
Skoda Fabia
Ohne Zweifel passen Kleinwagen in den Zahn der Zeit. So sind sie sparsam, ein wenig zurückhaltend, sind aber trotzdem recht komfortabel. Zudem sind sie ideal für den Stadtverkehr, lässt sich mit den kleinen Vehikeln doch wesentlich einfacher eine Parklücke finden. Auch die Autohersteller haben erkannt, dass Kleinwagen weiterhin in der Gunst der Fahrer weit oben stehen und so punkten sie in dieser Klasse mit einer beispiellosen Vielfalt. Diese zeigt sich aber nicht mehr nur bei den optischen Raffinessen, sondern auch bei den Motoren. Um sie noch sparsamer zu gestalten, werfen die Autobauer mit innovativer Technik nur so um sich. Dabei reicht das Motorenangebot in der Kleinwagenklasse mittlerweile angefangen von Dreizylinder-Benzinern über Dreizylinder-Spardiesel bis hin zu den Hybriden, die mittlerweile schon als volksnah beschrieben werden können.
Jeder Kleinwagen hat das gewisse Etwas und hat so auch seine Stärken. Welches der Modelle sich im Vergleich durchsetzen kann, hängt vor allem von den individuellen Vorlieben ab. Mit dem Polo Blue Motion hat VW beispielweise einen Kleinwagen auf den Markt gebracht, der den Sinn des Sparens durchaus versteht. So arbeitet in ihm ein Dreizylinder-Diesel. Honda tritt auf dem Kleinwagenmarkt gleich mit zwei Modellen an. Zum einen muss dabei der Honda Jazz genannt werden und zum anderen der Jazz Hybrid. Letzterer sorgt vor allem durch seine Antriebstechnik für eine gewisse Begeisterung bei den Käufern.

Auto Tests
Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten das richtige gebrauchte Auto zu kaufen. Es werden hier sowohl Gebraucht- als auch Neuwagen angeboten. Zahlreiche Internetportale bieten Verbrauchern die Möglichkeit, sich über alle Neuheiten im Bereich der Automobile ausreichend zu informieren. In der heutigen Zeit sind nicht nur die Anschaffungskosten für ein Auto ausschlaggebend, die Unterhaltskosten sowie vor allem der Benzinverbrauch sind häufig wichtig bei der Kaufentscheidung.
Auto-Test bewertet Autos. Verbraucher können von Fahrberichten anderer Autofahrer profitieren.
Hier sind viele tausend Fahrzeuge aufgeführt, und man kann Autos online vergleichen. Im Auto Test können Kleinwagen ebenso miteinander vergleichen werden, wie Mittelklassewagen oder Luxuslimousinen. Testberichte erläutern Ausstattung und Fahrverhalten, diese Berichte sind nicht nur informativ, sondern darüber hinaus auch sehr unterhaltsam. Auto-Test schaut auch in die Zukunft, welche neuen Modelle beispielsweise in der Zukunft auf den Markt kommen werden. Dabei spielen alternative Antriebstechnologien eine sehr große Rolle. Ein Auto mit Erdgasantrieb etwa spart nicht nur Kosten, es schont des Weiteren die Umwelt. Auch wenn die Anschaffungskosten für ein Auto mit Gasantrieb zunächst teuer erscheinen, lohnt sich die Anschaffung vor allem für Vielfahrer.
Besonders auf lange Sicht ist das Gasauto eine gute und auch günstige Anschaffung. Bei der Frage für welches Modell man sich entscheiden soll hilft das Internet. Hier lassen sich Autos online vergleichen. Für gebrauchte Autos mit Gasantrieb ist ein breites Angebot auf dem Markt. Man kann beispielsweise zu den gängigen Internetseiten surfen, und ganz gezielt nach diesen Fahrzeugen suchen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass Gasauto nicht gleich Gasauto ist. Man unterscheidet zwischen einer Gasanlage ab Werk und nachgerüsteten Fahrzeugen, die zuvor mit Benzin angetrieben wurden. Diese sind in der Regel etwas günstiger. Ein weiterer Unterschied besteht zwischen mit Flüssiggas angetriebenen, oder mit Erdgas angetriebenen Fahrzeugen. Um ein Fahrzeug ganz nach seinen Wünschen zu finden, ist das Angebot Autos online vergleichen eine gute Möglichkeit.
Nachdem der Autobauer Ford in den vergangenen Tagen einen Rückruf des Grand C-Max bekanntgeben musste, wurde nun bekannt, dass der Hersteller auch bei dem Fiesta mit Problemen kämpft. Für Schwierigkeiten am beliebten Kleinwagen sorgen die Bremsleitungen. Ford betonte gegenüber den Medien, dass es sich bei dem Fiesta nicht um einen Rückruf handelt, da die Fahrzeuge mit den Problemen meist noch nicht an die Kunden ausgeliefert wurden. Trotzdem muss Ford an insgesamt 1600 Autos in Deutschland nochmals Hand anlegen. Die Fiesta wurde im deutschen Werk Köln gebaut. Es sind ausschließlich Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum von 10. Januar 2011 und 24. Februar 2011 betroffen.
