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Der neue Golf 7 – Der verbesserte Golf

14. November 2016 Keine Kommentare

volkswagen-vw-golf-vii-7Der neue Golf kann nun alles besser. Erst kürzlich wurde der neue und überarbeitete Golf in Wolfsburg unter diesem Motto vorgestellt. Kein Geringerer als VW-Markenchef Herbert Diess übernahm die Präsentation des neuen VW-Golfs. Doch auch die positive Nachricht, dass der Konzern sich nun von den Folgen des Dieselskandals erholt haben soll, war ein wichtiger Punkt der Präsentation.

Präsentation in Wolfsburg
Der Golf gilt als eines der Kultautos schlechthin. Seit Jahrzehnten bringt Autohersteller immer wieder neue Golfmodelle auf den Markt. Erst kürzlich fand in Wolfsburg eine Präsentation statt, bei welcher VW-Markenchef Herbert Diess den überarbeiteten Golf 7 vorstellte. Das Unternehmen, welches unter den Folgen des Dieselskandals zu kämpfen hatte, zeigte sich bei der Präsentation kämpferisch. Nicht nur, habe man die Folgen des Skandals nun überwunden. Auch der Umsatz stieg im Oktober um 4,4 Prozent. Ob dies mit den besseren Automodellen zu tun hat, ist nicht klar. Fakt allerdings ist, dass der Golf 7 nun über eine noch größere Spritsparsamkeit verfügt und etwas autonom fahren kann.

Noch sparsamer und moderner
Der Golf gilt als erfolgreichster VW aller Zeiten. Obwohl der Hang zum Elektroauto immer stärker steigt, zählen viele Autofahrer noch immer auf den Allzeitklassiker. „Wir haben eine spezielle Verantwortung, wenn es um unsere Motoren geht“, verkündete Herbert Diess während seiner Präsentation. Dass der Golf 7 hierbei das neue Flaggschiff des Autokonzerns werden könnte, wurde während der Vorstellung immer klarer. Der 1,5-Liter-Benziner soll laut Dies einen neuen Meilenstein beim Thema Verbrauch setzen. Während die 130-PS-Variante mit lediglich 4,6 Litern auf 100 Kilometern auskommt, steigert sich der Verbrauch beim 150-PS-Modell auf lediglich 4,9 Litern. Obwohl die Spritsparsamkeit schon ein guter Grund ist, den Golf 7 in Erwägung zu ziehen, setzt das Unternehmen noch einen weiteren Pluspunkt hinterher. Der Wagen sei nun in der Folge, bis zu einem gewissen Grad autonom zu fahren. Falls der Ernstfall eintritt und der Fall aus medizinischen Gründen nicht mehr fahren kann, reagiert der Golf automatisch und stellt sich selbst sicher ab.

Zahlreiche Upgrades und Neuerungen geplant
Um sich noch stärker vom Dieselskandal zu erholen, hat VW zudem einen Masterplan ausgearbeitet. Dieser wurde ebenfalls vor Ort präsentiert. Der „Zukunftspakt“ ist ein VW-weit beschlossener Pakt, welcher dafür sorgen soll, dass sich die Marke erholt. So hieße es, dass „2017 mehr als zehn neue Modelle oder signifikante Updates“ stattfinden werden sowie 2020 die komplette Modellpalette erneuert wird. Der Golf soll hierbei einen neuen TSI-Turbo und mehr Elektronik bekommen. Das Cockpit wird zudem mit einem 9,2 Zoll großen Touchscreen ausgestattet werden. Für den im Frühjahr 2017 erscheinenden Golf ist das digitale Cockpit im Rahmen eines Updates bereits verfügbar. Bei diesem sollen sich, ähnlich wie bei Modellen des Herstellers Audi, die Instrumente mitsamt ihrer Positionierung nach Wunsch verändern. Außerdem sollen sich 3D-Navigationskarten einspielen lassen, welche schließlich zwischen Tacho und Drehzahl abgebildet werden. Im Premiumbereich kommen weitere Extras wie etwa eine Fußgängererkennung oder ein Stauassistent hinzu. Die Hand allerdings darf, im Gegensatz zu Produkten von Konkurrenten, nicht vom Lenkrad genommen werden. Ob und wann alle möglichen Upgrades und Erneuerungen tatsächlich umgesetzt werden und wie sich diese behaupten, wird wohl allerdings erst die nahe Zukunft zeigen.

Wie immer bedeutet die neue Generation des Golf auch wieder neue Chancen im Gebrauchtmarkt. Denn man kann hier Gebrauchte finden, bei denen der durchschnittliche Preis deutlich sinkt, da die aktuelle Generation Golf nun auf einmal die „alte“ Modellgeneration ist. Trotzdem bekommt man immer noch erstklassige Wagen für sein Geld, kann aber ordentlich sparen.

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Der Golf GTI

16. März 2013 Keine Kommentare

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Der neue Golf GTI besticht nicht nur optisch durch eine schnittigere Heckansicht sondern bietet auch eine starke Motorleistung und Komfort im Inneren.


Allgemein:
Es gibt den neuen Golf GTI in 2 Ausstattungsvarianten:
Als GTI mit 220 PS (162 kW) zu einem Preis ab 28.350 € und als GTI „Performance“ mit 230 PS (169 kW) zu einem Preis ab 29.475 €. Beide sind als 2- oder 4-türige Variante zu erhalten und serienmäßig unter anderem mit Top-Sportsitzen vorne, Radio „composition Touch“, Klimaanlage „Climatronic“, Sportfahrwerk (Karosserie ca. 15 mm tiefer gelegt), Multifunktionslenkrad und einem Heckspoiler in Wagenfarbe ausgestattet.
Beide laufen mit einem 4-Zylinder-Ottomotor und haben ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Gang-Doppelkuppelungsgetriebe DSG. Die serienmäßigen Farben sind: Pure White, Tornadorot und Schwarz.

Innen:
Die Sportsitze werden serienmäßig mit Sitzbezügen in Stoff (Dessin „Clark“)geliefert, sind höhenverstellbar und beheizbar. Die Rücksitzlehne ist asymmetrisch geteilt umklappbar, mit Durchlademöglichkeit und Mittelarmlehne. Die Pedale sind in Edelstahl und übertragen so den sportlichen Look nach Innen. Zudem bietet VW die gewohnt übersichtliche Konsole.

Außen:
Beim Heck bietet der neue Golf GTI mit schwarz glänzendem Diffusor, den links und rechts sichtbaren, verchromten Abgasendrohren, dem Heckspoiler in Wagenfarbe und der LED-Kennzeichenbeleuchtung einen sportlichen Anblick. Das Highlight bilden jedoch die neuen dunkelroten LED-Rückleuchten.
Vorne bereitet die Wabenstruktur des Kühlergrills und des schwarz glänzenden Lufteinlasses den gewohnt kraftvollen Look. Der nicht zuletzt durch die Bi-Xenon-Scheinwerfer, die neben Abblend- und Fernlicht auch über serienmäßiges Abbiege- und Tagfahrlicht verfügen, betont wird.

Man kann den Golf in seiner optischen Vollendung z.B. oben auf unserer Seite in einem Video bewundern oder oder auf www.volkswagen.de, wo die Möglichkeit besteht sich alle Details anzuschauen oder sich seinen persönlichen Golf GTI zu konfigurieren.

Technische Daten:
Kraftstoffverbrauch, l/100km: innerorts 8,1 – 7,5/ außerorts 5,4 – 5,1/ kombiniert 6,4 – 6,0; CO2- Emission kombiniert, g/km: 149 – 139; Effizienzklassen: D, C

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VW schickt mit Golf Blue-e-Motion Zukunftsmobil auf die Straße

12. Februar 2012 Keine Kommentare
VW Golf Cabrio

VW Golf Cabrio | © by flickr/ JoeInSouthernCA

Kaum ein Automobilhersteller verzichtet in diesen Tagen auf die Suche nach neuen Zukunftstechnologien. Auch der deutsche Automobilkonzern Volkswagen ist sich der Bedeutung dieser bewusst und arbeitet anhaltend an neuen nachhaltigen Technologien. In diesen Tagen sorgt im Hause VW vor allem ein Fahrzeug für Überraschungen. Dabei handelt es sich um den Golf Blue-e-Motion, mit dem die Wolfsburger einen Blick in die Zukunft gewähren. Ohne Zweifel könnte es sich bei dem Golf Blue-e-Motion um den kompakten VW der Zukunft handeln. Allerdings ist er bisher eben auch nicht mehr als ein teures Einzelstück. Er ist zugleich aber auch ein Auto, das mit allerhand Geheimnissen daherkommt. Nichts weist zudem darauf hin, dass es sich bei dem Golf Blue-e-Motion um ein echtes Zukunftsmobil handelt. Sowohl Außen als auch Innen lässt er sich kaum von dem Serien-Golf unterscheiden.

