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Archiv für Februar, 2012

Gebrauchtwagenkauf im Winter

29. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Luciano Meirelles

Wer auf dem Weg zu seinem Traumauto irgendwann feststellt, dass das Budget zum Kauf eines Neuwagens nicht mehr reicht, der kann mit dem Kauf eines Gebrauchtwagens dennoch ans Ziel kommen und sich seinen Traum verwirklichen. Gebrauchtwagen bieten die Möglichkeit, tolle Autos zu einem tollen Preis zu erstehen. Gerade jetzt im Winter sollte man beim Gebrauchtwagenkauf jedoch einige Dinge beachten, schließlich möchte man bei diesen extremen Temperaturen und schwierigen Straßenverhältnissen keine bösen Überraschungen erleben. Günstige Autos kaufen ist das eine – es ist jedoch auch extrem wichtig, dass der Gebrauchtwagen winterfest ist und sicher durch die kalten Monate kommt.

Gute Isolierung und Reifen besonders wichtig

Im Winter kommt es vor allem in erster Linie auf die Reifen an. Gute Winterreifen bieten optimalen Grip auch bei Schnee, Matsch und Glätte – höchst wichtig, möchte man in den kalten Monaten nicht Gefahr laufen, ins Schleudern zu geraten oder sogar einen Unfall zu riskieren.
Auch die Isolierung des Fahrzeuges ist wichtig, schließlich möchte man nicht durch mangelnde oder poröse Isolierungen plötzlich bei hohen Geschwindigkeiten den Wind im Fahrzeuginneren zu spüren bekommen oder trotz aufgedrehter Heizung im Wagen frieren.

Gebrauchtwagen im Internet kaufen

Über das Internet kommt man in der Regel besonders günstig an schöne und vor allem nach wie vor hochwertige Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen von Autoda bieten den Vorteil, dass man Fahrzeuge mit einer geringen Laufleistung zu kleinen Preisen bekommt. So kann man sicher sein, einen guten Griff gemacht zu haben, der ohne gewisse altersbedingte Mängel daher kommt und vor allem winterfest ist. Es lohnt sich also, sich beim Autokauf möglicherweise für einen guten Gebrauchtwagen zu entscheiden, als einen Neuwagen zu nehmen der zwar schick aussieht, aber qualitativ möglicherweise nicht mithalten kann. Das Internet macht es möglich.

Toyota verbessert Ausstattung von RAV4

26. Februar 2012 Keine Kommentare
Toyota RAV4

Toyota RAV4 | © by flickr/ mariordo59

Gemeinsam mit dem Modelljahr 2012 hat sich der japanische Autobauer Toyota bei dem RAV4 für Änderungen an der Ausstattung entschieden. Damit schafft es der Hersteller erneut Akzente zu setzen. Bereits in diesen Tagen startet der RAV4 ins neue Modelljahr. Bei zwei von insgesamt drei Versionen bietet Toyota bei der Baureihe eine verbesserte Ausstattung. Unverändert bleibt lediglich das Basisniveau. Ergänzt wird das neue Modelljahr von einem weiteren Sondermodell des RAV4. Dieses wird von den Japanern mit dem Namen Travel auf den Markt geführt. Bei dem RAV4 Life dürfen sich die Kunden von Toyota auf allerhand Anpassungen verlassen.

So wurden die 17-Zoll-Felgen mit einem neuen Design versehen. Toyota hat sich bei der Ausstattungslinie Life außerdem für das Multimediasystem Toyota Touch entschieden. Mit an Bord dank des speziellen KFZ Werkzeug ist zudem das Startsystem Smart Key. Bei diesem handelt es sich um ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem. Eine Chromzierleiste am Heck rundet die Anpassungen ab. Auch bei dem Topmodell Executive hat Toyota Hand angelegt. Dabei wurde in erster Linie der Look von den 18-Zoll-Felgen verändert. Mit an Bord ist zudem das System Toyota Touch. Das neue Sondermodell RAV4 Travel basiert auf der Ausstattungslinie Life. Es hat darüber hinaus ein zusätzliches Travel Paket erhalten. Serienmäßig ist bei dem Toyota RAV4 die Leder-Alcantara-Innenausstattung mit an Bord. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Unterfahrschutz, sowie Touch & Go Plus.