Wie Ford bekanntgab, besteht bei den Fiestas die Gefahr von Reibung, die zwischen zwei Bremsleitungen entstehen kann. Das Problem tritt im Bereich der Hydraulik-Regeleinheit auf. Durch die Reibung kann es nach Angaben des Autobauers zu einem Abrief des Leitungsmantels kommen. Dadurch muss langfristig mit Korrosion und Flüssigkeitsleckage gerechnet werden. Noch bevor die Autos ausgeliefert werden, soll das Problem behoben werden. Beim nächsten Werkstattaufenthalt wird versucht, die Bremsleitungen durch vorsichtiges Wegbiegen in eine Position zu bringen, durch die schließlich der Abstand gewährleistet werden kann, der vorgeschrieben ist. Auch der Grand C-Max bereitet Ford derzeit Probleme. In Deutschland müssen insgesamt 1600 Fahrzeuge der Baureihe zurück in die Werkstatt, da bei der zweiten Sitzreihe ein unfreiwilliges Umklappen hervorgerufen werden kann.
Im Zuge der internationalen Wirtschaftskrise waren Renault und Peugeot auf Milliardenhilfen vom französischen Staat angewiesen. Nun haben sie alle Staatshilfen zurückgezahlt. In den vergangenen Tagen bestätigte das französische Finanzministerium, dass die letzten Raten von Peugeot und Renault eingegangen sind. Damit ist die Rückzahlung der Milliardenhilfen abgeschlossen. Berichten zufolge soll der französische Staat durch die Hilfen Zinseinnahmen in Höhe von 715 Millionen Euro erzielt haben. Peugeot und Renault konnten die Rückzahlungen damit früher abschließen als zunächst erwartet wurde. Im Jahr 2009 erhielten sie in Folge der Wirtschaftskrise gemeinsam Kredite mit einem Volumen von 6,2 Milliarden Euro. Die zinsgünstigen Kredite von Seiten der Regierung waren an mehrere Bedingungen geknüpft.
Demnach mussten sich Renault und Peugeot dazu verpflichten, dass sie in Frankreich keine Werke schließen. Zudem haben sie sich dazu verpflichtet, sämtliche Stellenstreichungen zu vermeiden. Mit den Verpflichtungen gelang es der französischen Regierung den Standort Frankreich zu erhalten. Zudem konnten Hunderttausende Arbeitsplätze erhalten werden. Doch die Maßnahmen der Regierung stießen insbesondere in Osteuropa auf massive Kritik. Schon im Herbst 2010 begannen Peugeot und Renault damit die Staatshilfen zurückzuzahlen. Damit konnte die Rückzahlung schneller begonnen werden als zunächst angenommen wurde. Beide Autobauer erzielten bereits im ersten Halbjahr 2010 wieder deutliche Gewinne. Hingegen mussten sie 2009 mit hohen Verlusten abschließen.
Unvermindert kämpft Toyota gegen die Folgen des Erdbebens in Japan. Bei dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami wurden in Japan am 11. März zahlreiche Fabriken zerstört. Für mehrere Wochen musste Toyota infolge der Zerstörungen die Produktion in Japan unterbrechen. Doch auch Wochen nach der Naturkatastrophe bekommt der größte Autohersteller der Welt die Folgen in vollem Ausmaß zu spüren. Nun musste Toyota auch einen Produktionsstopp in Europa bekanntgeben. Wie Toyota erklärte, muss die Produktion gestoppt werden, um den Druck, der auf den Zulieferern lastet, zu minimieren. Betroffen von dem Produktionsstopp ist unter anderem das Werk Adapazari bei Istanbul.
Hier sollen die Bänder bis zum 2. Mai stillstehen. Der Produktionsstopp von 8 Tagen ist nötig, weil viele Elektrokomponenten fehlen. Die Elektrokomponenten werden in Japan hergestellt und können derzeit nicht wie gewohnt an die europäischen Zulieferer ausgeliefert werden. Daher kommt es in den Toyota Werken in Europa zunehmend zu Engpässen bei den Teilen. Den Produktionsstopp in dem türkischen Werk werden jedoch Händler in ganz Europa zu spüren bekommen. So müssen sich Händler in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien und Deutschland auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Die Naturkatastrophe in Japan wird für das weltweite Produktions- und Händlernetz von Toyota zur Belastungsprobe. Schon heute rechnet der japanische Autobauer mit erheblichen Absatzeinbußen.