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Artikel Tagged ‘Citroen’

Funktionen und Arten der Lichtmaschine

22. September 2013 1 Kommentar

cc by flickr / Luciano Meirelles

Die Lichtmaschine ist ein elektrischer Generator, der in Autos, die elektrischen Geräte mit Energie versorgt. Der laufende Motor treibt die Lichtmaschine an. Die Lichtmaschine wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um. Die Batterie, die auch im Auto zu finden ist, dient dazu, als Puffer und Energiespeicher zu fungieren und den Ausgleich elektrischer Spannungen herbeizuführen. Daher gibt es auch bei abgestelltem Motor Strom. Es werden Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromlichtmaschinen unterschieden. Im Stator einer Gleichstromlichtmaschine bilden die durch Strom erregten Magnetspulen ein Feld, das den Rotor zum Drehen bringt. Der so entstehenden Wechselstrom wird durch Kollektoren gleichgerichtet. Bei dieser Art wird erst bei einer hohen Motordrehzahl eine gute elektrische Leistung erbracht. Wechselstromlichtmaschinen kommen nur selten vor. Ein Beispiel ist der 2 CV von Citroen. Heute kommen vor allem Drehstromlichtmaschinen zum Einsatz. Es wird ein Feld durch den Rotor erzeugt und in den Spulen des Stators Wechselspannung errichtet, die dann gleichgerichtet wird und dem Bordnetz übergeben wird.

Die defekte Lichtmaschine

Um herauszufinden wo der Fehler liegt, sollte man die defekte Lichtmaschine testen – am besten geht das in einer anerkannten Fachwerkstatt. Ist der Fehler erkannt, kann der Besitzer die Lichtmaschine selber ausbauen und reparieren. Dazu benötigt er eine Ratsche, 8er und 10er Nüsse, Kreutschlitz-Schraubenzieher, Schlagschrauber mit 24er Nuss, Lagerabzieher, Flachschraubenzieher, Durchschlag d6mm und d8mm.

Die Demontage und der Wiedereinbau

Die notwendigen Ersatzteile gibt es im Lima-Shop. Bei der Demontage werden die Gehäusekappe, die Regler, die Riemenscheibe, die Schrauben am Gehäuse ausgebaut. Das Gehäuse wird an der Unterseite markiert. Dann wird der hintere Teil des Gehäuses abgezogen, die Lagerklappe abgenommen, der vordere Teil des Gehäuses abgezogen. Alle Schrauben abnehmen. Die Lager werden mit dem Abzieher aus dem Gehäuse gedrückt. Bei der Erneuerung eines Schleifrings muss dieser gelöst werden. Neuen Schleifring aufpressen und festlöten. Ist das erfolgt, wird die Lichtmaschine gesäubert und wieder zusammengesetzt. Zuerst werden die Lager und die Lagerringe gesäubert und wieder eingebaut. Schrauben montieren.Danach werden Riemenscheibe und Regler montiert. Gehäuse wird zusammengebaut und eingebaut.

Citroen DS5 begeistert mit exotischem Charme

30. Oktober 2011 Keine Kommentare
Citroen DS5

Citroen DS5 | © by flickr/ Autoviva.com

Der französische Autobauer Citroen versuchte lange Zeit mit dem Strom mit zu schwimmen und vergaß dabei Stärken, die die Modelle des Herstellers eigentlich zu einer Augenweide machten. Mit der DS-Reihe versuchen die Franzosen an die alten Stärken anzuknüpfen. Dies gelingt vor allem dem neuen Modell DS5, das ab dem Februar des kommenden Jahres auf dem Markt zu finden sein wird. Der Citroen DS5 kann sich in vielerlei Hinsicht sehen lassen und besitzt in jedem Fall das Potenzial, das ein Fahrzeug benötigt, um zum Eyecatcher und Bestseller zu werden. So überrascht es mit einem ausgesprochen exotischen Charme. Es besinnt sich aber auch auf jene Merkmale, die Citroen lange Zeit versuchte zu vergessen. Dazu gehören Eleganz, Nonkonformismus und Avantgarde.

Ohne Zweifel kann der DS5 mit der eigenen Optik aus der Masse hervorstechen. Als Mittelklassemodell lässt er sich keiner klassischen Karosserieform zuordnen, sodass man ihn im Neudeutschen wohl als Crossover abtun würde. Der Fünftürer wurde von Citroen mit einer Länge von 4,53 Metern ausgestattet und verfügt gleich über mehrere auffallende Akzente. An erster Stelle muss dabei sicherlich die Frontpartie genannt werden. Sie kommt bei dem DS5 mit doch sehr wuchtigen Eigenschaften einher. Doch auch mit der hohen Gürtellinie kann sich das Modell deutlich von anderen Fahrzeugen distanzieren. Das Dach fällt stark ab und schafft so einen hervorragenden Kontrast zu der eher gekippten Kehrseite.

