Was ist ein Hybridsportwagen?

9. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ David Villarreal Fernandez

Ein Hybrid Sportwagen ist eines der besten Sportflitzer, die es auf dem Auto-Markt gibt. Nicht nur wegen der vielen PS ist dieser Sportwagen so beliebt, sondern ebenso wegen seiner unverwechselbaren Form. Ein gutes (- und teures) Auto galt schon immer als „Statussymbol“, wobei man dies nicht abwerten sollte. Wieso darf man denn nicht zeigen „was“ man hat (- oder dass man Geld hat)? Wer Geld immer nur als negativ empfindet – oder sich darüber ärgert, weil er zu wenig davon hat, der wird letztendlich nie davon profitieren! Wer dagegen Geld als etwas Positives ansieht – dieses noch in gute Sachen investiert wie beispielsweise mit dem Finanzpartner Thomas Lloyd, der wird garantiert mehr, wie einen Gewinn daraus ziehen.

Mehr für die Umwelt – und dazu noch finanziellen Gewinn machen

Im Bereich Cleantech schüttet für nur einen Fonds Thomas Lloyd schon 18% aus. Die Zukunft der wirtschaftlichen Veränderung sollte von uns allen ernst genommen werden. Wer also in Cleantech investiert, tut etwas Gutes – und macht zugleich auf langfristige Zeit gesehen einen tollen Gewinn. Wer sich noch weiter über das Unternehmen Thomas Lloyd informieren möchte, sollte einfach mal auf die Homepage schauen. Hier gibt es alle nötigen sowie hilfreiche Auskünfte was das Thema „Cleantech“ angeht. Schließlich sollte man sich bei finanziellen Angelegenheiten immer vorab schlaumachen – und erst hinterher handeln. Bei Llyd fällt das Handeln allerdings nicht schwer! Wer dieses Finanzunternehmen also noch nicht kennt, sollte sich gleich mal intensiv damit auseinandersetzen (es lohnt sich).

Worauf muss ich beim Winterreifenkauf achten?

7. Dezember 2011 Keine Kommentare

BMW Winterreifen

BMW Winterreifen - flickr/mroach

Der Winter kommt immer näher. Leider liegt in manchen Gebieten noch immer kein Schnee, aber trotzdem gilt die Winterreifenpflicht bei Autos schon. Viele Leute fragen sich von Jahr zu Jahr das Gleiche: Worauf muss ich beim Kauf von Winterreifen achten? Deshalb haben wir hier ein paar Winterreifentipps für Sie zusammen gestellt.

Viele Leute finden es sehr stressig, wenn man den richtigen Winterreifen aussuchen muss. Am besten kauft man den Winterreifen entweder in einem Geschäft, welches Autoreifen besitzt, oder direkt in der Werkstatt. Hier sollte man aber Preise vergleichen, bevor man sich auf die Suche nach den Winterreifen macht. Dies kann man am besten im Internet machen, denn hier kann man in voneinander unabhängigen Shops die Preise vergleichen. Wenn man denkt, dass man einen guten Reifen gefunden hat, sollte man zu einem Geschäft fahren, um den Reifen zu kaufen.

Hier sollet man aber auf einige Dinge achten. Dies ist z.B. die Marke des Reifens. Man sollte sich nicht von einem Mitarbeiter zu einem Reifen verleiten lassen. Am besten sieht man sich in Ruhe um, damit man den Kauf noch einmal überdenken kann. Hier ist es vorteilhaft, wenn man bei der einen Marke bleibt, die man in den letzten Jahren auch gekauft hat. Vorausgesetzt ist natürlich, dass man hier keine negativen Erfahrungen gemacht hat. Auch die Tiefe des Profils sollte man achten. Diese ist auch ausschlaggebend für das Fahrverhalten bei nasser oder eisiger Straße. Auch die Form des Profils ist wichtig. Dieses sollte so gestaltet sein, dass das Wasser an den Seiten wegspritzen kann, wenn man auf einer nassen Straße fährt.

