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Die wichtigsten neuen Automodelle 2017

18. April 2017 Keine Kommentare
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Volkswagen Touareg III

Auch 2017 erwartet die Käufer eines Neuwagens ein Flut von neuen Modellen in so gut wie allen Fahrzeugklassen. Der Boom zu den SUV´s erscheint ungebrochen, kaum ein Hersteller kann es sich leisten, auf ein Auto dieser Kategorie in seinem Angebot zu verzichten. Aber auch die Kompakten spielt noch immer eine große Rolle, hier findet man die meisten sinnvollen und zweckmäßigen Fahrzeuge zu akzeptablen Kosten. Klassische Limousinen sind fast nur mehr in der gehobenen Fahrzeugklasse gefragt.

SUV´s boomen mehr denn je
Im SUV Segment sind die meisten Zuwächse zu erwarten. Daher findet man auch gerade bei den meisten Onlinehändlern für Autoteile, wie Ersatzteilekauf24.ch besonders viele günstige Teile für diese Fahrzeuge. Ford unterzieht 2017 den Ecosport einem Facelift und bringt ein ganz neues Focus SUV auf den Markt. Volkswagen kontert mit dem Golf T-Roc, der auf dem neuen Audi Q2 basiert. Dazu kommen noch der Touareq III und der Tiguan Allspace. Skoda startet mit dem neuen Yeti, Audi mit dem SQ5. Bei Mazda gibt es den neuen CX5 und CX7, Opel bringt den Crossland und auch von Hyundai und Kia sind diverse kompakte SUV´s im Anmarsch.

Kleinwagen wachsen in der Größe
Wichtige Vertreter der Kleinwagenklasse kommen 2017 neu auf den Markt. Nicht ohne Grund, viele Käufer verwenden diese früher oft als klassische Zweitwagen eingesetzten Autos heute als Hauptfahrzeug für den täglichen Gebrauch. Schließlich haben fast alle Modelle in der Länge und damit beim Platzangebot kräftig zugelegt. So bietet der neue 4,10 Meter lange Polo VI mehr Raum als die ersten drei Generationen des VW Golf. Das gilt auch für seinen Bruder, den neue Seat Ibiza. Beide Fahrzeuge gehören laut den Testberichten des scweizer TCS zu den verlässlichsten und wertstabilsten Autos ihrer Klasse. Ford vergrößert seinen Bestseller, den Fiesta, ebenfalls. Suzuki gehört zu den wenigen, die hier nicht mitmachen. Obwohl 2017 auch neu, bleibt der beliebte Swift mit 3,80 Meter bei den Maßen seines Vorgängers und bereitet damit bei der Parkplatzsuche besondere Freude.

Die Kompaktklasse wächst weiter
Auch die Fahrzeuge der Kompaktklasse werden immer größer. 2017 kommt der neue Focus mit verlängertem Radstand und damit mehr Platz im Inneren. Hyundai geht mit dem neuen i30 den gleichen Weg. Damit ist anzunehmen, dass Volkswagen den für 2019 erwarteten neuen Golf ebenfalls vergrößern wird. Sukzessive jagen die Autos der Kompaktklasse den typischen Mittelklassefahrzeugen ihre Kunden ab. Ein Umstand, der auch in den Zulassungsstatistiken erkennbar ist. Daher ist auch bei den kommenden Kompaktmodellen der französischen Hersteller mit einem Längenwachstum zu rechnen. Bei allen Herstellern werden bewährte Technikkomponenten in die neuen Modelle übernommen und stetig weiterverbessert. Viele Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten gestalten sich dadurch unkompliziert und das Ersatzteile austauschen ist wesentlich einfacher.

