Jeep – The J Factor
Finde Deinen J-Factor mit dem Spiel “Never Adapt – The J Challenge” und entdecke, welche Jeep-Werte in Dir stecken!
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Nissan Leaf | © by flickr/ mariordo59
Sie gelten als die automobile Zukunft und genießen auch auf Seiten der Verbraucher ein wachsendes Interesse. Elektroautos sind im Bereich der alternativen Antriebe eine feste Größe, doch auch weiterhin ist das Angebot an Serienfahrzeugen vergleichsweise gering. 2012 wird der Markt von Elektroautos in Deutschland um ein Modell reicher sind. Nissan führt im kommenden Jahr mit dem Leaf ein echtes Gewinner-Elektroauto auf den europäischen Markt ein. In Deutschland soll der Nissan Leaf nach Angaben des Herstellers zunächst nur bei 18 ausgewählten Händlern zu finden sein. Der Nissan Leaf kann zum Zeitpunkt der Markteinführung in Deutschland bereits auf erhebliche Erfolge verweisen. So konnte der japanische Autobauer sein Zero-Emission-Fahrzeug schon 20.000 Mal verkaufen.
Darüber hinaus hat der Leaf in diesem Jahr mehrere Auszeichnungen erhalten. So wurde er als „Auto des Jahres in Europa“ und als „World Car of the Year“ geehrt. Damit sicherte sich der Leaf zwei der beliebtesten Auszeichnungen in der Automobilbranche. Im Euro NCAP Test hat der Nissan Leaf Bestnoten erzielen können. Er war das erste Elektroauto überhaupt, das den Test mit der Höchstwertung von fünf Sternen abschließen konnte. Die Reichweite wird von dem Nissan Leaf mit einer Distanz von rund 175 Kilometern angegeben und ist demnach durchaus alltagstauglich. Nissan hat sich bei dem Leaf nicht nur für einen leistungsstarken Elektromotor entschieden, sondern wählte auch eine 12-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Zudem unterstützen das Bremsenergie-Rückgewinnungssystem und ein Dachspoiler, der über eine integrierte Solarzelle verfügt, die beachtliche Leistung.
Jedes Jahr kommen neue Automodelle auf den Markt und alle, die Autos lieben, überlegen dann vielleicht, ob sie sich nicht eines der neuen Modelle kaufen. Ein neuer Wagen ist immer eine tolle Sache, aber ein Auto gehört leider nicht zu den Dingen, die man so einfach vom Konto bezahlen kann. Ein guter Wagen kostet viel Geld und wer sich den Traum erfüllen will, der muss einen Autokredit aufnehmen.
Sicher finanzieren
Die Finanzierung eines neuen Autos ist heute kein Problem mehr, denn Kreditgeber gibt es viele. Die Hausbank wird den Kredit für den neuen Wagen ebenso gerne vergeben wie die Bank des Autohauses, und auch die Herstellerbank hat sehr wahrscheinlich nichts dagegen einzuwenden, wenn man bei ihr einen Kredit aufnimmt. Aber welcher Kreditgeber ist der beste und was noch wichtiger ist, wer bietet die besten Zinsen? Die Zinsen sind bei jedem Kredit der entscheidende Faktor und der Autokredit macht da keine Ausnahme. Es heißt also Autokredite vergleichen, wenn man das günstigste Angebot bekommen will. Ein Vergleich, der einfach und schnell geht, ist nur im Internet möglich, denn mit nur einem Mausklick kann man die Banken und ihre Angebote im Überblick sehen. Der Online-Vergleichsrechner von www.autokreditvergleich.net ist beispielsweise eine gute Idee, wenn es um die Berechnung der monatlichen Raten geht.
Kredit oder Leasing – ein Vergleich lohnt sich immer
Ob man sich für ein Kfz-Leasing oder für einen klassischen Autokredit entscheidet, spielt letztendlich keine Rolle, wichtig ist aber, dass man vorher vergleicht. Es gibt bei beiden Möglichkeiten große Unterschiede zwischen den Anbietern, denn jeder hat andere Konditionen und Bedingungen. Wer nicht vergleicht, der zahlt am Ende zu viel und sitzt dann unter Umständen auf einem Berg von Schulden und ärgert sich nicht, ins Internet geschaut und einen Vergleich gemacht zu haben. Nur wer vergleicht, der kann auch viel Geld sparen.

