Elektroauto Auto der Zukunft – Marktübersicht

6. Juli 2010 Keine Kommentare
Mercedes BlueZero

Mercedes BlueZero

Das Elektroauto ist wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, da es eine Alternative zu den Fortbewegungsmitteln, die mit Verbrennungsmotoren angetrieben werden, darstellt. Das Elektroauto ist Fahrzeug das mit Hilfe von elektrischer Energie, also Strom angetrieben wird. Unterscheiden kann man die Elektroautos durch die unterschiedliche Art, wie dem elektronischen Antrieb die notwendige Energie zur Verfügung gestellt wird. Die Antriebsenergie wird in aufladbaren Akkumulatoren mitgeführt.

So gib es Brennstoffzellenfahrzeuge, Fahrzeugen mit dieselelektrischen Antrieb und serielle Hybridelektrokraftfahrzeuge, welchen verschiedene Kraftstoffe als Primärenergie für die Gewinnung des Antriebsstromes nutzen. Es gibt auch Fahrzeuge mit Gyroantrieb oder mit Solarzellen.

Vorteile hat der Elektroantrieb gegenüber Verbrennungsmotoren durch seinen viel höheren Wirkungsgrad und seine vorteilhafte Drehmoment– und Leistungscharakteristik. Weiterhin zeichnet sich der Elektroantrieb durch die Einfachheit seines Antriebstranges und durch die fast vollständige lokale Emissionsfreiheit im Betracht auf Schadstoffen oder Lärm aus.
Nachteil von aktuellen ausgeführten Elektrofahrzeugen ist ihre geringe Reichweite. Hier erlebt im Moment die Akkumulatorentechnologie einen großen Boom und eine intensive Weiterentwicklung.
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis Mitte der Fünfziger Jahre wurden an der Entwicklung von Elektroautos gearbeitet und welche hergestellt. Doch die Fahrzeuge mit den schweren Akkumulatoren wurden von den Automobilen mit Verbrennungsmotoren verbannt.

Verwendung fanden die Elektroautos mehr im wirtschaftlichen Bereich, z.B. als Lieferwagen für tägliche Anlieferung von Milchflaschen oder als Briefkastenentleerungsfahrzeuge.
Durch die Ölkrise in den 90. Jahren erlebten Elektromotoren im Automobilbau eine Renaissance. Diese wird noch verstärkt mit dem Bewusstsein, das die Ölvorräte in geraumer Zeit erschöpft sein werden.
Also wird in der Automobilindustrie nach Alternativen gesucht. VW versuchte es mit dem Golf CitySTROMer, einer Elektroversion des Golfes. Während Peugeot den PSA Peugeot Citroen produzierte, baute General Motors den General Motors Electric Vehicle 1, GM EV1.

Die Entwicklung von Elektroautos lässt sich grob in folgende Trends unterscheiden.
Die Nutzung als Industriefahrzeuge wie elektrische Lastkarren und automobile Flurfödergeräte. Der Bau von Leichtelektromobilen mit sparsamen Umgang der Energie und befriedigenden Reichweite , wobei derSchwerpunkt einmal auf Stadtfahrzeuge und anderseits auf autobahntauglichen Elektrofahrzeugen gelegt wird. Weiterhin wird der Umbau von herkömmlichen Fahrzeugen zu Elektrofahrzeugen in Betracht gezogen. Sehr notwendig für die weitere Erforschung und Weiterentwicklung sind natürlich die Studien- und Experimentalfahrzeuge als Prototypen für die nächste Generation von Autos.
So bieten folgende Autohersteller schon heute Elektroauto an, Think Global den Think City, Citysax Deutschland den Cintax , die Luis AG den LuisFree, die REVA Electric Car Company den Reva und Tesla Motors den Sportwagen Tesla Roadster an. Bei der Audi AG wird an den R8 E-Tron gearbeitet, während Mercedes den Bluezero entwickelt.

Alle renommierten Automobilhersteller arbeiten an der Entwicklung von Elektroautos, weil das Umweltbewusstsein der Menschheit sich geändert hat und die Ressourcen von Eröl und Ergas nicht unerschöpflich sind.
Die Preise für ein Elektroauto können schwanken zwischen 1000,-€ bis hin zu 55000,- €. Ausschlaggebend für den Preis ist vor allen die Reichweite und die Ausstattung der Fahrzeuge. Wie bei jeden Autoverkauf kommt es auf die speziellen Wünsche der Kunden an.

So kann das Modell Hotzenblitz 2 Mann befördern Die Batterieladung kann für 70- 100 km weit reicht und einen Höchstgeschwindigkeit von 120 km erzielt werden.
Während der City El nur eine Höchstgeschwindigkeit von 5o km/h erreichen kann und seinen Reichweit auf 50 km beschränkt ist. Er bietet nur für einen Person Platz.
Anders bietet das Modell Stromos vier Sitzplätze. Seine maximale Geschwindigkeit beträgt 120 km/h und hat eine Reichweite von 70-100 km. Die Serie ist zum Beispiel mit elektrischen Fensterhebern, Zentralverrieglung, Servolenkung oder ABS bestückt. Auch ist dieses Modell mit Klimaanlage, Standheizung oder Airbag für Fahrer und Beifahrer ausgestattet.
Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, sollte sich davor informieren, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wichtig sind auch die Informationen, welche Förderungen beim Kauf eines Elektroautos bewilligt werden.

