In 17 europäischen Ländern muss man Maut zahlen

16. Juni 2010 Keine Kommentare

Sommerzeit, Urlaubszeit, ist man hier mit dem Auto im Ausland unterwegs sollte man sich unbedingt über die Straßen-Nutzungsgebühren vor Ort informieren, denn in 17 europäischen Ländern kann das Fahren ohne Maut-Vignette ganz schön teuer werden.

In Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Portugal, Serbien und Spanien werden die Gebühren je nach Streckenlänge, also pro gefahrenem Kilometer, erhoben. In Bulgarien, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn werden die Vignetten nach bestimmten Zeitfenstern abgerechnet.

In manchen Ländern kommen dann noch Brücken-, Tunnel- oder City-Maut hinzu. Wer in den genannten Ländern ohne Vignette die Autobahnen und Schnellstraßen benutzt, muss mit hohen Bußgeldern und Strafen rechnen.

So zahlt man zum Beispiel in der Slowakei schnell das zehnfache des Vignettenpreises (365 Euro). In Österreich wird eine Ersatzmaut von 120 Euro und ein Bußgeld von mindestens 300 Euro fällig. In Slowenien zahlt man sogar bis zu 800 Euro.

Um sich vor der Reise ausreichend zu informieren, hat der ADAC folgende Tabelle veröffentlicht:

Quelle: ADAC

Quelle: ADAC

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Fußball-WM: Auf Autokorso lieber verzichten

15. Juni 2010 Keine Kommentare

WM 2006 by flickr, azrael74Im Freudentaumel der WM lassen sich die einen oder anderen Fans schon einmal dazu hinreißen sich zusammen ins Auto zu quetschen und fröhlich, Vuvuzela-trötend auf und ab zu fahren. Meist schließen sich dazu auch noch mehrere Autos zusammen.

Doch aus dem Jubel kann auch schnell Ärger werden, denn ein Autokorso ist nicht erlaubt. Dies wird als Ordnungswidrigkeit gewertet und mit einem Verwarnungsgeld von bis zu 20 Euro geahndet, wissen die Experten der ARAG Versicherung.

Auch wer vor Begeisterung hupt, muss mit einem Verwarngeld von bis zu 10 Euro rechnen, denn Hupen und Leuchtzeichen sind nur im Falle einer Gefährdung zulässig. Wer sich aus dem Fenster lehnt, muss mit 30 Euro rechnen und wer zu viele Freunde auf einmal in das Auto quetscht zahlt um die 80 Euro und bekommt drei Punkte in Flensburg.

Doch die Experten betonen auch, dass die Polizei bei solchen Fan-Ausnahmesituationen häufig auch ein Auge zudrückt, so lange das Ganze nicht ausartet oder offensichtlich gefährdet. Trotzdem sollte man hier vorsichtig sein und dies nicht als Freifahrtschein werten, dann erleben wir hoffentlich ein weiteres Sommermärchen.

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Aston Martin aus dem Film „Goldfinger“ wird versteigert!

5. Juni 2010 Keine Kommentare

Er gehört wohl zu den legendärsten Autos der Filmgeschichte, der Aston Martin, den James Bond im Film „Goldfinger“ fuhr. Noch in diesem Jahr soll das Auto für wohltätige Zwecke unter den Hammer kommen.

Der Aston Martin wurde 1964 erbaut und enthält als Clou immer noch etliche der Spielereien, die Q im Film eingebaut hat, so zum Beispiel ein Maschinengewehr, das allerdings aus Sicherheitsgründen nicht funktionsfähig ist.

Im Film fuhr der damalige Bond Sean Connery den Wagen. Nach den Dreharbeiten zu Goldfinger und Feuerball hatte der US-amerikanische DJ Jerry Lee den Wagen gekauft, für umgerechnet 9.800 Euro. Bei der kommenden Auktion soll er einen Preis von rund 3,5 Millionen Pfund (4,2 Millionen Euro) erzielen. Das nennen wir doch mal eine Wertanlage… ;-)

Der Erlös soll jedoch einem guten Zweck dienen und zwar will Jerry Lee ihn komplett seiner Stiftung überlassen, die sich gegen Armut und deren soziale Konsequenzen einsetzt. Am 27. Oktober wird der Aston Martin unter den Hammer kommen und zwar in Zusammenarbeit mit dem britischen Auktionshaus Sotheby’s in London.

