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Deutsche stehen auf PS-starke Autos

12. September 2010 Keine Kommentare

Immer wieder ist in punkto Autokauf von einer Trendwende die Rede. So sollen die Deutschen beim Kauf eines Neuwagens eine gewisse Bescheidenheit an den Tag legen. Doch was im vergangenen Jahr dank der Abwrackprämie auch gestimmt hat, sieht 2010 ganz anders aus. Eine aktuelle Studie, die durch das Car-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen durchgeführt wurde, belegt, dass die Deutschen weniger auf Sparsamkeit als vielmehr aus PS-Stärke setzen. Demnach hatte der verkaufte Durchschnitts-Neuwagen im ersten Halbjahr 2010 immerhin 130 PS unter der Haube. Während die Abwrackprämie diesen Wert im letzten Jahr noch dämpfte, legte er in den ersten sechs Monaten 2010 deutlich zu. Dabei ist vor allem eines überraschend – die stärksten Maschinen finden sich in Hybridmodellen und das obwohl diese doch eigentlich dem Umweltschutz dienen sollen.

Gerade beim Hybridauto darf es nach den Vorstellungen der Deutschen in punkto PS jedoch gern ein wenig mehr sein. So lag bei ihnen die durchschnittliche PS-Zahl von verkauften Neuwagen immerhin bei 164 PS. Bei Benzinern ist diese mit 118 PS überraschend niedrig. Im Jahr 2009 lag die durchschnittliche PS-Anzahl bei den verkauften Neuwagen noch bei 118 PS. In diesem Jahr nähert sich die Vorliebe der Deutschen jedoch dem Wert von 2008, der bei immerhin stolzen 131 PS lag. Nach den Studienergebnissen setzen die Deutschen also auf PS-starke Autos, die mit einer überzeugenden Leistung aufwarten können. Dass es sich hierbei nicht gerade um einen überraschenden Trend handelt, zeigt der Blick auf die vergangenen Jahre. Immerhin ist mehr Leistung gerade in Deutschland ein echter Langzeittrend und so wundert es auch kaum, dass die Autokäufer hierzulande im europaweiten Vergleich ganz weit oben zu finden sind. Letztlich liegt der EU-Durchschnitt nur bei 111 PS.

Natürlich gilt diese Rate auch bei Gebrauchtwagen, denn hier erhoffen sich viele ein besonderes Schnäppchen und: ältere, gebrauchte Autos müssen ja nicht schlechter sein. Dies beweisen die vielen Angebote gerade im Bereich der gehobeneren Automobilbranche: Gebrauchtwagen von Audi und anderen teureren Marken stehen so auch sehr weit oben auf der Wunschliste vieler Bürger.

Autos während der Öffnungszeiten in die Werkstatt bringen

29. August 2010 Keine Kommentare

Jeden Autofahrer ereilt irgendwann das Schicksal, dass das eigene Auto in die Werkstatt gebracht werden muss. Üblicherweise wird der Deutschen liebstes Kind dann nach den Öffnungszeiten auf dem Hof der Werkstatt abgestellt, also dann, wenn die Tore schon längst verschlossen sind. Doch genau das sollten Autofahrer vermeiden. Hat die Werkstatt bereits geschlossen, ist in der Regel niemand vor Ort, um das Fahrzeug anzunehmen. Damit das Auto nicht samt Schlüssel auf dem Hof abgestellt werden muss, werfen die meisten Verbraucher diesen in den Briefkasten. Aber genau das kann den Autobesitzer den Versicherungsschutz kosten.

So erklärte die R+V Versicherung, dass Autofahrer in diesem Fall grob fahrlässig handeln. Entsteht ein Schaden an dem Fahrzeug oder wird dieses gestohlen, ist die Versicherung aufgrund der fahrlässigen Handlung nicht dazu verpflichtet, den kompletten Schaden zu übernehmen. Viele Versicherer tragen unter diesen Umständen den Schaden nur anteilig, der Rest muss durch den Halter bestritten werden. Gerade bei Neuwagen oder jungen Gebrauchten ist der finanzielle Schaden, der durch einen Diebstahl entsteht, hoch.

Die R+V Versicherung erklärte, dass immer damit gerechnet werden muss, dass ein Briefkasten aufgebrochen wird. Wenn sich der Schlüssel in diesem befindet, haben Diebe ein leichtes Spiel und können ohne Probleme mit dem Auto vom Hof verschwinden. Aus diesem Grund sollten Autofahrer darauf achten, dass sie das Auto immer während der Öffnungszeiten in der Werkstatt abgeben oder mit den Mitarbeitern einen individuellen Termin vereinbaren. Das Risiko des Diebstahls ist nur dann geringer, wenn der Briefkasten direkt in die Wand einmontiert ist. Da er dann in der Regel ausreichend gesichert ist, kommt die Versicherung meist auch für einen eventuellen Schaden auf.

So bewahrt man an heißen Tagen einen kühlen Kopf

11. Juli 2010 Keine Kommentare

Der Sommer taucht Deutschland in eine Hitzewelle, wie man sie lange Zeit nicht vorfand. Doch die hohen Temperaturen bringen Autofahrer nicht nur ins Schwitzen, sondern können auch für erhebliche Gefahren sorgen. Mit steigender Temperatur verringert sich die Konzentration des Fahrers. Dadurch steigt das Unfallrisiko erheblich. Zudem kann die aktuelle Hitze zu Schäden am eigenen Auto führen. Aus diesem Grund sollten Autofahrer bereits vor dem Start auf einzelne Besonderheiten achten.

Bei der Suche nach einem Parkplatz sollte man in erster Stelle auf einen schattigen Platz Wert legen. Bevor man sich schließlich ans Steuer setzt, sollte der Wagen gut durchgelüftet werden. Während der Fahrt müssen ausreichend Pausen eingelegt werden. Dabei müssen Fahrer und Mitfahrer darauf achten, dass sie ausreichend trinken. Empfehlenswert ist vor allem Mineralwasser. Aber auch abgekühlter Tee kann in kleinen Schlucken zur Hand genommen werden.

Die Nutzung der Klimaanlage ist bei hohen Temperaturen ein echtes Muss. Doch auch bei dieser sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht auch höchster Stufe läuft, da sonst beim Aussteigen Kreislaufprobleme drohen. Es gilt darauf zu achten, dass die Temperatur des Innenraumes maximal sechs Grad kühler ist als die Außentemperatur. Vor allem während Staus müssen Autofahrer stets auf die Wassertemperaturanzeige im Fahrzeug achten. Sobald der Motor heiß läuft, muss mit Schäden und sehr hohen Reparaturkosten gerechnet werden.

Zudem müssen Autofahrer während des Sommers bedenken, dass sich Kraftstoff durch die Hitze ausdehnt. Aufgrund dessen sollte der Tank nie randvoll sein. Durch die Ausdehnung kann der Kraftstoff die Lack- und Kunststoffteile am Auto beschädigen.

Damit Schäden am Kunststoff vermieden werden können, sollten die Armaturen bei längeren Standzeiten immer abgedeckt werden. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Handtuch. Während der Hitzewelle ist das Herauswerfen von glühenden Zigarettenkippen ein Tabu, denn durch sie können Waldbrände entstehen. Außerdem sollte ein Fahrzeug, dessen Katalysator aufgeheizt ist, nicht auf unbefestigtem Untergrund abgestellt werden.

VERY GOOD TRIP

9. Juli 2010 Keine Kommentare

logo_bleu [Trigami-Anzeige] Was für ein Abenteuer! Auf den Straßen Europas sind derzeit 8 Teams unterwegs, die in den neuen Renault Mégane Coupé Cabriolet und im Renault Wind die Fahrt genießen – das ist der VERY GOOD TRIP von Renault. Derweil können alle Anderen Renaultbegeisterten die Teams via Internet unterstützen.

Bild1_okWie das funktioniert? Während die Teams verschiedene Aufgaben bewältigen, von denen sie selbst wohl kaum geträumt haben, wählen die Internetnutzer das Siegerteam aus. Mit dabei sind Bari und Roma für Italien, Rob und Denise für die Niederlande, Ana und Manu für Spanien, das Team X Berg für Deutschland, Neil und Karen für Groß Britannien, die Bros Brothers für Frankreich, Les Malbarés für die Schweiz und nicht zuletzt Les Sisters für Belgien.

Für wen man letztendlich stimmt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen, doch vorher sollte man auch einen Link ins aktuelle Programm werfen. Zusätzlich zu Abstimmung gibt es auch eine eigene Fanseite


TeamX-Berg-Deutschland Links zu sehen ist das Team “X Berg”, welches für Deutschland an den Start geht. Im Video oben erhält man zudem einen sehr sympathischen Eindruck von den beiden Herren, die für die BRD die Straßen unsicher machen :)

Wer sich auf der Webseite anmeldet, kann jederzeit nachsehen, wie es dem Lieblingsteam (und natürlich auch den anderen) gerade so ergeht.
Und am 12. Juli gibt es dann eine Sondersendung „Schlüsselübergabe“ online!! Jeder hat dann die Möglichkeit, den Sieg des Gewinnerteams live mitzuerleben! Also wenn sich diese Aktion nicht schon wegen der tollen Autos lohnt, dann doch wegen der Spannung, die der VERY GOOD TRIP von Renault mit sich bringt. Jetzt zum Abenteuer

Mit welchem Autotyp wo unterwegs?

30. Juni 2010 Keine Kommentare

Kaum einer wird sich darüber wundern, dass ein Geländewagen vorzüglich gut im Gelände unterwegs ist und so ein Wägelchen mit Automatikgetriebe einfach 1a in der Stadt unterwegs ist, doch es gibt auch hier wieder Grauzonen, in der ein Käufer nicht genau weiß, ob das Wunschauto auch für den Eigenbedarf das Richtige ist.

Man sollte sich da nicht nur von “Das Auto ist doch aber so schön!” oder ähnlichen Argumenten beeinflussen lassen, sondern wirklich fragen: Für was brauche ich das Auto (vermehrt)? Wie viele Mitfahrer habe ich im Normalfall? Wird mit dem Wagen eingekauft? Und und und.

Außerdem sollte man auch dazu stehen, dass man nicht auf jedem Gebiet ein Profi sein kann und entsprechend Fachpersonal fragen – gern auch im Internet.
Auch speziellere Fragen zur Technik kann man sich so schnell, einfach und kostenlos beantworten lassen. Das gibts übrigens auch für Modefragen.