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BMW mit neuem Rekordumsatz

6. Mai 2012 Keine Kommentare
BMW

BMW by wiki, softeis

Während die Massenhersteller in Europa auch weiterhin unter einer flauen Nachfrage und den Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise leiden, verbuchen die Premiumhersteller eine zusehends positive Entwicklung. Sie können in diesen Tagen auf ganzer Ebene auf eine hohe Nachfrage nach Limousinen und Geländewagen verweisen. Zu den Gewinnern der aktuellen Marktsituation gehört auch der Premiumhersteller BMW. BMW hat jüngst erneut einen Rekordumsatz bekanntgeben können. Darüber hinaus übertraf der Hersteller mit einer deutlichen Gewinnsteigerung die Erwartung von zahlreichen Analysten. Mit der positiven Entwicklung hat BMW einmal mehr seinen Spitzenplatz bei den Premiumherstellern unter Beweis stellen können und reiht sich vor Audi und Daimler ein.

Der Gewinn konnte bei BMW vor Steuern auf eine Summe von 2,076 Milliarden Euro steigen. Dies entspricht vor Jahresfrist einem Plus von 22 Prozent. Damit fiel das Wachstum deutlich höher aus als von Analysten erwartet wurde. BMW blieb nach Abzug der Steuern ein Gewinn von insgesamt 1,349 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Wachstum von insgesamt 18 Prozent. Wie das Unternehmen erklärte, haben neben einer hohen Nachfrage auch Effizienzsteigerungen zu der überaus positiven Nachfrage beigetragen. Dabei profitierte BMW vor allem in China und den USA von einem guten Absatz. Innerhalb des ersten Quartals des Jahres konnte der Hersteller nach eigenen Angaben 425.528 Fahrzeuge verkaufen. Wie BMW bekanntgab, konnten dabei alle drei Marken des Unternehmens Rekordwerte erzielen. Norbert Reithofer zeigte sich mit Blick auf das Gesamtjahr zuversichtlich.

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Die KFZ-Inspektion hat gute Gründe

3. April 2012 Keine Kommentare

Zeit für die Inspektion - flickr/dave_7

Heute gehört es bei einem Neuwagen dazu, dass dieser in regelmäßigen Intervallen gewartet wird. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen ist die regelmäßige Kfz-Inspektion Teil der Garantiezusagen der meisten Autohersteller. Zum anderen hat sich die Einstellung zur Fahrzeugsicherheit gewandelt. Die Inspektion wird also nicht nur vorgenommen, um die Garantie nicht zu verlieren, sondern weil jeder Fahrer an der Sicherheit seines Fahrzeugs interessiert ist. Was genau zu einer Inspektion dazugehört, können Sie hier nachlesen.
Grundsätzlich geht es darum, alle Teile, die von Verschleiß betroffen sind, regelmäßig zu überprüfen. Dadurch können Maßnahmen getroffen werden, die Lebensdauer aller Verschleißteile und des Fahrzeugs insgesamt zu verlängern. Noch wichtiger ist aber vielleicht, dass defekte Teile dabei frühzeitig gefunden und repariert oder ausgewechselt werden können. Der Umfang der Inspektion ist jedoch nicht immer gleich. Unterschieden wird zwischen einer kleinen und einer großen Inspektion. Wie der Name schon vermuten lässt, werden bei der kleinen Inspektion nicht alle Teile genau unter die Lupe genommen, dieser Aufwand wird nur bei der großen Durchsicht betrieben. Welche Art der Wartung durchgeführt wird, hängt vom Zustand des Fahrzeugs ab.

