Archiv

Archiv für Juli, 2011

Volkswagen kommt seinem Ziel näher

31. Juli 2011 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ FalkPhotoDesign

Der deutsche Autokonzern Volkswagen profitiert weiter von der starken Nachfrage und kommt seinem Ziel deutlich näher. Bereits vor Monaten erklärte Konzernchef Martin Winterkorn, dass es das Ziel von Volkswagen sei bis spätestens 2018 der größte Automobilkonzern der Welt zu werden. Damit muss Volkswagen seine Konkurrenten Toyota und General Motors überholen. In Europa befindet sich der deutsche Autobauer bereits an der Spitze. Auch auf internationaler Ebene konnte das Unternehmen seinen Marktanteil deutlich steigern. So erreichte dieser auf dem Weltmarkt im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 12,4 Prozent. Damit sichert sich der Autobauer weltweit eine Spitzenposition. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn und Absatz konnten in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres beachtlich ausgebaut werden.

Gemeinsam mit seinen Marken verdiente Volkswagen im ersten Halbjahr 6,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies mehr als doppelt so viel. Einen weiteren Beitrag zu dem deutlichen Plus leistete unter anderem die Kernmarke VW. Sie konnte insgesamt eine Summe von 2,1 Milliarden Euro beisteuern. VW konnte damit ebenso wie die Marke Audi den operativen Gewinn verdoppeln. Bei Audi belief sich der operative Gewinn auf 2,5 Milliarden Euro. Ein deutliches Plus gab Volkswagen auch beim Konzernumsatz bekannt. Dieser konnte innerhalb der ersten sechs Monate um knapp 26 Prozent steigen und erreicht ein Volumen von 77,8 Milliarden Euro. Weltweit lieferte Volkswagen im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 4,1 Millionen Fahrzeuge aus.

Versicherer starten Web-Offensive

30. Juli 2011 Keine Kommentare

Versicherung auf dem iPad

Versicherung auf dem iPad

Die hiesigen Versicherungsunternehmen fokussieren Ihre Kompetenzen im Onlinevertrieb.
So haben sich meherere Versicherer zusammengeschlossen um ein Vergleichsportal zu erschaffen welches die Marktmacht aktueller Platzhirsche brechen soll.

Speziell im Autoversicherungsmarkt ist die Dominanz einiger, weniger Anbieter gravierend da es für jeden Autofahrer Sinn mach die KFZ Versicherung zu vergleichen um deutliche Einsparung zu erzielen gegenüber der alten Versicherung.
Der Zeitpunkt der Offensive scheint günstig das viele Versicherungnehmer gerade zum Jahresende die Versicherung wechseln und die Portale sich somit bis dahin etablieren können.

Der Grund für den Angriff erschein logisch, verdienen die bisherigen, unabhängigen Vergleichsportale enorme Summen an Provision was gleichzeitig die Kostenrechnung der Versicherer belastet. Aus diesem Grund haben sich bereits Versicherer aus bestimmten Vergleichsportalen zurück gezogen da die Vermittlungskosten am Ende zu hoch waren.
Im Detail spricht man hier von einem Verdienst von bis zu 80 Euro pro abgeschlossener Versicherung die in die Taschen der Vergleichsportale wandern.

Auch die Kundendaten liegen bei dem Vergleichsportal welches die jeweilige Versicherung an den Endkunden vermittelt. Mithilfe dieser Daten können die Vergleichsportale nach Vertragsende den Kunden neue Versicherungen empfehlen und somit wieder eine Provision verlangen.
Ob die Web-Offensive der, von den Versicherungsunternehmen initierten, eigenen Vergleichsportale hängt stark von der Anzahl der angebotenen Versicherungen und gleichbedeutend Versicherungsanbieter ab. Nur mit einer großen Bandbreite sind diese in der Lage dem Kunden die optimale Versicherung zu empfehlen.

Gerade diesen Punkt führen bisherige Vergleichsportale perfekt aus da sie, als unabhängiger Anbieter, eine enorme Dichte an Versicherungsprodukten vorweisen und diese auch professionell präsentieren und erklären.
Egal wer das Rennen macht für den Kunden kann der erhöhte Wettbewerb nur von Vorteil denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Categories: Autoversicherung Tags: ,

Handys und Smartphones werden zur Alternative zum klassischen Navi

29. Juli 2011 Keine Kommentare

OVI Maps von Nokia

OVI Maps von Nokia

Immer deutlicher entwickeln sich Handys und Smartphones zum kompakten und leichten Alleskönner in der Tasche. Die Allround-Talente können mittlerweile weitaus mehr als nur Telefonieren und SMS verschicken. Zu den Klassikern im Bereich der Ausstattung gehören mittlerweile die Navigations-Lösungen, die Handys und Smartphones zunehmend zur guten Alternative gegenüber klassischen Navigationsgeräten machen. Mittlerweile hält fast jeder Gerätehersteller für seine Kunden eine eigene Navigationslösung bereit.

So wird von dem finnischen Konzern Nokia beispielsweise der Karten-Dienst Ovi angeboten. Er überzeugt Nutzer und Experten gleichermaßen. Mittlerweile wird Ovi von Nokia kostenlos angeboten. Es bietet neben umfangreichem Kartenmaterial auch eine sprachgestützte Routenführung.