Autoteile günstig kaufen bei Daparto

4. Juni 2010 Keine Kommentare

Der Anbieter Daparto ist ein unabhängiger und neutraler Autoteile-Online-Marktplatz bei dem jeder Autobastler und Hobbyschrauber Ersatzteile zu günstigen Preisen einfach, zielsicher und ohne großen Aufwand finden kann.

Auf der Suche nach günstigen Ersatzteilen kommt man an Daparto nicht vorbei. Die Handhabung ist ganz einfach und leicht durchzuführen: Zuerst werden die Daten, also Hersteller, Baureihe, Model und, falls zur Hand, Hersteller-und Typschlüssel-Nummer des Fahrzeuges für das das Ersatzteil benötigt wird, eingegeben.
Nun hat man die Möglichkeit die Bauteil-Direktsuche zu verwenden oder unter verschiedenen Hauptbaugruppen auszuwählen. In dem darauf erscheinenden Suchfilter kann man die Auswahl noch einmal eingrenzen, wenn z. B. nur Ersatzteile bestimmter Hersteller in Betracht kommen. Auch die Eingabe Neu oder Gebraucht ist möglich. Als Ergebnis wird dann das gesuchte Teil von verschiedenen Händlern angezeigt, aber es werden auch alternative Möglichkeiten angeboten.

So sind z.B. Bremsscheiben für einen BMW 3er Touring, Baujahr 2005, von 38,– € bis 208,– € zu bekommen. Die Preisspanne ist enorm und der Käufer kann mit dem Vergleich bei Daparto einige Euros sparen.

Der Kunde muß dann nur noch auswählen, anklicken und beim anbietenden Händler bestellen. Hierbei gibt es von Bremsbelägen und Anlasser bis über Lichtmaschine und Zahnriemen alles, was der Kunde wünscht. Das Sortiment besteht aus mehreren Millionen Teilen, da die Angebotspalette zahlreicher Händler zusammengefaßt wird. Auch die Bewertungen für Händler und Hersteller durch die Kunden ist für die Kaufentscheidung ein wichtiger Faktor und wird bei Daparto angezeigt.

Es gibt eine riesige Auswahl von mehr als 3,5 Millionen verschiedenen Autoteilen und Ersatzteilen im Angebot, egal ob für Neuwagen oder Gebrauchtwagen. Auch für alle großen Hersteller sind Angebote vorhanden und auch für neuere Anbieter, sind Angebote vorhanden, wie z.B. für Dacia Ersatzteile.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Käufer profitiert von der großen Auswahl und dem Preisvergleich, der Verkäufer kann sein Angebot einer breiten Käuferschaft anbieten.

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Michelin will mit kleineren Reifen Sprit sparen

3. Juni 2010 Keine Kommentare

Michelin by flickr, Tomás FanoNoch bis zum 3. Juni findet momentan in Rio de Janeiro die sogenannte Challenge Bibendum statt, eine Art Weltforum für nachhaltige Mobilität. Etliche Hersteller und Experten diskutieren hier darüber, wie man Mobilität in Zukunft umweltfreundlicher und nachhaltiger gestalten kann.

Der Reifenhersteller Michelin sieht seinen Beitrag in kleineren Reifen. Hätte der Reifen eines Kleinwagen nur 10 Zoll Durchmesser statt der sonst durchschnittlichen 14 Zoll, könnte man pro Fahrzeug rund 40 Kilogramm Gewicht einsparen, was sich dann wiederum auf den Spritverbrauch auswirken würde.

Den Prototypen für den kleineren Reifen hatte Michelin bereits mit im Gepäck. Geht es nun nach dem Reifenhersteller soll schon bald eine Umstellung folgen, die aber natürlich nur Schritt für Schritt gehen könnte. Noch handelt es sich wie gesagt um Prototypen. Drei bis vier Jahre will Michelin noch für die Entwicklung brauchen und dann bei Interesse der Fahrzeughersteller damit in Serie gehen.

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