Warum Gebrauchtwagen Leasing?

28. Oktober 2013 Keine Kommentare

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Wird ein gebrauchter Wagen geleast, können sowohl Unternehmen als auch private Personen von den günstigen Raten profitieren. Im Vorfeld sollte aber recherchiert werden, für wenn sich das Leasing eines Gebrauchtwagens wirklich lohnt.

Gebrauchtwagen günstigen leasen
Dem Leasingnehmer wird der Leasingvertrag des gewünschten Gebrauchtwagens mit monatlich vereinbarten Konditionen zur Verfügung gestellt. Dabei sollte sich im Vorfeld informiert werden, welcher Anbieter die günstigsten Raten mit sich bringt. Das Leasing von Gebrauchtwagen ist aufgrund der meist günstigen Raten nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Privatpersonen beliebt. Durch die Zahlung einer monatlich vereinbarten Raten kann der Leasingnehmer das Fahrzeug nutzen. Diese Form des Leasings wird vor allem von Unternehmen immer wieder in Betracht gezogen, um den Mitarbeitern eine günstige Form der Mobilität zu ermöglichen. Unternehmen erhalten beim Leasing eines Gebrauchtwagens zudem einen weiteren Vorteil, denn die monatliche Rate kann steuerlich abgesetzt werden. Auch freiberufliche und selbstständige Leasingnehmer können diesen Betrag von der Steuer absetzen.

Warum ist das Leasen von Gebrauchtwagen so günstig?
Das Leasing der Gebrauchtwagen hat sich in den letzten Jahren vor allem deswegen als beliebt erwiesen, da bei einem Neuwagen ein großer Wertverlust in den ersten Monaten zu verzeichnen ist. Oftmals kann schon in den ersten Monaten mit einer Einbuße von mehr als 20 Prozent gerechnet werden, was bei einem Gebrauchtwagen nicht der Fall ist. Da es bei einem Gebrauchtwagen diese Wertminderung nicht gibt, gestalten sich auch die Leasingraten besonders günstig.

Für wen lohnt sich das Leasen von Gebrauchtwagen?
Leasing unterscheidet sich von der klassischen Finanzierung. Oft erhalten Privatperson und Kleinunternehmer eher einen Leasingvertrag als eine Finanzierung. Für Kleinunternehmer und Unternehmen stellt das Leasen eines Gebrauchtwagens vor allem dann einen Vorteil dar, wenn schwarze Zahlen geschrieben werden, denn so kann die monatliche Rate steuerlich abgesetzt werden.

Meist laufen Leasingverträge für einen gebrauchten Wagen drei Jahre. Innerhalb dieser Zeit kann der Leasingnehmer das Fahrzeug nutzen, wenn die Raten regelmäßig eingezahlt werden. Nach Ablauf des Vertrages kann der Leasingnehmer das Fahrzeug gegen Bezahlung des Restwertes kaufen oder an den Leasinggeber zurückgeben. Der Restwert des Gebrauchtwagens ergibt sich immer aus dem Zeitwert. Es besteht aber wie bei einem Leasingvertrag eines Neuwagens, auch bei einem Gebrauchtwagen die Möglichkeit, dass die Vertragszeit verlängert wird.

Das Gebrauchtwagen Leasing rentiert sich vor allem für Unternehmer und Kleinunternehmer, denn so kann die monatliche Belastung durch Raten niedrig gehalten werden. Wird eine freiberufliche oder selbstständige Tätigkeit ausgeführt, wird das Leasing eines Gebrauchtwagens aber auch für private Personen von Interesse sein. Informieren kann man sich zum Beispiel über die Maske Fleet GmbH.

Der neue Renault Scenic

25. Oktober 2013 Keine Kommentare

Renault Scenic xMOD

Renault Scenic xMOD

Der Hersteller Renault hat sein Modell Scenic überarbeitet und erweitert seine Reihe um eine Crossover Variante namens „Xmod“.

Die Neuerungen beim Renault Scenic fallen optisch gesehen recht bescheiden aus, wie man auch in der Modellübersicht auf Mobile.de sehen kann. Der Kühlergrill wurde dem neuen Familiengesicht angepasst, ansonsten bleibt die übrige Optik unverändert. Doch beim neuen Modell gibt es das „R-Link“ Infotainment, welches bereits im Clio erhältlich ist.
Neuerungen gibt es allerdings bei den Motoren, die eine deutliche Effizienzsteigerung bekommen haben. So verbraucht zum Beispiel der Energy TCe mit 130 PS anstatt 7,3 Liter Benzin auf 100 km, nun nur noch 6,2 Liter. Die Fahrleistungen sind dagegen unverändert.

