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Artikel Tagged ‘Opel’

Verkauf von Elektroautos muss bei Opel gestoppt werden

18. Dezember 2011 Keine Kommentare
Opel Ampera

Opel Ampera | © by flickr/ lucamascaro

Für den deutschen Autobauer Opel ist das Elektroauto Ampera der Hoffnungsträger schlechthin. Mit dem Ampera wollte der Hersteller auf dem Markt für alternative Antriebe für Furore sorgen. Nun muss Opel den Verkauf seines Elektroautos jedoch vorerst stoppen. Grund für den Stopp sind nach Unternehmensangaben Probleme bei den Batterien. Demnach soll die Technik von dem Opel Ampera überarbeitet werden, nachdem es zu einem Feuer in der Batterie kam. Elektroautos haben aufgrund der vollgeladenen Akkus erhebliche Schwachstellen bei der Sicherheit. Die Akkus gelten als einer der größten Risikofaktoren nach einem Unfall, da sie ähnlich wirken wie Benzintanks. Um die Risiken zu minimieren, will Opel nach eigenen Angaben nun die Sicherheit seiner Stromspeicher verbessern.

Wie ein Sprecher des Herstellers bekanntgab, sei bislang noch nicht abzusehen, wann man mit der Auslieferung des Ampera beginnen kann. Der Ampera wird bei General Motors in Detroit produziert. Bereits seit Oktober kann er bei Opel bestellt werden. Auf technischer Ebene ist er mit dem GM-Modell Chevrolet Volt identisch. Opel wird das Basismodell auf dem europäischen Markt zum Preis von 42.950 Euro anbieten. In Europa gibt es nach Unternehmensangaben bislang 6500 Vorbestellungen. In den USA konnten bereits 6000 Modelle von dem Volt verkauft werden. Opel hat sich aufgrund von Tests der US-Sicherheitsbehörde NHTSA für den Lieferstopp entschieden. Das Auto konnte den Crashtest zwar mit der bestmöglichen Punktzahl abschließen, doch drei Wochen nachdem er abgestellt wurde, fing er schließlich im Gelände Feuer.

Mobil durch den Winter – Der Opel Winter-Check

11. November 2011 Keine Kommentare

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flickr.com/woodleywonderworks

Minusgrade, festgefrorenes Kühlsystem und startunwillige Batterie. Diese Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit werden schon sehr bald wieder sehr viele Autofahrer nicht nur viel Nerven, sondern auch Zeit kosten. Doch weil für den Autohersteller Opel auch im Winter die tägliche Mobilität eine Herzenssache ist, startet schon jetzt eine Service Aktion unter dem Motto “Anmachen ohne Herzklopfen”.

Mit dem Opel Winter-Check und dem Starterbatterie-Check mit 3-Monats-Garantie-Zertifikat zum Aktionspreis beim teilnehmenden Opel Service Partner kann die kalte Jahreszeit kommen. Wie wichtig es ist, auch im Ernstfall gut gerüstet zu sein und sich auf sein Auto zu 100 Prozent verlassen zu können, beweist der folgende Spot.


Informieren Sie sich über die Opel Service Aktion.

Neue Batterien sollen Elektroautos erschwinglich machen

26. August 2011 Keine Kommentare
Opel Ampera

Opel Ampera | © by flickr/ lucamascaro

Die Sanierung bei dem deutschen Autobauer Opel ist nach Angaben des neuen Konzernchefs Karl-Friedrich Stracke abgeschlossen. Nun möchte Opel mit Innovationen auf sich aufmerksam machen. Der Autobauer hat es sich zum Ziel gemacht, die Elektroautos erschwinglich zu machen. Hierfür setzt das Unternehmen auf eine Idee, die sich sehen lassen kann. Die Elektroautos sollen durch leistungsfähige und wiederverwertbare Batterien für die breite Masse bezahlbar werden. Schon heute steht fest, dass es sich bei den Elektroautos um die automobile Zukunft handelt. Doch bislang sind sie für die meisten Menschen schlichtweg zu teuer.

