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Archiv für August, 2011

Neue Batterien sollen Elektroautos erschwinglich machen

26. August 2011 Keine Kommentare
Opel Ampera

Opel Ampera | © by flickr/ lucamascaro

Die Sanierung bei dem deutschen Autobauer Opel ist nach Angaben des neuen Konzernchefs Karl-Friedrich Stracke abgeschlossen. Nun möchte Opel mit Innovationen auf sich aufmerksam machen. Der Autobauer hat es sich zum Ziel gemacht, die Elektroautos erschwinglich zu machen. Hierfür setzt das Unternehmen auf eine Idee, die sich sehen lassen kann. Die Elektroautos sollen durch leistungsfähige und wiederverwertbare Batterien für die breite Masse bezahlbar werden. Schon heute steht fest, dass es sich bei den Elektroautos um die automobile Zukunft handelt. Doch bislang sind sie für die meisten Menschen schlichtweg zu teuer.

Dies könnte sich durch die wiederverwertbaren Batterien von Opel ändern. Der deutsche Automobilhersteller möchte künftig in hart umkämpften Ländern, in denen Autos mit alternativen Energien von enormer Bedeutung sind, mit der Konkurrenz mithalten können. Hierfür setzt der Hersteller auf umfangreiche Investitionen. In den kommenden drei Jahren will Opel Investitionen in Höhe von 11 Milliarden Euro stemmen. Durch sie sollen insgesamt 30 neue Modelle auf dem Markt etabliert werden. Unter den Neuheiten finden sich eine Limousine und ein Mini-SUV. Darüber hinaus will Opel einen weiteren Kleinwagen auf den Markt bringen, der mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Im Jahr 2016 möchte Opel zudem das erste Auto mit Wasserstoffantrieb anbieten. Zum Jahresende wird zudem der Ampera seinen Platz bei den Händlern finden. Mit ihm sichert sich Opel bereits einen Vorsprung zur Konkurrenz.

Neues Elektroauto in Lausitz vorgestellt

21. August 2011 Keine Kommentare
Mitsubishi iMiev

Mitsubishi iMiev

Am Donnerstag wurde in der Lausitz ein neues Elektroauto vorgestellt. Gemeinsam mit anderen Elektrofahrzeugen soll es sich in der Region einem umfangreichen Test unterziehen. Ziel des Projekts ist es die Tauglichkeit im Alltag zu testen. Das erste Elektroauto des Berlin-Brandenburgischen Projekts wurde am Donnerstag in Cottbus vorgestellt. An dem umfangreichen Projekt beteiligen sich mehrere Partner wie der Energieriese Vattenfall und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus. Zu den Partnern gehört die German E-Card GmbH. Das Projekt trägt den Namen e-SolCar. Neben der Alltagstauglichkeit soll auch geprüft werden, wie gut die Funktionsweise der Fahrzeuge als Stromspeicher ist. Für die Realisierung des Projekts wurde zunächst ein Wagen zum Elektroauto umgebaut. Darüber hinaus sind im Rahmen der Vorbereitungen auch die erforderlichen Tankstellen entstanden.

Das Projekt soll sich nach Angaben der Initiatoren über ein Zeitfenster von drei Jahren erstecken. Bis Februar 2012 soll die Fahrzeugflotte des Projekts auf insgesamt 50 Fahrzeuge ausgebaut werden. Unter ihnen sollen sich neben Autos und Kleintransportern auch verschiedene Jeeps finden. Nach den Angaben der Projektpartner sind in und um Cottbus insgesamt 100 Stationen geplant, an denen die Fahrzeuge aufgeladen werden können. Weitere Stationen sollen an den Tagebau- und Kraftwerksstandorten von Vattenfall entstehen. Das Projekt geht mit Kosten in Höhe von neun Millionen Euro einher. Sie werden unter anderem aus Mitteln der EU und dem Land Brandenburg gestemmt.

Was bringen die neuen Massagesitze in der Fahrzeug-Oberklasse?

18. August 2011 Keine Kommentare
Audi A8 Massagesitze

Audi A8 Massagesitze

Viele Modelle der Spitzenklasse haben neue Massagesitze herausgebracht, deren Technik sich zum Teil erst noch in der Zukunft bewähren muss. Allerdings waren viele Hersteller bemüht, alte, bekannte Fahler auszumerzen. Herausgekommen sind ergonomische Sitze, die den Fahrer auch nach stundenlanger Fahrt noch so entspannt fahren lassen, als ob er gerade erst ins Fahrzeug gestiegen sei.

 

Gerade die Kombination aus Fahrkomfort, Federung und Bequemlichkeit lässt ein Fahrgefühl entstehen, das seines gleichen sonst oft vermissen lässt. Mit der zusätzlich vorhandenen elektronischen Lordoseunterstützung bieten die Vordersitze Massagefunktionen, deren Intensität individuell eingestellt werden kann und damit Fahrer und Beifahrer entspannt ans Ziel kommen lässt. Automarken die dies anbieten sind der Citroën C4, Audi A7 und A8, wobei hier in Kunden Foren das eher unwirksame und störende Element der Massagesessel hervorgehoben wird, die zusätzlich noch mit einer Sitzkühlung verbunden sein muss, so dass perforiertes Leder verwendet werden muss, was aber in der Optik weniger gefällig erscheint.