Mit der neuen „Xmod“ Variante, möchte der Hersteller am Boom für leichte Geländefahrzeuge teilhaben. Die Ausrichtung dieses Modells ähnelt stark dem RX4, da dieser über eine erhöhte Bodenfreiheit verfügt. Außerdem besitzt er ganz eigenständige Stoßfänger und zudem geänderte Seitenschutzleisten. Die beiden angebotenen Benzinmotoren leisten 110 und 115 PS. Als Dieselvariante ist eine 110 PS Version vorgesehen.
Mit dem neuen System „Extended Grip“ ist auch ein problemloses vorankommen auf Matsch, Sand und Schnee möglich. Mit Hilfe eines Reglers von der Mittelkonsole aus, ist der Fahrer in der Lage die drei Programme (Normal, Gelände und Expert) zu wählen. Die Elektronik greift dabei unterschiedlich stark in das Brems- und Motormanagement ein. Eine Allradversion wird es allerdings definitiv nicht geben.

Für Modelle der Bose Edition kann zusätzlich ein „Xmod Line Paket“ geordert werden. Dazu gehört ein abgeflachtes Lenkrad, ein Aluminium Schaltknauf, Alu Pedalen, sowie verschiedene Dekor Elemente. Zum gesteppten Sitzpolster ist außerdem ein Paket mit Leder-Alcantara bestellbar.

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ADAC Fahrtsicherheitstraining

25. Oktober 2013 Keine Kommentare

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Sind Sie Fahranfänger, Vielfahrer oder sind seit längerer Zeit nicht mehr Auto gefahren und möchten, bevor Sie wieder in den Verkehr einsteigen, Ihre Fahrfähigkeiten testen oder auffrischen? Dann sind die ADAC Fahrtsicherheitstrainings genau das Richtige.
An über 50 Standorten in Deutschland bietet der ADAC-Fahrtsicherheitstrainings für alle Bedürfnisse. Im Folgenden klären wir die wichtigsten Fragen zum Fahrtsicherheitstraining.

Beim Fahrtsicherheitstraining lernen Sie vor allem, mit gefährlichen Verkehrssituationen umzugehen. Dabei werden Sie aber nicht alleine gelassen, sondern alles passiert unter der Anleitung professioneller und erfahrener Trainer. Fahranfänger trainieren eine sichere Fahrweise und erfahrene Fahrer können ihre eigenen Grenzen kennenlernen.
Die Fahrtsicherheitstrainings sind dabei nicht nur auf Pkw´s beschränkt, sondern neben Motorradtraining, werden auch Trainings für Lkw, Wohnwagen und Kleintransporter angeboten. Für Lkw-/und Busfahrer wird auch die gesetzlich vorgeschriebene Berufskraftfahrer-Weiterbildung durchgeführt. In der Regel dauern die Kurse des Fahrtsicherheitstrainings 8 Stunden, aber es werden auch 5-stündige Halbtageskurse angeboten.

Zwar ist es möglich, mit einem fremden Fahrzeug am Training teilzunehmen, aber es empfiehlt sich mit dem eigenen Pkw am Training teilzunehmen. Schließlich nehmen Sie mit ihrem eigenen Pkw auch am Verkehr teil und können so nicht nur Ihr Verhalten, sondern auch das Verhalten Ihres Wagens in verschiedenen Situationen testen. Das Nutzen des eigenen Pkw bringt dabei keinen Nachteil mit sich, da die Trainingsanlagen so gestaltet sind, dass kein messbarer Verschleiß an Ihrem Auto entsteht.

Um an den Fahrtsicherheitstrainings teilnehmen zu können, müssen Sie kein Mitglied beim ADAC sein. Allerdings erhalten Mitglieder einen Rabatt auf die Trainingspreise. Benötigt wird jedoch ein gültiger Führerschein, der zum Trainingskurs mitgebracht werden muss. Fahranfänger ab 16 Jahren, die noch keinen Führerschein besitzen, können aber auf den separaten Verkehrsübungsplätzen in Begleitung eines Erwachsenen, der seit mindestens drei Jahren einen Führerschein besitzt, sich selbst hinter das Steuer setzen und erste Fahrerfahrungen sammeln und das Können trainieren.

Neben einem Erfahrungszuwachs haben Sie als Teilnehmer eines Fahrsicherheitstrainings noch den Vorteil, dass Sie durch eine Teilnahme bei vielen Autoversicherungen einen Rabatt bekommen. Die Kosten für die Fahrtsicherheitstrainings variieren dabei von Standort zu Standort und hängen natürlich vom Kurs ab, den Sie wählen. Für Firmenkunden werden spezielle Events angeboten. Wenn Sie neugierig geworden sind, so können Sie sich auf den Seiten des ADAC über Trainingsstandorte in Ihrer Nähe informieren. Hier finden Sie auch einen Überblick über das reichhaltige Kursangebot.

