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Archiv für November, 2013

Tipps zur Reifenpflege und Reifenerneuerung

19. November 2013 Keine Kommentare

cc by pixabay / geralt

Ein Reifen trägt uns im Laufe seines Lebens einmal um die Welt. Selbst das beste Auto ist nichts, ohne eine gute Bereifung. Ein paar kleine Tipps helfen dabei, den Reifen möglichst lange in gutem Zustand zu halten.

Achtung auf den Reifen geben heißt das Auto zu lieben

Auch ein Reifen will gepflegt sein, denn auf diesem kleinen Stück Gummi lastet während der Fahrt ein großer Druck. Die grundlegendste Pflege ist die Aufrechterhaltung des Reifendrucks. Viele Autofahrer wissen gar nicht mehr, welcher Druck auf welchem Reifen vorgesehen ist. Dabei gibt es für normale PKWs eine einfache Faustformel. Vorne 2 bar, hinten 2,3 bar im Sommer. Im Winter vorne bis 2,3 bar und hinten bis 2,6 bar.
Auch die Profiltiefe muss regelmäßig geprüft werden. Gerade im Winter riskiert man hohe Strafzahlungen, wenn die Profiltiefe nicht stark genug ist. Nicht unter 4 mm darf das Profil bei Winterreifen sein. Bei Sommerreifen dürfen es nicht weniger als 2mm sein. Durch die Kontrolle des Profils können auch einseitige Abnutzungen auffallen. Diese können Auftreten, wenn der Reifen nicht genau ausgeglichen ist, wenn also eine Unwucht herrscht. Oder auch, wenn die die Achsen nicht richtig eingestellt wurde. Bei diesen Arbeiten helfen professionelle Reifen-Händler und -Werkstätten, wie der Euromaster in Kelkheim. 

Ist der Reifen nicht mehr zu retten?

Ist ein Reifen durch Beschädigung oder Alter nicht mehr zu reparieren, so kann er immer noch erneuert werden. Fachleute sprechen von einer Karkasse. Das ist der mit Profil versehene Belag, der auf dem eigentlichen Reifen aufliegt. Dort kann ein neuer Belag angebracht werden. Dies geschieht entweder im Kalt- oder im Heißverfahren. Im Kaltverfahren wird ein neuer Belag einfach auf das alte Reifengestell geklebt. Im Heißverfahren dagegen, wird ein kompletter Belag auf das Gestell gebacken. Beide Arbeiten können nur in Fachbetrieben durchgeführt werden.
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BBS macht seine Räder winterfit: Vier Modelle für die kalte Jahreszeit

12. November 2013 Keine Kommentare

BBS SR titanmatt

BBS SR titanmatt

Autofahrer, die ihren fahrbaren Untersatz mit motorsportgeprüften Rädern ausstatten wollen, sind mit Produkten aus dem Hause BBS – im wahrsten Sinne des Wortes – schon bisher gut gefahren. Das Fahrvergnügen auf den Spuren von Hamilton & Co beschränkte sich bis vor kurzem allerdings auf die Sommermonate: Winterräder suchte man im Sortiment bislang vergeblich. Doch heuer ist alles anders: Die BBS-Räder verlassen die winterliche Durststrecke. Vier verschiedene Winterräder-Modelle bringt das Traditionsunternehmen auf den Markt und verpasst den Fahrzeugen seiner Fans damit auch in der kalten Jahreszeit das passende „Schuhwerk“. Damit reagiert BBS sowohl auf zahlreiche Wünsche der Konsumenten, als auch auf Rückmeldungen vom Handel, die auch im Winter schon seit Jahren ein reges Interesse an der Technik aus dem Motorsport verzeichneten.

Ein Newcomer, zwei Routiniers und ein Altstar – die vier Modelle im Portrait:

Das Aushängeschild: Das SR Rad
Das Modell SR ist unbestritten der Höhepunkt der aktuellen BBS-Winterkollektion. Für das Premium-Segment konzipiert, richtet sich das Rad an alle, die auf sportliche Eleganz Wert legen, aber nicht auf eine solide Funktionalität verzichten möchten: Das SR-Rad lässt sich dank weicher Konturen von der Narbe bis zum Horn einfach reinigen und ist, wie es sich für ein echtes Winterrad gehört, uneingeschränkt schneekettentauglich. In seiner himalayagrauen Aufmachung ist das SR-Modell in den Größen 16, 17 und 18 Zoll erhältlich und kann auf allen gängigen Fahrzeugmodellen montiert werden.