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Citroen Nemo kippt beim ADAC-Test um!

27. April 2010 Keine Kommentare

Bei diesen Bildern fühlt sich wohl so manch einer an den berühmten Elchtest von 1997 erinnert, wo die A-Klasse von Mercedes einfach umkippte. Ähnliches ist nun auch dem Citroen Nemo in einem Test des ADAC wiederfahren.

Der Test soll das plötzliche Auftauchen von Hindernissen simulieren. Der Fahrer weicht bei 80 km/h plötzlich nach links aus und lenkt direkt danach wieder nach rechts auf die ursprüngliche Fahrbahn zurück. Dabei kippte der Hochdachkombi der Baureihe Nemo einfach um.

Die Tester des ADAC machten dafür das Fehlen des elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP) verantwortlich, denn der weitgehend baugleiche Fiat Qubo, der im Gegensatz zum Nemo über ESP verfügt, meisterte den Test ohne Probleme. Die Experten brachen den Test danach aus Sicherheitsgründen ab, da sie fürchteten, dass der nachfolgende Peugeot Bipper, auch ohne ESP, ebenfalls kippen könnte.

Citroen betont, dass zukünftig alle Nemo mit ESP ausgestattet werden würde. Dies gilt allerdings erst für Fabrikate ab Juli (ab September verfügbar). Aktuell sind rund 2.500 Citroen Nemo auf deutschen Straßen unterwegs.

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Rückrufaktionen von Citroen und Ferrari

1. Dezember 2009 Keine Kommentare

In diesen Tagen müssen gleich zwei große Autohersteller einen Teil ihrer Kunden zur Nachbesserungen in die Werkstatt bitten. Sowohl bei Ferrari als auch bei Citroen sind im Nachhinein Fehler entdeckt worden, die nun zu einer deutschlandweiten Rückrufaktion führen.

Bei Citroen werden insgesamt 22 201 Fahrzeuge der Modelle C2, C3 und C3 Pluriel noch einmal in die Werkstatt gerufen. Es handelt sich um Autos aus dem Bauzeitraum von Oktober 2006 bis zum März 2008, bei denen Probleme mit der Steuergerät-Software auftauchen bzw. auftauchen könnten. Dadurch kann es zu Schwierigkeiten beim An- und Ausschalten der Beleuchtungsanlage kommen.

Ferrari hat es da noch ein bisschen dicker erwischt. Weltweit werden 9.000 Ferrari F355 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Sie stammen aus dem Bauzeitraum von 1994 bis 1999. Man nimmt an, dass hier durch eine nichtautorisierte Werkstatt unfachgerechte Arbeiten am Motor durchgeführt wurden, wodurch ein Metallchip Reibung verursacht und Kraftstoff an Leitungen austreten kann.

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Ende 2010: Peugeot und Citroen gehen mit Elektroautos an den Start

11. November 2009 Keine Kommentare

Citroen C-ZeroDass Ende 2010 Peugeot seinen erste Elektroflitzer auf den Markt bringt, war schon etwas länger bekannt. Nun zieht auch Citroen nach und lässt, parallel zum Peugeot iOn, seinen C-Zero auf die Straßen rollen.

Beide Elektroautos sind sich ziemlich ähnlich, ist eigentlich auch kein Wunder, denn sie wurden beide in Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelt, deren Elektroauto iMIEV bereits auf dem japanischen Markt erhältlich ist. Beide Autos sind 3,48 m lang und bieten Platz für vier Personen.

Die Vorteile bei den neuen Elektroautos sind keine Frage, dass sie geräuschlos und emissionsfrei sind. Mit ihrem 47 kW/60 PS starken Motor fahren sie eine Strecke von bis zu 130 km. Dann müssen die Lithium-Ionen-Akkus allerdings an einer ganz normalen Steckdose aufgeladen werden.

Und das dauert sechs Stunden, womit wir auch schon wieder bei den Nachteilen wären. Doch für solche Fällen haben die Hersteller vorgesorgt und ein Schnellladeverfahren entwickelt: Hierbei kann man in einer halben Stunde die Akkus zu 80% wieder aufladen.

Für alle, die kurze Strecken fahren sind die Elektroautos also gar nicht schlecht!

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