Im Innenbereich hat sich VW auch bei dem Golf Blue-e-Motion für einen Zündschlüssel, einen Drehzahlmesser und einen Automatik-Schalthebel entschieden. Die Geheimnisse liegen bei dem Golf Blue-e-Motion ohne Zweifel gut versteckt. So wurde das Fahrzeug von VW mit einem Plug-in-Hybrid ausgestattet. Die Batterien des Erprobungsfahrzeuges lassen sich an der Steckdose aufladen und bieten dem Fahrzeughalter demnach ausgesprochen viel Flexibilität. Nach Angaben von VW kann der Golf Blue-e-Motion ganze 50 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. An Leistung haben die Wolfsburger dabei keineswegs gespart. Immerhin liegt diese bei 150 PS. Damit eignet sich auch der umweltfreundliche Golf Blue-e-Motion als Langstreckenfahrzeug.

Golf und Polo sind beliebteste Autos in Deutschland

9. Januar 2011 Keine Kommentare

2010 musste der deutsche Automarkt im Vergleich zum Vorjahr mit einem deutlichen Absatzrückgang auskommen. Insgesamt wurden 23,4 Prozent weniger Autos gekauft. Der Gesamtabsatz beläuft sich auf 2,92 Millionen Stück. Durch die Abwrackprämie hatte die Bundesregierung im Jahr 2009 dem Markt durch die Krise geholfen. Wie erwartet brach der Absatz nach der Abwrackprämie 2010 ein. Experten rechnen damit, dass der Automarkt 2011 leicht an Fahrt gewinnen kann.

Zu den beliebtesten Fahrzeugen der Deutschen gehörten 2010 die Modelle Golf, Polo und Astra. Dabei konnte sich der VW Golf abermals deutlich gegenüber seiner Konkurrenz durchsetzen. Obwohl das Modell der Wolfsburger einen Absatzrückgang von 31 Prozent hinnehmen musste, verzeichnete er mit Abstand die meisten Neuzulassungen. So wurden 2010 insgesamt 251.078 Stück des VW Golf verkauft. Damit bleibt der Golf weiterhin der Deutschen liebstes Auto. Auch auf Platz zwei findet sich ein Modell von VW.

Der Polo konnte sich deutlich gegenüber dem Astra durchsetzen und verzeichnete im vergangenen Jahr insgesamt 96.964 Neuzulassungen. Wie der Golf musste auch der Polo einen Absatzrückgang hinnehmen. Dieser beläuft sich Statistiken zufolge auf 11 Prozent. Insgesamt 72.685 Neuzulassungen verzeichnete der Astra. Damit ist er bei der Suche nach den beliebtesten Modellen in Deutschland auf Rang drei. Der Absatzrückgang vom Opel Astra belief sich im vergangenen Jahr auf 31 Prozent.

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Golf 4 – Der Verkaufsschlager von Volkswagen

3. Dezember 2010 Keine Kommentare

Der Golf 4 wurde von 1997 bis 2003 erbaut, bis er dann von dem Golf V abgelöst wurde. Nur in Südamerika wird der Golf 4 noch gebaut. Außerhalb Europas erhält der Golf 4 ein Facelift, in Kanada beispielsweise wird er als City Golf verkauft, in China als Bora HS. Der erste Golf 4 R32 war eine Kleinserie und in Amerika schnell ausverkauft. Mit der Einführung des Golf 4 kam eine neue GTI- Generation auf den Markt, mit bequemen Recaro-Sitzen und 16-Zoll-Alufelgen, den damals angesagtesten Golf 4 Felgen.

Im Jahr 1999 kam das Sondermodell „Generation“ auf den Markt. Dieser wurde zum 25 jährigem Jubiläum erbaut und besitzt eine sportliche und komfortable Ausstattung. Der Golf 4 Cabrio war wie sein Vorgänger, nur dass die Innenbeleuchtung in Blau gehalten wurde.

Zwischen 1999 und 2006 wurde der Golf 4 Variant gebaut. Die Ausstattung und der Motor waren gleichzusetzen mit einer Limousine. Dieser Golf besitzt eine sparsame TDI-Maschine und wird oft als Firmenwagen verwendet.