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ADAC Fahrtsicherheitstraining

25. Oktober 2013 Keine Kommentare

cc by flickr / Luciano Meirelles

Sind Sie Fahranfänger, Vielfahrer oder sind seit längerer Zeit nicht mehr Auto gefahren und möchten, bevor Sie wieder in den Verkehr einsteigen, Ihre Fahrfähigkeiten testen oder auffrischen? Dann sind die ADAC Fahrtsicherheitstrainings genau das Richtige.
An über 50 Standorten in Deutschland bietet der ADAC-Fahrtsicherheitstrainings für alle Bedürfnisse. Im Folgenden klären wir die wichtigsten Fragen zum Fahrtsicherheitstraining.

Beim Fahrtsicherheitstraining lernen Sie vor allem, mit gefährlichen Verkehrssituationen umzugehen. Dabei werden Sie aber nicht alleine gelassen, sondern alles passiert unter der Anleitung professioneller und erfahrener Trainer. Fahranfänger trainieren eine sichere Fahrweise und erfahrene Fahrer können ihre eigenen Grenzen kennenlernen.
Die Fahrtsicherheitstrainings sind dabei nicht nur auf Pkw´s beschränkt, sondern neben Motorradtraining, werden auch Trainings für Lkw, Wohnwagen und Kleintransporter angeboten. Für Lkw-/und Busfahrer wird auch die gesetzlich vorgeschriebene Berufskraftfahrer-Weiterbildung durchgeführt. In der Regel dauern die Kurse des Fahrtsicherheitstrainings 8 Stunden, aber es werden auch 5-stündige Halbtageskurse angeboten.

Zwar ist es möglich, mit einem fremden Fahrzeug am Training teilzunehmen, aber es empfiehlt sich mit dem eigenen Pkw am Training teilzunehmen. Schließlich nehmen Sie mit ihrem eigenen Pkw auch am Verkehr teil und können so nicht nur Ihr Verhalten, sondern auch das Verhalten Ihres Wagens in verschiedenen Situationen testen. Das Nutzen des eigenen Pkw bringt dabei keinen Nachteil mit sich, da die Trainingsanlagen so gestaltet sind, dass kein messbarer Verschleiß an Ihrem Auto entsteht.

Um an den Fahrtsicherheitstrainings teilnehmen zu können, müssen Sie kein Mitglied beim ADAC sein. Allerdings erhalten Mitglieder einen Rabatt auf die Trainingspreise. Benötigt wird jedoch ein gültiger Führerschein, der zum Trainingskurs mitgebracht werden muss. Fahranfänger ab 16 Jahren, die noch keinen Führerschein besitzen, können aber auf den separaten Verkehrsübungsplätzen in Begleitung eines Erwachsenen, der seit mindestens drei Jahren einen Führerschein besitzt, sich selbst hinter das Steuer setzen und erste Fahrerfahrungen sammeln und das Können trainieren.

Neben einem Erfahrungszuwachs haben Sie als Teilnehmer eines Fahrsicherheitstrainings noch den Vorteil, dass Sie durch eine Teilnahme bei vielen Autoversicherungen einen Rabatt bekommen. Die Kosten für die Fahrtsicherheitstrainings variieren dabei von Standort zu Standort und hängen natürlich vom Kurs ab, den Sie wählen. Für Firmenkunden werden spezielle Events angeboten. Wenn Sie neugierig geworden sind, so können Sie sich auf den Seiten des ADAC über Trainingsstandorte in Ihrer Nähe informieren. Hier finden Sie auch einen Überblick über das reichhaltige Kursangebot.

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Fallstricke beim Gebrauchtwagenkauf

18. April 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / chuckoutrearseats

Ein Gebrauchtwagenkauf kann schnell zu vielen Problemen führen und Nerven kosten. Dagegen hilft, sich zu informieren und die Tricks und Fallen kennenzulernen. Der Preis eines Autos beispielsweise eines Gebrauchtwagen aus Hannover soll ja mit dem Zustand des Autos übereinstimmen. Einen Unfallwagen als schadlosen Gebrauchtwagen zu verkaufen, ist genau, wie ein altes oft gefahrenes Auto mit geringer Tachozahl anzubieten, ein oft genutzter Trick.

