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Archiv für Februar, 2011

Sicherer Autokredit online

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Wenn man sich ein Auto kaufen möchte sollte man zuerst überlegen, ob es ein gebrauchtes oder neues sein sollte. Bei den neuen Autos hat man die geforderte Summe meistens nicht und so stellt sich die Frage nach einem Autokredit. Hierbei hat man verschiedene Möglichkeiten. Man kann bei der Hausbank vorsprechen, beim Autohändler oder einen Autokredit online beantragen. Ein Auto zu leasen lohnt sich bei einer Privatperson nicht unbedingt. Diese Form der Finanzierung ist für Unternehmen und Selbständige gedacht, die einen steuerlichen Vorteil davon haben.

Die günstigen Zinsen, die ein Autohändler anbietet beziehen sich meisten auf bestimmte Modelle und wenn man den Kredit beim Händler bekommt kann man keinen Nachlass mehr verhandeln. Sollte man das Geld jedoch bar haben, ist fast jeder Händler bereit einen Abschlag oder einen zusätzlichen Einbau wie Radio oder CD Players umsonst zu machen.

Es gibt im Internet eine Vielzahl von Anbietern, die sich auf sichere Autokredite spezialisiert haben. Ein sicherer Autokredit online und dann noch ganz bequem ist also gar nicht so schwer zu bekommen. So bietet die ING-DiBa Kredite an, die einen niedrigen Zinssatz haben, ohne Anzahlung sind und kleine Monatsraten haben. Natürlich gibt es auch hier Voraussetzungen. So sollte der Antragssteller 18 Jahre alt sein, eine geregelte Arbeit haben und es wird eine Schufa Abfrage gemacht.

Die Konditionen eines Autokredits online sind meistens wesentlich besser als die der Hausbank. So verlangen die Postbank, Targo Bank oder Credit Plus recht geringe Zinsen und flexible Laufzeiten. Als Sicherheit wird das Auto dann benutzt, und wenn die Raten nicht pünktlich bezahlt werden, kann man auf das Auto zurückgreifen.

Wenn man von einer Privatperson ein Auto kauft ist es sinnvoller dieses bar zu bezahlen. Man kann dann auch noch verhandeln und dabei noch einmal Geld sparen dabei. Wenn man einen sicheren Autokredit online beantragen möchte ist das sehr einfach. Man füllt den Onlineantrag aus, wartet auf den Kreditvertrag und wenn man dann noch die Post Ident durchgeführt hat, steht der Auszahlung nichts mehr im Wege.

Man sollte sich die Zeit nehmen und die verschiedenen Angebote im Internet prüfen und auch eine Vergleichsberechnung machen, bevor man einen Antrag ausfüllt. Vorsicht geboten ist auch wenn es heißt gar keine Zinsen, dann wird es meistens irgendwo anders wieder verrechnet.

Nächster Rückruf bei Toyota

26. Februar 2011 Keine Kommentare

Der Autobauer Toyota hat auch weiterhin mit Rückrufen zu kämpfen. Wie der japanische Automobilhersteller nun bekannt gab, müssen erneut Millionen Autos in die Werkstätten. Für Toyota ist es 2011 bereits der zweite Rückruf. Für Aufsehen sorgt der Grund der aktuellen Aktion. So sorgen die Fußmatten bei Fahrzeugen der Marken Toyota und Lexus erneut für Probleme. Wie eine Sprecherin des weltgrößten Autobauers mitteilte, können die fehlerhaften Fußmatten und Fußraumverkleidungen dazu führen, dass das Gaspedal blockiert. In den USA konzentriert sich der Rückruf auf Fehler an den Fußmatten. Hingegen sind es in Europa fehlerhafte Fußraumverkleidungen, die dem Autobauer zu schaffen machen.

In Europa konzentriert sich der Rückruf auf den Lexus RX und schließt knapp 37.200 Autos ein. Allein in Deutschland sind 4900 Autos von der Aktion betroffen. Die Sprecherin von Toyota betonte, dass es sich bei dem Rückruf in Europa lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme handelt. Bislang kam es jedoch noch nicht zu Kundenbeschwerden. Mit Blick auf den Rückruf in den USA besteht der Verdacht, dass Fußmatten in den Autos eingesetzt wurden, die nicht original sind. Im vergangenen Jahr machte Toyota mit einem Massenrückruf auf sich aufmerksam. Rund zehn Millionen Fahrzeuge waren zum damaligen Zeitpunkt von dem Rückruf betroffen. Der Grund waren rutschende Fußmatten und klemmende Gaspedale.

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Vorsicht beim Wildwechsel

25. Februar 2011 Keine Kommentare

Nicht nur in waldreichen Gegenden, kommt es regelmäßig auf deutschen Straßen zu einem Wildwechsel. Auch in der Nähe von Städten besteht diese Möglichkeit. Die Furcht einiger Autofahrer vor Wild ist dennoch unbegründet, wenn das Fahrverhalten dementsprechend angepasst wird.

So vermeiden Sie Wildunfälle
Beachten Sie immer Verkehrsschilder, die vor Wildwechsel warnen. Besonders in den Morgen- und Abendstunden sind Wildtiere sehr aktiv. Fahren Sie deswegen zu diesen Zeiten, mit einer erhöhten Aufmerksamkeit. Bemerken Sie Tiere am Straßenrand, dann blenden Sie bitte sofort ab, und vermindern Sie die Geschwindigkeit Ihres Kraftfahrzeugs. Wild wird durch Fernlicht irritiert und verliert seine Orientierung, deswegen ist das Einschalten des Abblendlichts beim Kontakt mit Wild sehr zu empfehlen. Kommt es zu einer plötzlichen Begegnung mit Wildtieren, dann bleiben Sie bitte ruhig, und versuchen Sie nicht mit hastigen Lenkbewegungen auszuweichen. Dadurch können schwere Verkehrsunfälle verursacht werden. Auch eine Vollbremsung ist oftmals nicht empfehlenswert, da das Fahrzeug ausbrechen kann. Besonders in Kurven ist starkes Bremsen zu vermeiden.

