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Archiv für November, 2011

Leistungs- und Preisunterschiede beim Wintercheck für Gebrauchtwagen

30. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ M. Bertulat

Das Auto ist des Deutschen liebstes Konsumgut. Doch es ist noch viel mehr. Es ist ein Statussymbol, das einen von A nach B bringt und gleichzeitig doch so etwas wie ein zweites zu Hause darstellt. Gerade in der jetzigen Zeit, die von Nebel und Kälte geprägt ist, sollte man sein Auto durchchecken lassen, denn der Winter klopft schon jetzt an die deutschen Türen.

Nur mit einem sicheren PKW kann man auch m Winter ohne Gefahr fahren. Ein Wintercheck schützt dabei vor Unfällen und schützt so die Insassen aber auch vor Blechschäden. Doch welchen Wintercheck soll man machen, denn es gibt ein wahrliches Überangebot an verschiedenen Winterchecks von den unterschiedlichsten Anbietern.

Das wichtigste sollte man aber schon einmal vor der Abgabe zum professionellen Wintercheck selbst prüfen:

Ist die Batterie noch in Ordnung, ist genügend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage, haben die Winterreifen ausreichend Profil, gehen alle Lichter ordnungsgemäß und sind alle vorgeschriebenen Hilfselemente wie beispielsweise das Warndreieck und der Verbandskasten mit an Bord. Hier kann man schon einmal Geld sparen.

Danach sollte man das Auto trotzdem noch einmal in einen professionellen Wintercheck geben, wobei man aber weiß, was alles mit seinem Auto stimmt und was nicht, man entgeht also so kleinen Tricksereien der Werkstätten.

Es gibt aber auch deutliche Preis- und Leistungsunterschiede bei den verschiedenen Anbietern. So bieten einige Winterchecks nur die grundlegenden Leistungen. Da die Sicherheit im Winter aber allerhöchstes Gut sein sollte, muss man sich ernsthaft fragen, wie viel einem die eigene Sicherheit und die Sicherheit der Mitfahrer wert ist. Deshalb sollte man vor allem beim Wintercheck nicht knausrig sein. Trotzdem lohnt sich der Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern. Manch einer gibt auf seinen Wintercheck sogar eine Mobilitätsgarantie, mit welcher man bei Ausfällen der überprüften Punkte des jeweiligen Winterchecks teils einen Ersatzwagen bekommt, oder das Auto kostenlos wieder in Stand gesetzt bekommt.

Zudem bieten einige Anbieter von Winterchecks einen sofortigen Reparaturservice beim Erkennen einiger Probleme, beispielsweise mit den Bremsen an, sodass eine rasche Instandsetzung gewährleistet wird. Wer bis jetzt noch keinen Wintercheck am eigenen Auto durchführen hat lassen, sollte dies schnellst möglich tun. Wer aber noch ein Auto sucht, der kann auf http://www.gebrauchtwagen.de/ nach dem passenden und wintertauglichen Auto suchen.

Audi A1 Sportback- Weltpremiere

28. November 2011 Keine Kommentare

gesponserter Artikel

Anfang 2012 bringt Audi den neuen A1 Sportback auf den Markt, der damit seine Weltpremiere feiert. Am 30.11.11 wird der neue Audi A1 auf der Motormesse in Tokio vorgestellt. Interessierte können die Live Übertragung via Satellit und Internet verfolgen und auch auf Facebook alle Infos finden.

Die anschließende Pressekonferenz befasst sich ebenfalls mit dem A1 Sportback, seinen Neuerungen und technischen Details. Laut Pressemitteilung vom 24.11.11 ist dieser Wagen eine Revolution auf dem Sektor vom Fahrspaß und gleichzeitiger Unterhaltung. Ein neues frisches Design mit ansprechenden Farben tut ein Übriges dazu, ihn für die jüngeren Käufer attraktiv zu machen.

Wahlweise mit vier oder fünf Sitzen, sowie Benzin- oder Dieselmotor ist diese Kompaktklasse zu haben. Die Leistung beträgt zwischen 86 PS bis hin zu starken 185 PS. Viele technische Neuheiten wir Internet und Navigation lassen jeden Autoliebhaber träumen. Im Gegensatz zum herkömmlichen A1, der sehr oft als aufgemotzter Polo bezeichnet wird, hat der neue Audi A1 Sportback ein Höchstmaß an technischen Neuerungen. Er ist etwas länger und auch geräumiger als der A1 und er hat wahlweise vier oder fünf Sitze und ist im Gegensatz zum A1 ein Fünftürer. Durch das Umlegen der Rücksitze kann der Kofferraum vergrößert werden.