Kommt bei Smartphones das Betriebssystem Android zum Einsatz, bedienen sich die Geräte in Sachen Navigation am bekannten Google Maps. Auch diese Navigationslösung wird vollkommen kostenlos angeboten. Allerdings gestaltet sie sich nicht ganz so komfortabel wie die Lösung von Nokia. Bei den Windows-Phone-7-Smartphones können Nutzer in der Regel nur auf die Navi-Software zurückgreifen, die von dem jeweiligen Mobilfunkprovider bereitgestellt wird.

Ansonsten müssen sich Besitzer dieser Geräte noch in Geduld üben. Eine zum Betriebssystem passende Lösung wird erst mit dem nächsten Mango-Betriebssystem-Update Einzug halten. Navigations-Apps können auch in den zahlreichen Download-Shops der Hersteller genutzt werden. Bei den Apps kann zwischen den kostenlosen Offboard- und den Onboard-Lösungen unterschieden werden. Letztere sind jedoch oft kostenpflichtige Angebote.

Categories: Automobilia Tags: ,

Geldbeutel und Nerven schonen – Online Autoversicherungsvergleich

24. Juli 2011 Keine Kommentare

Versicherungsvergleich

Versicherungsvergleich

Wachstumsraten von über 80% im Jahr* schaffen nicht mehr viele Branchen in der Welt der Versicherung, die Kfz-Versicherung ist eine der Ausnahmen und erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Kunden die Ihre Versicherung via Internet abschließen. Hierbei ist es nicht verwunderlich das beinahe täglich immer neue Wettbewerber auf den Markt drängen und sich einen teils ruinösen Preiskampf liefern , bei dem selbst Branchenschwergewichte klein beigeben, um die Gunst des Kunden zu gewinnen.
Das es genauso betrügerische Angebote wie ehrliche Offerten gibt dürfte jedem klar sein der den freien Markt und seine Tücken kennt.

Aus diesem Grund ist es ratsam sich vorab, vor Abschluss der Versicherung, gründlich zu informieren um den, für sich persönlich passenden Versicherungsschutz zu finden ohne ein böses Erwachen beim Schadensfall zu haben. Denn am Ende kommt es auf wenige wirklich entscheidende Ausschlusskriterien bei der Wahl der Versicherung an, das sind zum einem der Preis, der Service, der Umfang der Versicherung und die Höhe der Selbstbeteiligung.
Wenn man hier die größte Errungenschaft der Menschheit, das Internet, nutzt um eine KFZ Versicherung zu vergleichen kann man all diese Punkte mittels Mausklicks direkt einsehen und verschiedene Angebote von Versicherungen gegeneinander antreten lassen. Wichtig hierbei ist, dass man auf ein seriöses und professionelles Vergleichsportal setzt da man ansonsten Gefahr läuft nicht die optimalen Konditionen zu erhalten.

Wichtig bei einem Autoversicherung-Vergleichsportal ist, daß:
1. Viele Anbieter im Vergleich auftauchen
2. Der Vergleich objektiv stattfindet, d.h. kein Anbieter hervorgehoben wird
3. Alle Informationen aktuell sind

Wenn die Zielseite diese Anforderungen erfüllt steht dem Finden vom optimalen Versicherungsschutz nichts mehr im Wege.
*Quellen : de.statista.com, www.check24.de

ADAC stellt deutsche Raststätten auf den Prüfstand

24. Juli 2011 Keine Kommentare
Rasthof

Rasthof | © by flickr/ Conanil

Auch 2011 werden zahlreiche deutsche Familien mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuern. Pausen sind bei der Autofahrt mit Kindern ein Muss und sollten in großzügiger Anzahl geplant werden. Der ADAC hat pünktlich zu den Sommerferien die deutschen Raststätten auf den Prüfstand gestellt und hat sie mit Blick auf unterschiedliche Kategorien getestet. Das Ergebnis der Tester ist ernüchternd. Insgesamt wurden 50 Raststätten und Autohöfe unter die Lupe genommen. Lediglich eine deutsche Raststätte erhielt die Bestnote „sehr gut“. Testverlierer ist eine Raststätte in Thüringen. Die Rastanlage Recknitz-Niederung West an der A19 in Mecklenburg-Vorpommern konnte den aktuellen Test als Sieger verlassen.

Die Mehrzahl der deutschen Rastanlagen reiht sich nach Angaben des ADAC auch weiterhin im Mittelfeld ein. Große Abstriche gibt es dabei auch weiterhin bei der Familien- und Kinderfreundlichkeit. Viele Rastanlagen halten mittlerweile zwar gewisse Mindeststandards ein, nicht selten ähneln die Einrichtungen für Kinder und Familien aber auch Alibiangeboten. Im aktuellen Test ging der ADAC auf Kriterien wie Gastronomie, Service, Verkehrsführung und Sanitäranlagen ein. Aber auch die Familienfreundlichkeit stand im Fokus. Nur fünf Anlagen haben sich in der Kategorie Familienfreundlichkeit die Bestnote sichern können. Weitere fünf Anlagen wurden von dem ADAC aber auch mit der schlechtesten Note bewertet. Dazu gehören unter anderem die Anlagen Remscheid West an der A1 und die Raststätte Allgäuer Tor Ost an der A7. Wer mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuert, sollte die Anreise mit Kindern grundsätzlich richtig planen.