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Archiv für Juni, 2009

Die Karosserie

29. Juni 2009 Keine Kommentare
Die Auto-Karosserie

Die Auto-Karosserie

Als Karosserie kann die äußere Hülle eines Fahrzeuges angesehen werden. Der Begriff wurde aus der französischen Sprache in den deutschen Wortgebrauch übertragen und an entsprechender Stelle abgewandelt. Zunächst war ausschließlich in Verbindung mit Fahrzeugen von einer Karosserie die Rede, mittlerweile findet diese Bezeichnung auch weitläufiger Anwendung. In einzelnen deutschen Regionen ist ausschließlich von der Karosse die Rede.
Die Karosserie umfasst den gesamten Aufbau eines Fahrzeuges und setzt sich somit aus verschiedenen Materialien zusammen. Sie befindet sich entweder auf einem Fahrgestell oder auch auf einem Fahrwerk. Mittlerweile kann zwischen verschiedenen Formen differenziert werden. Hierbei handelt es neben der nicht selbsttragenden Karosserie um die selbsttragende Variante. Letztere konnte erst nach den Weiterentwicklungen in der Blechverarbeitung ins Leben gerufen werden und ist somit wesentlich komplexer als die nicht selbsttragende Karosserie. Die ursprüngliche und somit auch älteste Art des Karosseriebaus ist die nicht selbsttragende Variante. Heute kommt diese Bauweise jedoch nur noch bei wenigen Fahrzeugmodellen, wie zum Beispiel bei dem Geländewagen zum Einsatz. Wesentlich verbreiteter ist sie hingegen bei den Lastkraftwagen.
Die erste Karosserie wurde aus Holz gefertigt. Erst in den folgenden Jahren kam es zu neuen Materialien und somit auch zu einem besseren Schutz. Laien denken oftmals, dass eine Karosserie ausschließlich aus Stahlblech gefertigt wird. Doch bereits Henry Ford experimentierte mit ganz anderen Lösungen. Während seiner Lebenszeit konzentrierte sich Ford überwiegend auf eine Karosserie, die aus einem Kunststoff aus Hanf bestehen sollte. Eine wahre Vorreiterrolle in Sachen Kunststoffkarosserie übernahm schließlich der Trabant. Die Karosserie des DDR-Kultobjektes bestand aus einem modernen Kunststoff. Aber auch Aluminium kann in punkto Karosserie immer deutlicher Einzug halten. Besonders bekannt ist die Verwendung von Leichtmetallen bei dem Tourenwagensport.
Trotz der zahlreichen Experimente, die in Bezug auf die Karosserie durchgeführt wurden und letztlich auch das Leben vieler Unternehmen bestimmten, greift die Automobilbranche heute überwiegend auf Stahlblech zurück. Die Karosserie ist den verschiedensten Witterungsbedingungen ausgesetzt. Um eine Korrosion, also Roststellen, zu vermeiden, wird das Stahlblech verzinkt. Diese Verzinkung soll eine Art Schutzhülle darstellen. Mittlerweile wird immer häufiger nur noch auf eine Teilverzinkung zurückgegriffen, die mit einer verbesserten Wachskonservierung ergänzt wird. Ausschließlich für die Entwicklung und den Bau einer Karosserie wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Stahlformen entwickelt. Durch deren Zusammensetzung sollten sie sich besser für die Verwendung in der Automobilbranche eignen. Viele von ihnen sind bisher noch nicht zum Einsatz gekommen.