Wenn man diese Dinge kontrolliert hat, und damit zufrieden ist, kann man den Reifen kaufen. Hier sollte man sich immer eine Rechnung oder einen Kassabeleg geben lassen, damit man den Reifen umtauschen kann, falls irgendwas nicht passen sollte. Die Reifen kann man selbst montieren, jedoch ist das nur möglich, wenn man hier Erfahrung hat. Falls man das nicht hat, sollte man die Reifen in einer Werkstatt wechseln lassen. Es kann auch sein, dass sie jemanden kennen, der den Reifenwechseln gratis oder günstig übernehmen kann. Dies wäre dann natürlich noch besser, da die Leute in der Werkstätte manchmal auch Sachen reparieren, die eigentlich noch gut waren.

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Die neuen Lexus-Modelle

6. Dezember 2011 Keine Kommentare

Lexus CT200h

Lexus CT200h - flickr/saebaryo

Lexus hat als Neuwagen im Jahr 2011 den CT 200h auf die Straße gebracht, einen Vollhybriden der Kompaktklasse, der für die neue Konzernstrategie steht: Alle Neuwagen des japanischen Automobilbauers sollen künftig über Hybridmotoren verfügen. Der CT 200h basiert auf dem Antrieb des Toyota Prius, bietet jedoch als Fahrzeug der oberen Mittelklasse wesentlich mehr Fahrspaß. Weitere Modelle unter den Neuwagen sind der IS, als Sportlimousine und Cabrio erhältlich, den es in erweiterten Versionen als IS 250 und als ISF gibt, Letzterer eine Hochleistungslimousine. Hier bewegt man sich in der Oberklasse mit Preisen um 68.000 Euro. Gebrauchtwagen von Lexus gibt es in der gleichen Klasse schon für das halbe Geld.

Innovativ und umweltfreundlich: der CT 200h
Der Lexus steht für Luxus und soll sich dadurch von den Mittelklassemodellen der Mutter Toyota unterscheiden. Gleichzeitig fahren die Modelle mit der umweltfreundlichen Hybridtechnologie, damit werden bei einem sportlichen 136-PS-Motor dennoch kaum mehr als 4 Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Das ist für ein Fahrzeug dieser Klasse Weltspitze. Die Optik des Lexus CT 200h ist bullig, er bietet mehr als einen Hauch von Luxus und soll entsprechend gut verdienende, dabei umweltbewusste Singles und Paare ansprechen. Die Strategie könnte aufgehen, denn längst gehören Ökologie und Luxus zusammen und könnten sich als Paar zum Trend des nächsten Jahrzehnts entwickeln. Damit ist der CT 200h der erste Vollhybrid in der kompakten Premium-Klasse, etwa vergleichbar mit einem 3er BMW. Der Viertürer ist 4,32 lang, 1,76 m breit und kommt designerisch eher unauffällig daher, wirkt dafür im Innenraum umso hochwertiger. Die Mittelkonsole ist mit dem Remote-Touch-Element ausgestattet, womit Audio und Navi gesteuert werden, das gesamte Innenraumkonzept schlägt den kleinen Toyota-Bruder Prius (von dem man immerhin den Antrieb hat) um Längen.


Die Gebrauchtwagen von Lexus

Wer gerade keinen Neuwagen geplant hat, schaut sich einmal bei den Gebrauchtwagen des Premiumherstellers um und wird hier schon ab rund 35.000 Euro für einen ISF des Baujahres 2008 fündig. Dafür hat der Käufer einen Gebrauchtwagen von Lexus erworben, der es in sich hat. Das Fahrzeug mit 311 kW (423 PS) verbraucht zwar mit 11 Litern im Drittelmix etwas mehr – was bei der Motorisierung immer noch als sparsam gelten darf -, ist aber aufs Beste ausgestattet und kann sich mit Mercedes, BMW & Co in jedem Fall messen.

Deutschland führt neues Energie-Effizienzlabel für Fahrzeuge ein

4. Dezember 2011 Keine Kommentare
Opel Ampera

Opel Ampera | © by flickr/ lucamascaro

Die Bundesrepublik Deutschland ist um ein Öko-Label reicher. Doch anstatt Erleichterung und Zuspruch sorgt das neue Energie-Effizienzlabel für Fahrzeuge für starke Kritik von mehreren Seiten. Schon lange vor der Einführung war das Label auf Bundesebene stark umstritten und wurde als Mogelpackung bezeichnet. Viele beschreiben es aber auch als unsinnigstes Öko-Label Deutschlands. Die Kritik zu dem neuen Energie-Effizienzlabel für Fahrzeuge ist nicht ganz unbegründet, denn die Kriterien, die mit der Vergabe einhergehen, führen nicht selten zu Effekten, die doch absurd sind. Von dem neuen Energie-Effizienzlabel profitieren beispielsweise Fahrzeuge wie Geländewagen. Sie gelten nach dem neuen Label als besonders umweltfreundlich.

