
VW | © by flickr/ FalkPhotoDesign
Wie Mercedes ist auch der deutsche Automobilkonzern VW auf der diesjährigen Detroit Auto Show vertreten. Dabei haben sich die Wolfsburger für einen besonderen Hingucker entschieden. Im Rahmen der nordamerikanischen Auto Show laden sie zu einer ersten Sitzprobe in dem E-Bugster ein. Der VW E-Bugster hat sich bereits in den ersten Tagen zu den Highlights der Detroit Motor Show mausern können. Die großen Türen lassen sich weit öffnen. Hinter ihnen verbirgt sich der Innenraum des E-Bugster. Er bietet Platz für zwei Personen und gibt sich im modernen und durchgestylten Gewand zu erkennen. VW hat bei dem E-Bugster bewusst auf die Rückbank verzichtet, die eigentlich für den Beetle typisch ist.
Der Grund dafür sind die Akku-Pakete des elektrischen Antriebs, die in dem E-Bugster Platz finden mussten. Doch auch wenn man die Rückbank bei dem neuen Modell vergebens sucht, mangelt es dem E-Bugster mit Sicherheit nicht an Charme und Individualität. Bislang handelt es sich bei dem E-Bugster ausschließlich um eine Studie. Ob aus der Studie ein Serienmodell werden könnte, ist derzeit noch unklar. VW hat sich bei den beiden Sportsitzen für integrierte Kopfstützen entschieden. Sie sind mit Kunstleder ausgestattet und wurden mit einem robusten, groben Stoff bezogen. Optisch sticht vor allem das weiße Lederlenkrad hervor. Es liegt bereits bei der ersten Sitzprobe gut in der Hand.

Autoreinigung - flickr.com/Thomas Mueller
Wenn es um den Wagen geht, dann investieren viele nicht nur Geld in die entsprechenden Reparaturen, sondern auch bei der Pflege wird darauf geachtet, dass diese den Wagen schonen und alle Flecken entfernen. Die steigende Nachfrage der Kunden nutzen auch die entsprechenden Unternehmen und Marken, welche die Produkte herstellen und auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden eingehen.
Wichtig ist, dass Kunden sich immer erst einen Überblick verschaffen und hierbei auf das Angebot und die Kosten für die Produkte achten. Auch hier kann es zu großen Unterschieden kommen. Durch einen Vergleich werden unnötige Kosten umgangen. Nicht immer müssen es Produkte von den Autoherstellern selbst sein, sondern auch handelsübliche Autopflegeprodukte erfüllen im Normalfall ihren Zweck und können für die Reinigung genutzt werden. Hierzu gehören unter anderem Politur, Felgenreiniger und Lackstifte. Ist man sich beim ersten Kauf unsicher, dann gibt es im Internet oft auch diverse Test- und Erfahrungsberichte, welche nützliche Informationen und Bewertungen enthalten. In diesen Testberichten hat sich schon in diversen Produktgruppen gezeigt, dass auch die handelsüblichen und günstigen Marken ihren Zweck erfüllen und mitunter auch besser sind als die Markenware.
Auch den Einkauf muss man nicht in einem Geschäft vor Ort erledigen, sondern kann sich an einen Versandhandel wenden. Online ist die Auswahl an Produkten nicht nur größer, sondern zudem finden sich auch Angebote und Marken, welche so nicht in dem Geschäft zu finden sind. Bei offenen Fragen finden sich auch im Internet Ansprechpartner, welche auf die Kunden eingehen und diese vor einem Kauf noch einmal beraten, damit der Wagen auch schon bald wieder erstrahlen kann.

Die IAA in Hannover - flickr.com/storem
Automobile üben auf viele Menschen eine große Faszination aus. Darüber hinaus sind Automobile ein Milliardengeschäft, welches gerade für die Wirtschaft hierzulande von besonderer Bedeutung ist. Geht es der Automobilbranche schlecht, so geht es meist der ganzen Wirtschaft schlecht. Um beide Dinge zusammenzuführen, das Interesse der Allgemeinheit an Autos wie auch das Geschäftsinteresse der Autofirmen, gibt es in Deutschland die Internationale Automobil-Austellung (IAA).
Die IAA findet alle zwei Jahre aufs Neue statt. Die Veranstaltungsorte sind entweder Frankfurt am Main oder Hannover. Auf der Automobilausstellung präsentieren die Autofirmen ihre Neuwagen und geben einer interessierten Öffentlichkeit Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen in der Automobilszene Ausrichter der IAA ist immer der Verband der Automobilindustrie.
Dieses Jahr fand die 64. Internationale Automobilmesse zwischen dem 15. und 25. September in Frankfurt am Main statt. Zahlreiche Händler aus dem In- und Ausland nutzen wieder einmal die Gelegenheit, die neuesten Automodelle zu präsentieren. Es fällt dabei auf, dass sich das Angebot der IAA immer weiter differenziert.
Es ist dabei keineswegs mehr so, dass nur Autofreaks oder Freunde besonders teurer und ausgefallener Modelle auf ihre Kosten kommen sollen. Vielmehr ist fast für jeden etwas dabei. Alle möglichen Fahrzeugklassen sind somit auf der IAA vertreten gewesen, vom Geländewagen über den Kleinwagen über den Familienwagen bis zum Hobbyrennwagen. Besonderes Anliegen der letzten IAA war die Beschäftigung mit dem Aspekt des Energiesparens. Vor diesem Hintergrund wurden viele Modelle mit alternativen Antriebsstoffen vorgestellt. Zu diesen Antriebsstoffen zählen vor allem Hybrid- und Elektroautos.
Die kommende IAA in Hannover wird sicherlich auch diesen Aspekt des Energiesparens besonders betonen, da auch die Besucher ein immer stärkeres Interesse für dieses Thema erkennen lassen.

