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Archiv für August, 2009

Kfz Versicherung wechseln

30. August 2009 Keine Kommentare

Der 30. November naht und damit ergibt sich auch wieder die Gelegenheit, zu einem günstigeren Versicherungsanbieter für Ihre Kfz Versicherung zu wechseln. Bis zu diesem Datum kann der Versicherungsvertrag zum Jahresende gekündigt werden. Wird der Termin verpasst, dann verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr und eine Kündigung ist dann erst wieder zum Ende des nächsten Jahres möglich. Sie sollten sich daher spätestens Mitte November mit einem Tarifvergleich über die günstigsten Anbieter für Ihre Kfz Versicherung informieren, um Ihre Möglichkeit zum Sparen nicht verstreichen zu lassen.

Bevor Sie einen Tarifvergleich starten, lesen Sie am besten vorher den aktuellen Kilometerstand Ihres Fahrzeugs ab und legen Sie sich Ihren Fahrzeugschein und die Versicherungsunterlagen Ihrer jetzigen Kfz Versicherung bereit. Wenn Sie nun alle Daten parat haben, kann der Versicherungsvergleich gestartet werden. Machen Sie dabei so genaue Angaben wie möglich, denn nur dann kann der Vergleichsrechner exakt rechnen und die günstigste Kfz Versicherung ermitteln.

Wenn Sie nun Ihren aktuellen Jahresbeitrag dem niedrigsten Jahresbeitrag aus dem Versicherungsvergleich gegenüberstellen, dann werden Sie mit Sicherheit ein Einsparpotential feststellen können. Dieses Geld können Sie bei einem Wechsel nun jedes Jahr einsparen. Wie hoch das Einsparpotential genau ist, hängt natürlich davon ab, wie teuer Ihre jetzige Versicherung ist. Wenn Sie momentan einen vergleichsweise sehr teuren Tarif haben, können Sie bei einem Wechsel zu einem der günstigsten Anbieter durchaus einige Hundert Euro im Jahr einsparen. Aber auch bei kleineren Unterschieden lohnt sich der Wechsel, denn Sie sparen ja fortan jedes Jahr diese Summe und vielleicht noch mehr, wenn Sie im nächsten Jahr eine noch günstigere Versicherung finden.

Ihr Kündigungsschreiben muss allerdings spätestens zum 30. November bei Ihrer jetzigen Versicherung eingegangen sein, also sollten Sie mit dem Versicherungsvergleich nicht allzu lange warten. Haben Sie den 30. November verpasst, können Sie aber unter einer bestimmten Voraussetzung dennoch kündigen. Das ist dann der Fall, wenn Ihr Versicherer die Beiträge für die Kfz Versicherung erhöht. Sie haben dann innerhalb von vier Wochen nach dem Eingang des Informationsschreibens die Möglichkeit, Ihren Vertag zu kündigen.

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Ein unvergesslicher Moment dank einem echten Klassiker

27. August 2009 Keine Kommentare

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Gehen wir mehr als 30 Jahre zurück und stellen uns ein Auto vor, dass es in seiner Form und Ausführung heutzutage gar nicht mehr gibt. Richtig, es handelt sich hier um nichts anderes als den guten alten Oldtimer. Sind Sie schon mal einen gefahren und wissen Sie, was für ein Gefühl das eigentlich ist, in solch einem exklusiven Fahrzeug zu sitzen? Dahinter steckt nicht nur irgend ein Hobby sondern vielmehr eine Leidenschaft, die aus tiefstem Herzen kommt.

Vielleicht steht bei Ihnen ja auch bald eine Hochzeit ins Haus oder ein Jubiläum, ein Geburtstag oder sogar ein Jahrestag. Haben Sie deshalb nicht auch manchmal Lust, der Hektik und Unruhe des Alltags einfach nur mal zu entfliehen und sich von der Faszination Oldtimer mit hinreißen und begeistern zu lassen? Dann sollten Sie vielleicht einen Oldtimer mieten.

Ganz gleich, um welchen Anlass es sich auch handelt. Die Fahrt in einem „eigenen Oldtimer“ bleibt immer einzigartig und absolut unvergesslich. Genießen Sie eine Ausfahrt mit „Ihrem eigenen Oldtimer“ und mieten Sie sich Ihren individuellen Traumwagen. Erleben Sie hautnah den Geruch von Benzin oder den Duft des Leders auf dem Sie sitzen werden. Schnuppern Sie an der vorbei ziehenden Natur und spüren Sie den Asphalt der Strasse auf der Sie fahren werden.

Solch ein intensives Gefühl werden Sie sonst nirgendwo erleben. Vielmehr werden Sie in einen Zustand der Ekstase geraten, wenn Sie nur schon den Lauf des Motors während der Fahrt wahrnehmen dürfen. Ganz zu schweigen von der leichten Vibration des schon in die Jahre gekommenen Steuerrads. Bewundern Sie das ausgeklügelte Design im Innenraum „Ihres Oldtimers“ während Ihrer Tour und fühlen Sie sich so absolut sicher.

