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Archiv für Juli, 2013

Der Ford Focus – Vielseitig und gut ausgestattet

15. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Thomas Doerfer

Das aktuelle Model des Ford Focus lässt sich, dank drei Karosserieformen (4-türige Limousine, 5-türige Limousine und Kombi) und einer reichhaltigen Ausstattungsliste sehr individuell gestalten und geht so voll mit dem Trend der Zeit. Alle Varianten sind mit einer breiten Palette an Motoren zu haben. Die Leistung der Benzinmotoren reicht von 85 bis 250PS und auch eine LPG-Version des 1,6L Motors mit 117PS ist verfügbar. Bei den Selbstzündern reichen die Varianten vom 1,6L mit 95PS bis zum 2,0L Diesel mit 163PS. Im September diesen Jahres kommt zusätzlich eine voll elektrische Version des Ford Focus auf den Markt, die mit einer Reichweite von maximal 162 Kilometern, aber wohl eher für den Stadtverkehr gedacht ist.

Auch die Liste der optionalen Extras ist lang und den ein oder anderen Punkt hat man bisher nur bei Fahrzeugen der Oberklasse gefunden. Dazu gehören Komfortfeatures, wie der Tempomat mit Abstandsradar oder eine Einparkautomatik, die selbstständig in eine Parklücke rangiert. Viele Helfer machen das Fahren aber nicht nur angenehmer sonder vor allem auch sicherer. Fahrspurassistent, Tote-Winkel-Warner, Fernlichtautomatik oder Active-City-Stop greifen nicht nur in Notsituationen ein, sondern versuchen sie zu verhindern.
Wer nach einem konventionellem Verbrennungsmotor sucht und keinen großen Wert auf individuelle Ausstattungswünsche legt, wird auf Seiten wie www.mobile.de sicher fündig.
Wer gern sportlich unterwegs ist, sollte einen Blick auf die Modellreihe ST werfen. Dank 250PS und einem sportlicherem Fahrwerk, muss sich diese Variante auch vor dem Platzhirsch, dem VW Golf GTI, nicht verstecken.
Sicherlich ist die Materialanmutung und die Verarbeitung nicht auf dem Niveau von VW, aber angesichts des günstigeren Preises und der guten Ausstattung, ist der Ford Focus eine ansprechende Alternative neben Golf, Astra und Co.

Welche Tankkarte ist die Richtige?

8. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by nopsa.hiit.fi

Wenn man sich für eine Tankkarte interessiert, ist das Angebot groß und verwirrend. Denn Tankkarten im direkten Vergleich findet man nirgends. Vor der Anschaffung sollte man sich über verschiedene Modelle der Anbieter informieren, denn diese Karte ist unterschiedlich einsetzbar und bestimmbar. Vom Tanken bis zu Dienstleistungen am Auto, über Mautgebühren bis zum Erwerb von Snacks, alles ist möglich. Wie die Karte eingesetzt werden darf oder mit welchen Vorteilen sie versehen ist, kann der Besitzer im Vorfeld steuern. Allem vorweg wird natürlich eine gute Bonität vorausgesetzt.

Als Otto Normalverbraucher ist es eher schwierig, eine Tankkarte zu erwerben, da viele Mineralölkonzerne aus Kostengründen diese gar nicht erst anbieten. Für den Flottenkunden ist die Angebotspalette aber riesig. Auch hier sollte vorher geklärt werden: wo kann getankt werden und wie problemlos ist die Abrechnung. Denn der Nachteil ist: man darf nicht „fremdtanken“. ARAL oder ESSO bieten ein gut ausgedehntes Tankstellennetz, welches über Ländergrenzen hinwegreicht. Und falls mal keine ARAL Tankstelle in der Nähe ist, die Karte wird auch bei AGIP, BP, OMV und Statoil akzeptiert. Zudem ist die Karte mit einem Hologramm, als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung, versehen, um eventuellen Mißbrauch zu verhindern. Auf dem Kundenportal der Internetseite von Aral oder Esso findet man einen gut strukturierten Überblick über den Gebrauch der einzelnen Tankkarten.
Entscheidet man sich für die Shell Tankkarte, bekommt man obendrauf den Bonus, das keine Kartengebühr verlangt wird und die Karte außerdem in 600 A.T.U. Filialen einsetzbar ist. Möchte man es besonders einfach und übersichtlich, bei der Westfalentankkarte kann man die Karte fahrer- und fahrzeugbezogen ausstellen lassen um so einem möglichen Durcheinander zu entgehen. Die Nutzungsbereiche können für den jeweiligen Fahrer individuell festgelegt werden, so das im Vorfeld schon geklärt ist, wer wo welche Leistungen bargeldlos bezahlen kann. Wenn man die Anschaffung von einer oder mehreren Tankkarten plant, ein Vergleich lohnt sich hier allemal.

Welche Kleidungsstücke sind im Auto ein Sicherheitsrisiko?

5. Juli 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Last Hero

Wer im Sommer mit dem Auto in der Bundesrepublik unterwegs ist, sollte im Hinblick auf seine Kleidung während der Fahrt einiges beachten. Im Hochsommer bei hitzigen Temperaturen erscheint das Bedürfnis nach einer lockeren Bekleidung nur allzu gegenwärtig. Viele AutofahrerInnen geben ihrem Verlangen nach. Autofahrerinnen fahren nicht selten in Bikini. Das männliche Pedant ist der nackte Oberkörper. Auch mit Blick auf das Schuhwerk bevorzugen einige Autofahrer Flip-Flops oder den völligen Verzicht auf ein Schuhwerk.

Dem Kleidungsverhalten der Deutschen läuft der Wunsch nach Fahrsicherheit diametral entgegen. Doch, ist eine lockere Bekleidung wie Flip-Flops oder der völlige Verzicht auf die Schuhe beim Autofahren rechtlich gesehen legitim? Inwiefern sind AutofahrerInnen durch Sicherheitsbestimmungen eingeschränkt? Im Allgemeinen gilt, wer mit Flip-Flops oder Barfuß Auto fährt, verhält sich den Regeln entsprechend konform. Damit ist es gestattet mit Bikini oder in Badehose und leichtem Schuhwerk Auto zu fahren. Es gibt keine Bestimmungen, welche dieses Verhalten verbieten. Der Fahrer oder die Fahrerin ist also hinsichtlich ihrer Bekleidung während der Fahrt frei. Dennoch gilt, dass jeder Autofahrer durch einen lockeren Kleidungsstil ein höheres Unfallrisiko eingeht. Dies ist auch der Fall, wenn Frauen in High Heels fahren. Dieses erhöhte Risikopotenzial erscheint einleuchtend, wenn man berücksichtigt, dass ein Autofahrer ohne festes Schuhwerk weniger in der Lage sein wird, kräftig zu bremsen.

Für einen Autoschaden kann man zwar mittlerweile problemlos eine günstige Werkstatt online finden, für ein Menschenleben gibt es eine solche garantierte Hilfe leider nicht. Deshalb sollte sich jeder Autofahrer über die Gefahren bewusst sein, auch wenn der rechtliche Verzicht auf eine Kleiderordnung Freiheiten zubilligt. Zudem kann es auch versicherungstechnisch negative Konsequenzen haben. Im Falle eines Unfalls ist die Gefahr groß aufgrund der Bekleidung mitschuldig gesprochen werden, auch wenn dies vielleicht nicht den Tatsachen entspricht.