Die Ölkatastrophe am Golf von Mexiko nimmt auch nach rund einem Monat seit Beginn kein Ende. Nicht zuletzt liegt dies am desaströsen Verhalten des BP-Konzerns. Ganz klar, es handelt sich hierbei um eine Umweltkatastrophe von ungeahnten Ausmaßen, deren Folgen wir wahrscheinlich noch in etlichen Jahren zu spüren bekommen.
Die Chefin der Grünen, Claudia Roth, hat nun in einem Interview mit „Handelsblatt Online“ indirekt zum Boykott von BP und deren deutscher Tochter Aral aufgerufen: „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten durch verantwortungsvolles Kaufverhalten ein Zeichen setzen gegen einen Konzern, der wissentlich niedrigere Sicherheitsstandards in Kauf genommen hat“.
Die Ölkatastrophe gehe uns alle an. Zudem forderte Roth eine eigene Umweltagentur der UNO, die drastischere Strafen gegen Umweltsünder verhängt.
2002 schlossen sich BP und Aral zusammen. Danach sind Stück für Stück fast alle BP-Tankstellen in Aral-Tankstellen umgewandelt worden. Die US-Regierung erhöht übrigens momentan den Druck auf BP und will ihnen eventuell die Federführung bei der Eindämmung der Ölpest entziehen.
Es hat ja schon fast Tradition. Zufälligerweise steigen zu den Ferien hin immer die Benzinpreise an. So wird es uns laut dem ADAC auch in diesem Jahr wieder ergehen und das, wo wir sogar nach Meinung von Experten eh schon zu viel für Sprit zahlen.
Nach den aktuellen Berechnungen des ADAC kostete der Liter Superbenzin im bundesweiten Schnitt am Dienstag 1,434 Euro. Das sind 0,9 Cent mehr als noch in der Vorwoche. Ähnlich sieht es auch bei Diesel aus. Hier stieg der Preis um 0,8 Cent auf durchschnittlich 1,233 Euro.
Die gesunkenen Rohölpreise sind also immer noch nicht beim Verbraucher angekommen. Der ADAC hat dies zum wiederholten Male angemahnt und rät Autofahrern dazu, regionale Preisunterschiede zu nutzen und gezielt nach günstigen Tankstellen zu suchen. Durch gezielte Routenplanung solle man dies direkt in den Urlaubsweg einbauen und könne so Geld sparen. Na dann, schöne Feiertage…
Es scheint sich langsam aber sicher zu einer Art unendlichen Geschichte zu entwickeln, denn wieder muss Toyota tausende von Autos in die Werkstatt zurückrufen! In den vergangenen Monaten wurden nach und nach Defekte an diversen Modellen bekannt, so dass am Ende rund zehn Millionen Autos, die meisten davon in den USA, noch einmal überholt werden mussten.
Ein Image-Verlust, der höchstwahrscheinlich nicht so schnell wieder gut zu machen ist. Vor allem da der Konzern erst vor kurzem eine Geldstrafe in Höhe von 16,4 Millionen Dollar an die USA zahlen musste, eine Rekordsumme. Inzwischen ist auch bekannt, dass die aufgetretenen Probleme an den Toyota-Modellen im Zusammenhang mit Unfällen stehen, bei denen insgesamt 58 Menschen ums Leben kamen.
Und nun geht es weiter: Schon wieder muss Toyota Wagen aufgrund von Störungen zurückrufen. Diesmal betrifft es vier Lexus-Modelle: LS 460, LS 460L, LS600h und LS600hL. Weltweit müssen hiervon rund 11.500 Wagen wieder in die Werkstatt. Hierbei kann es zu Störungen an der Steuerung kommen. Für wenige Sekunden kann die Übertragung vom Steuer zu den Rädern unterbrochen werden. Mal sehen, wie die Geschichte weitergeht…
[Trigami-Anzeige] Neues Raumkonzept und neue Technologie, das verspricht der Volkswagen Sharan stilvoll.