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NEV: Der Golfwagen soll unsere Straßen erobern!

30. Juni 2010 Keine Kommentare

Ein Trend, der mal wieder aus den USA zu uns schwappt: Dort sind nämlich Golfwagen für kleine Besuche in der Nachbarschaft der absolute Renner. NEV (Neighbourhood Electric Vehicles) heißen die kleinen Elektrofahrzeuge, die auch unsere Straßen erobern sollen.

Dafür wurden im Prinzip einfache Golfwagen straßentauglich gemacht. Bereits im Jahr 2012 rechnet man in den USA mit 118.000 zugelassenen Fahrzeugen.

Natürlich gibt es hierbei auch die eine oder andere Luxusversion. So zum Beispiel der dänische Hersteller Garia, dessen Modell so viel wie ein normaler Kleinwagen kostet. Das Gefährt soll angeblich von der Formel 1 inspiriert worden sein. Der Antriebsstrang stammt von einer italienischen Firma, die Getriebegehäuse für Ducati herstellt. Die Aluminiumprofile des Dachbaus stammen von einem Zulieferer von Jaguar und Aston Martin.

Scheibenbremse an allen vier Rädern, Außenspiegel und Sicherheitsgurte sorgen für Verkehrstauglichkeit. Innen überzeugt das Gefährt durch handgenähte Ledersitze und einen Kühlschrank. Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h. Um die 14.000 Euro muss man für den „teuersten Golfwagen der Welt „ von Garia hinblättern.

Kurze Strecken gehen wir dann doch lieber zu Fuß… ;-)

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Mit welchem Autotyp wo unterwegs?

30. Juni 2010 Keine Kommentare

Kaum einer wird sich darüber wundern, dass ein Geländewagen vorzüglich gut im Gelände unterwegs ist und so ein Wägelchen mit Automatikgetriebe einfach 1a in der Stadt unterwegs ist, doch es gibt auch hier wieder Grauzonen, in der ein Käufer nicht genau weiß, ob das Wunschauto auch für den Eigenbedarf das Richtige ist.

Man sollte sich da nicht nur von “Das Auto ist doch aber so schön!” oder ähnlichen Argumenten beeinflussen lassen, sondern wirklich fragen: Für was brauche ich das Auto (vermehrt)? Wie viele Mitfahrer habe ich im Normalfall? Wird mit dem Wagen eingekauft? Und und und.

Außerdem sollte man auch dazu stehen, dass man nicht auf jedem Gebiet ein Profi sein kann und entsprechend Fachpersonal fragen – gern auch im Internet.
Auch speziellere Fragen zur Technik kann man sich so schnell, einfach und kostenlos beantworten lassen. Das gibts übrigens auch für Modefragen.

Der Crash Sensor soll bald Leben retten

29. Juni 2010 Keine Kommentare

Car Crash by flickr, Dr. KeatsSeit langem wird über ein solches Projekt diskutiert, nun haben die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt als erstes Assekuranzunternehmen einen Crash Sensor präsentiert, der im Falle eines Autounfalls Leben retten soll.

Eine kleine schwarze Box, die man in jedes Auto einbauen kann, bestimmt per GPS die Position des Autos und übermittelt im Falle eines Crashs sofort die entsprechenden Daten an die Notruf-Zentrale. Auf diese Weise können wichtige Minuten gewonnen werden, die am Ende über Leben und Tod entscheiden können.

Das Gerät registriert zudem die Schwere des Unfalls, indem es die Beschleunigungskräfte misst. Bei einem leichten Unfall versucht die Notruf-Zentrale zunächst den Fahrer über das Handy zu erreichen. Bei einem schweren Crash, werden sofort Helfer an den Unfallort geschickt.

Auch als Diebstahl-Ortung oder Fahrtenbuch soll der Crash Sensor eingesetzt werden können. Das nützliche Gerät kostet zehn Euro im Monat. In den kommenden Jahren wird eine EU-Regelung erwartet, die den sogenannten E-Call (Emergency Call) für Neuwagen vorschreibt.

Sogar einige Datenschützer haben das Projekt mittlerweile abgesegnet…

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In den Urlaub mit den Kindern: Bei Autofahrten viele Pausen machen

25. Juni 2010 Keine Kommentare

Kids in car by flickr, ToriaURUIn den kommenden Wochen werden sich wieder Familien mit dem Auto auf den Weg in den Urlaub machen. Alle Eltern kennen dabei das irgendwann dann doch nervige Gequängel der Kleinen: „Wann sind wir endlich da?!“ etc.

Der ADAC rät daher dazu, sich auf eine Autofahrt mit Kindern gut vorzubereiten. Genügend Spiele wie „Uno“ oder „Schwarzer Peter“ gehören genauso ins Reisegepäck wie Malsachen und das Lieblingskuscheltier. Auch die klassischen Ratespiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ oder Hörbücher und Musik auf dem Walkman oder MP3-Player sind ein guter Zeitvertreib.

Auf Bücher solle man laut ADAC lieber verzichten, da es vielen Kindern dadurch schnell schlecht wird. Generell gehören Reisekaugummis und Spucktüten für den Ernstfall ins Auto.

Der ADAC rät außerdem dazu, einmal in der Stunde eine kurze Pause zu machen, damit die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben können. Strecken länger als 500 km sollte man lassen und hier lieber eine Zwischenübernachtung einplanen.

Gute Fahrt und einen schönen Urlaub!

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