Tricks mit denen ein Auto besser aussieht als es ist

Spricht der Gebrauchtwagenhändler vom Top-Zustand seines Angebots, so sollte der Käufer sich selbst überzeugen, ob hier nicht nachgebessert wurde. Einige Anzeichen werden im Folgenden aufgezeigt.
Farbunterschiede und eine ungleichmäßige Lackfläche zeigen, dass an diesen Stellen lackiert werden musste. Es ist wichtig, solche Stelle zu erkennen und nachzufragen, was da passiert ist. Offensichtlich soll etwas verborgen werde, was wohl Auswirkungen auf die Kaufverhandlungen hat. Ein matter Lack an der Vorderseite deutet auf Steinschlagschäden hin. Ein anderes Betrugsmanöver zeigt sich bei ungleichmäßigen Fugen zwischen Karosserie und Türen oder einer hängenden Fahrertür. Knickstellen am Unterboden signalisieren einen Unfallschaden. Nachträgliche Schweißnähte verweisen auf Unfallarbeiten, die auch vom Verkäufer erwähnt werden müssen.
Im Innenraum lässt sich an einigen Merkmalen erkennen, ob eine Täuschung des Wagenzustands beabsichtigt wurde. Der durchgesessene Fahrersitz, ein abgegriffenes Lenkrad oder abgenutztes Pedalgummi sind einige Anzeichen dafür, dass das Alter des Autos nicht stimmt.
Der Motor macht unübliche Geräusche. Die Bremsscheiben zeigen Rost. Die Flüssigkeiten sind nicht aufgefüllt. Das sind alles Alarmsignale, dass der Zustand schlechter ist als angegeben. Den Tacho von einem Profi manipulieren zu lassen, dass die Zahl der gefahrenen Kilometer geringer erscheint als sie ist, gehört mit zu den am meisten genutzten Tricks. Laut ADAC ist jeder dritte Gebrauchtwagen so manipuliert. 

Die Probefahrt

Zu einem Gebrauchtwagenkauf gehört eine Probefahrt. Der Wagen sollte bei unterschiedlichen Straßenverhältnissen getestet werden. Die Instrumente sollten beobachtet werden und alle Schalter und Hebel sollten getestet werden. 

Die Zusicherung von Eigenschaften

Der Verkäufer haftet für die Angaben die er macht. Für den Käufer ist es wichtig, dass er sich schriftlich Eigenschaften zusichern lässt wie Baujahr, Kilometerleistung, Unfallfreiheit, technischer Zustand und weiteres. Webseiten wie zum Beispiel 1a-automarkt helfen mit weiteren Ratschlägen.

Viele Winterreifen weisen in ADAC Test Schwächen auf

25. September 2011 Keine Kommentare
Reifen

Reifen | © by flickr/ steinhobelgruen

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest pünktlich zum Herbstbeginn in Deutschland Winterreifen auf die Probe gestellt. Der aktuelle Winterreifen Test wurde von den Experten in weiten Teilen mit einem ernüchternden Ergebnis beendet. Keiner der Reifen konnte mit einer Spitzenleistung überzeugen. Damit wurde nicht einmal die Bestnote „sehr gut“ vergeben. Nach Angaben des ADAC mussten sich insgesamt 30 Kandidaten dem umfangreichen Test unterziehen. Dabei erhielten nur neun Winterreifen von den Experten die Note „gut“. Sechs davon werden in der Größe 195/65 R 15 angeboten. Wie der ADAC betonte, weisen viele getestete Reifen Schwächen auf Schnee auf. Davon sind vor allem die Reifen betroffen, die für Kleinwagen angeboten werden.

Die Reifen, die von den Experten die Note „gut“ erhielten, sind den Testergebnissen zufolge nicht wesentlich teurer als die Kandidaten, die im Mittelfeld landeten oder mit schlechteren Bewertungen versehen wurden. Dem Test und den prüfenden Blicken der Experten mussten sich neben den Winterreifen auch Ganzjahresreifen stellen. Im Bereich der Ganzjahresreifen war das Gesamtergebnis enttäuschend. Demnach wurde nur einer der insgesamt sechs Kandidaten mit „befriedigend“ bewertet. Alle anderen Reifen erhielten dagegen die Bewertung „ausreichend“ und sind demnach nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Der ADAC hat sich bei den Winterreifen auf die beiden gängigen Größen 195/65 R 14 und 175/65 R 14 konzentriert. Letztere eignen sich für Kleinwagen.