Dies könnte sich durch die wiederverwertbaren Batterien von Opel ändern. Der deutsche Automobilhersteller möchte künftig in hart umkämpften Ländern, in denen Autos mit alternativen Energien von enormer Bedeutung sind, mit der Konkurrenz mithalten können. Hierfür setzt der Hersteller auf umfangreiche Investitionen. In den kommenden drei Jahren will Opel Investitionen in Höhe von 11 Milliarden Euro stemmen. Durch sie sollen insgesamt 30 neue Modelle auf dem Markt etabliert werden. Unter den Neuheiten finden sich eine Limousine und ein Mini-SUV. Darüber hinaus will Opel einen weiteren Kleinwagen auf den Markt bringen, der mit einem Elektroantrieb ausgestattet ist. Im Jahr 2016 möchte Opel zudem das erste Auto mit Wasserstoffantrieb anbieten. Zum Jahresende wird zudem der Ampera seinen Platz bei den Händlern finden. Mit ihm sichert sich Opel bereits einen Vorsprung zur Konkurrenz.

Astra GTC soll Baureihe künftig ergänzen

10. Juni 2011 Keine Kommentare
Opel Astra GTC

Opel Astra GTC | © by flickr/ David Villarreal Fernández

Opel lässt es sich in diesen Tagen nicht nehmen, immer wieder für Aufmerksamkeit zu sorgen. Nun hat der deutsche Autobauer ein neues Modell seiner Astra-Familie angekündigt. Die Rede ist vom Astra GTC. Er soll sich auf dem automobilen Markt künftig als sportliches Coupé präsentieren. Der deutsche Autobauer steckt große Hoffnungen in den kompakten Sportler. Dabei wird der Astra GTC sein Debüt im Herbst im Rahmen der IAA in Frankfurt feiern. Die Ingenieure aus Rüsselsheim haben es sich nicht nehmen lassen, den Astra GTC mit manch einem technischen Highlights auszustatten. Mit diesen könnte Opel langfristig Akzente setzen. Eines davon ist die Hightech-Vorderachse, die bei dem Astra GTC zum Einsatz kommt. Darüber hinaus bietet der Astra GTC als Dreitürer Platz für bis zu fünf Personen.

Wie Opel erklärte, sollen durch das neue Modell künftig 15 bis 20 Prozent der Verkäufe der Baureihe gestemmt werden. Dabei könnten vor allem die zahlreichen praktischen Charakterzüge des kompakten Coupés helfen. Immerhin bietet der Astra GTC seinem Fahrer künftig ein alltagstaugliches Gepäckabteil. So soll sich das Ladevolumen des Kofferraums besonders flexibel gestalten und zwischen 370 und maximal 1235 Litern liegen. Im Vergleich zu der Limousine haben sich die Ingenieure für einzelne Anpassungen entschieden. So wurde der Astra GTC um eineinhalb Zentimeter tiefer gelegt. Bei der Spurweite und den anderen Kennzahlen des Fahrwerks kann das Coupé jedoch auf Wachstum verweisen. So hat die Spurweite im vorderen Bereich vier Zentimeter gewonnen. Im hinteren Bereich hat man sich für ein Plus von drei Zentimetern entschieden.

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Japan-Katastrophe treibt deutsche Autobauer in die Enge

27. März 2011 Keine Kommentare

Auch in Deutschland sind die Folgen des Japan-Bebens zu spüren. Wie bekannt wurde, denken die ersten deutschen Autobauer über Kurzarbeit nach. Mit ihr wollen sie auf die Lieferengpässe reagieren. Aufgrund der Katastrophe erreichen wichtige Teile aus Japan die deutschen Hersteller nicht mehr. Die Bundesagentur für Arbeit erklärte gegenüber den Medien, dass bereits ein steigender Beratungsbedarf auf Seiten der Unternehmen der Autoindustrie zu erkennen ist. Bislang liegen der Behörde zwar noch keine konkreten Anträge für das Kurzarbeitergeld vor, jedoch ist damit zu rechnen, dass diese in den kommenden Wochen folgen werden. Zu Beginn der Woche musste bereits Opel zwei Schichten ausfallen lassen. Der deutsche Autobauer erklärte, dass der Schichtausfall erforderlich ist, weil Teile aus Japan in den Werken fehlen.

Die Nervosität in der deutschen Autoindustrie wächst weiter. So hat Volkswagen eine eigene Task Force eingerichtet. Sie soll die Lieferkette überwachen. Des Weiteren soll die Task Force nach alternativen Lieferanten suchen. Der weltgrößte Autobauer Toyota ist direkt von dem Erdbeben und dem Tsunami betroffen. Bis Ende dieser Woche werden alle 12 Toyota Werke stillstehen. Wie der Autobauer erklärte, wird auch die Produktion in den USA zurückgefahren. So soll es auch in den US-amerikanischen Werken zu Fertigungsstopps kommen. Zudem sorgt die Katastrophe in Japan dafür, dass sich die Einführung von zwei neuen Prius-Modellen verschiebt.

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