Die Intervalle der Wartung hängen vom Hersteller ab
Wann eine Inspektion laut Garantiezusage notwendig ist, wird von allen Autoherstellern unterschiedlich geregelt. Die Serviceintervalle bei Mercedes sind beispielsweise von den gefahrenen Kilometern abhängig. Wobei es nicht erforderlich ist, permanent den Kilometerstand des Fahrzeugs im Auge zu behalten, um die Garantie nicht zu verlieren, sollte die Vorgaben jedoch nicht zu sehr dehnen. Ab 100.000 gefahrenen Kilometern steigt jedoch die Eigenbeteiligung der Wartung langsam an.
Bei Audi wiederum ist die Inspektion nicht von den gefahrenen Kilometern abhängig, sondern vom Zustand des Autos. Ein interner Computer errechnet aufgrund von Abnutzung und Verschleiß (z.B. anhand der Motortemperatur) den Zeitpunkt für eine fällige Inspektion. Demnach ist es hier nicht relevant, wie viel das Auto gefahren wird, sondern wie. Somit kann der Fahrer durch sein Fahrverhalten beeinflussen, wie oft das Auto gewartet werden muss.

Deutsche Autohersteller signalisieren in Genf Optimismus

11. März 2012 Keine Kommentare
Opel Astra GTC

Opel Astra GTC | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Die gesamte Automobilbranche schaut in diesen Tagen nach Genf. In Genf findet mit dem Autosalon eine der traditionsreichsten Messen der Branche statt. Mit von der Partie sind dabei erneut zahlreiche Neuheiten, Weltpremieren und Studien. Auch die deutschen Autobauer haben die Reise nach Genf auf sich genommen und zeigen sich auf dem Autosalon in bester Stimmung. Zurückhaltung dominiert dagegen auch weiterhin das Bild bei Opel. Der deutsche Autobauer wird wohl noch Zeit brauchen, bis er schließlich in die schwarzen Zahlen zurückkehren kann. Doch vor alle Daimler, VW, Audi und BMW strahlen auf dem 82. Genfer Autosalon Souveränität aus.

Die Branchenriesen scheinen dabei durchaus auch 2012 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen zu können. Nachdem sie im Januar dieses Jahres mit einer kleinen Delle zu kämpfen hatten, jagen sie nun wieder Absatzrekorde. Doch trotz all dem Optimismus zeigt sich letzten Endes auch eine gewisse Distanz. Vor allem mit Blick auf die Aussichten für das laufende Jahr möchten sich die deutschen Hersteller nicht festlegen. Die Konzernchefs verweisen bei der Frage nach  konkreten Prognosen vordergründig auf die Finanzkrise. Die grobe Richtung ist jedoch klar. Immerhin haben sich die deutschen Hersteller das Ziel gesteckt, die Leistungen aus dem Vorjahr zu überbieten. Auch Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke verwies in Genf auf die Eurokrise und betonte, dass es schlichtweg die Frage sei, wie sich der Markt entwickeln wird.

Audi A1 Sportback- Weltpremiere

28. November 2011 Keine Kommentare

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Anfang 2012 bringt Audi den neuen A1 Sportback auf den Markt, der damit seine Weltpremiere feiert. Am 30.11.11 wird der neue Audi A1 auf der Motormesse in Tokio vorgestellt. Interessierte können die Live Übertragung via Satellit und Internet verfolgen und auch auf Facebook alle Infos finden.

Die anschließende Pressekonferenz befasst sich ebenfalls mit dem A1 Sportback, seinen Neuerungen und technischen Details. Laut Pressemitteilung vom 24.11.11 ist dieser Wagen eine Revolution auf dem Sektor vom Fahrspaß und gleichzeitiger Unterhaltung. Ein neues frisches Design mit ansprechenden Farben tut ein Übriges dazu, ihn für die jüngeren Käufer attraktiv zu machen.

Wahlweise mit vier oder fünf Sitzen, sowie Benzin- oder Dieselmotor ist diese Kompaktklasse zu haben. Die Leistung beträgt zwischen 86 PS bis hin zu starken 185 PS. Viele technische Neuheiten wir Internet und Navigation lassen jeden Autoliebhaber träumen. Im Gegensatz zum herkömmlichen A1, der sehr oft als aufgemotzter Polo bezeichnet wird, hat der neue Audi A1 Sportback ein Höchstmaß an technischen Neuerungen. Er ist etwas länger und auch geräumiger als der A1 und er hat wahlweise vier oder fünf Sitze und ist im Gegensatz zum A1 ein Fünftürer. Durch das Umlegen der Rücksitze kann der Kofferraum vergrößert werden.

