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Archiv für Mai, 2012

Mazda CX-5 – Profi-Tester gesucht

31. Mai 2012 Keine Kommentare

Gemeinsam mit Auto Bild hat Mazda auf der Facebookseite dazu aufgerufen, Neuland zu betreten. Man möchte nämlich, dass sich dort 40 Tester bewerben, die das neue Fahrzeug aus dem Segmentbereich Kompakt-SUV mit SKYACTIV-Technologie 40000km lang testen sollen und verzichtet damit auf herkömmliche Profi-Tester. Einzige Bedingung: die Tester sollen sich auf der Facebook-Seite mit der Art ihres Tests bewerben. Eine kurze Beschreibung genügt und schon kann man zu den 40 auserwählten Profi Testern des Mazda CX5 gehören.

Dem Gewinner dieser Kampagne winken der Gewinn und damit der Besitz eines Mazda CX-5. Jeder Bewerber kann von der Facebook Gemeinde dort Drücken des Supportknopfes unterstützt werden. Wer auf diesem Weg von den "Supportern" den Titel des Fan's Favourite" erhält, wird in jedem Fall im Test als Profi-Tester berücksichtigt. Damit sich auch das Unterstützen lohnt, wird 40x ein iTunes Gutschein im Wert von 25 € unter allen Supportern verlost. Auf der Seite der Bewerber kann man auswählen, wen und wessen Idee man mit seinem Support unterstützen möchte. Entweder man lässt sich zunächst einmal alle Bewerber zeigen oder aber man kann in einer Kategorie auswählen. Dort stehe zur Debatte: Familie, Urlaub/Ausflug, Transport, Langstrecke oder City-Cruising.

Die restlichen 39 Bewerber werden von einer Experten Jury ausgewählt. Bei der Zoom-Zoom-Xperience am 1.7.2012 dann lernen die Tester das Fahrzeug kennen. Genaueres zur Auswahl und Aufgabe der Profitester ist unter dem Menüpunkt "Mitmachen" zu erfahren. Von 2000km Testfahren, über das kreative Storybook, das Fahrtagebuch bis hin zu eigenen Fotos oder/und Videos kannst Du alles zusammenfügen. Zum Auto selbst ist Folgendes als bemerkenswert festzuhalten: die SKYACTIV Technologie (mit Dieselmotor, der heute schon die Euronorm 6 erfüllt) verbindet Sportlichkeit und Energieeffizienz beim Fahren. Die Variabilität des Innenraums, das mit dem Karakuri- Sitz-System (Umlegeverhältnis 40:20:40) schon innovativ war (mit einer Hand zu bedienen), wurde weiter ausgebaut. Fahrassistenzsysteme biete jegliche Unterstützung in kritischen Situationen.

Dazu gehören das Radarbasierte Spurenwechselsystem RVM, das nach hinten vor Hindernissen beim Spurenwechseln warnt, der Fernlichtassistent, der automatisch zwischen Fern- und Abblendlicht hin- und herschaltet und so stets für eine optimale Ausleuchtung der Straße sorgt, der Spurhalteassistent, der vor ungewolltem Spurenwechsel warnt, der City-Notbremsassistent, der bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h vor vorrausfahrenden Hindernissen warnt und abbremst. Weitere Errungenschaften sind die Leichtbaukarosserie mit hoher Stabilität und Crashsicherheit, die Erweiterung des Kofferraums von 503l auf über 1600 l und der Multicommander in der Mitte zwischen Fahrer und Beifahrer. Letztlich bietet das athletische KODO-Soul-Motion-System, mit Bi-Xenion Scheinwerfern alles, was ein moderner Fahrer will.

 

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Stufenheck gilt wieder als chic

27. Mai 2012 Keine Kommentare

Es ist nicht lange her, da wurde die Limousine von Seiten der Autofahrer als spießig bezeichnet. Dieses Bild hat sich zuletzt gewandelt und so konnte das Stufenheck wieder zu einem Modell avancieren, das man heute tatsächlich mit ruhigem Gewissen als chic bezeichnen kann. Verantwortlich dafür sind die Hersteller der Automobilbranche. Sie zeichnen die Limousine heute schnittiger denn je. Doch nicht nur auf optischer Ebene kann die Limousine wieder begeistern. Immer häufiger zeigt sich das Stufenheck letzten Endes auch mit einer ansprechenden und ebenso sportlichen Motorisierung. All das sind Aspekte, die dem Stufenheck heute zu einer wahren Wiedergeburt verhelfen. In der Vergangenheit handelte es sich bei der Limousine um ein Modell, das in erster Linie von der älteren Klientel gefahren wurde.

