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Das Auto für die Kälte fit machen

11. Dezember 2011 Keine Kommentare

Autoreifen - flickr.com/Addy Cameron-Huff

Mit langsamen und doch zögerlichen Schritten hält der Winter in Deutschland Einzug. Auch wenn Autos heute deutlich besser für die kalte Jahreszeit gerüstet sind als dies früher der Fall war, sollten Fahrzeughalter einige Vorbereitungen treffen, um das eigene Fahrzeug fit für die Kälte zu machen. Im Wesentlichen gibt es zehn Dinge, auf die Autofahrer im Winter achten sollten. Dabei sollten sie sich vor Augen halten, dass die kalte Jahreszeit grundsätzlich nicht nur für den Fahrer, sondern eben auch für das Fahrzeug eine besondere Herausforderung ist. Wichtig ist im Winter insbesondere die Batterie. Das Auto springt mit einer Batterie, die ordentlich gewartet ist, auch bei Eiseskälte sehr zuverlässig an. Wichtig ist, dass die Kammern richtig gefüllt sind und der Akku über ausreichend Spannung verfügt.

Fahrzeughalter sollten des Weiteren die Bremse, sowie die Stärke der Bremsbeläge checken. Auch die Bremsflüssigkeit muss überprüft werden. Im Winter wird besonders viel gebremst, sodass es wichtig ist, dass diese Elemente in einem guten Zustand sind. Grundsätzlich sollte auch im Winter nicht darauf verzichtet werden, dass der Wagen regelmäßig gewaschen wird. Dadurch kann vermieden werden, dass das Streusalz dem Bleck allzu stark zusetzt. Im Kühlwasser sollte ausreichend Frostschutzmittel vorhanden sein. Durch dieses wird der Gefrierpunkt herabgesenkt. Gerade im Winter ist ein regelmäßiger Ölwechsel Pflicht. Nur so kann sichergestellt werden, dass der wichtige Schmierfilm auch bei tiefen Temperaturen hält.

Mit den richtigen Autopflegetipps durch die Herbstsaison

15. Oktober 2011 Keine Kommentare
Autositz

Autositz | © by flickr/ Last Hero

Der Herbst ist in Deutschland angekommen und sorgt so nicht bei wenigen Autofahrern für einen gewissen Unmut. Im Herbst ist die Autopflege besonders wichtig, denn das abfallende Laub und die Feuchtigkeit sorgen schnell dafür, dass Autofahrer mit schnell beschlagenden Scheiben und einem modrigen Geruch kämpfen müssen. Beides sind Hinweise darauf, dass in dem eigenen Fahrzeug zu viel Feuchtigkeit vorhanden ist. Die Gründe dafür können sicherlich verschieden sein, doch nicht selten ist das Laub der Bäume die Ursache dafür. Das Laub trägt dazu bei, dass die Einlassöffnungen der Lüftung verstopfen. Dadurch kann sich in der Heizung oder auch in dem sogenannten Luftberuhigungskasten Wasser sammeln. Dieses Wasser dringt nach einer gewissen Zeit in den Innenraum ein und sorgt dort für die unangenehme Feuchtigkeit.

Um eben genau dies zu verhindern, sollten Fahrzeughalter ihr Auto regelmäßig von dem Laub befreien. Dies kann sehr einfach mit einem Handbesen erfolgen. Haben sich kleinere Äste oder Laub in den Scheibenwischern verhakt, müssen diese stets mit der Hand entfernt werden. Beides kann sehr schnell dazu führen, dass die Scheibenwischer unbrauchbar werden. Damit eine gründliche Reinigung möglich ist, sollten Fahrzeughalter in regelmäßigen Abständen das Einlassgitter absaugen, das sich an der Lüftung befindet. Am besten wird diese Reinigung vor der Ölkontrolle oder auch vor der Wagenwäsche durchgeführt. Profis greifen dabei gern auf stärkere Staubsauger zurück, da sie eine gründlichere Reinigung ermöglichen.