Manche einfachen Lösungen bieten Massageauflagen mit einem zusätzlichen kleinen Display. Das aber soll hier nicht erwähnt sein.
Elektrisch einstellbare Lordoseunterstützung ,d.h. aufblasbare Bereiche, die den Schwachpunkten de Wirbelsäule Widerstand leisten kombiniert mit Massagemöglichkeiten, die in den unterschiedlichen Rückenzonen auch verschieden ablaufen, haben nicht nur Oberklassefahrzeuge, sondern wie das Beispiel Citroen zeigt, auch bereits Mittelklassewagen. Selbst Nachrüstfirmen bestehen auf der einwandfreien Einbaubarkeit und Funktion solcher Sitze.

Das Hauptproblem dabei scheint die Erprobungsmöglichkeit zu sein. Während man Sitzauflagen in vielen Geschäften testen kann und sich dabei ein Bild von der Leistung der Massagewerbung mache kann, ist dies bei Sitzen noch nicht möglich. Pneumatische Massagesysteme zum Nachrüsten stellen überzeugend dar, dass die Wirkungsweise der Massageapparatur in einem Langzeittest durchgeführt wurde, so dass der Hersteller in der Lage ist, eine Lebensdauer von 8 Jahren unter hoher Belastung ohne Leistungsverlust zu garantieren und auch diese Teile sind sogar selbst nachträglich einbaubar. Natürlich gibt es aber auch Einbauservices aller Orten.

Auch der neue Audi A8 hat nachgerüstet. Neu sind die Massagesitze im Fond der L-Version.
Fazit: Alle Fahrzeuge der Oberklasse verfügen über Massagesitze. Die Technik nimmt gerade auf den Rücksitzen Platz und drängt weiterhin in die Mittelklassefahrzeuge. Rückenunterstützung ist wie auch Länge der Sitzfläche und Seitenstabilisierung der Sitzfläche ein wichtiger Beitrag zu entspanntem Fahren.

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Lieferzeiten für Neuwagen im Juli leicht gesunken

13. August 2011 Keine Kommentare
VW Tiguan

VW Tiguan | © by flickr/ MSVG

Nach Ergebnissen des CAR-Instituts sind die Lieferzeiten für Neuwagen im Juli leicht gesunken. Durchschnittlich mussten sich die Käufer von frei konfigurierbaren Neuwagen im Juli mit Wartezeiten von 3,8 Monaten zufriedengeben. Doch vor allem bei einzelnen Herstellern liegen die Lieferzeiten der Fahrzeuge weit über diesem Durchschnittswert. Das trifft unter anderem auf den VW-Konzern zu. Während die durchschnittliche Wartezeit bei Audi mit 4,9 Monaten angegeben wird, liegt sie bei der Marke VW bei 5,2 Monate. Auch bei den japanischen und koreanischen Herstellern müssen sich Käufer von Neuwagen vergleichsweise lange in Geduld üben. So müssen Kunden von Kia beispielsweise 4,9 Monate auf ihren Wagen warten.

Geduld brauchen darüber hinaus auch weiterhin die SUV-Käufer. Sie müssen sich auf durchschnittliche Lieferzeiten von 5,4 Monaten einstellen. Für den VW Tiguan wurde eine mittlere Lieferzeit von 7,1 Monaten ermittelt. Deutlich länger warten die Käufer des Hyundai ix35. Sie müssen nach Angaben des CAR-Instituts insgesamt zehn Monate auf ihr Fahrzeug warten. Die Lieferzeit vom Audi Q7 wird aktuell mit sieben Monaten und die des BMW X3 mit 6,5 Monaten angegeben. Aufgrund der verkürzten Werksferien darf auch mit Blick auf Ende August mit weiteren Rückgängen bei den Lieferzeiten gerechnet werden. Auf dem deutschen Automobilmarkt lassen sich mittlerweile auch die ersten Anzeichen für ein Schwächeln erkennen. Dazu tragen vor allem die vermehrt vorzufindenden Rabatte bei.

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Regelmäßig das Fahrwerk prüfen – teure Unfälle vermeiden

8. August 2011 Keine Kommentare
Fahrwerk

Fahrwerk - flickr/aldenjewel

Unsere Autos sind täglich den unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Vor allem löchrige Straßen können dafür sorgen, dass der Verschleiß an wichtigen Bauteilen schneller kommt als erwartet. Die Buckelpisten in der Republik sind vor allem für Reifen und Stoßdämpfer ein großes Problem und man sollte diese Teile regelmäßig überprüfen, um eine reibungslose und sichere Fahrt zu gewährleisten.

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