Mittelklasse bei Firmenfahrzeugen stark
Zwei ganz wichtige Vertreter kommen 2017 neu auf den Markt. Opel schickt die zweite Generation des Insignia zu den Händlern. Mit fast 5 Meter Länge gehört das Fahrzeug zu den größten Autos von Opel, die jemals gebaut wurden. Ganz wichtig ist die Kombi Variante, die bei den Käufern am beliebtesten ist. Im Gegensatz zur ersten Insignia Generation soll das Gewicht des Wagens merklich sinken und das Raumangebot wesentlich steigen. Hier bleibt abzuwarten, ob die Kunden diese Bemühungen würdigen und ob der Wagen an die Erfolge der ersten Modellgeneration anknüpfen kann. Auch Ford frischt sein bewährtes Mittelklassemodell Mondeo auf. Ein neuer Kühlergrill und geänderte Heckleuchten machen die Limousine und den Kombi attraktiver, ohne dass das alte Modell verstaubt wirkt. Da diese Fahrzeugklasse oft von Vertretern gewählt wird und hohe Kilometerleistungen damit runtergespult werden, schauen alle Hersteller, dass hier Autoreparaturen besonders kundenfreundlich zu erledigen sind.

Oberklasse bleibt bei der viertürigen Limousine
Obwohl auch hier die Kombivarianten und Schrägheckmodelle im Kommen sind, verkaufen Mercedes, BMW und Audi noch immer viele klassische Stufenhecklimousinen. So ist bei Audi ein neuer A8 im Anmarsch, BMW will mit dem neuen 5er seine Erfolge weiter ausbauen. Eine Kombiversion wird ebenfalls wieder im Angebot sein. Mercedes unterzieht die S Klasse einer Frischekur und bringt mit dem neuen E-Klasse Cabrio ab Mitte 2017 einen besonderen Hingucker.

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rabatt-auto.de erzielt die höchste Preisersparnis bei Neuwagen

2. Januar 2014 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Thomas Doerfer

rabatt-auto.de ist ein Internetportal, das Neuwagen vermittelt. Computerbild hat acht Neuwagen-Portale getestet und rabatt-auto erzielte bei diesem Test die höchste Ersparnis mit durchschnittlich 17% Preisnachlass. Kostet der Neuwagen laut offizieller Preisliste beispielsweise 50000 Euro, kann man bei 17% Rabatt 8500 Euro sparen, das ist eine Menge Geld.

Wo ist der Haken an diesen Neuwagen-Schnäppchen im Internet? Wie kommt dieser hohe Rabatt zustande? Sind es vielleicht Re-Importe, die da verkauft werden? Laut rabatt-auto handelt es sich ausschließlich um Modelle, die für den deutschen Markt bestimmt sind, also garantiert keine Re-Importe. Der hohe Rabatt ergibt sich aus großen Stückzahlen, die durch eine Einkaufsgemeinschaft erworben werden, er ist also ein Mengenrabatt, der an die Kunden weitergegeben wird. Sie bekommen damit einen Preisnachlass, den Sie alleine durch Feilschen mit dem Händler nie herausholen würden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die transparente Abwicklung betrügerische Machenschaften keine Chance haben.

Wie komme ich an mein Wunschauto?

rabatt-auto verkauft selbst keine Autos, sondern vermittelt zwischen Händler und Kunde. Sie kaufen Ihr Auto ganz normal beim Händler, den Sie über das Portal angezeigt bekommen, oder Sie holen Ihr Auto direkt beim Hersteller ab. Als ersten Schritt beauftragen Sie rabatt-auto schriftlich mit der Vermittlung Ihres Wunschfahrzeugs. Diese Vemittlung ist kostenfrei und ist auch noch keine verpflichtende Bestellung, sondern Sie bekommen die Original-Bestellunterlagen vom kooperierenden Vertragshändler zugesandt. Erst wenn Ihre Bestellung dort eingeht, erhalten sie die Auftragsbestätigung vom Händler. Die Bezahlung erfolgt erst dann, wenn Sie den Wagen beim Händler abholen. Bei Werksabholung bekommen Sie vorab den Brief, bezahlen Ihr Auto beim Vertragshändler und können dann mit dem Abholzertifikat den Wagen im Werk abholen.

Kann ich meinen Gebrauchten in Zahlung geben und wie sieht es mit Finanzierung aus?

Die Inzahlungnahme des Gebrauchten ist nur in Ausnahmefällen möglich, normalerweise nicht. Angesichts der hohen Ersparnis ist das aber kein großer Nachteil. Es gibt genügend Internetportale, über die Sie ihren Gebrauchten anbieten können. Falls Sie Ihren Neuwagen finanzieren müssen, sollten Sie das vorher mit Ihrer Hausbank klären. Der Kaufpreis für das Auto wird in der Regel bar bezahlt oder an den Händler überwiesen, muss also schon vorab auf Ihrem Konto sein.
Nur wenn das nicht geht, müssen Sie finanzieren – allerdings ohne Rabatt.