So reagieren Sie bei einem Wildunfall richtig
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Zusammenstoß mit Wildtieren, ist richtiges Verhalten sehr wichtig. Sichern Sie zuerst die Unfallstelle ab, damit der nachfolgende Verkehr gewarnt wird. Verständigen Sie dann generell die Polizei. Sind Personen verletzt, versorgen Sie diese mit den vorgeschriebenen Erste Hilfe Maßnahmen. Tote Tiere sind nicht anzufassen oder gar mitzunehmen. In der Regel informiert die Polizei den zuständigen Förster, der sich um den Abtransport des toten Tieres kümmert. Ein Entfernen vom Unfallort ist nur in Ausnahmefällen erlaubt, wenn z.B. Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer gefährdet sind.


Wer kommt für den Schaden auf?

Bei einer Vollkaskoversicherung zahlt das Versicherungsunternehmen. Durch groben Vorsatz, wie zum Beispiel eine stark überhöhte Geschwindigkeit, kann der Versicherungsschutz entfallen. Bei einer Teilkaskoversicherung kommt es darauf an, ob der Unfall zu vermeiden war. Liegt kein Verschulden seitens des Versicherungsnehmers vor, zahlt auch die Teilkaskoversicherung problemlos. Aber Achtung, nicht alle Tierunfälle sind über die Teilkasko versichert. Beispielsweise besteht bei Unfällen mit Katzen und Hunden, nicht automatisch Versicherungsschutz. Prüfen Sie deswegen im Vorfeld genau Ihren Versicherungsvertrag. Wer viel fährt und dessen Fahrzeugwert noch relativ hoch ist, sollte eine Vollkaskoversicherung in Erwägung ziehen.

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Überführungskosten bewegen sich zwischen 390 und 1000 Euro

20. Februar 2011 Keine Kommentare

Der Kauf eines Neuwagens geht für den Käufer mit einem erheblichen finanziellen Aufwand einher. Neben dem eigentlichen Kaufpreis müssen aber auch die Überführungskosten beglichen werden. Die Überführungskosten werden von den Herstellern für den Weg zwischen dem Werk und dem Händler veranschlagt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass diese Kosten auch weiterhin enorm hoch sind. Teilweise verlangen die Autobauer an dieser Stelle bis zu 10 Prozent des Neuwagenpreises. Am höchsten sind die Überführungskosten in der Regel bei Kleinwagen. Laut einem aktuellen Bericht bewegen sich die Kosten für die Überführung zwischen 390 und 1000 Euro.

Am höchsten ist der prozentuale Überführungsanteil beim Autobauer Dacia. Hier müssen die Käufer vom Dacia Logan MCV insgesamt 750 Euro berappen. Dies entspricht 10 Prozent des eigentlichen Listenpreises. In der Regel müssen auch dann zusätzliche Kosten berappt werden, wenn der Käufer seinen Neuwagen direkt beim Hersteller abholt. Es gibt nur einen Autobauer, der an dieser Stelle auf Kosten verzichtet. Dabei handelt es sich um Mercedes. Bei allen anderen Herstellern müssen die Kunden mit weiteren Ausgaben rechnen. Diese bewegen sich in den meisten Fällen bei 500 Euro. Es gibt aber auch Autobauer, die weitaus mehr veranschlagen. In der Regel bekommen die Kunden dann jedoch auch kleine Extras wie eine Hotelübernachtung, gratis Verpflegung oder eine kostenlose Werksführung.

Toyota wird vom starken Yen ausgebremst

13. Februar 2011 Keine Kommentare

Der japanische Autobauer Toyota hat es in diesen Tagen nicht leicht. So wird der weltgrößte Autokonzern nicht nur durch die erneuten Massenrückrufe auf den Prüfstand gestellt, sondern muss sich auch dem Kampf mit dem weiterhin starken Yen stellen. Berichten zufolge schafft es der starke Yen derzeit Toyota auszubremsen. Obwohl Toyota im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz mit deutlichen Rückgängen zu kämpfen hatte, rechnet der Autobauer auch weiterhin mit einer positiven Entwicklung im laufenden Jahr. So erklärte der Konzern, dass man derzeit davon ausgeht, dass der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr erneut steigen wird.

Zwischen Oktober und Dezember 2010 mussten die Japaner jedoch einen deutlichen Rückgang beim Nettogewinn hinnehmen. Dieser sank nach Konzernangaben um insgesamt 38,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit erreichte der Nettogewinn ein Volumen von 93,6 Milliarden Yen. Eine ähnliche Entwicklung wurde beim Umsatz verzeichnet. Dieser sank von 5,3 Billionen auf 4,7 Billionen Yen. Toyota verwies bei der Bekanntgabe der Zahlen auf die unerwartet guten Absatzzahlen in den Schwellenländern. Diese bewegten den Konzern schließlich auch dazu, die Ertrags- und Umsatzprognosen für das Gesamtjahr leicht anzuheben. Im Gesamtjahr rechnet Toyota aktuell mit einem weltweiten Absatz von 7,48 Millionen Autos. Demnach wurde die Prognose für den Absatz um 70.000 Fahrzeuge angehoben.