Old but gold: Die Modelle CH-R und SV
Das CH-R-Rad ist in Graphitglanz und dem altbekannten Kreuzspeichdesign gehalten. Ohne Motorsport-Schriftzug erhältlich, ist der BBS-Klassiker vor allem für Freunde des Understatements geeignet. Erhältlich ist das Modell in 8,5 x 19, 9,5 x 19 und 11 x 19 Zoll in verschiedenen Lochkreisen für zahlreiche Fahrzeug-Typen. Autofreaks, die es gerne etwas größer haben und gerne das Abenteuer suchen, sollten sich das titanmatte SV-Modell näher ansehen. Mit einem besonderen Schutz gegen widrige Einflüsse wie Eis, Schnee und Matsch und lieferbar bis 22 Zoll ist das Rad ein passender Untersatz für geländetaugliche Fahrzeuge wie den Q7 von Audi, den BMW X5 oder den Cayenne aus dem Hause Porsche.

Der Altstar für Schnelle: Das CF-Rad
Neu auf winterlichen Straßen und dennoch fast schon wieder weg ist das Modell CF. Dieses Rad zeichnet sich durch klare Kanten, eine schnörkellose Linienführung und sich nach außen verjüngende Trapezformen aus. Auch das CF-Modell ist mit fast allen Fahrzeugmodellen kompatibel und in drei verschiedenen Dimensionen – 7,5 x 1 7, 8 x 18 und 8,5 x 19 Zoll – erhältlich. Wer sein Gefährt mit diesem Modell tunen möchte, darf sich aber nicht mehr zu lange Zeit lassen, schließlich wird es nur noch verkauft, solange der Vorrat reicht.

So individuell und doch so ähnlich: Gemein ist den vier BBS-Winterrädern, die allesamt zu 100 Prozent in Deutschland gefertigt werden, die spezielle Lackierung, die sie unempfindlicher gegen winterliche Bedingungen macht und die leichte Reinigung. Wer hat die BBS-Winterräder schon montiert und bereits die ersten Runden damit gedreht? Wir freuen uns auf eure Erfahrungsberichte!

Auto Fit für den Herbst machen

10. November 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / dave_7

Das Auto fit für den Herbst machen ist außerordentlich wichtig, das Wetter zu dieser Jahreszeit sehr unbeständig sein kann und so einige Gefahren für jeden Autofahrer und jedes Auto darstellen kann. Wenn jedoch einige Aspekte dabei beachtet werden, so kann sich jeder Autofahrer optimal auf den Herbst vorbereiten.

Welche Vorbereitungen sollten getroffen werden?

Aufgrund der vermehrten Dunkelheit ist es ebenfalls von großer Bedeutung, dass alle Lichter am Auto ohne weitere Probleme funktionieren. Insbesondere sollte dabei auf die Nebelleuchten geachtet werden – vor allem im Herbst werden diese häufig benötigt.
Da es bereits im Herbst zu außergewöhnlich kalten Tagen kommen kann, ist morgendlicher Frost am Auto nicht ausgeschlossen. Daher sollte jeder Autofahrer einen Eiskratzer und Frostschutzmittel im Fahrzeug besitzen. Falls es bereits zu vermehrten Tagen unterhalb des Gefrierpunktes kommen sollte, empfiehlt es sich bereits im Herbst, Winterreifen auf das Auto zu montieren. Eine große Auswahl an Markenreifen gibt es hier.

Anfangs sollten auch alle Scheiben des Autos sorgfältig überprüft werden. Da es im Herbst zu weniger hellen Stunden am Tag kommt, ist eine klare Sicht durch alle Scheiben sehr wichtig. So wird eine bestmögliche Sicht auf den Straßenverkehr gewährleistet.
Die Scheibenwischer sollten ebenfalls überprüft werden. Im Herbst kommt es zu vermehrtem Niederschlag, weshalb einwandfreie Scheibenwischer unverzichtbar sind. Anschließend kann direkt überprüft werden, ob noch ausreichend Wischwasser im Behälter vorhanden ist. Falls die Scheibenwischer jedoch einen Schmierfilm auf der Scheibe erzeugen, sollten sie im dringenden Fall ausgetauscht werden.
Das Auto vor Laub und Ästen schützen

Nasses Laub und herunterfallende Äste können dazu führen, dass wichtige Wasserabläufe am Auto verstopft werden. Um einen feuchten Innenraum, beschlagene Autoscheiben und nasse Fußmatten zu vermeiden, sollte regelmäßig in versteckten Öffnungen nach Laub und Ästen geschaut werden. Diese sollten unverzüglich beseitigt werden, da auch der Lack erhebliche Schäden davontragen kann.