Die Qual der Wahl beim Autokauf

27. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Last Hero

Ein Autokauf kann einem trotz Vorfreude, die Nerven rauben. Zahlreiche Entscheidungen müssen getroffen werden: Soll es ein Neuwagen oder doch lieber ein gebrauchtes Fahrzeug werden? Welches Modell ist das Passende? Man darf die Anschaffung eines Wagens definitiv nicht unterschätzen, es ist gar nicht so einfach sich zu entscheiden und die richtige Wahl zu treffen. Je nach Situation kann die Anschaffung eines Neuwagens oder aber auch eines Gebrauchtwagens die richtige Entscheidung sein. Das oberste gebot beim Autokauf ist es, nichts zu überstürzen und in Ruhe über den Kauf nachzudenken.

Bei kleinerem Geldbeutel und ein wenig Reparaturkenntnissen lohnt sich ein Gebrauchtwagen

Hat man sich erst einmal für einen Gebrauchtwagen entschieden, der ganz klar den Vorteil der geringen Anschaffungskosten besitzt. Geht es mit den offenen Fragen schon weiter: Wie alt darf der Wagen maximal sein? Wo liegt das Maximum der gefahrenen Kilometer? Wie teuer ist der Wagen in der Versicherung und Steuern?  Sollten diese Fragen geklärt sein und hat man sich für einen der gebrauchten Fahrzeuge entschieden, kann man immer noch nicht sicher sein, dass vielleicht doch schneller als einem Lieb ist, etwas am Wagen kaputt geht. Schließlich steckt man in so einem Fahrzeug nicht drin. Hier liegt ein Nachteil der Gebrauchtwagen. Allerdings gestaltet sich die Reparatur eines älteren Fahrzeuges wesentlich leichter und vor allem Kostengünstiger, als die eines Neuen.  Viele Reparaturen lassen sich an älteren Modellen noch selbst durchführen, sobald man ein wenig Ahnung von Autos hat und auch die Ersatzteile bekommt man oftmals günstiger als im Fachhandel, auf dem Autoteile Onlineshop teilesuche24.de.

Wer es sich leisten kann, der sollte zum Neuwagen tendieren

Die Vorteile bei einem Neuwagen sind ganz klar: Das Auto ist Neu und somit weniger Anfällig für Reparaturen. Außerdem verbraucht es weniger Benzin und die Steuern fallen, dank geringerer Abgase niedriger aus. Nachteile sind der hohe Preis und teure Reparaturen, wenn dann doch einmal etwas defekt ist. Die meisten Probleme bei Neuwagen betreffen oft die Elektronik und dies kann sehr teuer werden. Die neuen Autos sind so konzipiert, dass jedes Teil mit einem anderen Teil zusammenhängt. Man kann also nicht nur eine Abdeckung abmontieren und ist sofort beim defekten Teil. Auch kann man Selbst an neuen Autos, aufgrund der zahlreichen Elektrik, fast nichts mehr reparieren. Ein Besuch in der Werkstatt ist somit also unumgänglich. Zudem muss der Wagen regelmäßig zur Inspektion, damit er Scheckheftgepflegt ist, diese können ebenfalls etwas kostspieliger werden.

Die KFZ-Inspektion hat gute Gründe

3. April 2012 Keine Kommentare

Zeit für die Inspektion - flickr/dave_7

Heute gehört es bei einem Neuwagen dazu, dass dieser in regelmäßigen Intervallen gewartet wird. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen ist die regelmäßige Kfz-Inspektion Teil der Garantiezusagen der meisten Autohersteller. Zum anderen hat sich die Einstellung zur Fahrzeugsicherheit gewandelt. Die Inspektion wird also nicht nur vorgenommen, um die Garantie nicht zu verlieren, sondern weil jeder Fahrer an der Sicherheit seines Fahrzeugs interessiert ist. Was genau zu einer Inspektion dazugehört, können Sie hier nachlesen.
Grundsätzlich geht es darum, alle Teile, die von Verschleiß betroffen sind, regelmäßig zu überprüfen. Dadurch können Maßnahmen getroffen werden, die Lebensdauer aller Verschleißteile und des Fahrzeugs insgesamt zu verlängern. Noch wichtiger ist aber vielleicht, dass defekte Teile dabei frühzeitig gefunden und repariert oder ausgewechselt werden können. Der Umfang der Inspektion ist jedoch nicht immer gleich. Unterschieden wird zwischen einer kleinen und einer großen Inspektion. Wie der Name schon vermuten lässt, werden bei der kleinen Inspektion nicht alle Teile genau unter die Lupe genommen, dieser Aufwand wird nur bei der großen Durchsicht betrieben. Welche Art der Wartung durchgeführt wird, hängt vom Zustand des Fahrzeugs ab.