 

 

Ein schwarzes, graues oder silbernes Dach wurde ebenfalls neu ins Programm aufgenommen, der A1 hat nur anders lackierte Dachbögen. Auch diese Neuerung bringt sehr viel mehr Leben und frischen Wind in die Produktion. Den größten Unterschied zwischen den beiden

Modellen ist sicherlich das Infotainment. Hier bleiben beim Sportback keine Wünsche offen. Außer dem üblichen Zubehör, wie Navis, Start Stopp System oder schlüssellosem Zugangssystem verfügt der Sportback über zusätzliche Details, die mittlerweile zeitgemäß sind und doch neu. Bis jetzt bietet kein Autohersteller in dieser Klasse WLAN-Hotspots für kabelloses Surfen mit Smartphones, Tablet-Pc oder Laptops. Auch Web-Radio, Verkehrshinweise in Echtzeit oder Sonderzielsuche mit Spracheingabe sind im A1 Sportback erhältlich.

Die Navigation gibt es mit Bildern von Google Street View oder Google Earth. Der Einstiegspreis liegt beim A1 Sportback bei 16.950€, beim A1 lag der Preis bei 16.000€. Hier kommen dann noch die Extras dazu, die nicht serienmäßig eingebaut sind. Audi hat wie alle anderen Hersteller auch nach einem innovativen Kleinwagen gesucht.

Eine Kompaktklasse mit der Qualität und der Sicherheit der Audiwerke. Der A1 ist ein sportlicher Kleinwagen zu einem annehmbaren Preis, und sein Nachfolger der A1 Sportback steht für viel Neues. Hier beherrscht die Technik ein Großteil der neuen Entwicklung und macht das Fahren schöner und vor allem sicherer.

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LVM Autoversicherung

27. November 2011 Keine Kommentare
LVM Versicherung

LVM Versicherung

Die LVM-Versicherungsgruppe ist eine deutsche Versicherung, die ihren Sitz in Münster/Westfalen hat. Das Gründungsjahr geht auf das Jahr 1896 zurück als Selbsthilfeorganisation für Landwirte.
Die Versicherungsgruppe kann auf eine bewegte und recht innovative Vergangenheit zurückblicken. So wurde beispielsweise die Inflation Anfang der 20er Jahre dadurch nahezu schadlos überstanden, dass Prämien in Sachwerten, beispielsweise Roggen, und nicht in gängiger Währung bezahlt wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, zur Zeit des Wirtschaftswunders, konnte der nunmehr in “ Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a. G. “ umbenannte Gesellschaft den Bestand an KFZ-Versicherungen verzehnfachen und schon 1955 wurde die regional begrenzte Tätigkeit aufgehoben, sodass das Angebot auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt wurde. Das Angebot des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVAG) wurde sukzessive ausgebaut. Neue Branchen wie Unfall- und Sachversicherung kamen hinzu, die später noch um die Lebensversicherung ergänzt wurden.

Die LVM heute.

Die LVM-Versicherungsgruppe ist heute eine der großen Versicherungen Deutschlands mit einer Beitragseinnahme von 2,6 Milliarden Euro. Dabei verwalten über 2100 Agenturen und insgesamt über 3300 Mitarbeiter deutschlandweit die 9,7 Millionen Verträge der Kunden.
Die Gesellschaft wurde mehrfach und von verschiedenen Gremien und Verbraucherinstitutionen ausgezeichnet sowohl wegen der Unternehmenspolitik und Produktqualität wie auch für die Kundenfreundlichkeit.

 

Die LVM-Autoversicherung
Gerade auch im Bereich der Autoversicherung zeigt sich die Preiswürdigkeit der LVM-Versicherung. Die Gesellschaft zeichnet sich durch günstige Prämien und innovative Produkte aus. Hinzu kommen ein hervorragender Schadenservice sowie kurze Bearbeitungswege durch ein gut ausgebautes Vertriebsnetz.
Die LVM bietet Versicherungslösungen sowohl für Privat- wie auch für Gewerbekunden. Die Versicherung von Oldtimer findet bei der LVM sachkundige Beachtung.
Neben den branchenüblichen Produkten und Bestandteile der Autoversicherung kann auch ein schließt diese Gesellschaft eine Versorgungslücke mit dem Fahrer-Kasko.
Da der Fahrer eines Fahrzeugs bei einem Unfall regelmäßig im Rahmen von Schadensersatz finanziell benachteiligt wird, bietet die LVM als ein Bestandteil der Autoversicherung die Möglichkeit an, diese Schäden durch einen geringen Beitragszuschlag zu decken.
Neue Wege geht die Gesellschaft auch bei dem Rabattschutz, der eine Rückstufung des Schadensfreiheitsrabattes bei selbst verschuldeten Unfällen verhindert.
Diese Möglichkeiten eines umfassenden Versicherungsschutzes gepaart mit den günstigen Prämien und der Kundenfreundlichkeit für die diese Gesellschaft bekannt ist, erklären die Beliebtheit der LVM.
Gerade solche Aspekte sollten bei der Entscheidung für eine Autoversicherung Beachtung finden.

