VW Up! sichert sich Goldenes Lenkrad als bester Kleinwagen

VW UP | © by flickr/ stevelyon
Alljährlich werden herausragende Auto-Neuheiten eines Jahres mit dem Goldenen Lenkrad prämiert. Die Auszeichnung gehört zu den wichtigsten der Automobilbranche und genießt sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern ein großes Interesse. In vielen Kategorien lagen in diesem Jahr die deutschen Hersteller vorn. So wurde der VW Up! Als bester Kleinwagen 2011 ausgezeichnet. Dagegen konnte sich der 1er BMW in der Klasse der Kompaktwagen durchsetzen. Eine besondere Auszeichnung erhielt jedoch Alan Mulally. Der Ford-Chef hat das Goldene Ehrenlenkrad erhalten. Mit dem Preis wurde Mulally für seine ausgezeichnete Arbeit und die damit verbundenen Leistungen besonders geehrt.
International ist Mulally als Manager bekannt, wie man ihn in den Reihen der US-Manager nur selten findet. Mehrfach wurde er in der Vergangenheit als schwäbische Hausfrau beschrieben. Im Zweifel folgt der Ford-Chef grundsätzlich dem Grundsatz „Kleiner ist feiner“. Obwohl er als Quereinsteiger bei Ford startete, ist es ihm gelungen, die traditionsreiche Automobil-Ikone zu retten. Dabei kam er immer ohne Staatshilfen aus, entschied sich allerdings auch für die Schließung von Fabriken. Ford verkaufte unter der Regie von Mulally verschiedene Marken und baute Stellen ab. Gleichzeitig brachte er aber auch Licht in den Modelldschungel. Eine besondere Leistung ist der Fokus auf den Kleinwagen, der unter der Führung von Mulally bei Ford Einzug halten konnte. Das Ehrenlenkrad kehrt mit seinem diesjährigen Preisträger zu seinen Anfängen zurück.





Details haben sich positiv verändert und das ist der Gesamteindruck vom neuen Civic, man steht davor und sitzt drin und denkt sich die ganze Zeit: ja, genau das ist noch besser geworden.
Rückleuchten. Oder aber an anderen Details, wie z. B. Fronthalboval vorne aus Plastik, das Design unterstreicht hier die Funktionalität noch einen Tick mehr. Aber auch im Innenraum wurde vieles noch weiter verbessert, denn insgesamt wurde bis zu 75 Prozent des Wagens neu erfunden, das Ganze aber so verpackt, dass die zeitlose Dynamik beibehalten wurde und nur das genaue Hinschauen offenbart die dahinter liegende Arbeit, die zunächst wenig erscheint, aber erst durch das Entdecken dieser veränderten Details erkennt man, wie viel Arbeit dahinter gesteckt haben muss.
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