Volvo | © by flickr/ NRMAdriversseat
Alternative Antriebe gelten als die automobile Zukunft und genießen auf internationaler Ebene ein großes Interesse. Nahezu sämtliche Autobauer setzen sich derzeit mit der Suche und Realisierung von alternativen Antriebstechnologien auseinander. Eine Ausnahme bildete dabei lange Zeit der schwedische Automobilhersteller Volvo. Volvo hat bei den alternativen Antrieben die Füße lange still gehalten, schickt im kommenden Jahr aber ein Modell ins Rennen, das mit der Konkurrenz in jedem Fall mithalten kann. Bei dem eigenen V60 Plug-in Hybrid gelingt es Volvo, in nur einem Auto insgesamt drei Spartechnologien miteinander zu kombinieren. Der Volvo V60 Plug-in Hybrid wurde von dem Hersteller nicht nur mit einem Diesel- und einem Elektromotor ausgestattet, sondern baut auch auf einen Hybridantrieb.
Bislang kamen diese drei Techniken mehr oder weniger nur nebeneinander zum Einsatz. Die Kombination in dem V60 Plug-in Hybrid kann damit durchaus als neuer Meilenstein bezeichnet werden. Dabei kann das Modell der Schweden insgesamt 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Damit dies möglich ist, wurde an der Hinterachse ein 70 PS starker Elektromotor verbaut. Über eine 11,2 kWh große Lithium-Ionen-Batterie wird der Elektromotor des V60 Plug-in Hybrid mit Strom versorgt. Der Akku kann nach Angaben der Schweden an einer Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Dabei hängt die Ladezeit von der Stromstärke ab und bewegt sich nach Herstellerangaben zwischen 3,5 und 7 Stunden.

Mit Autokredit zum Traumauto - flickr.com/bovinity
Wenn man seinen Wagen mehr in der Werkstatt als in der heimischen Garage findet, dann wird es Zeit, über einen neuen Wagen nachzudenken. Ersatzteile sind auf die Dauer ein teurer Spaß, und wenn sich die Reparaturen häufen, lohnt sich in der Regel der Kauf eines neuen Autos. Aber bei den meisten Autofahrern muss der neue Wagen mit einem Autokredit finanziert werden, denn kaum jemand hat so viel Geld auf dem Konto oder auf der hohen Kante liegen. Wer einen Autokredit aufnehmen will, der sollte einige Dinge beachten.
Die Zinsen entscheiden
Wie bei allen anderen Krediten, so spielen auch beim Autokredit die Zinsen die Hauptrolle, denn sie entscheiden, wie teuer der Kredit wirklich wird. Die Höhe der Autokreditzinsen ist immer unterschiedlich und wer nicht zu viel bezahlen will, der nimmt sich die Zeit und vergleicht die einzelnen Angebote miteinander. Autokredite vergleichen kann man am besten im Internet, denn dort findet man alle Anbieter und ihre Angebote auf einen Blick und kann auch noch mit dem Kreditrechner seinen persönlichen Wunschkredit ausrechnen. Die Zinsen mit einem Kreditvergleich im Internet ausrechnen ist auch dann interessant, wenn man noch nicht genau weiß, ob man einen Autokredit aufnehmen will oder den Wagen lieber leasen möchte.
Wann lohnt sich ein Autokredit?
Leasing oder Kredit? Viele Autofahrer stehen vor der Entscheidung, wenn es um die Anschaffung eines neuen Wagens geht. Leasing ist immer dann eine gute Sache, wenn man monatlich nicht allzu viel Geld für Raten ausgeben will und nicht zu den Vielfahrern gehört. Wer einen Wagen least, der darf ihn streng genommen nur benutzen, besitzt ihn aber nicht und darf dabei eine bestimmte Kilometerzahl nicht überschreiten. Details können im Wikipedia-Artikel zum Thema Leasing nachgelesen werden. Wenn man aber einen klassischen Autokredit aufnimmt, dann zahlt man in der Regel zwar höhere Raten zur Tilgung, aber man kann mit dem Auto ohne Kilometerlimit fahren und das ist für alle, die viel fahren, die bessere Lösung.