Das nennt man Freiheit, die man sich mit keinem Geld der Welt erkaufen kann sondern das ist die Freiheit, die Sie mit jeder Faser Ihres Körpers fühlen und erleben müssen. Kommen Sie, und teilen Sie Ihre tiefe Leidenschaft mit derer vieler anderer begeisterter Oldtimer-Fahrer und entfachen Sie gemeinsam das Feuer der Zuneigung und Liebe zu diesen prächtigen und bewundernswerten Fahrzeugen längst vergangener Tage.

Mieten Sie sich jetzt „Ihren eigenen Oldtimer“ und verknüpfen Sie damit ein Stück Leben, sowie viele Andere begeisterte Hobbyfahrer bereits vor Ihnen. Sie werden diesen Moment für immer in Ihrem Herzen tragen. Das verspreche ich Ihnen.

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Car Classics Berlin vermittelt sehr seltenen BMW 502 des ersten Baujahres 1954

18. August 2009 Keine Kommentare

BMW 502 Oldtimer

BMW 502 Oldtimer

Die Car Classics Berlin GmbH vermittelt einen heute sehr seltenen und überaus gut erhaltenen BMW 502 der ersten Serie mit vollständigem „Lebenslauf“. Hergestellt worden ist die schwarze Limousine mit der geschwungenen Karosserie, die ihr später den Beinamen „Barockengel“ eintrug, im November 1954 als eines der ersten 100 Exemplare dieses Typs.

Am 3. Dezember 1954 wurde der Wagen vom Münchner BMW-Werk ausgeliefert und „auf eigener Achse“ nach Berlin überführt, wo er zwei Tage vor Heiligabend an seinen Besitzer, den Inhaber eines Kartoffelgroßhandels, übergeben werden konnte.

Zunächst erhielt der Wagen das amtliche Kennzeichen KB 049 105, wobei KB für „Kommandantur Berlin“ stand. Anfang 1957 erfolgte die erste Hauptuntersuchung. Bei dieser Gelegenheit wurde genau dieses Kennzeichen reklamiert, da die beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, inzwischen ihre Souveränität erlangt hatten und alle Fahrzeuge fortan mit einem neuen, deutschen Kennzeichen versehen sein mussten. Dieses lautete nun: B-AU 105. Und die Original-Schilder von damals – TÜV-Plakette: gültig bis 06/1971 – trägt das Fahrzeug noch heute!

1959 kam es zu einem Besitzerwechsel und der Umschreibung auf den zweiten Halter – die Karosseriebau Buhne GmbH. Dieses Unternehmen wurde damals bekannt durch Sonderanfertigungen von Cabriolets auf Basis des Ford „Buckel-Taunus“ und Werbeaufbauten für LKW – von riesigen Zahnpastatuben und Zigarettenpackungen bis hin zu rollenden Schaufenstern.

Dornröschenschlaf: Nach fast 28 Jahren zu neuem Leben erweckt

1968 starb der Seniorchef, der den Wagen immer gefahren hatte. Danach wurde das Fahrzeug kaum noch bewegt und 1972 endgültig stillgelegt. Erst 2005 – nach der Schließung des Karosseriebetriebes Buhne, wo er all die Jahre eingelagert war – ist der legendäre BMW von einem Berliner Oldtimer-Spezialisten zu neuem Leben erweckt und behutsam teilrestauriert worden. Ergebnis: Ein Wagen im Beinahe-Originalzustand, mängelfreie Vollabnahme, selbstverständlich H-Kennzeichen.

Jetzt steht die 4,70 Meter lange Karosse bei Car Classics Berlin im Meilenwerk. Burkhard Steins, Automobil-Historiker und Verkaufsleiter des Unternehmens: „Der V8-Motor mit 2,6-Liter Hubraum und 74 kW (100 PS) springt sofort an und läuft so seidenweich, wie es dem legendären BMW 502 gebührt. Das Getriebe schaltet weich und klaglos, die Lenkung ist ohne nennenswertes Spiel und die Hinterachse ruhig und ohne Laufgeräusche; Bremsen sind einwandfrei, alles funktioniert.“

Falls der Wagen nicht so umfassend dokumentiert wäre, könnte ein Blick auf das Heck helfen. Dort ist die mittellange Kofferraum-Zierleiste zu sehen, die unter Kennern als eindeutiges Indiz dafür gilt, dass das Fahrzeug vor dem März 1955 hergestellt worden sein muss.