Die Intervalle der Wartung hängen vom Hersteller ab
Wann eine Inspektion laut Garantiezusage notwendig ist, wird von allen Autoherstellern unterschiedlich geregelt. Die Serviceintervalle bei Mercedes sind beispielsweise von den gefahrenen Kilometern abhängig. Wobei es nicht erforderlich ist, permanent den Kilometerstand des Fahrzeugs im Auge zu behalten, um die Garantie nicht zu verlieren, sollte die Vorgaben jedoch nicht zu sehr dehnen. Ab 100.000 gefahrenen Kilometern steigt jedoch die Eigenbeteiligung der Wartung langsam an.
Bei Audi wiederum ist die Inspektion nicht von den gefahrenen Kilometern abhängig, sondern vom Zustand des Autos. Ein interner Computer errechnet aufgrund von Abnutzung und Verschleiß (z.B. anhand der Motortemperatur) den Zeitpunkt für eine fällige Inspektion. Demnach ist es hier nicht relevant, wie viel das Auto gefahren wird, sondern wie. Somit kann der Fahrer durch sein Fahrverhalten beeinflussen, wie oft das Auto gewartet werden muss.

Ansehen, aussuchen, abfahren – die IAA auf dem Prüfstand

5. Januar 2012 Keine Kommentare

Die IAA in Hannover - flickr.com/storem

Automobile üben auf viele Menschen eine große Faszination aus. Darüber hinaus sind Automobile ein Milliardengeschäft, welches gerade für die Wirtschaft hierzulande von besonderer Bedeutung ist. Geht es der Automobilbranche schlecht, so geht es meist der ganzen Wirtschaft schlecht. Um beide Dinge zusammenzuführen, das Interesse der Allgemeinheit an Autos wie auch das Geschäftsinteresse der Autofirmen, gibt es in Deutschland die Internationale Automobil-Austellung (IAA).

Die IAA findet alle zwei Jahre aufs Neue statt. Die Veranstaltungsorte sind entweder Frankfurt am Main oder Hannover. Auf der Automobilausstellung präsentieren die Autofirmen ihre Neuwagen und geben einer interessierten Öffentlichkeit Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen in der Automobilszene Ausrichter der IAA ist immer der Verband der Automobilindustrie.

Dieses Jahr fand die 64. Internationale Automobilmesse zwischen dem 15. und 25. September in Frankfurt am Main statt. Zahlreiche Händler aus dem In- und Ausland nutzen wieder einmal die Gelegenheit, die neuesten Automodelle zu präsentieren. Es fällt dabei auf, dass sich das Angebot der IAA immer weiter differenziert.

Es ist dabei keineswegs mehr so, dass nur Autofreaks oder Freunde besonders teurer und ausgefallener Modelle auf ihre Kosten kommen sollen. Vielmehr ist fast für jeden etwas dabei. Alle möglichen Fahrzeugklassen sind somit auf der IAA vertreten gewesen, vom Geländewagen über den Kleinwagen über den Familienwagen bis zum Hobbyrennwagen. Besonderes Anliegen der letzten IAA war die Beschäftigung mit dem Aspekt des Energiesparens. Vor diesem Hintergrund wurden viele Modelle mit alternativen Antriebsstoffen vorgestellt. Zu diesen Antriebsstoffen zählen vor allem Hybrid- und Elektroautos.

Die kommende IAA in Hannover wird sicherlich auch diesen Aspekt des Energiesparens besonders betonen, da auch die Besucher ein immer stärkeres Interesse für dieses Thema erkennen lassen.