
Suzuki GSR750
Das Unternehmen Suzuki
Das japanische Unternehmen Suzuki, stellt sowohl Motorräder wie auch Autos und Außenbordmotoren für Boote her. Dabei ist Suzuki der zweitgrößte Hersteller und Verkäufer von Motorrädern, nach der ebenfalls japanischen Firma Honda. Das Unternehmen wurde 1909, von Michio Suzuki gegründet, der auch namengebend für die Firma war. Dabei war das Unternehmen zuerst nur für die Herstellung von Webstühlen gedacht. Erst mit der Zeit expandiert diese und spezialisierte sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Motoren.
Dabei war die Firma sehr wichtig für die Herstellung von Automobilen in Japan, da dieses Land zu dieser Zeit noch sehr rückständig in diesem Bereich war. Um mehr über die Herstellung und Entwicklung von Autos zu erfahren, kaufte Michio Suzuki einen Austin 7. und zerlegte diesen mit Ingenieuren, um das Fahrzeug studieren zu können. Im folgenden Jahr, konnte er dann einen eigenen Prototyp für ein Auto von Suzuki präsentieren.
Schnell wurden die Motoren und Autos von Suzuki bekannt und beliebt auf der ganzen Welt, sodass die Firma auch anderen Motoren (für Motorräder und Boote) herstellte, die ebenfalls einen großen Absatz fanden.
Welche Besonderheiten hat Suzuki, bei seinen Motorrädern, zu bieten? Da es bei den Japanern üblich ist, bestehende Modelle von Motorrädern oder Autos zu nehmen und diese zu verbessern, kann Suzuki hochwertige Motorräder anbieten, die sowohl eine lange Lebensdauer, wie auch eine gute Leistung bieten. Weiterhin gibt es hier dementsprechend auch immer wieder Neuerungen und Verbesserungen, die die eigenen Motorrenn noch besser und leistungsfähiger machen.
So kann man auch in Zukunft von der Firma Suzuki erwarten, dass man hier Motorräder der neusten Generation bekommt, die alle Vorteile von anderen Marken vereint und diese noch verbessert hat. Wie andere Hersteller produziert Suzuki auch eine umfangreiche Kollektion an Fanartikeln und Zubehör. Motorradstiefel passend zum Motorrad werden von Kunden in diesem Bereich besonders geschätzt.
Zu den neusten Motorrädern von Suzuki für 2011 gehören die GSX-R600, die GSX-R750 und die GSR750. Hierbei handelt es sich um sportliche Rennmaschinen, die bestens für den Straßenbetrieb geeignet sind.
Enduro ist eine Wortkombination aus dem spanischen Wort “duro”, welches “hart” bedeutet und dem englischen Wort “endurance”, das für “Ausdauer” steht. Enduro ist die Bezeichnung für ein Geländemotorrad, mit grobstolligem Reifenprofil und langen Federwegen. Diese Motorradtypen verfügen über eine Straßenzulassung und die dazu vorgesehenen Sicherheitsbestimmungen.
Auf einer Enduro sitzt man aufrecht mit bequemen Kniewinkeln, was zu Problemen bei kleinen Fahrern, durch die langen Federwege, führen kann. Bezüglich der Fahrwerksgeometrie ähnelt sie einer Crossmaschine. Jedoch ist eine Enduro eher Langstrecken und Leistungsfähigkeit ausgelegt, nicht auf Kurzkraft und Balance.
Die ersten Typen dieser Motorradgattung entstanden durch Umbauten von Straßenmaschinen. Durch Höherlegen der Auspuffanlage und mit griffigeren Reifen, wurde eine Geländegängigkeit herbeigeführt. Amerikaner bezeichneten solche Umbauten als “Scrambler”.
Die Yamaha XT 500, welche 1975 veröffentlicht wurde, machte den Begriff Enduro bekannt, da sie das Wort auf dem Seitendeck trug. Durch ihre Erfolge bei der berühmten Rallye Paris-Dakar wurde der Absatz beflügelt.
Die Maschinen wurden immer mehr an das Gelände angepasst und weitere Ableger von Enduromaschinen, die mehr oder weniger für das Gelände tauglich sind, entstanden. Im Krieg wurden Enduros dann auch als Meldefahrzeuge militärisch eingesetzt.