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Gebrauchtwagen von Opel – Top und Flop Modelle

25. Februar 2012 Keine Kommentare

Opel Corsa GSi - flickr/gmeurope

Gebrauchtwagen von Opel kann man ohne Probleme vorfinden. Dabei ist allerdings anzumerken, dass einige Modelle wahre Flops darstellen, andere jedoch als echte Renner eine große Popularität unter den Kunden des Rüsselsheimer Autofabrikanten aufweisen. Wer sich für einen der Gebrauchtwagen von Opel entscheidet, ist vor allem mit dem Corsa gut bedient. Auch der Meriva und Astra stellen gute Gebrauchtwagenmodelle von Opel dar. Dagegen schneidet der Antara besonders schlecht ab.

Die Gebrauchtwagenmodelle von Opel unterscheiden sich stark in ihrer Qualität und Zuverlässigkeit. Wer sich für ein gebrauchtes Auto des deutschen Herstellers interessiert, macht mit der Wahl der Inanspruchnahme des Astras, welcher als großes Zugpferd von Opel gilt, nichts falsch. Qualität ist bei diesem Modell in jeglicher Hinsicht spürbar. Zudem lockt der Astra mit einer tollen Innenausstattung, die ein hochwertiges Design aufzuweisen hat. Der Meriva begeistert mit ähnlichen Attributen und stellt daher ebenfalls eines der meist gekauften Modelle von Opel auf Gebrauchtwagenbasis dar.

Auch der Corsa gilt inzwischen als beliebtes Gebrauchtwagenmodell von Opel. Die allseits bekannten Mängel der älteren Modelle findet man beim neuesten Corsa nicht mehr vor. Der Typ C aus dem Produktionszeitraum 2000 bis 2006 begeistert mit einer zuverlässigen Technik und einem starken Motor. Der 75-PS-Benizer erfüllt jegliche Anforderungen, die ein Mittelklassewagen mitbringen sollte. Zudem kann der Corsa bereits zu ausgesprochen günstigen Preisen beim Opel-Gebrauchtwagenhändler erworben werden. Zudem spricht die Langlebigkeit und niedrige Benzinverbrauch für einen Kauf dieses Modells.

Der Antara wiederum wurde gerade einmal von wenigen tausend Opel-Kunden erworben. Das Modell weist zahlreiche Mängel auf und bietet zudem nicht den Komfort, den man sich von einer Geländelimousine verspricht. Zudem ist er nur als Fünftürer erhältlich, was einen deutlichen Nachteil gegenüber seinem Vorgänger Frontera darstellt. Dieser gilt im Übrigen auch als einer der Flops in Hinsicht auf die Gebrauchtwagenmodelle von Opel, da auch er in Bezug auf die Technik einige Mängel aufzuweisen hat.

Eine Übersicht von Neuwagen sowie Gebrauchtwagen von Opel gibt es auf auto.de.

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Autobewertung über die Schwacke-Liste: Was ist mein Auto noch wert

23. Februar 2012 2 Kommentare

Fahrzeugbewertung

Fahrzeugbewertung - flickr/Rich Nacmias

Viele haben ein generelles Interesse daran, zu wissen, wie viel Ihr Fahrzeug noch wert ist. Aber in einigen Fällen kann es auch zwingend erforderlich sein, den Restwert seines Fahrzeuges zu kennen. Zu denken ist beispielsweise an Verkehrsunfällen, bei denen der Versicherungsträger wissen muss, welchen Betrag er für das nunmehr fahruntüchtige Fahrzeug zu zahlen hat. Oder wenn man sein Fahrzeug als Sicherheit für ein aufgenommenes Kredit hinterlassen möchte, will der Kreditgeber wissen, was das Fahrzeug denn im konkreten Wert ist und ob seine Verwertung im schlimmsten Fall den Kredit wenigstens ansatzweise tilgen kann.