Die Gründe dafür sind sicherlich verschieden. Doch recht schnell wurde sie als spießig abgetan. Zu Vorzeigebeispielen in diesem Bereich entwickelten sich in erster Linie Modelle wie der VW Jetta und der Ford Mondeo. Gleich mehrere Hersteller haben in den vergangenen Wochen neue Limousinen vorgestellt, mit denen sie ihr Angebot in der Kompaktklasse erweitern möchten. Unter ihnen war auch der deutsche Hersteller Mercedes. Mercedes enthüllte im vergangenen Monat auf der Messe Auto China in Peking sein Konzept Style Coupé. Technisch basiert es auf der A-Klasse des Herstellers. Mit einer Länge von 4,64 Metern soll es sich jedoch zum kleinen Bruder der C-Klasse entwickeln können.

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Harman arbeitet am Bordcomputer der Zukunft

20. Mai 2012 Keine Kommentare

@ by flickr/ mroach

In den meisten Fahrzeugen ist der Bordcomputer bereits zur guten Manier geworden und nicht mehr wegzudenken. Er macht das Fahren komfortabel und liefert darüber hinaus eine Vielzahl von Informationen. Doch wie gestaltet sich der Bordcomputer in der Zukunft? Wird er noch weitaus komplexer sein als dies jetzt der Fall ist und wird er sich verschiedenen Herausforderungen widmen? Geht es nach den Plänen des Unternehmens Harman, kann diese Frage in der Tat mit Ja beantwortet werden. Harman hat sich der Entwicklung und Herstellung von verschiedenen Audio- und Infotainment-Systemen für die Autoindustrie verschrieben. In diesen Tagen arbeitet das Unternehmen an einem Bordcomputer, der die verschiedensten Aufgaben miteinander vereint. Der neue Bordcomputer von Harman soll dazu in der Lage sein, den Autofahrer permanent auf dem Laufenden zu halten.

Außerdem sollen die verschiedenen Systeme möglichst einfach bedient werden können. Mit ihm sollen dem Fahrer alle Dienste eines Smartphones so zur Verfügung gestellt werden, dass keine Gefahr für ihn besteht. Harman ist kein neuer Akteur auf dem Markt der Infotainment-Systeme für Fahrzeuge. Noch vor zwei Jahrzehnten war das Unternehmen unter dem Namen Becker bekannt. Der Firmensitz befindet sich in Karlsbad-Ittersbach. Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg hat das Unternehmen mit der Herstellung von Autoradios und Lautsprechersystemen begonnen. Mittlerweile ist die Unternehmensführung amerikanisch und die Produkte haben sich geändert. Geblieben ist jedoch der Ehrgeiz, Innovationen zu schaffen.

Infiniti Curved Visions – digitaler Kunstwettbewerb

18. Mai 2012 Keine Kommentare

"Die perfekte Linie ist eine Kurve". Diesen Leitspruch verfolgt der japanische Autohersteller Nissan mit seiner Luxusmarke "Infiniti", die seit 2008 auch ihren Siegeszug in Europa antritt. In Zusammenarbeit mit "Designboom", einem amerikanischen Online-Magazin für Design-Kultur, Kunst, Architektur und Grafik wurde letztjährig bereits der erfolgreiche Design-Wettbewerb "Inspired Performance" ausgerufen, der mit "Curved Visions" nun in die zweite Runde geht.

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Bis zum 10. Juli 2011 konnten Künstler und Designer auf der ganzen Welt ihre Installationen einreichen, die sich thematisch um die Autos von INFINITI drehen sollten. 531 Designer aus insgesamt 71 Ländern reichten ihre Projekte und Designs ein, von denen sechs Finalisten ausgewählt wurden, die ihre Projekte in verschiedenen Showrooms in ganz Europa präsentieren dürfen.

