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Archiv für Januar, 2010

2020 bei Volvo keine Verkehrstoten mehr?

7. Januar 2010 Keine Kommentare

Volvo Sicherheit Zukunft by Per Ola WilbergVor etwas über 50 Jahren wurde das erste Mal der Drei-Punkt-Sicherheitsgurt in Autos serienmäßig eingesetzt. Damals eine Innovation, die viele Leben rettete. Pünktlich zu diesem Jubiläum haben sich die Entwickler von Volvo ein hohes Ziel gesetzt. Eine Sprecherin kündigte an, dass ab dem Jahr 2020 keiner mehr in einem Volvo bei Unfällen ums Leben kommen würde.

Bis dahin seien die Sicherheitssysteme so ausgereift, dass sie reagierten bevor ein Unfall passieren könne. Vor allem automatisch eingreifende Systeme würden Gefahren frühzeitig erkennen und umgehen. Schwere Unfälle würden dadurch auf ein Minimum reduziert. Erst kürzlich hat Volvo auf diesem Gebiet mit seinen Forschungen begonnen. Ob der neue chinesische Besitzer Geely an den Plänen festhält ist aber unklar.

Schön ist der Gedanke von sicheren Straßen auf jeden Fall!

Bugatti Renaissance – Der Veyron neu interpretiert

6. Januar 2010 Keine Kommentare

Er ist das schnellste Serienauto der Welt, der Bugatti Veyron, und wir müssen an dieser Stelle wohl niemandem erzählen wie viele Fans das Auto weltweit hat. So mancher träumt auf jeden Fall von einem möglichen Nachfolger. Der kanadische Design-Student Mark Vicente hat ihm sogar seine Abschlussarbeit gewidmet und mit dem Bugatti Renaissance zumindest virtuell einen würdigen Nachfolger für den Veyron entworfen.

Seine Entwürfe tragen die Seele des eigentlich Autos in sich, aber verpasst ihm trotzdem einen neuen und vor allem aufregenden Look. Die Bilder könnt ihr euch hier ansehen

Sollte VW den Veyron wirklich wieder auflegen wollen, sollten sie auf jeden Fall an Mark Vicente denken! Hier nochmal, weil es so schön ist, Bilder vom eigentlichen Modell:

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Carsharing boomt – Auto teilen und sparen

5. Januar 2010 Keine Kommentare

Carsharing war ursprünglich eine Idee der damals von vielen wenig geliebten Öko-Bewegung. Heute ist Öko jedoch Trend und so erlebt auch das Carsharing einen ganz neuen Boom. Bereits über 15.000 Deutsche nutzen den Service und teilen sich ein Auto.

In Zeiten von Handy und Internet geht das auch viel einfacher als früher. Man meldet sich bei einem der Anbieter, wie Statdmobil, Cambio, Greenwheel oder auch die Deutsche Bahn, an, bekommt eine Chipkarte oder einen kleinen Chip auf den Führerschein geklebt und kann mit diesem, reserviert oder spontan, das Auto öffnen und starten.

Wenn man das Gefährt nicht mehr braucht, lässt man es einfach dort stehen, wo man will, denn die Autos sollen sich ja über die ganze Stadt verteilen, so dass der nächste Fahrer einfach das nächstgelegene Auto benutzen kann.

Attraktiv sind bei diesem Modell auch die Preise. Das Auto für den abendlichen Einkauf von 2 Stunden kostet gerade mal sechs Euro. In den Preisen enthalten sind Versicherungen, Benzin, Steuern und manchmal sogar Parkgebühren.

Für alle, die ihr Auto nur ab und an brauchen ein kostengünstiges und umweltfreundliches Angebot!

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