Antiquariate Automobilia

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Automobilia ist der Sammelbegriff für Modellautos, Modelltraktoren und Modelleisenbahnen. Modellautos gibt es schon seitdem Carl Benz 1886 den Motorwagen erfunden hatte. Die französische Automobilfirma Citroen ließ in den 1930er Jahren unter der Bezeichnung „Jouets Citroen“ Blechmodelle ihres aktuellen Angebotes als Spielzeug anfertigen und legte damit den Grundstein für die Sammelleidenschaft. Die ersten Die-Cast Modellautos wurden aber bereits seit den 1920er Jahren gebaut. Sie wurden bereits in den 1930er Jahren von heute noch bekannten Firmen hergestellt. Beisspielsweise von der englischen Firma Dinky-Toys, von Solido aus Frankreich und Mercury aus Italien und nicht zuletzt in Deutschland von Märklin. Dinky-Toys begann als erste Firma bereits 1934 mit der Herstellung im Maßstab der damals aktuellen Modelleisenbahngröße „0“, Märklin führte diese Modelleisenbahngröße 1935 ein.
Über die von Märklin und den anderen Firmen hergestellten Modellautos, Modelltraktoren und Modelleisenbahnen wurden zahlreiche Bücher verfasst (mit vielen Abbildungen) und auch Anleitungen geschrieben. Da dies vor über 70 Jahre war, gibt es diese Bücher und Anleitungen heute nicht mehr im Handel. Zu bekommen sind derartige Bücher und Anleitungen aber auch heute noch über so genannte Antiquariate. Ein Antiquariat ist ein Geschäft, dass sich auf alte und gebrauchte Bücher spezialisiert hat. Es werden aber auch noch andere Dinge von einem Antiquariat angeboten. Beispielsweise alte Druckerzeugnisse, wie Graphiken, Landkarten, Ansichtskarten, Zeitungen und Noten oder auch Handschriften angeboten, sowie Autographen und Gemälde.

PKW Alarmanlagen

25. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem sein PKW lieb und teuer ist rüstet ihn mit einer Alarmanlage aus. Einige Neuwagenmodelle sind bei den Automobilherstellern bereits mit PKW Alarmanlage ausgestattet. Dies ist oftmals bei PKW der Mittelklasse und der Oberklasse der Fall. Aber schon beim Kauf kann man bei den Autohändlern nachfragen, ob man eine PKW Alarmanlage auch als Zubehör für den ausgesuchten PKW erhalten kann. Eine PKW Alarmanlage kann man aber auch erst viel später einbauen, bzw. einbauen lassen. Eine Standard-PKW-Alarmanlage ist mit den für Alarmanlagen üblichen Funktionen ausgestattet. Diese gewähren ein hohes Maß an Sicherheit. In Tuningläden oder Online-Shops kann man auch PKW-Alarmanlagen erhalten, die zusätzliche Features bieten. Diese Features verstärken zum einen den Schutz, zum anderen dienen sie aber der Abschreckung, beispielsweise durch das Ausstoßen eines Alarmtons wenn gegen die Türen und Fenster Gewalt angewendet wird.
Die lauten und hellen Alarmtöne sollen Diebe abschrecken. Darüber hinaus erregen grelle Alarmtöne die Aufmerksam der Umgebung. Eine weitere Funktion ist das bei einem Alarm die Blinker anfangen zu blinken. Auch dies erregt, insbesondere in der Nacht, die Aufmerksamkeit von Passanten, potenziellen Augenzeugen. Ein besonderes Feature ist die Sirene. Der durch diese, so genannte Psycho-Sirene, grellen Töne wird der Effekt der Erregung von Aufmerksamkeit, noch deutlich verstärkt.

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Bedienungsanleitung Alarmanlage

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Hat man eine Alarmanlage in seinem Haus oder seinem PKW installiert, bzw. installieren lassen, will man vor allem eines: Verhindern dass Fremde, bzw. Unbefugte Zugriff auf das nehmen, was man mit der Alarmanlage schätzen will. Für den Besitzer einer Alarmanlage ist es aber wichtig dass man als Befugter durch irgendwelche Eingabefehler nicht auch aus seinem Haus, oder seinem PKW ausgesperrt wird. Für jeden Besitzer einer Alarmanlage ist es wichtig über eine Bedienungsanleitung für die Alarmanlage zu verfügen. Eine Bedienungsanleitung für die Alarmanlage gibt es in der Regel bei zu jeder Alarmanlage dazu. Ohne eine Bedienungsanleitung kann man, wenn man im Punkto Alarmanlagen unerfahren ist, in der Regel auch nicht viel mit der Alarmanlage anfangen, denn in der Bedienungsanleitung findet man nicht nur Hinweise und Erklärungen darauf, wie man eine Alarmanlage aktiviert, sondern auch wie man sie wieder zum Schweigen bringt.
Die Bedienungsanleitung zeigt unter anderem auch die technischen Zusammenhänge auf, wie eine Alarmanlage funktioniert. Dem Gesetz nach ist die Bedienungsanleitung allgemein ein notwendiger Produktbestandteil. Vom Hersteller ist eine Bedienungsanleitung zu dem entsprechenden Produkt immer mitzuliefern. Betriebsanleitungen sind genormt, und zwar durch die Euronorm EN 62079. Da die Hersteller von Alarmanlagen in der Regel ihre Produkte für mehrere Länder herstellen, sind die Betriebsanleitungen meist in mehreren Sprachen verfasst.