Die richtige KFZ-Versicherung durch Angebotsvergleich finden

13. Oktober 2011 Keine Kommentare

(cc) flickr/ Vision Photography on Facebook

Wer seine KFZ-Versicherung wechseln, oder auch neu abschließen möchte, der sollte vorab einen Preisvergleich bei den verschiedensten Angeboten, die es am Markt gibt, durchführen. Bei einer Kündigung ist darauf zu achten, dass der Kündigungstermin zum 30.11. eingehalten wird, sodass zum Jahresbeginn ein neuer Versicherer für das Auto vorhanden ist. Beim Versicherungsvergleich sollte nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die versicherten Leistungen, geachtet werden.

Versicherungssummen und Selbstbeteiligungen beachten!

Da eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, ist dies die Mindestdeckung, die für eine KFZ-Versicherung gewählt werden muss. Die gesetzlich vorgeschrieben Deckungssummen sind jedoch im Schadensfall oft nicht ausreichend, sodass eine höhere Deckungssumme angestrebt werden sollte. Eine gute Absicherung besteht, wenn die Versicherungsgesellschaft in Schadensfall eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro anbietet. Wer auch eine Absicherung für Schäden am Auto haben möchte, der sollte zusätzlich zur Haftpflichtversicherung einen Teil- oder Vollkaskoschutz wählen. Bei der Vollkaskoversicherung werden sogar Schäden beglichen, die selbst verursacht sind. Große Unterschiede bestehen hier bei den vereinbarten Summen zur Selbstbeteiligung. Je höher der vereinbarte Eigenanteil bei einem Schaden ist, desto geringer sind die Beiträge. Empfehlenswert ist hier jedoch lediglich eine Vereinbarung in Höhe von 150 Euro, da ansonsten auch höhere Schäden selbst gezahlt werden müssen.

Teilkaskoversicherung bietet ihrem Auto Schutz:

Eine Teilkaskoversicherung übernimmt Schäden am Auto die durch Blitz, Brand, Diebstahl oder Hagel entstehen. Aber auch Schäden, die durch Tiere entstehen, werden übernommen. Hierbei machen viele Versicherungsgesellschaften aber große Unterschiede, was sich natürlich auf den Preis auswirkt. Als Versicherungsnehmer sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Tierschäden aller Art versichert sind, und nicht nur das sogenannte Haarwild. Vergünstigungen werden den Versicherern ebenfalls geboten, wenn im Falle einer Reparatur eine bestimmte Werkstatt aufgesucht wird. Da viele Kunden dies jedoch nicht möchten, und ihren Wagen lieber in die Werkstatt ihres Vertrauens bringen, sollte darauf verzichtet werden.

Vollkaskoversicherung vor allem bei Neuwagen sinnvoll:

Da hier auch die Kosten bei einem selbst verschuldeten Unfall übernommen werden, ist diese Absicherung vor allem bei Neuwagen zu empfehlen. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Entschädigung zum Kaufpreis nicht nur im ersten halben Jahr übernommen wird. Da die Schadensfreiheitsklasse für den Preis verantwortlich ist, sind Angebote von Versicherungsgesellschaften mit Rabattrettern sehr zu empfehlen. Hier bleibt man trotz Unfall in derselben Schadensfreiheitsklasse und zahlt somit keinen Mehrbeitrag. Die schnellste und einfachste Möglichkeit für einen Vergleich besteht über das Internet. Beachtet man hier die aufgeführten Details, so findet man schnell das beste und passendste Angebot für sich

