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Archiv für September, 2010

UDV fordert weitere Maßnahmen zur Vermeidung schwerer Fußgängerunfälle

24. September 2010 Keine Kommentare

Jedes Jahr sterben bei Unfällen zwischen Fahrzeugen und Fußgängern bis zu
600 Menschen. Mehr als 8000 Fußgänger werden bei den Unfällen schwer
verletzt. Gemeinsam mit dem RWTH Aachen hat die Unfallforschung der
Versicherer ein Forschungsprojekt gestartet, in dem Lösungen ermittelt
werden sollten, die schwere Unfälle verhindern können. Basierend auf den
Erkenntnissen unterstrich die UDV abermals, dass es keine einheitlichen
Lösungen gibt, da sowohl die Fahrzeugtypen als auch die Verhaltensweisen der
Fußgänger zu unterschiedlich sind. Jedoch erklärte die UDV, dass es auch bei
modernen Fahrzeugtypen Verbesserungspotenzial gibt, das schwere Unfallfolgen
langfristig verhindern könnte. Entscheidend sind dabei nach Auffassung der
Experten aktive Assistenzsysteme in Kombination mit einer passiven
Sicherheit.

Basierend auf den Erkenntnissen, die während des Projektes gesammelt werden
konnten, hat die UDV nun Forderungen formuliert, durch deren Umsetzung die
Risiken gemindert werden können. Die UDV setzt sich im Rahmen dessen für
weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen ein. Vor allem vor Schulen,
Kindergärten und an bereits bekannten Unfallschwerpunkten sollte die
zugelassene Höchstgeschwindigkeit bei maximal 30 km/h liegen. Zudem sollten
in diesen Abschnitten die Geschwindigkeiten stärker kontrolliert werden.
Nach Aussagen der UDV sollten des Weiteren Notbremsassistenten mit
Fußgängererkennung weiter optimiert werden und sollten sich künftig in
allen Fahrzeugklassen wiederfinden.

Es muss jedoch auch darauf geachtet werden, dass Fortschritte, die bereits
erreicht wurden, durch die Einführung von elektronischen Systemen nicht
abgeschwächt werden. Eine Entschärfung fordert die UDV insbesondere mit
Blick auf die kritischen Scheibenrahmen und A-Säulen. Auch bei den Test- und
Bewertungsverfahren sehen die Experten Nachholbedarf.

Autoteile günstig im Internet kaufen

21. September 2010 Keine Kommentare

Autoersatzteile im Internet kaufen – da versprechen die Anbieter eines Preisvergleich für Ersatzteile große Preisersparnisse und ein umfangreiches Angebot an, das man beim Händler vor Ort nicht geboten bekommt. Zu der Reihe der Preisvergleich-Anbieter gesellt sich seit einiger Zeit auch das Start-Up Carmio. Das Angebot des Anbieters ist durchaus konkurrenzfähig, wie im Test belegt werden konnte. Der umfangreiche Service rundet das gute Angebot vom Start-Up Carmio ab.

Im Test für den neuen Anbieter wurden für einen VW Golf 4 1.8T neue Frontscheinwerfer gesucht. Die Suche kann ganz bequem über die Schlüsselnummern erfolgen, insofern diese auch vorliegen. Die Suche ohne die Nummern ist etwas umständlicher, führt aber letztendlich auch zum Ziel. Punkten kann Carmio mit dem umfangreichen Angebot. Mehr als 35 unterschiedliche Frontscheinwerfer diverser Hersteller wurden aufgelistet, alle Preisklassen sind dabei vorhanden. Im Vergleich zu anderen Anbietern kann Carmio aber nur im Umfang punkten, der Preis ist bei anderen Anbietern nämlich gleich.