Der neue Volkswagen Sharan ist ein Allrounder: er vereint elegantes und stilvolles Design mit großzügigem Platzangebot. Das Beste ist aber, dass der Sharan trotz all dem gebotenen Komfort durch die hohe Flexibilität und die intuitive Handhabung absolut alltagstauglich ist.
Rechts sehen Sie eine Abbildung des Innenraums. Unglaublich, aber bis zu 33 Ablagemöglichkeiten bietet der Sharan seinen Passagieren. Das Sitzen selbst ist natürlich ebenso bequem. Dafür sorgen die längs- und hohenverstellbaren Mittelarmlehnen (auch mit integrierter Ablagebox!). Der Ausflug mit der ganzen Familie kann ohne große Umstände beginnen und egal ob mit fünf Personen oder eben mit sieben: alle sitzen bequem und natürlich sicher.
Doch auch für den Großeinkauf z.B. im Baumarkt ist der Sharan optimal, denn dank der schnellen und einfachen “EasyFold” Umklappfunktion und den vollständig versenkbaren Sitzen entsteht mit wenigen einfachen Handgriffen eine große und ebene Ladefläche für den Einkauf. Da laden sich die Taschen, Beutel und Körbe nicht nur leichter ein, sondern auch viel einfacher wieder aus.
Auch über Möglichkeiten des Befestigens verfügt der Sharan. Bei Volkswagen nennt man diese Funktion “Gepäckmanagement-Paket” und es soll für mehr Halt des Gepäcks sorgen, indem man es mit Bändern und einem Kuvertnetz an seitlichen Schienen befestigt.
Sie müssen also keine Sorgen mehr haben, dass die schweren Flaschen versehentlich mal aufs Obst fallen oder die Mehltüte reißt – alles steht sicher und rüttelfest – auch bei einem spontanen Bremsmanöver.
Das Angebot des Sharan wird mit den verbrauchsarmen Motoren abgerundet. Unter der Motorhaube verstecken sich die innovativen BlueMotionTechnologies: Das serienmäßige Start-Stopp-System mit Bremsenergierückgewinnung schaltet den Motor aus, so bald Sie halten und auskuppeln. Kuppeln Sie ein, startet auch der Motor wieder.
Klar, dass man so viel Kraftstoff sparen kann, egal mit welchem kW-Modell Sie losstarten und egal, ob Sie das 6 Gang Schlatgetriebe oder das 6 Gang Doppelkupplungsgetriebe DSG nehmen.
Wenn Sie jetzt so richtig auf den Geschmack gekommen sind, gibt es hier noch ein Youtube Video über den Sharan. Nachdem wir es uns angesehen haben, waren wir uns einstimmig einig, dass wir jetzt und sofort eine Probefahrt wollen, denn das Video setzt den Sharan wunderbar in Szene. Am besten gleich jetzt zum Angebot.
Für viele Einwohner des Ruhrgebiets ist es ein lang gehegter Traum, für andere wiederum ein absoluter Alptraum. Jeden Tag fahren über 100.000 Menschen über die A40, die quasi als die Lebensader des Ruhrgebiets gilt. Im Rahmen der Ruhr 2010 wird die Autobahn am 18. Juli auf einer Strecke von 60 Kilometern gesperrt.
Nicht etwa, weil sich die zahlreichen Baustellen auf der Strecke zusammengetan haben, sondern damit an diesem Tag auf der leeren Autobahn gefeiert werden kann. Auf der ganzen Strecke werden dann Bierbänke verteilt, so dass sich das halbe Ruhrgebiet auf der A40, die manche wohl noch unter ihrem alten Namen B1 kennen, treffen kann.
Schon mehrfach sollte dies zu besonderen Anlässen geschehen, doch bisher scheiterte das Vorhaben an Verkehrsplanern, Anliegerstädten und Co. Der Ruhr 2010 ist es nun zum ersten Mal geglückt. Am Wochenende erfolgte übrigens schon mal ein kleinerer Probelauf, der ganz gut gelaufen ist.
Mal sehen, wie das Event wird. Am 18. Juli also am besten zu Fuß oder mit dem Rad auf die Autobahn kommen und das Auto zuhause lassen.