Auf dem 80. Automobil-Salon in Genf wird der lang erwartete Crossover ASX von Mitsubishi seine Premiere erleben.
Augestattet mit einem automatischen Start-Stopp-System und einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe bringt der Wagen vor allem eine Neuheit mit sich: Mit ihm kommt der brandneu entwickelte 1,8 Liter Turbodiesel auf den Markt.
Das Common-Rail Triebwerk kommt das erste Mal im ASX zum Einsatz und erfüllt die Euro 5 Agbasnorm.
Ab Februar ist der Wagen bereits in Japan unter dem Namen RVR erhältlich, im frühen Sommer dann auch bei uns.
Was haben wir gestern alle gelacht, als uns ein Freund darauf aufmerksam machte, dass der Name des neuen Sportlers e-tron von Audi nicht gerade ideal für den Weltmarkt ist.
Da geben sich PR-Teams wochenlang Mühe das perfekte Image für einen Wagen zu kreieren und dann das: Halb Frankreich ist entweder sauer oder lacht sich über das neue Modell kaputt, denn das schöne französische Wort étron heißt nichts anderes als “Scheißhaufen”, um es mal direkt zu sagen!
Andererseits sollte die Franzosen das schon von Audi gewöhnt sein, denn TT Coupé kann man auch ausschreiben und dann steht da “tete coupé”, was soviel wie abgeschlagener Kopf bedeutet. Jaja, die Namensgebung für ein Auto ist wie die für ein Kind: Man sollte sich immer Gedanken machen, welche Spitznamen man aus ihm machen kann…
Doch auch andere Autohersteller haben mit ihren feurigen Namen schon das eine oder andere Mal daneben gegriffen: So hat der Mitsubishi Pajero in Spanien einen eher zweifelhaften Ruf, denn Pajero heißt nichts anderes als W…, nennen wir es mal eine nicht ganz so nette Bezeichnung für jemanden, der sich selbst befriedigt…
Im Rahmen interner Kontrollen hat Mitsubishi eine fehlerhafte Halterung der Kraftstoffrücklaufleitung entdeckt. Bisher ist laut Angaben des Unternehmens noch nichts passiert, sie könnten einen Bruch aber nicht ausschließen. Aus Sicherheitsgründen müssten Besitzer eines Lancer Ralliart oder Evolution aus dem Bauzeitraum Juni 2007 bis Dezember 2008 eine zusätzliche Halterung anbringen lassen.
Europaweit sind 4.156 Fahrzeuge betroffen, in Deutschland lediglich 217.
Das Kraftfahrt-Bundesamt wird die entsprechenden Betroffenen aber in den nächsten Tagen noch genauer informieren.