Sicherheit im Auto im Winter

14. September 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ fleckchen

Der Winter steht mal wieder vor der Tür und da man bei Kälte sowieso lieber im warmen Auto unterwegs ist, sollte man auch auf dessen Wintertauglichkeit achten. Das Wichtigste für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, außerdem seit dem letzten Jahr auch gut für den eigenen Geldbeutel, sind die Winterreifen. Wenn man sie rechtzeitig aufzieht verhindert man überlange Bremswege und kann das Fahrzeug viel sicherer in der Spur halten. Die 40 Euro Bußgeld bei Nichtbeachtung der Winterreifenpflicht sollen zusätzlich auf die Gefahren hinweisen und bei Behinderung des Straßenverkehrs verdoppelt sich der Betrag nochmal, begleitet von einem Punkt in Flensburg. Natürlich ist ohne eine gute Sicht ebenfalls kein sicheres Ankommen möglich, darum ist es immer ratsam auf frostsicheres Waschmittel in der Scheibenwaschanlage zu achten und lieber eine kleine Temperaturreserve einzuplanen.
Da man im Winter die Batterie mit Heizungen und Licht ohnehin mehr strapaziert als im Sommer, kann ihr unter Umständen auch mal der Saft ausgehen. Das ist nicht nur unangenehm, es kann auch richtig gefährlich werden falls man irgendwo, fernab von der Zivilistion, das Auto weder starten, noch beheizen kann. Zur Sicherheit sollte man die Batterie gelegentlich überprüfen und im Bedarfsfall aufladen. Zusätzlich kann man noch ein Kabel für die Starthilfe mit sich führen, um sich selbst und anderen zu helfen. Auch das Alter der Batterie spielt eine Rolle, zwar können sie sehr gut 7 Jahre und länger halten, doch bei regelmäßigen Problemen sollte man einen Neukauf erwägen.
Weiterhin lohnt es sich je nach der regionalen Gefahrenlage noch Schneeketten und eventuell ein Abschleppseil im Kofferraum zu verstauen. Zu den weiteren Utensilien gehört auf jeden Fall ein Eiskratzer, den Sie für wenig Geld im Versandhaus kaufen können. Wer seinem Auto noch etwas Gutes tun möchte kann noch die Türdichtungen fetten und auch ab und zu die Fussmatten ausschütteln, damit über den Schnee nicht zu viel Feutigkeit in den Innenraum gelangen kann. So gewappnet kann man sich viel mehr an den angenehmen Seiten der kalten Jahreszeit erfreuen.

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Außenspiegel

29. Mai 2011 Keine Kommentare

Außenspiegel

Außenspiegel

Bei einem Außenspiegel handelt es sich um einen Spiegel, der außen am Fahrzeug an der Fahrer- und Beifahrertür befestigt ist, um die Geschehnisse rund ums Auto zu beobachten. Die Meisten sind klappbar, um sie vor Beschädigungen durch andere Fahrzeuge zu schützen. Beim geringsten Widerstand klappen sie automatisch zum Fenster. Fast alle Außenspiegel sind von innen durch einen kleinen Joystick verstellbar, im Gegensatz zu früher, wo man die Spiegeleinstellung nur von Außen ändern konnte.

Die Gefahr beim Außenspiegel ist der sogenannte tote Winkel. Dies ist jener Bereich, der durch den Spiegel nicht eingesehen werden kann, wie direkt hinter dem Fahrzeug oder auch Teile der Seitenbereiche. Um die Gefahr des toten Winkels etwas zu verringern, werden bei einigen Fahrzeugen auch Kameras eingesetzt, die den Bereich des toten Winkels auf einem kleinen Bildschirm im Fahrzeug anzeigt. Vor allem bei Schulbussen ist dies sehr wichtig, da sich oft Kinder direkt hinter dem Bus aufhalten.

Bei modernen Fahrzeugen findet man oft Weitwinkelspiegel. Diese befinden sich in einem abgetrennten Bereich am normalen Spiegel. Der Weitwinkelspiegel stellt den seitlichen und den rückwärtigen Verkehr verkleinert dar, was ein größeres Sichtfeld ermöglicht. Für Lastkraftwagen ab Baujahr 2005 sind Weitwinkelspiegel bereits EU-weit vorgeschrieben.

Wer einen Anhänger ans Fahrzeug anhängt, der breiter ist als das Zugfahrzeug, ist verpflichtet, zusätzliche Spiegel mit einer längeren Reichweite anzubringen. Diese müssen vibrationsfrei sein, damit eine klare Sicht garantiert ist. Bei einigen Fahrzeugen, vor allem bei Lastkraftwagen, werden noch weitere Spiegel angebracht, die eine Sicht nach unten zur Gehsteigkante gewährten.

Einige Außenspiegel der moderneren Fahrzeuge haben bereits eine Rückfahrautomatik. Hier senkt sich der Spiegel automatisch in eine ideale Position, die mehr Übersicht hinsichtlich der Gehsteigkante bietet. Dies ist zum Beispiel zum Einparken sehr hilfreich.

Bei Fahrzeugen, die einen Spurwechselassistenten haben, werden die Fahrer über ein optisches Signal im Außenspiegel informiert, wenn sich ein anderes Fahrzeug auf der Nebenspur befindet.

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