Erhöhtes Unfallrisiko im Herbst

Durch die starke Dunkelheit, die erschwerten Sichtbedingungen und durch nasses Laub auf der Straße steigt das Unfallrisiko im Herbst drastisch an.
Um auf den ersten Fall bestmöglich vorbereitet zu sein, sollte jeder Fahrer einige Aspekte beachten. So sollten ein Warndreieck, eine Warnweste und ein Verbandskosten in keinem Auto fehlen. Dadurch wird die beste Sicherheit im Ernstfall für alle aktiven Verkehrsteilnehmer garantiert.

 

Die wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche Autofinanzierung

1. November 2013 Keine Kommentare

Mit Autokredit zum Traumauto - flickr.com/bovinity

Wer sich beispielsweise einen Neuwagen oder auch einen Jahreswagen beim Händler kaufen möchte, aber nicht genug Geld angespart hat, der benötigt eine andere Zahlungsvariante. Hier ist besonders zu benennen ist die sogenannte Autofinanzierung, bei der die Kosten für das Fahrzeug, in monatlichen Raten abgezahlt werden. Je nachdem wie teuer das Auto war, können die Raten für die Finanzierung unterschiedlich hoch ausfallen. Zudem kann es aber auch Unterschiede bei den einzelnen Finanzierungsangeboten geben. Diese unterscheiden sich beispielsweise in der Laufzeit oder auch in den anfallenden Zinsen. Für alle die eine erfolgreiche und hochwertige Autofinanzierung suchen, werden im folgenden Textabschnitt einige Tipps geboten, die den Autokauf leichter möglich machen!

 

Die Tipps zur Autofinanzierung
Der erste und auch gleich der wichtigste Tipp ist, die ganzen möglichen Offerten für eine Autofinanzierung zu vergleichen. Für diesen Zweck ist es möglich, sich bei Banken oder auch beim Autohändler über die Finanzierung beraten zu lassen. Außerdem können aber auch im Internet die ganzen Finanzierungsangebote verglichen werden, indem beispielsweise Vergleichswebseiten aufgesucht werden.
Hier werden jedem Interessenten umfangreiche Angaben geboten, die er sich in Ruhe durchlesen kann. Sollte dann eine hochwertige Finanzierung zum Beispiel über auxmoney gefunden worden sein, kann diese recht einfach über das Internet abgeschlossen werden. Dieser Umstand spart den Käufer nicht nur Arbeit, sondern auch viel Zeit.
Der zweite Tipp ist es zu überprüfen, ob mit einer Autofinanzierung mitunter Geld gespart werden kann. Dieser Tipp bietet sich vor allem für Käufer an, die ausreichend Kapital angespart haben und sich das Auto entsprechend gleich kaufen könnten, aber dennoch eine Autofinanzierung nutzen, um Vorteile verwenden zu können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn bei der Finanzierung Sonderaktionen genutzt werden können, die oft von Autohändlern angeboten werden. Bei diesen Offerten ist es den Käufern beispielsweise möglich, bessere Effektivzinsen als bei dem Tages- oder Festgeld zu verwenden.

Ebenfalls sollte noch als Tipp benannt werden, dass bei immer mehr Händlern die sogenannte Drei-Wege-Finanzierung angeboten wird. Hierbei handelt es sich um eine Finanzierung, die in drei Abschnitte aufgeteilt ist, die jeder für sich Vorteile zu bieten hat. Der erste Abschnitt ist das abschließend von einem Finanzierungsvertrag, der eine relativ kurze Laufzeit aufweist (von 2 bis 5 Jahren). Hierbei muss der Kunde monatliche Kosten zahlen, wobei mit geringen Zinsen zu rechnen ist. Im zweiten Schritt kann der Kunde dann entscheiden, ob er die restlichen Kosten mit einer sofortigen Zahlung oder auch weiterhin über einen Ratenkredit finanzieren möchte. Als dritter Schritt ist es aber auch möglich, das Auto nach dieser Zeit an den Händler zurückzugeben, wobei die getätigten Zahlungen wie beim Autoleasing behandelt werden, sodass keine weiteren Kosten anfallen. Ob man überhaupt ausreichend kreditwürdig ist, kann man auf Webseiten wie www.selbstauskunft.com/ oder bei der Schufa herausfinden.