ADAC stellt deutsche Raststätten auf den Prüfstand

24. Juli 2011 Keine Kommentare
Rasthof

Rasthof | © by flickr/ Conanil

Auch 2011 werden zahlreiche deutsche Familien mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuern. Pausen sind bei der Autofahrt mit Kindern ein Muss und sollten in großzügiger Anzahl geplant werden. Der ADAC hat pünktlich zu den Sommerferien die deutschen Raststätten auf den Prüfstand gestellt und hat sie mit Blick auf unterschiedliche Kategorien getestet. Das Ergebnis der Tester ist ernüchternd. Insgesamt wurden 50 Raststätten und Autohöfe unter die Lupe genommen. Lediglich eine deutsche Raststätte erhielt die Bestnote „sehr gut“. Testverlierer ist eine Raststätte in Thüringen. Die Rastanlage Recknitz-Niederung West an der A19 in Mecklenburg-Vorpommern konnte den aktuellen Test als Sieger verlassen.

Die Mehrzahl der deutschen Rastanlagen reiht sich nach Angaben des ADAC auch weiterhin im Mittelfeld ein. Große Abstriche gibt es dabei auch weiterhin bei der Familien- und Kinderfreundlichkeit. Viele Rastanlagen halten mittlerweile zwar gewisse Mindeststandards ein, nicht selten ähneln die Einrichtungen für Kinder und Familien aber auch Alibiangeboten. Im aktuellen Test ging der ADAC auf Kriterien wie Gastronomie, Service, Verkehrsführung und Sanitäranlagen ein. Aber auch die Familienfreundlichkeit stand im Fokus. Nur fünf Anlagen haben sich in der Kategorie Familienfreundlichkeit die Bestnote sichern können. Weitere fünf Anlagen wurden von dem ADAC aber auch mit der schlechtesten Note bewertet. Dazu gehören unter anderem die Anlagen Remscheid West an der A1 und die Raststätte Allgäuer Tor Ost an der A7. Wer mit dem Auto das Urlaubsziel ansteuert, sollte die Anreise mit Kindern grundsätzlich richtig planen.

Gelber Engel sucht Auto der Zukunft – ADAC will neuen Preis vergeben

7. November 2010 Keine Kommentare

Der ADAC hat sich dafür entschieden eine neue Auszeichnung in der Automobilbranche zu verleihen und sucht aus diesem Grund das Auto der Zukunft. Im Januar soll der neue Preis in Verbindung mit der Verleihung des Gelben Engels vergeben werden. Der ADAC wird den Preis in der Kategorie Zukunft ausschließlich an Fahrzeuge vergeben, die bereits in Serie produziert werden, jedoch über eine Technik verfügen, die der Zukunft gerecht wird. Mit der neuen Auszeichnung richten sich die Experten zum einen an die Hersteller der Automobilbranche und zum anderen an die Verbraucher. So soll den Verbrauchern mit dem Preis gezeigt werden, welche Modelle am besten den verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden können. Hersteller sollen durch die Auszeichnung dazu motiviert werden, die verschiedenen Zukunftstechnologien weiterzuentwickeln.

Für die Preisverleihung wird sich der ADAC an Datenmaterial bedienen, dass im Technik Zentrum in Landsberg zu finden sind. Es werden ausschließlich Fahrzeuge berücksichtigt, die bereits in Deutschland auf dem Markt zu finden sind. Alle Modelle werden von dem ADAC anhand von vier Kriterien bewertet. Bei diesen handelt es sich um die Umwelt, die Wirtschaftlichkeit, die Alltagstauglichkeit und die Sicherheit. Um die Modelle bei den einzelnen Punkten zu bewerten, haben die Experten verschiedene Mindestanforderungen definiert. So spielen in der Kategorie Alltagstauglichkeit Aspekte wie die Tankzeit, die Transportkapazität und der Aktionsradius eine wichtige Rolle.