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Das Getriebe

28. Juni 2009 Keine Kommentare
6 Gang-Getriebe für Autos

6 Gang-Getriebe für Autos

Bei dem Getriebe handelt es sich um eines der wichtigsten Autoteile. Der Einsatz eines Getriebes ist für das Drehmoment von Nöten. Es setzt sich aus beweglichen Verbindungen zusammen, die durch mehrere Bestandteile gegeben werden. Anhand der Bauweise wandelt ein Getriebe Drehbewegungen um. Sie sind mechanischer Natur und dienen der Übertragung verschiedener Größen. Neben dem Drehmoment und der Drehzahl handelt es sich hierbei um die Drehrichtung und den Kraftfluss. Somit wird deutlich, dass ein Fahrzeug, ganz gleich um welches Modell es sich handelt, ohne ein Getriebe nicht fahren könnte. Durch das Getriebe wird die Kraft erzeugt, die das Fahrzeug für die Bewegung benötigt.
In den vergangenen Jahren kam es in Bezug auf das Getriebe zu zahlreichen Weiterentwicklungen, sodass heute auch bei dem Fahrzeuggetriebe zwischen verschiedenen Formen und Bauweisen differenziert werden muss. Bis heute bedient sich die Automobilbranche in Sachen Getriebe an der einfachen Bauweise, die auf einer mechanischen Vorrichtung beruht. Mittlerweile sind jedoch auch Getriebe vorhanden, die anhand von hydraulischen, elektromagnetischen und pneumatischen Prinzipien arbeiten. Jedes Getriebe setzt sich mindestens aus drei Gliedern zusammen. Eines davon bildet das Gestell. In der Automobilbranche ist überwiegend von Getrieben mit einer gleichmäßigen Übersetzung die Rede.
Ein Getriebe mit einer gleichmäßigen Übersetzung wird in der Mehrzahl der Fälle zwischen dem Motor, der auch als Antriebsaggregat bezeichnet wird, und dem anzutreibenden Maschinenteil eingebunden. Das Einbinden erfolgt hierbei durch eine Kupplung. Anhand der einzelnen Bestandteile können Getriebe in mehrere Bauarten gegliedert werden. Diese sind bei einem Fahrzeug insbesondere bei Reparaturen ausschlaggebend. Häufig ist hierbei von festen Getrieben die Rede. Bei diesen lässt sich das Verhältnis, das zwischen der Drehzahl und der Drehmomentumwandlung besteht, nicht verändern. In der Automobilbranche kommen zudem breitflächig automatische Getriebe zum Einsatz. Diese ermöglichen einen besseren Fahrkomfort und konnten somit bereits in den vergangenen Jahren den Markt erobern. Ebenso wird häufig auf das Ausgleichsgetriebe zurückgegriffen. Bei diesem handelt es sich um Spezialgetriebe, die auch als Differentialgetriebe bezeichnet werden. Grundsätzlich orientiert sich die Verwendung der Getriebeform an den anderen Autoteilen, sodass ein stimmiges Ergebnis geschaffen wird.

Antiquariate Automobilia

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Automobilia ist der Sammelbegriff für Modellautos, Modelltraktoren und Modelleisenbahnen. Modellautos gibt es schon seitdem Carl Benz 1886 den Motorwagen erfunden hatte. Die französische Automobilfirma Citroen ließ in den 1930er Jahren unter der Bezeichnung „Jouets Citroen“ Blechmodelle ihres aktuellen Angebotes als Spielzeug anfertigen und legte damit den Grundstein für die Sammelleidenschaft. Die ersten Die-Cast Modellautos wurden aber bereits seit den 1920er Jahren gebaut. Sie wurden bereits in den 1930er Jahren von heute noch bekannten Firmen hergestellt. Beisspielsweise von der englischen Firma Dinky-Toys, von Solido aus Frankreich und Mercury aus Italien und nicht zuletzt in Deutschland von Märklin. Dinky-Toys begann als erste Firma bereits 1934 mit der Herstellung im Maßstab der damals aktuellen Modelleisenbahngröße „0“, Märklin führte diese Modelleisenbahngröße 1935 ein.
Über die von Märklin und den anderen Firmen hergestellten Modellautos, Modelltraktoren und Modelleisenbahnen wurden zahlreiche Bücher verfasst (mit vielen Abbildungen) und auch Anleitungen geschrieben. Da dies vor über 70 Jahre war, gibt es diese Bücher und Anleitungen heute nicht mehr im Handel. Zu bekommen sind derartige Bücher und Anleitungen aber auch heute noch über so genannte Antiquariate. Ein Antiquariat ist ein Geschäft, dass sich auf alte und gebrauchte Bücher spezialisiert hat. Es werden aber auch noch andere Dinge von einem Antiquariat angeboten. Beispielsweise alte Druckerzeugnisse, wie Graphiken, Landkarten, Ansichtskarten, Zeitungen und Noten oder auch Handschriften angeboten, sowie Autographen und Gemälde.

