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Carsharing ist günstige Alternative zum eigenen Auto

16. Februar 2012 Keine Kommentare
Mitsubishi i-Miev

Mitsubishi i-Miev

Das Carsharing hat sich zu einem Trendbegriff dieser Zeit entwickeln können. Es wird in immer mehr Städten der Bundesrepublik angeboten und wird auch von Seiten der Verbraucher gern in Anspruch genommen. Dabei handelt es sich bei dem Carsharing mittlerweile durchaus um eine preiswerte Alternative zum eigenen Auto. Dabei ergeben sich durch das Carsharing vor allem dann finanzielle Vorteile, wenn kurze Strecken von dem Fahrer zurückgelegt werden. Das Angebot richtet sich vor allem an Autofahrer, die im Grunde nicht auf einen Wagen angewiesen sind. Wie die Stiftung Warentest im Rahmen von Modellrechnungen nun ermittelte, belaufen sich die Kosten für das Carsharing bei einer jährlichen Kilometerleistung von 5000 Kilometern auf monatlich knapp 140 Euro.

Für einen eigenen Kleinwagen müssen Fahrer einschließlich des sich ergebenden Wertverlustes  monatliche Kosten von mehr als 200 Euro aufbringen. Nach Angaben von Finanztest ist ein Mietwagen bei einer längeren Mietdauer jedoch meist günstiger als die Carsharing-Offerten. So müssen Verbraucher für ein Zeitfenster von sieben Tagen insgesamt 430 Euro berappen. Dagegen belaufen sich die Kosten bei einem Mietwagenanbieter nur auf 328 Euro. Mittlerweile gibt es mehrere Carsharing-Anbieter in Deutschland, die mit örtlichen Verkehrsbetrieben kooperieren. Dadurch erhalten Kunden, die über eine Monatskarte verfügen, die Autos von den Carsharing-Anbietern wiederum günstiger. Darüber hinaus können auch Studenten und Auszubildende von Rabatten profitieren. Die Carsharing-Anbieter arbeiten heute mit sehr unterschiedlichen Tarifstrukturen.

Carsharing boomt – Auto teilen und sparen

5. Januar 2010 Keine Kommentare

Carsharing war ursprünglich eine Idee der damals von vielen wenig geliebten Öko-Bewegung. Heute ist Öko jedoch Trend und so erlebt auch das Carsharing einen ganz neuen Boom. Bereits über 15.000 Deutsche nutzen den Service und teilen sich ein Auto.

In Zeiten von Handy und Internet geht das auch viel einfacher als früher. Man meldet sich bei einem der Anbieter, wie Statdmobil, Cambio, Greenwheel oder auch die Deutsche Bahn, an, bekommt eine Chipkarte oder einen kleinen Chip auf den Führerschein geklebt und kann mit diesem, reserviert oder spontan, das Auto öffnen und starten.

Wenn man das Gefährt nicht mehr braucht, lässt man es einfach dort stehen, wo man will, denn die Autos sollen sich ja über die ganze Stadt verteilen, so dass der nächste Fahrer einfach das nächstgelegene Auto benutzen kann.

Attraktiv sind bei diesem Modell auch die Preise. Das Auto für den abendlichen Einkauf von 2 Stunden kostet gerade mal sechs Euro. In den Preisen enthalten sind Versicherungen, Benzin, Steuern und manchmal sogar Parkgebühren.

Für alle, die ihr Auto nur ab und an brauchen ein kostengünstiges und umweltfreundliches Angebot!

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