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Toyota sieht für 2012 gute Chancen für US-Markt

27. November 2011 Keine Kommentare
Toyota Lexus RX400h

Toyota Lexus RX400h | © by flickr / keetsa

Der japanische Autobauer Toyota zeigt sich mit Blick auf das Jahr 2012 zuversichtlich und rechnet vor allem in Bezug auf den US-Markt mit guten Chancen. Wie das Unternehmen in den vergangenen Tagen erklärte, soll der Bestand an Neufahrzeugen bei dem Hersteller ab Februar 2012 deutlich aufgebaut werden. Als Grund nannte Toyota aktuelle Erwartungen, nach denen die Nachfrage nach Neufahrzeugen in den USA im kommenden Jahr deutlich steigen wird. Von dem Nachfrageanstieg möchten selbstverständlich auch die Japaner profitieren. Dabei gilt vor allem der Bestseller Camry in den USA als Hoffnungsträger von Toyota. Der Verkaufschef von Toyota in den USA, Jim Lentz, unterstrich zuletzt abermals die positiven Erwartungen und betonte, dass im Jahr 2012 rund eine Million PKWs und Light Trucks mehr in den USA verkauft werden könnten als 2011.

Mittelfristig rechnet Lentz mit einem noch deutlicheren Anstieg. Demnach sollen 15 bis 16 Millionen Neufahrzeuge in den USA abgesetzt werden können. Im laufenden Jahr liegt der Absatz von Neuwagen bei gut 12,5 Millionen Fahrzeugen. In den USA liegt Statistiken zufolge das durchschnittliche Fahrzeugalter bei 11 Jahren. Aktuelle Fahrzeuge sind in den USA derzeit nur schwierig als Gebrauchtwagen zu bekommen. Infolge dessen ziehen viele potenzielle Käufer auch einen Neuwagen in Erwägung. Toyota hat zuletzt in Nord-Mississippi sein neues Montagewerk eröffnet. Wie Umfragen zuletzt belegen konnten, ist die Kaufabsicht mit Blick auf einen Neuwagen in US-Haushalten mit 11 Prozent deutlich gestiegen.

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Start-Stopp-Automatik – Alte Idee – neu aufgelegt

22. November 2011 Keine Kommentare
Start Stopp Automatik

Start Stopp Automatik - flickr/liewcf

Die Suche nach Einsparungsmöglichkeiten beim Kraftstoffverbrauch ist kein Thema der neueren Zeit. Schon vor dreißig Jahren gab es Ansätze, die heute teilweise wieder aufgegriffen und als neueste Hitech Erfindungen beworben werden.

 

Gemeint sind die so genannten Start-Stopp-Systeme. Ausgangspunkt ist, dass der Großteil aller Fahrzeuge im Stadtverkehr unterwegs ist. Und jeder Autofahrer kennt die Unsitte der Ampel; immer zum falschen Zeitpunkt schalten sie auf Rot und man darf es einmal warten. Wenn es nach gefühlten Einschätzungen ginge, stünde das Auto im Stadtverkehr länger, als das es fährt.

Nun ist die Frage nicht sehr weit liegen, weshalb man auch dann Treibstoff verbrennen solle, wenn man denn nur steht. Hier setzen Start-Stopp-Systeme an. Sie schalten den Motor einfach ab, aber ohne dass der Fahrer den Zündschlüssel drehen muss.

Erstere Modelle waren mit manuellen Getrieben kombiniert, die über einen so genannten Ruhegang verfügten. Wenn in diesen geschaltet wurde, schaltete sich der Motor vorübergehend ab, bis die Kupplung durchgetreten und ein neuer Gang eingelegt wurde. Modelle der jüngeren Zeit dagegen sind durchweg mit Automatikgetrieben kombiniert. Hier schaltet sich der Motor beim Stillstehen des Fahrzeuges automatisch ab, das heißt, ohne dass der Fahrer etwas tun müsste; einen Ruhegang gibt es hier nicht. Sobald der Fahrer die Bremse wieder löst und das Automatikgetriebe automatisch in den ersten Gang schaltet, wirft die Start-Stopp-Automatik den Motor wieder an.

Was sich so gut anhört, ist realiter nur ein kleiner Schritt in Richtung Treibstoffreduzierung. Nach Einschätzungen des ADAC sind Einsparungen nur zwischen zwei bis vier Prozent möglich; einschlägige Autohersteller gehen natürlich von weit mehr aus, doch sind deren Angaben erfahrungsgemäß für den Autonormalfahrer weniger praktikabel.

Was darüber hinaus zu beachten ist, dass das permanente Ein- und Ausschalten des Motors einen größeren Verschließ betroffener Teile bedeutet. Zu denken ist an den Anlasser. Zwar beteuern die Hersteller, auch die Anlasser seien verbessert wurden, aber ein Versprechen, dass die Anlasser mindestens genau so langlebig sind wie früher, hört sich anders an. Daher darf nicht aus den Augen verloren gehen, dass die vermeintliche Einsparung nicht an einem anderen Ende (Anlasser kosten je nach Automodell mehrere Hunderte Euro) wieder amortisiert wird.

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