch die Macher von James Bond waren natürlich von dieser Idee fasziniert.

Im letzten Jahr ist es der Schweizer Kreativschmiede Rinspeed dann gelungen. Der sQuba war geboren. Es ist das erste Auto, mit dem man sich tatsächlich unter Wasser bewegen kann und danach einfach an Land weiterfahren, oder eben umgekehrt.

Der sQuba ist ein Elektroauto und an Land rund 120 km/h schnell. Unter Wasser bewegt man sich zwar etwas langsamer, genauer gesagt mit nur 3 km/h, aber dabei hat man wahrscheinlich eh so viel zu gucken, dass man gar nicht schneller fahren möchte… ;-)

Der Antrieb im nassen Element erfolgt dann mit zwei Propellern, sowie zwei Jetstreams neben den Türen. Die Karosserie ist wasserdicht, so dass kein Wasser in die Baugruppen eindringen kann.

Nur eine Tatsache sollte man noch erwähnen bzw. irgendwann auch verbessern: Es handelt sich beim sQuba um ein Cabrio, d.h. die Insassen bleiben auf keinen Fall trocken und sollten sich auch Beatmungsgeräte mit Sauerstoff mitnehmen…

So fahren wir 2030 Auto

18. November 2009 Keine Kommentare

Bereits zum sechsten Mal findet Anfang Dezember in Los Angeles der Design Wettbewerb “Youthmobile 2030″ statt. Hier präsentieren die Design Studios ihre Entwürfe für die Autos der Zukunft, genauer gesagt für das Jahr 2030.

Und die sehen nicht nur schräg aus, wie man unten im Video sehen kann, sondern warten auch mit so manchen in heutigen Augen abgedrehten Funktionen auf.

Sehr viel wert legten die Macher auf die Integration von modernen Kommunikatiosntechniken à la Facebook, Twitter und Co. Doch auch die direkten Bedienfunktionen sind an heutige Gadgets angepasst: So kann man beim Entwurf der Audi-Designer das Fahrzeug durch bloße Gesten steuern, wie eben bei iPhone und Co.

General Motors baut sein Auto gleich wie ein Videospiel auf: Per Handy gibt man in das futuristische Fahrzeug sein Ziel ein und es fährt los. Doch natürlich kann man auch in das Fahrgeschehen eingreifen und das in drei Leveln. Der erste Level ist für Fahranfänger gedacht, der zweit für normale Fahrer und der dritte für Menschen, die die Herausforderung lieben. Dabei sieht das Auto natürlich nicht mehr aus wie ein Auto, sondern mehr wie ein großer Ring mit Stützräder, die je nach Level ein- oder ausgefahren werden.

In der Zukunft müssen die meisten Menschen übrigens alleine Autofahren, denn viele Entwürfe sind Einsitzer. Bei Nissan und Toyota kann man die dann aber über mehrere Link-Stellen miteinander verbinden.

Mal sehen, was sich davon durchsetzt! Diese Ideen und noch weitere werden uns aber mit Sicherheit hier beschäftigen…

Autoaufkleber Baby an Bord

21. Juni 2009 Keine Kommentare

Sichtbares Zeichen auf dem Auto dass sich Kinder im Auto befinden sind Autoaufkleber. Baby-Motive und der Namen des Kindes als Schriftzug gehört heute fast zum alltäglichen Bild. Als diese Baby Autokleber erstmals im Straflenbild auftauchten, gab es lediglich das bekannte schlicht wirkende und unpersönliche rot-weiße Warndreieck mit dem Schriftzug “Baby an Bord”. Heute gibt es diese Autoaufkleber in verschiedenen Variationen. Angeboten werden Autoaufkleber von Firmen, die Foliendrucke machen. Die Autoaufkleber mit Babymotiven werden in der Regel auf uv- und benzinbeständiger Folie gedruckt. Auch spezielle Wünsche können erfüllt werden. Entweder kann man sich die Autoaufkleber direkt beim Hersteller der Autoaufkleber aufs Auto machen lassen, wenn dies zu seinem Leistungsprogramm gehört, oder man erhält eine Montageanleitung beim Kauf. Die Autoaufkleber sind in verschiedenen Größen erhältlich. Angebracht werden die Autoaufkleber in der Regel auf der Heckscheibe eines Wagens.
Studenten habe sich mit dem Thema Autoaufkleber in einem Forschungsprojekt beschäftigt. Dabei wurde herausgefunden, dass die Sache mit den Autoaufklebern mit “Baby an Bord” oder den individuell gestalteten Motiven und Schriftzügen etwas typisch Deutsches ist. Hintergrund dass Eltern sich einen solchen Aufkleber auf die Heckscheibe ihres Autos klebten, war bei den Befragten der Gedanke der Sicherheit. Aber auch der Stolz auf das eigene Kind, bzw. dessen Namen und dessen Individualität war ein häufig genanntes Motiv.