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Die Sicherheitskopfstützen

15. August 2009 Keine Kommentare
Kopfstützen im Skoda

Kopfstützen im Skoda

Ebenso wie der Sicherheitsgurt dienen auch die Sicherheitskopfstützen der Absicherung der Fahrer oder auch Insassen eines Fahrzeuges. Durch die Sicherheitskopfstützen sollen die Krafteinwirkungen, die sich auf die Halswirbelsäule beziehen, vermindert werden. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn es zu einer plötzlichen Fahrzeugveränderung kommt. Bereits Anfang der 50er Jahre wurde die Kopfstütze für die Fahrzeuge entwickelt und so gilt sie noch heute als eine der Innovationen der Automobilbranche. Diese kam jedoch erst nach der erfolgreichen Entwicklung des Sicherheitsgurtes zum Einsatz. Die ersten Sicherheitskopfstützen wurden durch die Firma Kamei geschaffen. Der Vorläufer der Kopfstütze war die so genannte Schlummerrolle.
Die Aufgabe der Sicherheitskopfstütze ist es, die Verletzungen, die als Folge von einem Unfall entstehen können, zu mindern. Mittlerweile gehören diese zur Standardausstattung eines jeden Fahrzeuges und werden zudem durch entsprechende Gesetzesgrundlagen gestützt. Bei der Justierung der Sicherheitskopfstützen müssen einzelne Besonderheiten beachtet werden. So sollte die Oberkante der Stütze mit der Scheitelhöhe des Insassen abschließen. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der Hinterkopf nur wenige Zentimeter von der Sicherheitskopfstütze entfernt ist. Jedoch muss bedacht werden, dass sie während des klassischen Fahrens den Kopf in keinem Fall berührt.
Durch den deutschen Gesetzgeber sind Sicherheitskopfstützen als Bestandteil eines Fahrzeuges vorgeschrieben. Nach den Regelungen der Straßenverkehrsordnung müssen diese bei Fahrzeugen bis zu 3,5 Tonnen an den Außensitzen vorhanden sein.
Die Sicherheitskopfstützen haben sich wie zahlreiche andere Bereiche des Fahrzeuges in den vergangenen Jahren einer grundlegenden Modernisierung unterzogen. Mittlerweile verfügen einzelne Fahrzeuge über die so genannten aktiven Kopfstützen. Diese können sich auf Grund ihrer Konzeption bei einem Aufprall nach vorne neigen und den Kopf im Extremfall eher auffangen. Zudem sollen sie künftig mit Airbags ausgestattet sein.
Mittlerweile dienen Kopfstützen aber auch der Unterhaltung der Insassen. So lassen sich in diese verschiedenste Multimedia-Systeme integrieren. In die Sicherheitskopfstützen lassen sich verschiedene Fond Displays einbauen. Durch diese können die Insassen im hinteren Teil des Fahrzeuges zum Beispiel Computer spielen.

Die Viskosität – Bedeutung und Eigenschaften

10. August 2009 Keine Kommentare

Das Schmieröl nimmt in einem Fahrzeug, ganz gleich um welches Modell es sich hierbei handelt, eine leitende Funktion ein und ist für die Funktionstüchtigkeit des Autos mitverantwortlich. Damit die Beschaffenheit des Schmieröls definiert werden kann, bedient man sich der Viskosität. Bei dieser handelt es sich um eine Maßeinheit, die sich auf die Zähflüssigkeit des Schmieröls bezieht und somit aussagekräftige Inhalte zu dessen Beschaffenheit liefert. Allerdings bezieht sich die Viskosität keinesfalls auf die Qualität des Schmieröls, das sich in dem Auto befindet oder auch das für dieses verwendet werden soll.
Die Faustregel der Viskosität
Um die Viskosität und deren Einflussnahme zu verdeutlichen, hat man in den vergangenen Jahren eine wichtige und ebenso bekannte Faustregel konkretisiert. Demnach ist das Schmieröl umso zähflüssiger, umso höher die Angabe zur Viskosität ist. Die Bezeichnungen für das Motoröl können hierbei zwischen 0 und 60 liegen. Als zusätzliche Angabe findet man ein W bei den individuellen Angaben des Angebotes. Die Konkretisierungen bei der Angabe der Viskosität wurden durch die Society of Automotive Engeneers, kurz auch SAE, vorgenommen. Durch die Konkretisierung sollte eine einfache Handhabung bei der Vielzahl der Anbieter ermöglicht werden. Diese Einschränkungen beziehen sich jedoch ausschließlich auf die Viskosität von dem Motoröl. Bei einem Getriebeöl häufig werden auch Angaben über dem Wert 60 zu finden sein. Doch auch wenn es bei der Bezeichnung zu Unterschieden kommt, muss bedacht werden, dass zum Beispiel ein Getriebeöl mit der Angabe SAE 90W-90 über die gleiche Viskosität verfügt wie das Motoröl 30W-30.
Bei dieser Angabe bezieht sich das W auf den Zeitraum des Winters und ist demnach eine Temperaturangabe im Minusbereich. Ausschlaggebend ist diese Angabe der Viskosität insbesondere für den Kaltstart und den damit verbundenen Kaltlauf. Die Zahl, die sich hinter dem W befindet, bezieht sich auf das Temperaturverhalten bei etwa 100 Grad Celsius und ist demnach insbesondere bei einer sehr starken Beanspruchung von Bedeutung.
Mittlerweile ist dank des Ganzjahresöls, das über die jeweils angegebene Viskosität verfügt, der Ölwechsel im Frühjahr und Herbst nicht mehr von Nöten.

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