Wie es aussieht, sieht der Elektroautobauer Tesla seine Zukunft vor allem in Europa, was eigentlich auch nicht verwunderlich ist… Aktuell ist der Hersteller bereits auf der Suche nach geeigneten Standorten.
Neben Mailand, Paris, Kopenhagen und Zürich stehen auch Frankfurt und Hamburg hoch im Kurs. Aktuell existieren bereits Niederlassungen in London, Monaco und München. Doch laut Angaben des Tesla-Europachefs, Cristiano Carlutti, reiche diese Präsenz noch lange nicht aus und müsse um ein Vielfaches erweitert werden.
2003 wurde das Unternehmen gegründet, das zu 10% von Daimler gehalten wird. Erklärtes Ziel ist es so schnell wie möglich in Europa so viele Autos zu verkaufen wie in Amerika. Dort lief gerade das 1000ste Modell vom Band. Hierzulande liegt die Bilanz dagegen erst bei 50 verkauften Exemplaren, in ganz Europa bei 180.
Auf dem 80. Automobil-Salon in Genf wird der lang erwartete Crossover ASX von Mitsubishi seine Premiere erleben.
Augestattet mit einem automatischen Start-Stopp-System und einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe bringt der Wagen vor allem eine Neuheit mit sich: Mit ihm kommt der brandneu entwickelte 1,8 Liter Turbodiesel auf den Markt.
Das Common-Rail Triebwerk kommt das erste Mal im ASX zum Einsatz und erfüllt die Euro 5 Agbasnorm.
Ab Februar ist der Wagen bereits in Japan unter dem Namen RVR erhältlich, im frühen Sommer dann auch bei uns.
Immer wieder wurde General Motors von Kritikern vorgeworfen, dass sie vor allem aufgrund ihrer fehlgeschlagenen Modellpolitik in die Insolvenz gehen mussten. So wie es aussieht hat das Unternehmen immer noch nicht wirklich dazu gelernt, denn ihre neueste Investition klingt in Zeiten von steigendem Umweltbewusstsein und Finanzkrise fast schon wie ein schlechter Witz.
Gerade hat Konzernboss Ed Whitacre eine Milliarde Dollar zur Entwicklung neuer Pick-Up-Trucks freigegeben. Das etwas veraltete Angebot an Geländewagen soll wohl kräftig aufgemöbelt werden.
Alles schön und gut, wenn momentan nicht die meisten Amerikaner Kleinwagen kaufen würden und Spritsparen, sei es der Umwelt oder dem Portemonnaie zur Liebe, gerade fast schon ein neuer Trend ist. Und genau in diesen Zeiten setzt ein Unternehmen wie GM, das dringend wieder auf den grünen Zweig kommen muss, auf riesige Spritschleudern?!
Naja, wer weiß, ob für manche in dem Konzern eine Milliarde Dollar nicht bloß Peanuts sind…
Noch bis zum 31. März können Privatkunden bei Peugeot gewisse Modelle zu besonders attraktiven Konditionen leasen. Mit dem “Easy Drive Tarif” kann man das Kompaktmodell 308, den Crossover 3008 oder den Van 5008 ohne Zuzahlung oder weitere Sonderzahlung erhalten.
Auch die Garantie wird auf vier Jahre bzw. bis zu einer Laufleistung von 40.000 km verlängert. Na, wenn das mal kein Angebot ist!
Den 308 Filou 95 VTi bekommt man so schon ab 129 im Monat, den 3008 120 VTi ab 229 Euro monatlich und den 5008 Tendance 120 VTi ab 239 Euro. Mehr Infos gibts es hier…
Immer näher rückt das Formel-1-Comeback von Michael Schumacher. Momentan absolviert er gerade in Jerez seine ersten Testfahrten.
Diese finden noch mit einem GP2-Rennboliden statt, da der Rekord-Weltmeister sich langsam an die aktuellen Modelle herantasten möchte, vor allem im Hinblick auf die Belastbarkeit seines Nackens. Zudem sind Tests mit aktuellen Rennboliden verboten und so besitzt Schumis neuer Arbeitgeber Mercedes GP keinen entprechenden Wagen, der älter als zwei Jahre alt ist.
Nichtsdestotrotz verlaufen die Test wohl schon sehr zufriedenstellend. Sein Physiotherapeut überwacht jede einzelne Bewegung. Für eine Runde braucht Schumacher momentan 2 Minuten im GP2.
Noch bis Donnerstag gehen die Trainings weiter und ist diese Generalprobe gut überstanden, kann es in einen aktuellen Formel-1-Flitzer gehen…