 

 

Ein schwarzes, graues oder silbernes Dach wurde ebenfalls neu ins Programm aufgenommen, der A1 hat nur anders lackierte Dachbögen. Auch diese Neuerung bringt sehr viel mehr Leben und frischen Wind in die Produktion. Den größten Unterschied zwischen den beiden

Modellen ist sicherlich das Infotainment. Hier bleiben beim Sportback keine Wünsche offen. Außer dem üblichen Zubehör, wie Navis, Start Stopp System oder schlüssellosem Zugangssystem verfügt der Sportback über zusätzliche Details, die mittlerweile zeitgemäß sind und doch neu. Bis jetzt bietet kein Autohersteller in dieser Klasse WLAN-Hotspots für kabelloses Surfen mit Smartphones, Tablet-Pc oder Laptops. Auch Web-Radio, Verkehrshinweise in Echtzeit oder Sonderzielsuche mit Spracheingabe sind im A1 Sportback erhältlich.

Die Navigation gibt es mit Bildern von Google Street View oder Google Earth. Der Einstiegspreis liegt beim A1 Sportback bei 16.950€, beim A1 lag der Preis bei 16.000€. Hier kommen dann noch die Extras dazu, die nicht serienmäßig eingebaut sind. Audi hat wie alle anderen Hersteller auch nach einem innovativen Kleinwagen gesucht.

Eine Kompaktklasse mit der Qualität und der Sicherheit der Audiwerke. Der A1 ist ein sportlicher Kleinwagen zu einem annehmbaren Preis, und sein Nachfolger der A1 Sportback steht für viel Neues. Hier beherrscht die Technik ein Großteil der neuen Entwicklung und macht das Fahren schöner und vor allem sicherer.

Viral video by ebuzzing

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Volkswagen kommt seinem Ziel näher

31. Juli 2011 Keine Kommentare
VW

VW | © by flickr/ FalkPhotoDesign

Der deutsche Autokonzern Volkswagen profitiert weiter von der starken Nachfrage und kommt seinem Ziel deutlich näher. Bereits vor Monaten erklärte Konzernchef Martin Winterkorn, dass es das Ziel von Volkswagen sei bis spätestens 2018 der größte Automobilkonzern der Welt zu werden. Damit muss Volkswagen seine Konkurrenten Toyota und General Motors überholen. In Europa befindet sich der deutsche Autobauer bereits an der Spitze. Auch auf internationaler Ebene konnte das Unternehmen seinen Marktanteil deutlich steigern. So erreichte dieser auf dem Weltmarkt im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 12,4 Prozent. Damit sichert sich der Autobauer weltweit eine Spitzenposition. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn und Absatz konnten in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres beachtlich ausgebaut werden.

Gemeinsam mit seinen Marken verdiente Volkswagen im ersten Halbjahr 6,1 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies mehr als doppelt so viel. Einen weiteren Beitrag zu dem deutlichen Plus leistete unter anderem die Kernmarke VW. Sie konnte insgesamt eine Summe von 2,1 Milliarden Euro beisteuern. VW konnte damit ebenso wie die Marke Audi den operativen Gewinn verdoppeln. Bei Audi belief sich der operative Gewinn auf 2,5 Milliarden Euro. Ein deutliches Plus gab Volkswagen auch beim Konzernumsatz bekannt. Dieser konnte innerhalb der ersten sechs Monate um knapp 26 Prozent steigen und erreicht ein Volumen von 77,8 Milliarden Euro. Weltweit lieferte Volkswagen im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 4,1 Millionen Fahrzeuge aus.