Die Finalisten waren: – "infiniti passion" von Nukumi Shinji und NBBR – "value added" von Jan Ziska und Juraj Rattaj – "crystaline dna" von Brano Hlavac – "highway of light" von Bob Trempe und Roman Torres – "synthesised by nature" von Jackson Tayler – "presence" von Sanchit Sawaria und Palash Singh Auffällig bei allen Finalisten ist, dass alle versuchen, dem Betrachter einen neuen Blickwinkel auf die Autos zu geben. Dies fällt besonders auf bei den Kunstwerken "synthesised by nature" und "value added". Bei Ersterem spielen vor allem die Materialien eine Rolle, aus denen ein Auto "synthetisiert" wird.

Mithilfe von Projektoren werden dem Betrachter zunächst die Grundmaterialien wie Stein, Holz und Eisen präsentiert, die sich schließlich zu Metallen, Furnier und Plastik vereinen, bis schlussendlich auch winzige Elemente wie Schrauben, Ventile und Dichtungen in das Auto "fließen". Bei "value added" sieht der Betrachter das Auto nur durch Reflexionen, die von einer Skulptur stammen, hinter der es steht. Durch die spezielle Form der Skulptur ist zunächst alles verzerrt, bis die Projektoren einen bestimmten Winkel erreichen, durch den das Auto klar zu erkennen ist. Im zweiten Teil des Wettbewerbs geht es um "Curved Visions".

Es soll also eine Skulptur, eine Installation oder ein Video erschaffen werden, in dem der Leitspruch, "Die perfekte Linie ist eine Kurve" zur Geltung kommt. Bis zum 10. Juli 2012 haben Designer aus aller Welt die Möglichkeit ihre Werke einzureichen. Die Designer "können, und sind dazu ermutigt" Autos und Teile von Autos, in ihren Arbeiten zu verwenden.

Wie im ersten Wettbewerb werden die Finalisten wieder in Showrooms ausgestellt, weswegen auch der Aspekt der Wirtschaftlichkeit im Hinterkopf behalten werden sollte. Zu komplexe oder teure Werke werden abgelehnt. Auch sollte die gesamte Installation nicht größer als ein Auto sein.

      

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Gebrauchtwarenverkauf im Frühjahr – wo verkaufe ich mein Auto am besten?

17. Mai 2012 Keine Kommentare

Daihatsu Move - flickr/mick / Lumix

Die beste Zeit, ein gebrauchtes Auto zu verkaufen, ist im Frühjahr. So lautet die gängige Meinung. Doch wo und wie verkaufe ich am besten meinen Gebrauchtwagen?
Bevor man sein Auto verkauft, sollten erst Antworten auf einige Fragen gefunden werden. Für wie viel will ich für meinen gebrauchten Wagen verkaufen? Wo biete ich mein Auto am besten an, um den bestmöglichen Preis zu erzielen?

Wo biete ich mein Auto an?
Um ein gebrauchtes Fahrzeug zu verkaufen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Für welche Option ist im Endeffekt jedem selbst überlassen. Zum einen kann ein Verkäufer eine Anzeige in einer Zeitung schalten. Viele Tageszeitungen haben oft zum Beispiel am Wochenende eine Extraseite mit Verkaufsannoncen. Wichtig ist, dass nicht ein fixer Preis in der Anzeige steht, sondern immer auf Verhandlungsbasis angegeben wird. VHB sind hier die entscheidenden Buchstaben

Verkauf über Händler oder neben der Straße abstellen?
Dann gibt es natürlich die Option, das Auto an einem Händler zu verkaufen: dieser Weg ist mit wesentlich weniger Stress verbunden, vor allem wenn man sich den Kauf eines Neuwagens bei demselben Autohändler überlegt. Jedoch ist der hier erzielte Preis für einen Gebrauchtwagen meist wesentlich geringer als auf dem freien Markt. Ebenso ein beliebter Weg ist es, den gebrauchten Wagen neben einer viel befahrenen Straße abzustellen.

Verkaufsplattformen im Internet
Zahlreiche Seiten im Netz bieten einen mehr oder weniger großen Markt für Gebrauchtwagen an. Autoscout24.de und mobile.de sind nur zwei von vielen verschiedenen Verkaufsplattformen für gebrauchte Fahrzeuge aller Art.
Wie ein Autobesitzer einem Gebrauchtwagenverkauf herantritt, ist jedem selbst überlassen. Wichtig ist, dass man den Verkaufspreis richtig ansetzt und auf die Sicherheit eines Gebrauchtwagenverkaufs achtet. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen!