
Versicherung auf dem iPad
Die hiesigen Versicherungsunternehmen
fokussieren Ihre Kompetenzen im Onlinevertrieb.
So haben sich meherere Versicherer zusammengeschlossen um ein Vergleichsportal zu erschaffen welches die Marktmacht aktueller Platzhirsche brechen soll.
Speziell im Autoversicherungsmarkt ist die Dominanz einiger, weniger Anbieter gravierend da es für jeden Autofahrer Sinn mach die KFZ Versicherung zu vergleichen um deutliche Einsparung zu erzielen gegenüber der alten Versicherung.
Der Zeitpunkt der Offensive scheint günstig das viele Versicherungnehmer gerade zum Jahresende die Versicherung wechseln und die Portale sich somit bis dahin etablieren können.
Der Grund für den Angriff erschein logisch, verdienen die bisherigen, unabhängigen Vergleichsportale enorme Summen an Provision was gleichzeitig die Kostenrechnung der Versicherer belastet. Aus diesem Grund haben sich bereits Versicherer aus bestimmten Vergleichsportalen zurück gezogen da die Vermittlungskosten am Ende zu hoch waren.
Im Detail spricht man hier von einem Verdienst von bis zu 80 Euro pro abgeschlossener Versicherung die in die Taschen der Vergleichsportale wandern.
Auch die Kundendaten liegen bei dem Vergleichsportal welches die jeweilige Versicherung an den Endkunden vermittelt. Mithilfe dieser Daten können die Vergleichsportale nach Vertragsende den Kunden neue Versicherungen empfehlen und somit wieder eine Provision verlangen.
Ob die Web-Offensive der, von den Versicherungsunternehmen initierten, eigenen Vergleichsportale hängt stark von der Anzahl der angebotenen Versicherungen und gleichbedeutend Versicherungsanbieter ab. Nur mit einer großen Bandbreite sind diese in der Lage dem Kunden die optimale Versicherung zu empfehlen.
Gerade diesen Punkt führen bisherige Vergleichsportale perfekt aus da sie, als unabhängiger Anbieter, eine enorme Dichte an Versicherungsprodukten vorweisen und diese auch professionell präsentieren und erklären.
Egal wer das Rennen macht für den Kunden kann der erhöhte Wettbewerb nur von Vorteil denn Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

OVI Maps von Nokia
Immer deutlicher entwickeln sich Handys und Smartphones zum kompakten und leichten Alleskönner in der Tasche. Die Allround-Talente können mittlerweile weitaus mehr als nur Telefonieren und SMS verschicken. Zu den Klassikern im Bereich der Ausstattung gehören mittlerweile die Navigations-Lösungen, die Handys und Smartphones zunehmend zur guten Alternative gegenüber klassischen Navigationsgeräten machen. Mittlerweile hält fast jeder Gerätehersteller für seine Kunden eine eigene Navigationslösung bereit.
So wird von dem finnischen Konzern Nokia beispielsweise der Karten-Dienst Ovi angeboten. Er überzeugt Nutzer und Experten gleichermaßen. Mittlerweile wird Ovi von Nokia kostenlos angeboten. Es bietet neben umfangreichem Kartenmaterial auch eine sprachgestützte Routenführung.
Kommt bei Smartphones das Betriebssystem Android zum Einsatz, bedienen sich die Geräte in Sachen Navigation am bekannten Google Maps. Auch diese Navigationslösung wird vollkommen kostenlos angeboten. Allerdings gestaltet sie sich nicht ganz so komfortabel wie die Lösung von Nokia. Bei den Windows-Phone-7-Smartphones können Nutzer in der Regel nur auf die Navi-Software zurückgreifen, die von dem jeweiligen Mobilfunkprovider bereitgestellt wird.
Ansonsten müssen sich Besitzer dieser Geräte noch in Geduld üben. Eine zum Betriebssystem passende Lösung wird erst mit dem nächsten Mango-Betriebssystem-Update Einzug halten. Navigations-Apps können auch in den zahlreichen Download-Shops der Hersteller genutzt werden. Bei den Apps kann zwischen den kostenlosen Offboard- und den Onboard-Lösungen unterschieden werden. Letztere sind jedoch oft kostenpflichtige Angebote.

Versicherungsvergleich
Wachstumsraten von über 80% im Jahr* schaffen nicht mehr viele Branchen in der Welt der Versicherung, die Kfz-Versicherung ist eine der Ausnahmen und erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Kunden die Ihre Versicherung via Internet abschließen. Hierbei ist es nicht verwunderlich das beinahe täglich immer neue
Wettbewerber auf den Markt drängen und sich einen teils ruinösen Preiskampf liefern , bei dem selbst Branchenschwergewichte klein beigeben, um die Gunst des Kunden zu gewinnen.
Das es genauso betrügerische Angebote wie ehrliche Offerten gibt dürfte jedem klar sein der den freien Markt und seine Tücken kennt.
Aus diesem Grund ist es ratsam sich vorab, vor Abschluss der Versicherung, gründlich zu informieren um den, für sich persönlich passenden Versicherungsschutz zu finden ohne ein böses Erwachen beim Schadensfall zu haben. Denn am Ende kommt es auf wenige wirklich entscheidende Ausschlusskriterien bei der Wahl der Versicherung an, das sind zum einem der Preis, der Service, der Umfang der Versicherung und die Höhe der Selbstbeteiligung.
Wenn man hier die größte Errungenschaft der Menschheit, das Internet, nutzt um eine KFZ Versicherung zu vergleichen kann man all diese Punkte mittels Mausklicks direkt einsehen und verschiedene Angebote von Versicherungen gegeneinander antreten lassen. Wichtig hierbei ist, dass man auf ein seriöses und professionelles Vergleichsportal setzt da man ansonsten Gefahr läuft nicht die optimalen Konditionen zu erhalten.
Wichtig bei einem Autoversicherung-Vergleichsportal ist, daß:
1. Viele Anbieter im Vergleich auftauchen
2. Der Vergleich objektiv stattfindet, d.h. kein Anbieter hervorgehoben wird
3. Alle Informationen aktuell sind
Wenn die Zielseite diese Anforderungen erfüllt steht dem Finden vom optimalen Versicherungsschutz nichts mehr im Wege.
*Quellen : de.statista.com, www.check24.de

Rasthof | © by flickr/ Conanil
Auch 2011 werden zahlreiche deutsche Familien mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuern. Pausen sind bei der Autofahrt mit Kindern ein Muss und sollten in großzügiger Anzahl geplant werden. Der ADAC hat pünktlich zu den Sommerferien die deutschen Raststätten auf den Prüfstand gestellt und hat sie mit Blick auf unterschiedliche Kategorien getestet. Das Ergebnis der Tester ist ernüchternd. Insgesamt wurden 50 Raststätten und Autohöfe unter die Lupe genommen. Lediglich eine deutsche Raststätte erhielt die Bestnote „sehr gut“. Testverlierer ist eine Raststätte in Thüringen. Die Rastanlage Recknitz-Niederung West an der A19 in Mecklenburg-Vorpommern konnte den aktuellen Test als Sieger verlassen.
Die Mehrzahl der deutschen Rastanlagen reiht sich nach Angaben des ADAC auch weiterhin im Mittelfeld ein. Große Abstriche gibt es dabei auch weiterhin bei der Familien- und Kinderfreundlichkeit. Viele Rastanlagen halten mittlerweile zwar gewisse Mindeststandards ein, nicht selten ähneln die Einrichtungen für Kinder und Familien aber auch Alibiangeboten. Im aktuellen Test ging der ADAC auf Kriterien wie Gastronomie, Service, Verkehrsführung und Sanitäranlagen ein. Aber auch die Familienfreundlichkeit stand im Fokus. Nur fünf Anlagen haben sich in der Kategorie Familienfreundlichkeit die Bestnote sichern können. Weitere fünf Anlagen wurden von dem ADAC aber auch mit der schlechtesten Note bewertet. Dazu gehören unter anderem die Anlagen Remscheid West an der A1 und die Raststätte Allgäuer Tor Ost an der A7. Wer mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuert, sollte die Anreise mit Kindern grundsätzlich richtig planen.
Die Marke Mercedes Benz existiert seit 1926 durch den Zusammenschluss von der Daimler-Motoren-Gesellschaft mit dem Konkurrenten Benz & Co. Diese beiden Fusionspartner bilden die Daimler-Benz AG, woraus sich die Marke Mercedes Benz so wie das Logo, der Mercedes-Stern, ergaben.
Neben Pkws und Lkws produziert Mercedes Benz auch Transporter in verschiedenen Größen und Aufbauarten und ist einer der größten Hersteller in Europa.
Die Bauarten reichen von Kleinbussen zur Personenförderung über Kasten- und Pritschenwagen bis hin zu einfachen motorisierten Fahrgestellen mit Fahrerkabine zum weiteren Auf- und Ausbau durch Fremdfirmen. Einige Modelle eignen sich auch sehr gut zum Umbauen zu Wohnmobilen.
Neuerdings bewirbt Mercedes seit Juli diesen Jahres mit einem neuen Werbespot im Internet und Fernsehen seine Transporter bzw. das Transporter Gebrauchtwagen Center, kurz TGC genannt.
Das Transporter Gebrauchtwagen Center ist mit einem Gütesiegel von Mercedes Benz versehen und ist mit über 95 Standorten in Deutschland vertreten. Neben werkstattgeprüften Fahrzeugen von Mercedes werden auch welche von anderen Herstellern angeboten. Natürlich beinhaltet der Service auch z. B. Finanzierungsangebote.
Der aktuelle Werbespot soll dieses Service-Angebot von Mercedes Benz bekannter machen, und somit potenzielle Kunden anlocken.
Auf Worte wird in diesem Reklamefilm gänzlich verzichtet. Allerdings ist er mit Musik unterlegt, welche die Werbeaussage unterstreichen soll.
Der Werbespot zielt auf den Stolz einen Qualitätstransporter von Mercedes zu besitzen ab und stellt das erhabene Gefühl und Besitzerstolz dar.
Mercedes Benz verzichtet darauf die Qualitäten der eigenen Fahrzeuge wie z. B. Langlebigkeit, Unverwüstbarkeit, eine gut aussehende Optik usw. anzupreisen.
Ebenso wird auf den weitverbreiteten ansprechenden Aspekt von Sex hier gänzlich verzichtet. Eine leicht bekleidete gut aussehende junge Frau erwartet man hier vergebens.
Zeitgleich wird dem Zuschauer vermittelt, dass gewöhnliche Gebrauchtwagenhändler meistens zwielichtig sind und keinerlei Skrupel aufweisen dem interessierten und kaufwilligen Kunden unsaubere, nicht verkehrssichere, ja nahezu schrottreife Sprinter zu verkaufen.
Dabei sollte jedem kaufwilligen klar sein, dass man mit offenen Augen und wenigstens ein bisschen Sachverstand sich vor dem Kauf die interessanten Fahrzeuge anschaut. Am besten lässt man sich sogar unabhängig beraten.
Schenkt man diesem Werbefilm Glauben, so sollte man einen großen Bogen um herkömmliche Gebrauchtwagenverkäufer machen und nur noch im Transporter Gebrauchtwagen Center nach seinem Traumfahrzeug suchen.