Für Carmio spricht aber auch der strukturierte Aufbau der Seite sowie die intuitive Bedienung. Ein übersichtlicher und schneller Seitenaufbau und weitere Serviceangebote runden das positive Auftreten des Anbieters ab. Zum guten Serviceangebote gehört beispielsweise die Möglichkeit, die passenden Pneus für das Fahrzeug aus einer aktuellen und umfangreichen Datenbank zu finden. Über die Werkstatt-Suche kann gleich noch die nächstgelegene Werkstatt gesucht werden, um die neuen Autoteile und Reifen gleich verbauen zu lassen. Auffallend beim Test war die Tatsache, das Carmio noch nicht alle Ersatzteile zur Auswahl hat. Nach Angaben des Anbieters soll das Angebot in der nächsten Zeit aber komplett ausgebaut werden.

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An der richtigen Stelle sparen

17. September 2010 Keine Kommentare

An unseren vergangenen Artikeln haben wir viel darüber berichtet, dass man in Sachen Auto nicht grundsätzlich auf Sparkurs gehen sollte. In Sachen Sicherheit gilt das natürlich generell, doch auch bei Versicherungen, Reinigungsmitteln und der allgemeinen Ausstattung sollte man nicht grundsätzlich auf Sparkurs gehen.

Aber natürlich möchte man nur bedingt das ganze Geld in das geliebte Auto stecken – schließlich kostet ja auch das Benzin bzw. der Diesel noch so einiges. Wir haben daher ein paar Tipps zusammen gestellt, wie man trotz optimaler Aus- und Einrichtung sparen kann:

Clever und Vorrausschauend einkaufen
Gerade die Discounter bieten regelmäßig – oft sogar mehrmals im Jahr – spezielle Ausrüstungen an. Angefangen bei Reinigungsmitteln, die oft viel günstiger aber nicht unbedingt weniger gut sind als beim Händler, aber auch Verbandskästen, Warnwesten und andere wichtige Dinge werden angeboten.
Dabei aber unbedingt auf Qualitätssiegel und Co achten. Das billigste Warndreieck bietet ja gar nichts, wenn es beim ersten Aufstellen zusammenbricht.

Preise vergleichen und auf Vorrat kaufen
Vergleichen Sie die Preise von Produkten und achten Sie dabei auch auf wichtige Faktoren wie Haltbarkeit (bei Reinigungsmitteln) und dergleichen. Haben Sie ein Produkt mit dem Sie wirklich zufrieden sind, kaufen Sie auf Vorrat gleich ein-zwei mehr (bitte wieder auf das Datum achten, diese Variante funktioniert zum Beispiel nicht bei Sanni-Kästen), statt dann zum Beispiel im Urlaub auf die teuren Produkte an der Tankstelle zurückgreifen zu müssen.

Das Internet als Informationsquelle
Nutzen Sie auch das Internet als Informationsquelle. So gestaltet sich auch der Preisvergleich (siehe oben) besonders einfach. Es gibt inzwischen viele Portale, die diesen Preisvergleich mit Bewertungen anbieten. Ebenso gut: viele Onlineshops bieten Newsletter per eMail an, so bleiben Sie auf dem Laufenden und wissen, wann es etwas für Ihr Auto gibt.

Übrigens: Das Internet ist unglaublich facettenreich und bietet inzwischen fast alles. Es gibt Auto Kredite online und neuerdings sogar den Preisvergleich für Autoteile. Schmökern lohnt sich also.

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Deutsche stehen auf PS-starke Autos

12. September 2010 Keine Kommentare

Immer wieder ist in punkto Autokauf von einer Trendwende die Rede. So sollen die Deutschen beim Kauf eines Neuwagens eine gewisse Bescheidenheit an den Tag legen. Doch was im vergangenen Jahr dank der Abwrackprämie auch gestimmt hat, sieht 2010 ganz anders aus. Eine aktuelle Studie, die durch das Car-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen durchgeführt wurde, belegt, dass die Deutschen weniger auf Sparsamkeit als vielmehr aus PS-Stärke setzen. Demnach hatte der verkaufte Durchschnitts-Neuwagen im ersten Halbjahr 2010 immerhin 130 PS unter der Haube. Während die Abwrackprämie diesen Wert im letzten Jahr noch dämpfte, legte er in den ersten sechs Monaten 2010 deutlich zu. Dabei ist vor allem eines überraschend – die stärksten Maschinen finden sich in Hybridmodellen und das obwohl diese doch eigentlich dem Umweltschutz dienen sollen.