Das neue Energie-Effizienzlabel für Fahrzeuge orientiert sich an dem System, das bereits bei der Klassifizierung von Kühlschränken eingesetzt wird. Die Fahrzeuge werden dabei von Seiten der Händler den unterschiedlichen Klassen zugeordnet. Dabei stehen die Klassen A+ bis G bei dem neuen Energie-Effizienzlabel zur Verfügung. Fahrzeuge, die in der Klasse A+ angesiedelt sind, sind nach den Kriterien des neuen Effizienzlabels besonders effizient und sind demnach grün gekennzeichnet. Werden Fahrzeuge von den Händlern in die Klasse G einsortiert, sind sie wenig effizient und verfügen aus diesem Grund über eine rote Kennzeichnung. Bei der Vergabe von dem Energie-Effizienzlabel spielt allerdings nicht nur der CO2-Ausstoß eine entscheidende Rolle. Eine große Aufmerksamkeit wird bei der Zuordnung auch dem Gewicht des Fahrzeuges zuteil.

Leistungs- und Preisunterschiede beim Wintercheck für Gebrauchtwagen

30. November 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ M. Bertulat

Das Auto ist des Deutschen liebstes Konsumgut. Doch es ist noch viel mehr. Es ist ein Statussymbol, das einen von A nach B bringt und gleichzeitig doch so etwas wie ein zweites zu Hause darstellt. Gerade in der jetzigen Zeit, die von Nebel und Kälte geprägt ist, sollte man sein Auto durchchecken lassen, denn der Winter klopft schon jetzt an die deutschen Türen.

Nur mit einem sicheren PKW kann man auch m Winter ohne Gefahr fahren. Ein Wintercheck schützt dabei vor Unfällen und schützt so die Insassen aber auch vor Blechschäden. Doch welchen Wintercheck soll man machen, denn es gibt ein wahrliches Überangebot an verschiedenen Winterchecks von den unterschiedlichsten Anbietern.

Das wichtigste sollte man aber schon einmal vor der Abgabe zum professionellen Wintercheck selbst prüfen:

Ist die Batterie noch in Ordnung, ist genügend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage, haben die Winterreifen ausreichend Profil, gehen alle Lichter ordnungsgemäß und sind alle vorgeschriebenen Hilfselemente wie beispielsweise das Warndreieck und der Verbandskasten mit an Bord. Hier kann man schon einmal Geld sparen.

Danach sollte man das Auto trotzdem noch einmal in einen professionellen Wintercheck geben, wobei man aber weiß, was alles mit seinem Auto stimmt und was nicht, man entgeht also so kleinen Tricksereien der Werkstätten.

Es gibt aber auch deutliche Preis- und Leistungsunterschiede bei den verschiedenen Anbietern. So bieten einige Winterchecks nur die grundlegenden Leistungen. Da die Sicherheit im Winter aber allerhöchstes Gut sein sollte, muss man sich ernsthaft fragen, wie viel einem die eigene Sicherheit und die Sicherheit der Mitfahrer wert ist. Deshalb sollte man vor allem beim Wintercheck nicht knausrig sein. Trotzdem lohnt sich der Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern. Manch einer gibt auf seinen Wintercheck sogar eine Mobilitätsgarantie, mit welcher man bei Ausfällen der überprüften Punkte des jeweiligen Winterchecks teils einen Ersatzwagen bekommt, oder das Auto kostenlos wieder in Stand gesetzt bekommt.

Zudem bieten einige Anbieter von Winterchecks einen sofortigen Reparaturservice beim Erkennen einiger Probleme, beispielsweise mit den Bremsen an, sodass eine rasche Instandsetzung gewährleistet wird. Wer bis jetzt noch keinen Wintercheck am eigenen Auto durchführen hat lassen, sollte dies schnellst möglich tun. Wer aber noch ein Auto sucht, der kann auf http://www.gebrauchtwagen.de/ nach dem passenden und wintertauglichen Auto suchen.