Die Kurbelwelle

22. Juni 2009 Keine Kommentare
Kurbelwelle

Kurbelwelle

Die Aufgabe einer Kurbelwelle ist es, in der vorhandenen Kolbenmaschine eine translatorische oder auch oszillierende Bewegung in eine Drehbewegung umzuwandeln. Hierbei kann es sich um einen oder auch mehrere Kolben handeln, die die translatorische Bewegung erzeugen. Die Kurbelwelle bildet für diese Umwandlungsaufgabe in der Regel nur einen Bestandteil. In Kombination mit den anderen Geräten ist von einem Kurbelbetrieb die Rede. Mittlerweile muss in Verbindung mit der Kurbelwelle zwischen zwei Formen unterschieden werden. Hierbei handelt es sich um eine Kurbelwelle, die sich aus mehreren Einzelteilen zusammensetzt und ein komplexes System. Letztere werden geschmiedet oder gegossen. Eine einfache Kurbelwelle setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen. Bei diesen handelt es sich um den Wellenzapfen, die Gegengewichte, die Hubzapfen und die Kurbelwangen.
Die Kurbelwelle befindet sich in dem Kurbelgehäuse des Fahrzeuges. Hinsichtlich der Bauweise verfügt die Kurbelwelle über eine Hohlbohrung. Dieser Innenraum ist notwendig, um mit dem Motoröl einen Schmiereffekt erzeugen zu können, da nur so das Öl in den Hub- und Wellenzapfen gelangen kann.
Das Ziel einer Kurbelwelle oder auch deren Aufgabe besteht darin, die Korbelkräfte, die zunächst über eine Pleuelstange geleitet werden müssen, durch die Aufnahme in einen Drehmoment umzuwandeln. Das entstandene Drehmoment muss schließlich via Kupplung an das sich im Fahrzeug befindende Getriebe weitergeleitet werden.
Mittlerweile gibt es neben den Kurbelwellen, bei denen eine Druckölschmierung von Nöten ist, weitere Bauweisen, die auch bereits in der Automobilbranche zum Einsatz kommen. Hierbei handelt es sich um eine Kurbelwelle, die nicht mit einem Gleitlager, sondern als Ersatz für dieses mit einem Wälzlager ausgestattet ist. Durch die Einarbeitung von einem Wälzlager wird keine Druckölschmierung benötigt. In diesem Fall wird die Kurbelwelle durch einen Ölnebel beeinflusst oder auch unterstützt. Dieser bildet sich im Kurbelgehäuse des Zylinders in Folge von Schmierstoff.

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Autoaufkleber Baby an Bord

21. Juni 2009 Keine Kommentare

Sichtbares Zeichen auf dem Auto dass sich Kinder im Auto befinden sind Autoaufkleber. Baby-Motive und der Namen des Kindes als Schriftzug gehört heute fast zum alltäglichen Bild. Als diese Baby Autokleber erstmals im Straflenbild auftauchten, gab es lediglich das bekannte schlicht wirkende und unpersönliche rot-weiße Warndreieck mit dem Schriftzug „Baby an Bord“. Heute gibt es diese Autoaufkleber in verschiedenen Variationen. Angeboten werden Autoaufkleber von Firmen, die Foliendrucke machen. Die Autoaufkleber mit Babymotiven werden in der Regel auf uv- und benzinbeständiger Folie gedruckt. Auch spezielle Wünsche können erfüllt werden. Entweder kann man sich die Autoaufkleber direkt beim Hersteller der Autoaufkleber aufs Auto machen lassen, wenn dies zu seinem Leistungsprogramm gehört, oder man erhält eine Montageanleitung beim Kauf. Die Autoaufkleber sind in verschiedenen Größen erhältlich. Angebracht werden die Autoaufkleber in der Regel auf der Heckscheibe eines Wagens.
Studenten habe sich mit dem Thema Autoaufkleber in einem Forschungsprojekt beschäftigt. Dabei wurde herausgefunden, dass die Sache mit den Autoaufklebern mit „Baby an Bord“ oder den individuell gestalteten Motiven und Schriftzügen etwas typisch Deutsches ist. Hintergrund dass Eltern sich einen solchen Aufkleber auf die Heckscheibe ihres Autos klebten, war bei den Befragten der Gedanke der Sicherheit. Aber auch der Stolz auf das eigene Kind, bzw. dessen Namen und dessen Individualität war ein häufig genanntes Motiv.