PKW Alarmanlagen

25. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem sein PKW lieb und teuer ist rüstet ihn mit einer Alarmanlage aus. Einige Neuwagenmodelle sind bei den Automobilherstellern bereits mit PKW Alarmanlage ausgestattet. Dies ist oftmals bei PKW der Mittelklasse und der Oberklasse der Fall. Aber schon beim Kauf kann man bei den Autohändlern nachfragen, ob man eine PKW Alarmanlage auch als Zubehör für den ausgesuchten PKW erhalten kann. Eine PKW Alarmanlage kann man aber auch erst viel später einbauen, bzw. einbauen lassen. Eine Standard-PKW-Alarmanlage ist mit den für Alarmanlagen üblichen Funktionen ausgestattet. Diese gewähren ein hohes Maß an Sicherheit. In Tuningläden oder Online-Shops kann man auch PKW-Alarmanlagen erhalten, die zusätzliche Features bieten. Diese Features verstärken zum einen den Schutz, zum anderen dienen sie aber der Abschreckung, beispielsweise durch das Ausstoßen eines Alarmtons wenn gegen die Türen und Fenster Gewalt angewendet wird.
Die lauten und hellen Alarmtöne sollen Diebe abschrecken. Darüber hinaus erregen grelle Alarmtöne die Aufmerksam der Umgebung. Eine weitere Funktion ist das bei einem Alarm die Blinker anfangen zu blinken. Auch dies erregt, insbesondere in der Nacht, die Aufmerksamkeit von Passanten, potenziellen Augenzeugen. Ein besonderes Feature ist die Sirene. Der durch diese, so genannte Psycho-Sirene, grellen Töne wird der Effekt der Erregung von Aufmerksamkeit, noch deutlich verstärkt.

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Bedienungsanleitung Alarmanlage

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Hat man eine Alarmanlage in seinem Haus oder seinem PKW installiert, bzw. installieren lassen, will man vor allem eines: Verhindern dass Fremde, bzw. Unbefugte Zugriff auf das nehmen, was man mit der Alarmanlage schätzen will. Für den Besitzer einer Alarmanlage ist es aber wichtig dass man als Befugter durch irgendwelche Eingabefehler nicht auch aus seinem Haus, oder seinem PKW ausgesperrt wird. Für jeden Besitzer einer Alarmanlage ist es wichtig über eine Bedienungsanleitung für die Alarmanlage zu verfügen. Eine Bedienungsanleitung für die Alarmanlage gibt es in der Regel bei zu jeder Alarmanlage dazu. Ohne eine Bedienungsanleitung kann man, wenn man im Punkto Alarmanlagen unerfahren ist, in der Regel auch nicht viel mit der Alarmanlage anfangen, denn in der Bedienungsanleitung findet man nicht nur Hinweise und Erklärungen darauf, wie man eine Alarmanlage aktiviert, sondern auch wie man sie wieder zum Schweigen bringt.
Die Bedienungsanleitung zeigt unter anderem auch die technischen Zusammenhänge auf, wie eine Alarmanlage funktioniert. Dem Gesetz nach ist die Bedienungsanleitung allgemein ein notwendiger Produktbestandteil. Vom Hersteller ist eine Bedienungsanleitung zu dem entsprechenden Produkt immer mitzuliefern. Betriebsanleitungen sind genormt, und zwar durch die Euronorm EN 62079. Da die Hersteller von Alarmanlagen in der Regel ihre Produkte für mehrere Länder herstellen, sind die Betriebsanleitungen meist in mehreren Sprachen verfasst.