Gerade beim Hybridauto darf es nach den Vorstellungen der Deutschen in punkto PS jedoch gern ein wenig mehr sein. So lag bei ihnen die durchschnittliche PS-Zahl von verkauften Neuwagen immerhin bei 164 PS. Bei Benzinern ist diese mit 118 PS überraschend niedrig. Im Jahr 2009 lag die durchschnittliche PS-Anzahl bei den verkauften Neuwagen noch bei 118 PS. In diesem Jahr nähert sich die Vorliebe der Deutschen jedoch dem Wert von 2008, der bei immerhin stolzen 131 PS lag. Nach den Studienergebnissen setzen die Deutschen also auf PS-starke Autos, die mit einer überzeugenden Leistung aufwarten können. Dass es sich hierbei nicht gerade um einen überraschenden Trend handelt, zeigt der Blick auf die vergangenen Jahre. Immerhin ist mehr Leistung gerade in Deutschland ein echter Langzeittrend und so wundert es auch kaum, dass die Autokäufer hierzulande im europaweiten Vergleich ganz weit oben zu finden sind. Letztlich liegt der EU-Durchschnitt nur bei 111 PS.

Natürlich gilt diese Rate auch bei Gebrauchtwagen, denn hier erhoffen sich viele ein besonderes Schnäppchen und: ältere, gebrauchte Autos müssen ja nicht schlechter sein. Dies beweisen die vielen Angebote gerade im Bereich der gehobeneren Automobilbranche: Gebrauchtwagen von Audi und anderen teureren Marken stehen so auch sehr weit oben auf der Wunschliste vieler Bürger.

Hilfreiche Tipps für die richtige Autoreinigung

5. September 2010 Keine Kommentare

Während die Reinigung des eigenen Autos für viele eine nervenaufreibende Angelegenheit ist, gehen andere dieser mit Begeisterung nach. Immerhin ist das Auto bekanntlich der Deutschen liebstes Kind und gerade nach einem aufregenden Familienurlaub zeigen sich im Innenraum so manche Souvenirs, auf die man durchaus verzichten kann. Doch wie rückt man Dreck und Schmutz am besten zu Leibe?

Grundsätzlich sollte man bei der Reinigung des Autos auf scharfe Haushaltsreiniger verzichten. Aufgrund der aggressiven Inhaltsstoffe können diese deutliche Schäden an empfindlichen Oberflächen anrichten. Für die Reinigung des Innenraums sind bereits wenige Mittel ausreichend. Mit warmem Wasser, einem sehr milden Allzweckreiniger und einem Tuch lassen sich in der Regel sämtliche Flecken entfernen.

Auf Allzweckreiniger sollte jedoch bei Scheiben und Spiegeln verzichtet werden. Immerhin hinterlässt dieser oft einen milchigen Belag, der gerade bei Nachtfahrten in Verbindung mit Gegenverkehr zur Gefahrenquelle werden kann. Haushaltsübliche Glasreiniger sind für Scheiben und Spiegel ausreichend und bringen ebenso den gewünschten Effekt. Möchte man die Instrumententräger im Innenraum reinigen, bietet es sich sicherlich an, auf Cockpitsprays zurückzugreifen. Diese sollten jedoch nie zur Reinigung des Lenkrades verwendet werden. Das Spray greift die Griffigkeit des Lenkrades an und sorgt aus diesem Grund für zusätzliche Risiken während der Fahrt. Ritzen und Winkel eines Innenraums lassen sich mit Pinsel und Bürste reinigen, auf einen Staubsauger kann hingegen getrost verzichtet werden.

Nach dem Reinigen von Fußmatten muss darauf geachtet werden, dass diese wieder fest verankert werden. Sie können sich sonst in den Pedalen verhaken. Fahrzeugpolster sollten im Abstand von zwei Monaten gereinigt werden. Sie entwickeln sich gerade im Herbst sehr schnell zu einem Nährboden für Keime und Pilze und können Allergien bei Menschen hervorrufen.