Opel Ampera | © by flickr/ lucamascaro
Für den deutschen Autobauer Opel ist das Elektroauto Ampera der Hoffnungsträger schlechthin. Mit dem Ampera wollte der Hersteller auf dem Markt für alternative Antriebe für Furore sorgen. Nun muss Opel den Verkauf seines Elektroautos jedoch vorerst stoppen. Grund für den Stopp sind nach Unternehmensangaben Probleme bei den Batterien. Demnach soll die Technik von dem Opel Ampera überarbeitet werden, nachdem es zu einem Feuer in der Batterie kam. Elektroautos haben aufgrund der vollgeladenen Akkus erhebliche Schwachstellen bei der Sicherheit. Die Akkus gelten als einer der größten Risikofaktoren nach einem Unfall, da sie ähnlich wirken wie Benzintanks. Um die Risiken zu minimieren, will Opel nach eigenen Angaben nun die Sicherheit seiner Stromspeicher verbessern.
Wie ein Sprecher des Herstellers bekanntgab, sei bislang noch nicht abzusehen, wann man mit der Auslieferung des Ampera beginnen kann. Der Ampera wird bei General Motors in Detroit produziert. Bereits seit Oktober kann er bei Opel bestellt werden. Auf technischer Ebene ist er mit dem GM-Modell Chevrolet Volt identisch. Opel wird das Basismodell auf dem europäischen Markt zum Preis von 42.950 Euro anbieten. In Europa gibt es nach Unternehmensangaben bislang 6500 Vorbestellungen. In den USA konnten bereits 6000 Modelle von dem Volt verkauft werden. Opel hat sich aufgrund von Tests der US-Sicherheitsbehörde NHTSA für den Lieferstopp entschieden. Das Auto konnte den Crashtest zwar mit der bestmöglichen Punktzahl abschließen, doch drei Wochen nachdem er abgestellt wurde, fing er schließlich im Gelände Feuer.

Autoreifen - flickr.com/Addy Cameron-Huff
Mit langsamen und doch zögerlichen Schritten hält der Winter in Deutschland Einzug. Auch wenn Autos heute deutlich besser für die kalte Jahreszeit gerüstet sind als dies früher der Fall war, sollten Fahrzeughalter einige Vorbereitungen treffen, um das eigene Fahrzeug fit für die Kälte zu machen. Im Wesentlichen gibt es zehn Dinge, auf die Autofahrer im Winter achten sollten. Dabei sollten sie sich vor Augen halten, dass die kalte Jahreszeit grundsätzlich nicht nur für den Fahrer, sondern eben auch für das Fahrzeug eine besondere Herausforderung ist. Wichtig ist im Winter insbesondere die Batterie. Das Auto springt mit einer Batterie, die ordentlich gewartet ist, auch bei Eiseskälte sehr zuverlässig an. Wichtig ist, dass die Kammern richtig gefüllt sind und der Akku über ausreichend Spannung verfügt.
Fahrzeughalter sollten des Weiteren die Bremse, sowie die Stärke der Bremsbeläge checken. Auch die Bremsflüssigkeit muss überprüft werden. Im Winter wird besonders viel gebremst, sodass es wichtig ist, dass diese Elemente in einem guten Zustand sind. Grundsätzlich sollte auch im Winter nicht darauf verzichtet werden, dass der Wagen regelmäßig gewaschen wird. Dadurch kann vermieden werden, dass das Streusalz dem Bleck allzu stark zusetzt. Im Kühlwasser sollte ausreichend Frostschutzmittel vorhanden sein. Durch dieses wird der Gefrierpunkt herabgesenkt. Gerade im Winter ist ein regelmäßiger Ölwechsel Pflicht. Nur so kann sichergestellt werden, dass der wichtige Schmierfilm auch bei tiefen Temperaturen hält.