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Funktionen und Arten der Lichtmaschine

22. September 2013 1 Kommentar

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Die Lichtmaschine ist ein elektrischer Generator, der in Autos, die elektrischen Geräte mit Energie versorgt. Der laufende Motor treibt die Lichtmaschine an. Die Lichtmaschine wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um. Die Batterie, die auch im Auto zu finden ist, dient dazu, als Puffer und Energiespeicher zu fungieren und den Ausgleich elektrischer Spannungen herbeizuführen. Daher gibt es auch bei abgestelltem Motor Strom. Es werden Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromlichtmaschinen unterschieden. Im Stator einer Gleichstromlichtmaschine bilden die durch Strom erregten Magnetspulen ein Feld, das den Rotor zum Drehen bringt. Der so entstehenden Wechselstrom wird durch Kollektoren gleichgerichtet. Bei dieser Art wird erst bei einer hohen Motordrehzahl eine gute elektrische Leistung erbracht. Wechselstromlichtmaschinen kommen nur selten vor. Ein Beispiel ist der 2 CV von Citroen. Heute kommen vor allem Drehstromlichtmaschinen zum Einsatz. Es wird ein Feld durch den Rotor erzeugt und in den Spulen des Stators Wechselspannung errichtet, die dann gleichgerichtet wird und dem Bordnetz übergeben wird.

Die defekte Lichtmaschine

Um herauszufinden wo der Fehler liegt, sollte man die defekte Lichtmaschine testen – am besten geht das in einer anerkannten Fachwerkstatt. Ist der Fehler erkannt, kann der Besitzer die Lichtmaschine selber ausbauen und reparieren. Dazu benötigt er eine Ratsche, 8er und 10er Nüsse, Kreutschlitz-Schraubenzieher, Schlagschrauber mit 24er Nuss, Lagerabzieher, Flachschraubenzieher, Durchschlag d6mm und d8mm.

Die Demontage und der Wiedereinbau

Die notwendigen Ersatzteile gibt es im Lima-Shop. Bei der Demontage werden die Gehäusekappe, die Regler, die Riemenscheibe, die Schrauben am Gehäuse ausgebaut. Das Gehäuse wird an der Unterseite markiert. Dann wird der hintere Teil des Gehäuses abgezogen, die Lagerklappe abgenommen, der vordere Teil des Gehäuses abgezogen. Alle Schrauben abnehmen. Die Lager werden mit dem Abzieher aus dem Gehäuse gedrückt. Bei der Erneuerung eines Schleifrings muss dieser gelöst werden. Neuen Schleifring aufpressen und festlöten. Ist das erfolgt, wird die Lichtmaschine gesäubert und wieder zusammengesetzt. Zuerst werden die Lager und die Lagerringe gesäubert und wieder eingebaut. Schrauben montieren.Danach werden Riemenscheibe und Regler montiert. Gehäuse wird zusammengebaut und eingebaut.

Verschiedene Möglichkeiten der Autofinanzierung

18. August 2013 Keine Kommentare

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Des Deutschen liebstes Kind ist nun mal sein Auto. Das kostet eine Menge Geld, das bei den meisten nicht einfach auf dem Konto liegt. Es gibt verschiedene Arten von Möglichkeiten zur Finanzierung eines Autos, aus denen man sich die persönlich passende auswählen kann.

Bankkredit über die Hausbank

Gut gestellt ist der Käufer, der schon ein Auto hat und sich ein neues anschaffen will. Der Autohändler gibt im Regelfall für den alten Wagen mehr als wenn man diesen selber verkauft. Dies reduziert schon mal den Preis. Für die Restsumme kann der Käufer mit seiner Hausbank einen Kredit mit seinen individuellen Wünschen an Laufzeit und monatlicher Zahlung aushandeln. Der Fahrzeugbrief wird dann bei der Hausbank als Pfand hinterlegt. Diese Art der Finanzierung hat den Vorteil für den Käufer, dass er Bargeld zum Autokauf zur Verfügung hat. Damit hat er ein gutes Argument für einen Rabatt beim Autohändler. In beiden Fällen gehört dem Käufer das Fahrzeug nach der letzten Ratenzahlung.

Bankkredit über die Autobank

Oft sind die Banken der Autohersteller günstiger und werben mit einer zinsfreien Finanzierung oder mit geringeren Zinsen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann bieten sie oft andere finanzielle Anreize. Hier sollte der Käufer sich die Angebote in aller Ruhe ansehen, durchrechnen und schauen, mit welcher Bank er am günstigsten den Autokauf finanziert.

Finanzierung durch Leasing

Der Kunde mietet gewissermaßen das neue Auto. Ein Leasingvertrag wird im Allgemeinen für drei Jahre abgeschlossen. Darin wird eine gleichbleibende monatliche Rate vereinbart. Auch wird eine Kilometerbegrenzung festgelegt. In der Regel ist diese niedriger als bei einer Bankfinanzierung. Bei Vertragsende wird der Restwert des Fahrzeugs ermittelt. Diesen kann der Leasingnehmer bezahlen, dann gehört das Auto ihm.

Richtig finanzieren durch Vergleichen

Um sein neues Auto richtig zu finanzieren, sollte der Käufer sich die verschiedenen Möglichkeiten gut durchrechnen und vergleichen. Er kann dabei eine Menge Geld sparen.