Wer den Restwert seines Fahrzeuges wissen will, braucht den Schwacke

Für solche Fälle gibt es die Schwackeliste oder auch kurz nur Schwacke genannt. Sie geht auf ihren Gründer und Namensgeber, Hanns Schwacke, zurück, der 1957 als Erster eine Liste für den Fahrzeugrestwert aufstellte. An der Geschäftsidee hat sich im Laufe der Zeit wenig geändert. Der Schwacke führt sämtliche verfügbare Fahrzeugmodelle auf und bewertet sie anhand diverser Kriterien. Zu diesen Kriterien gehören neben dem Baujahr, die Laufleistung, angegeben in Kilometern, die Ausstattung und viele weitere Kriterien. Die Schwacke Liste wird kontinuierlich um neu veröffentliche Modelle ergänzt und aktualisiert. Allerdings gibt sie nur den Wert der Fahrzeuge für den deutschen Markt an und nicht für den ausländischen. Wer den Restwert seines Fahrzeuges auf einem ausländischen Markt sucht, muss auf ausländische Listen zurückgreifen. Das französische Pendant zum Schwacke ist der „Argus“, auf dem US-amerikanischen Markt gibt es das „Kelley Blue Book“.

Branchenübergreifend anerkannt – selbst von obersten Richtern
Mittlerweile gibt es etwa dreißig Derivate, die den Restwert des Fahrzeuges angeben. Anders als die Schwacke Liste bestimmen sie den Restwert teilweise sogar kostenlos. Allerdings muss kostenlos nicht immer gut sein. Nach wie vor wird die Schwacke Liste gerade für ihre Unabhängigkeit und Seriosität geschätzt – nicht nur von Autoverkäufern. Fast alle Kreditinstitute vertrauen bei der Restwertbestimmung eines zur Sicherheit eines Kredites abgegebenen Fahrzeuges auf die Schwacke Liste. Auch der Bundesgerichtshof, als oberste gerichtliche Instanz in Deutschland, hat erst vor Kurzem in einem Urteil konstatiert, dass die Schwacke Liste eine geeignete und vom BGH anerkannte Vergleichsliste für die Restwertbestimmung von Fahrzeugen darstellt.

Autositzheizungen zum Nachrüsten

21. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/timo_w2s

Gerade im Moment, bei äußerst tiefen Temperaturen, mag manch einem Autofahrer folgender Gedanke kommen: Warum besitzt mein Auto keine Sitzheizung? Wenn man diesen Makel korrigieren möchte und auch bei tiefsten Wintertemperaturen angenehm warm sitzen möchten, so kann man sich beheizbare Auflagen besorgen, die genau hierfür entwickelt worden sind.

Bei Minusgraden ist es nicht unbedingt immer schön Auto zu fahren, weshalb man sich das Fahrerlebnis verschönern sollte, indem man z.B. eine Sitzheizung kauft. Autositzheizungen lassen sich dabei recht simpel nachrüsten. Hierzu kann man sich von verschiedenen Herstellern Auflagen besorgen, die man am jeweiligen Autositz anbringt. Diese schließt man dann an den Zigarettenanzünder des Autos an und kann innerhalb weniger Minuten im Warmen sitzen. Dabei zeigt ein Test von Autobild, dass diese Nachrüstsitzheizungen sich vor den originalen Sitzheizungen nicht zu verstecken brauchen, denn sie brauchen ungefähr genauso lange wie die originalen Sitzheizungen, um für eine angenehme Temperatur zu sorgen. So benötigt z.B. die originale Sitzheizung des Audi A4 20 Minuten um eine Temperatur von 19 Grad Celsius zu erreichen und die Nachrüstheizung von Waeco 22 Minuten.

Hinsichtlich der Kosten gibt es bei den Nachrüstmodellen deutliche Unterschiede. So kosten die günstigsten Modelle circa 20 Euro und die teuersten ca. 130 Euro. Gerade die teureren Modelle wie das Sitback Basic Plus 5 in 1 oder Waeco Magic Comfort MSH50 überzeugten dabei die Tester von der Dekra bzw. vom Magazin Autobild. Je nach dem, welches Modell man kauft, muss man aber bedenken, dass noch zusätzliche Einbaukosten anfallen können.
Trotzdem sind die Nachrüstsitzheizungen deutlich günstiger als diejenigen der Hersteller, denn so kostet z.B. die Sitzheizung bei der Mercedes B-Klasse nicht weniger als 339 Euro.