Sportenduros / Hardenduros, Rallyeenduros und Reiseenduros stellen die 3 großen Arten des Motorradtyps dar. Sportenduros erinnern an Wettkampfmaschinen und sind an den Straßenverkehr angepasst worden. Rallyeenduros sind Wettkampfmotorräder speziell für Langstreckenrallyes. Sie verfügen über eine hohe Tankkapazität, ein verstärktes Fahrwerk und einen Windschutz. Reiseenduros sind für längere Motorradtouren konzipiert worden und bieten Anbaumöglichkeiten für Gepäck, Windschutz, usw. Die Reisevariante ist durch das höhere Gewicht nur noch beschränkt Geländetauglich.
Der Winter steht vor der Tür und Ende Oktober ist für diejenigen die Saison vorbei, die ihr Motorrad mit Saisonkennzeichen fahren. Für eine problemlose Überwinterung des Fahrzeuges sollte man gewisse Dinge beachten. Dafür hat der Motorrad Insider eine Liste zusammengestellt:
Die Garage sollte sauber sein und auch trocken. Wenn nur eine feuchte Garage zur Verfügung steht, sollte man auf eine gute Belüftung achten und die Maschine nicht abdecken, denn das stört die Luftzirkulation. Zunächst ist das Motorrad gut zu säubern. Man sollte das Ölwechseln und auch den Ölfilter austauschen und die Maschine nach dem Reinigen einmal trocken fahren, d.h. ohne Öl auf der Kette. Das verhindert die Entstehung von Flugrost an den Bremsscheiben.
Dann sollte man noch den Reifendruck um 0,5 bar erhöhen und das Motorrad wenn möglich so aufbocken, dass beide Räder in der Luft sind. So werden Unwuchten und Verformungen verhindert und die Pneus entlastet.
Die Gummiteile können mit Silikon geschützt werden. Bodenzüge so wie Gelenke, Hebel oder andere bewegliche Teile brauchen Fett oder Öl. Dabei sollte man bei Bodenzügen aufpassen, denn manche moderne Ausführungen kann Fett beschädigen.
Teile aus Chrom oder Kunststoff werden mit Schutzwachs oder speziellen Sprays geschützt.Zylinder und Kolben sollten anhand von Konservierungssprays vor Kondenswasser geschützt werden.
Wenn man all diese Details beachtet, kann man guten Mutes in den Winter gehen und sich schon im Voraus auf die nächste Motorradsaison freuen. Und im Frühjahr sollte man als erstes einen kostenlosen Motorradversicherung Vergleich machen, damit man für die neue Saison eine günstige Versicherung bekommt.
Dem Schutzhelm kommt vor allem beim Motorradfahren eine enorme Bedeutung zu. Schließlich kann er im Falle eines Sturzes vor lebensgefährlichen Verletzungen bewahren. Grund genug also, dem Motorradhelm ausreichend Beachtung zu schenken und ihn insbesondere vor dem langen Winter einer umfassenden Prüfung zu unterziehen.
Zunächst sollte getestet werden, ob der Helm noch voll funktionsfähig ist. Da die Schutzwirkung ohne geschlossenen Kinnriemen verloren geht, ist es wichtig, dass sich das Schloss einwandfrei öffnen und schließen lässt. Wenn nicht, lässt sich der Riemen beim Händler ohne Probleme austauschen. Bei etwaigen Kratzern auf dem Visier sollte ebenfalls über einen Wechsel nachgedacht werden.
Danach widmet sich der sorgfältige Motorradfahrer der Helmschale. Gegen Staub und Insektenverschmutzungen hilft ein feuchtes Tuch mit ein wenig Seifenlauge. Im Handel erhältliche Politur schützt den Lack. Auch das Belüftungssystem muss sorgfältig gereinigt werden. Zur Reinigung der Dichtung eignet sich am besten ein in lauwarmes Wasser getränktes, weiches Tuch.
Das Visier lässt sich auf die gleiche Weise säubern. Lediglich bei der Anti-Fog-beschichteten Innenseite ist Vorsicht geboten. Ein nebelfeuchtes Tuch reicht in dem Fall völlig aus, wobei ruckartiges Reiben und starkes Rubbeln unterlassen werden sollten. Auf das Ölen oder Fetten der Mechanik kann gänzlich verzichtet werden.
Vor allem aber ist zum Schutz auf dem Motorrad folgendes zu beachten: Der Helm sollte zur eigenen Sicherheit nach etwa fünf Jahren ausgetauscht werden, da nach dieser Zeit im allgemeinen mit einem Materialverschleiß zu rechnen ist.