
Quelle: ADAC
Es hat ja schon fast Tradition. Zufälligerweise steigen zu den Ferien hin immer die Benzinpreise an. So wird es uns laut dem ADAC auch in diesem Jahr wieder ergehen und das, wo wir sogar nach Meinung von Experten eh schon zu viel für Sprit zahlen.
Nach den aktuellen Berechnungen des ADAC kostete der Liter Superbenzin im bundesweiten Schnitt am Dienstag 1,434 Euro. Das sind 0,9 Cent mehr als noch in der Vorwoche. Ähnlich sieht es auch bei Diesel aus. Hier stieg der Preis um 0,8 Cent auf durchschnittlich 1,233 Euro.
Die gesunkenen Rohölpreise sind also immer noch nicht beim Verbraucher angekommen. Der ADAC hat dies zum wiederholten Male angemahnt und rät Autofahrern dazu, regionale Preisunterschiede zu nutzen und gezielt nach günstigen Tankstellen zu suchen. Durch gezielte Routenplanung solle man dies direkt in den Urlaubsweg einbauen und könne so Geld sparen. Na dann, schöne Feiertage…
In den letzten Wochen haben wir eh schon viel zu viel für Kraftstoff bezahlt, doch nun vor Ostern erwarten uns wahrscheinlich noch einmal höhere Preise. Der ADAC wirft den Konzernen vor ihre Gewinne auf den Schultern der Autofahrer zu machen und warnt sie daher ausdrücklich die Preise zu Ostern nicht noch einmal zu erhöhen!
Um ein wenig Einfluss auf die Preispolitik zu haben, rät der ADAC dazu, nach dem günstigsten Angebot Ausschau zu halten und nach Möglichkeit nur noch dort zu tanken.
Doch wo tankt man in Deutschland am teuersten und wo am günstigsten? Der ADAC hat in seinem monatliche Kraftstoffpreisvergleich 20 deutsche Städte angesehen und die teuersten und günstigsten aufgezeigt. Die teuersten Städte im März sind demnach Dresden, Dortmund und Saarbrücken. Hier kostete Benzin durchschnittlich 1,469 Euro. Am günstigsten tankt man in Stuttgart und Köln.
In Sachen Diesel liegen Dresden und Saarbrücken vorne und Stuttgart kommt am besten weg. Die genauen Duchschnittspreise für den März kann man folgender Tabelle entnehmen:
